Nachfolger vom Korg M50?

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NM78
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Ich kenne den Korg M50 ziemlich gut und würde gern den Nachfolger kaufen, da der M50 anscheinend schon im Herbst 2008 heraus kam. Habt Ihr eine Ahnung in welchen Zeitabständen Korg für gewöhnlich seine Serien aktualisiert? Mir hat speziell die Version mit 88 Tasten gefallen. Gibt es etwas Vergleichbares aber moderneres von anderen Anbietern?
 
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bastman
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Also ich kann mir nicht vorstellen, dass bald ein Nachfolger erscheint. Zwei Jahre bedeuten für eine Workstation keine lange Lebensspanne, in der Zeit gibt's gar nicht genug neue Features und Samples, mit denen man das Gerät füttern könnte.

Wenn dir das Gerät zusagt, solltest du zugreifen oder lieber noch 'n paar Jahre länger warten. ;)
 
FantomXS
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Hallo,

es würde mich wundern, wenn schon bald ein Nachfolger käme. Die TR Serie war auch jahrelang auf dem Markt.
Ich tippe auf frühstens in zwei Jahren, reine Spekulation.

FantomXS
 
Leef
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Der Nachfolger müßte ein M3 Nachfolger sein. Die M50 ist ja "nur" eine abgespeckte M3.
 
gmaj7
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Ich finde die M50 recht modern vom Sound. Außerdem bekommt man viel Tonerzeugung fürs Geld.
 
vmind
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Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass bald ein Nachfolger kommt.
Ich hab den M50 (M3 Basis) und den X50 (Triton Basis) und selbst beim X50, den es seit 2006 gibt, ist bislang kein Nachfolger in Sicht in der Preisklasse.
Für mich ist der M50 allerdings schon irgendwie der Nachfolger des X50, nur eben eine Klasse besser, denn beide sind funktionstechnisch abgespeckte Varianten der Top Modelle allerdings mit vollwertiger Tonerzeugung dieser!
Eins ist klar, erst kommt der Nachfolger der M3, dann ein "neuer" M50!
 
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Es stimmt, ich habe mir auch schon überlegt, den M50 zu kaufen gibt es ja schon teilweise für 899,00 Euro. Die Klangerzeugung ist vom M3 und der ist nicht so verkehrt.
 
vmind
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Ja, für das Geld ist der M50 insachen Technik konkurrenzlos, da die Mitttelklassemodelle von Roland oder Yamaha zum Beispiel die Tonerzeugung der älteren Generation (Motif ES und Fantom X) nutzen.
Klanglich ist aber bekanntlich Geschmackssache, und muss jeder selbst testen.
Ich persönlich finde auch den M06 und den Juno G in der Preisklasse klanglich super, aber der M50 hat irgendwie den Ticken mehr Brillianz für mein Ohr.
Ich spiele so nebenbei in einer Rockband und wollte als Armer Student quasi eine Eierlegende Wollmilchsau im Bereich Preis/Leistung mit einfacher Bedienung und übersichtlichem Display. Die Wahl fiel da letzten Endes sehr eindeutig auf den M50.
 
mojkarma
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Der Nachfolger vom M50 dürfte meiner Logik nach erst erscheinen, wenn es den Nachfolger vom M3 gibt, und dieser ist noch nicht in Sicht. Auf einen M50 Nachfolger jetzt zu warten macht absolut keinen Sinn.
 
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Als Nachfolger des X50 kommt ja der PS60, auch mit EDS(-i)-Klangerzeugung. Nachdem es ca. 10 Jahre lang Geräte mit HI-Synthese gab, wird EDS vielleicht auch noch eine ganze Weile leben.
 
gmaj7
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Auf der Musikmesse wurde von Korg kein Nachfolger des M3s oder des M50 präsentiert.
Deren Stand war ingsesamt sehr geschrumpft und bei den Drums zu finden.
 
Martman
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Als Nachfolger des X50 kommt ja der PS60, auch mit EDS(-i)-Klangerzeugung. Nachdem es ca. 10 Jahre lang Geräte mit HI-Synthese gab, wird EDS vielleicht auch noch eine ganze Weile leben.
Ach, so läuft das jetzt. Roland reanimiert den Jupiter, Korg reanimiert daraufhin den MS (und Yamaha mißbraucht das CS-Kürzel). Jüngst reanimiert Roland den Juno, Korg reanimiert daraufhin den PS (= Presetschleud^WPolysynth).

Lustig finde ich die 6 Soundkategorien, die genau die 6 Sounds widerspiegeln, die der durchschnittliche Bandkeyboarder braucht und der nicht synthesizergeleckte Ex-Konzertpianist zu unterscheiden vermag. ;) :D


Martman
 
mojkarma
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Naja, vielleicht ist in irgendeiner Form der PS60 als Nachfolger des X50 gedacht, aber die Features des PS60 sehen lächerlich aus im Vergleich zum X50. Selbst der Wellenform Speicher ist um satte 15 Mb kleiner. Dazu noch ein kleineres Display und als Schlag auf die Torte kommt dann der sagenhaft üppige Speicher für eigene Splits und Layers. 20 sind es an der Zahl. Für bis zu 6 Sounds.
Zum Vergleich: der X50 bietet 384 Combinationen mit bis zu 8 Sounds.
Einen PS60 würde ich mir nur notfalls als drittes Keyboard hinstellen.
 
vmind
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Das hab ich mir auch gedacht.
Aber es kommt ja auch die MicroStation http://korg.com/Product.aspx?pd=572
Sieht optisch dem X50 ähnlich, Specs auch und hatt sogar nen Sequencer.
 
mojkarma
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Die Microstation hat andrerseits Microtasten. Darauf kann man nicht ernsthaft spielen. Ist zwar ein Beginner Keyboard, aber als Anfänger muss man sich ja auch nicht irgendwelche Playmobil Tasten gefallen lassen.
Sequenzer bei der Displaygröße wo doch heute jede Audiokarte ab 100 Euro mit einem Softwaresequenzer geliefert wird? Das ist ja wie vom Computer auf eine Schreibmaschine zu wechseln.
Der Markt wird es zeigen, aber für mich sind beide Modelle, der PS60 und die Microstation völlig verfehlte Produkte.
 
Leef
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Leider.... aber Casio hat den Wink der Zeit verstanden und bringt Bewegung ins Kult Segment. Mit flottem Retrodesign der frühen SA Modelle, doppelter Polyphonie und selbst Triggerpads kommen die neuen schicken und knallbunten Minitasten-Keyboards daher. :great:
Besonders sexy finde ich die Idee, die Speaker zu verlegen um die Gesamtmaße zu reduzieren. Und natürlich der geniale Spruch des CASIO Managers "Sowas nimmt man dann auch mal mit an den Strand, wo andere Sachen zu schade sind." :p

http://www.casio-europe.com/euro/emi/minisize/ (wo NEW dransteht)
 
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bastman
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Sequenzer bei der Displaygröße wo doch heute jede Audiokarte ab 100 Euro mit einem Softwaresequenzer geliefert wird? Das ist ja wie vom Computer auf eine Schreibmaschine zu wechseln.
Naja, dafür braucht man aber auch erstmal einen Laptop und entsprechende Erfahrung. Für den Liveeinsatz ist ein (vielleicht anderweitig vorbereiteter) Sequencer im Keyboard selbst doch nicht unpraktisch.
 
Martman
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Zumal die Zielgruppe der MicroStation sicherlich keine Bandkeyboarder sind, auch nicht die pfennigfuchsenden. Das Ding soll den Rompler und die Workstation noch portabler und letztlich clubtauglich machen (warum auch immer). Der EeePC will ja auch nicht den großen Business-Laptops von Lenovo und Dell Konkurrenz machen.

Beim PS60 sehe ich als Zielgruppe Umsteiger von anderen Instrumenten (wie Korg es selbst sagt), die natürlich nicht mit dem Know-how im Mund geboren wurden, das man zum Bedienen einer Workstation oder eines "normalen" Romplers braucht. Das ist ein Keyboard für Leute, die sich nicht erst einen Kopp machen wollen über Programmstruktur, Aufbau von Multiprogrammen, Key Ranges, die Menüstruktur ihres Geräts usw. Hier hat Korg begriffen, daß der Schlüssel zur leichten Bedienbarkeit für Synthesizer-DAUs mitnichten ein noch größerer, noch bunterer Touchscreen in der featureüberladenen Workstation ist, sondern das Bereitstellen dedizierter Hardware-Bedienelemente für die für den durchschnittlichen nichtfrickelnden Keyboarder wichtigen Funktionen direkt an der Oberfläche – und auch nur für diese Funktionen. Deswegen kommt das Ding mit so einem Minidisplay aus.

Natürlich läßt sich der PS60 nicht mit einem auf der Triton oder auf der M3 basierten und genauso strukturierten Gerät vergleichen. Natürlich kann man mit dem gegebenen Satz an Bedienelementen keine ausgefuchsten 16-Parts-Performances nebst MIDI-Fernbedienung zusammenschrauben. Aber wer einen PS60 kauft, will so etwas auch gar nicht, der würde sich vermutlich bei so komplizierten Performances schon beim Spielen verzetteln. Wer einen PS60 kauft, will z. B. links Piano, rechts Bläser, und das möglichst einfach. Also hat der PS Taster für "Linken Sound einstellen", "Rechten Sound einstellen", "Piano an", "Bläser an" und eine Kombination für "hier wird die Tastatur zwischen links und rechts geteilt", als Bonus gibt's noch eigene Lautstärkepotis für Piano und Bläser, um Einstellungen zu tätigen, für die man bei Workstations in Menüs abtauchen darf.

Daß die Tastatur keinen Aftertouch hat, halte ich nicht für dramatisch. Wer von elektronischen Musikinstrumenten null Peilung hat, kennt für gewöhnlich auch keinen Aftertouch und ist darüber eher verwirrt (ich spreche aus Erfahrung mit einem Pianisten). Und wer Aftertouch braucht, kann auch eine Motif, M3, Fantom, K2xxx oder Fusion bewältigen, wahrscheinlich sogar eigene Sounds programmieren..


Martman
 
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Tom 62
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Der Markt wird es zeigen, aber für mich sind beide Modelle, der PS60 und die Microstation völlig verfehlte Produkte.
Abwarten. Der Microkorg hat auch kleine Tasten und gehört zu den Synthesizern, die sich am meisten verkauft haben. Eine Workstation mit Minitasten und Lauflichtsequenzer - Korg ist immer für eine Überraschung gut ;)
 

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