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Eine gut lesbare Ausgabe des Real Book ist die von Chuck Sher in drei Bänden. Die Noten stehen im Großdruck, die (dicken) Hefte haben eine Spiralbindung und liegen daher auf dem Notenständer astrein auf.Anders als das bekannte Fakebook /Real Book ist dieses Buch erstens in C (das Real Book gbt es allerdings auch als C-Ausgabe), und zweitens in gewöhnlicher Notenschrift - ich finde den Jazz-Stil des Real Book (handschriftartig, kursiv) schwer zu lesen.

Sorry, aber der Fehler des alten (offenbar Kunden-)Bilds zur Textbeschreibung der aktuellen 7. Ausgabe gilt m.E. nur für das Neu-Angebot von Amazon.... in der Titelbeschreibung steht "7. überarbeitete und erweiterte deutsche Ausgabe".
Inzwischen gibt es für fast alle Standards playalongs bei YouTube, oder es geht mit iRealPro.Allerdings gab es damals in den 90er bis 00er Jahren noch eine CD-Beilage und wie ich neulich bei einem Ebay-Händler erfahren musste, fehlt so etwas schon einmal.
Mir ist noch nicht klar, suchst Du ein Lehrwerk oder Stücke?Notenempfehlung um den Einstieg zum Jazz auf der Querflöte zu finden? Das Ganze darf gerne auch für Anfänger geeignet sein.
Ergänzung: Auch für II-V-I und ähnliches gibt es auf youtube jede Menge vorgefertigter Backingtracks, genauso kann man sich die in iRealPro selbst erstellen. Oder halt mit einem Klavier/Gitarre, oder in einer MIDI-fähigen DAW (dh. alledass man ohne die beiliegenden CDs GarageBand oder BiaB braucht.
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Alle Fakebooks/RealbooksAnders als das bekannte Fakebook /Real Book ist dieses Buch erstens in C (das Real Book gbt es allerdings auch als C-Ausgabe)
ließe sich aber auch einrichten.
= Ich habe mir diesen Wälzer zwar gekauft, finde es aber schwer, darin etwas für den Anfang zu finden.
Oder eben in so ein Fakebook reinschauen, wie ich es oben benannt habe, und versuchen, ein Stück daraus nachzuspielen. Das erste Stück meines Buches ist z.B. "Afternoon im Paris", und bevor ich Rhythmus und Feel nicht halbwegs treffsicher mit einem Melodieinstrument nachspielen kann (ich kann es definitiv noch nicht), befasse ich mich auch noch nicht eingehender mit der harmonischen Struktur, die dem Stück zugrundeliegt.Ich würde da andersrum herangehen. 1. Viel Jazz hören, daraus 2. Auswahl: Welches Stück gefällt mir und will ich spielen, 3. die Noten dazu suchen (vieles gibt es auch Online), 4. oft anhören, ein Play along dazu suchen oder erstellen, 5. Melodie üben und auswendig lernen, 6. die Akkorde des Stücks als Arpeggien üben
Im Jazz steht eben nur ein Teil der Musik in den Noten. Deshalb halte ich es eben andersrum für zielführender.Oder eben in so ein Fakebook reinschauen, wie ich es oben benannt habe, und versuchen, ein Stück daraus nachzuspielen.
Ich weiß ja nicht, wo Du Deine Erfahrungen machst, aber das geht auch anders.Ich mache in der Musik, und das trifft für den Jazz ganz besonders zu, immer wieder die Erfahrung, dass da oft ein enormer theoretischer Überbau vorgeschaltet wird, quasi als Einstiegshürde.
also Stück für Stück.Etwas einseitig, diese Einschätzung ...Die "Standards" im Real Book sind nach dem, was ich darüber weiß, zu einem großen Teil jazzig angehauchte alte Schlager

Das will der OP aber ja gerade lernen.Das muss man dann aber auch erst einmal können.
sind die Noten alleine mMn nicht die beste Möglichkeit.Diese These eignet sich eher für eine Diskussion im Bereich Genres - Jazz.Die "Standards"...nur mehr als Ausgangspunkt oder auch als Steinbruch für ihre Improvisation darüber verwendet werden.

Der Mann spielt wirklich zum Niederknien schön, ein Genuss.Miles Davis - Time After Time (Cindy Lauper)