Akkordeonengel
Registrierter Benutzer
Oft ist es das Klavier.
Vielen Dank! Diese Zusammenhänge habe ich nicht erkannt.
Es war schon toll, als junger Akkordeonschüler auch auf dem Klavier dillettieren zu können.

Genial geschrieben! Ich habe mich darin wiedergefunden. Denn.. …ein junger slowakischer Akkordeonist dilettiert vor 30 Jahren auf der Kirchenorgel und diese Situation hält bis heute an.
bin ich froh, für einen Wechsel von Taste auf Knopf zu alt zu sein.
Für einen Tastenakkordeonspieler wie ich, ist dies der einzige Nachteil. Der Nachteil, der eigentlich nichts mit dem Knopfsystem zu tun hat. Subjektiv nehme ich wahr, dass ich nicht mehr so viel kognitive Leistung habe wie in meiner Jugend. Heute kann ich nicht den gleichen Lernfortschritt machen wie z.B. unser Bernnt (resp. habe ich dazu keine Zeit). Daher werde ich meine verbleibende Zeit höchstwahrscheinlich effektiv für das verwenden müssen, was ich relativ gut machen kann: Tastensystem. Und ich werde alle Knopfspieler zuhören und bewundern und allen Akkordeonisten meine Daumen drücken...
Bleibt trotzdem die Killerfrage, was ist zu tun?
Ein einfacher Fragesatz, auf den es leider keine einfache Antwort gibt...
Gruß, Vladimir





Dafür kann ich mein neues Akkordeon in einen Fuchsbau stecken, wenn's bei mir ins Dach regnet.
Aber ich geb's zu: Ich bin total langweilig. Wenn Lego, dann nur Lego. Wenn Fischertechnik, dann nur Fischertechnik. Wenn Märklin, dann nur Märklin. Da braucht man so komische Gola-Tunnels und -Häuschen nicht.
Und: Ne Gola gibt's weder in N noch in H0.
, .....würd ich sofort auf Knopf umsteigen.... Gründe hat Uwe ja genug genannt...