Claus
MOD Brass/Keys - HCA Trompete
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Kurze Kabel bringen keinen Vorteil, 3m oder 5m sind meist sinnvoller verwendbar, denn ein Kabel soll am Instrument runter bis zum Boden, dann zur Box auf dem Ständer und dort hoch bis in den Eingang.Kabel für zwischen mp 7SE und Kali (1,5-2m ?)
Ein echtes Einstreuungsrisiko bestünde nur, wenn die Umgebung wirklich durch Neonlampen und absurde (Bühnen-?)Elektrik verseucht ist.
Ich glaube aber nicht, dass so etwas bei dir zu Hause eine Rolle spielt.
Es gibt an Kabeln keine "Stöpsel", sondern Steckertypen wie z.B. XLR (symmetrisch, male und female). Die brauchst Du nicht und Patch-Kabel (= arg kurze Kabel) schon gar nicht.
Nimm einfach zwei "Instrumentenkabel Klinke 6.3mm" (engl: "TS Male 1/4") und am Besten nicht die Billigsten.
Schau vielleicht in die einschlägigen Kommentare zu den Kabeln und beachte auch die negativen Anmerkungen, bilde dir deine Meinung oder höre hier zu deiner Auswahl noch einmal nach.
Gut finde ich bei Klinkenkabeln Fender und Sommer, die nutze ich schon seit Jahren ohne Ausfälle.
Bei Billigkabeln ist die Verarbeitung ein Risko, also Schwächen bei Schirmung und Lötstellen, übel wären auch zu große Steckertoleranzen. Probleme können andererseits auch auf schlechte Behandlung folgen. Das sind vor Allem häufiges Drauftreten, Stecker auf harten Boden fallen lassen oder verdrehtes Aufwickeln der Kabel, steigerungsfähig wäre das noch durch kleine Radien.
Am Ende brechen durch solchen Umgang mit dem Material oft die feinen Litze.
Speaker können verschiedene Eingänge haben, das sollte man prüfen. Außerdem sollte man immer wissen, was man tut, z.B. Kabel nur bei ausgeschalteter Verstärkung ein- oder ausstecken.
Gut ausgestattete und in der Verwendung flexible Boxen wie die Kali Audio LP-6 2nd Wave haben sogar drei analoge Anschlüsse:
RCA wird auch Cinch genannt und ist eher für die HiFi-Freunde interessant. Dann gibt es an der Kali LP-6 2nd Wave noch TRS IN (symm. Klinke) und XLR (symm.)
Das übliche Klinkenkabel (TS) mit den zwei Abschnitten der Spitze (T=Tip) und dem langen Steckerteil (S=Sleeve) ist unsymmetrisch. Vom Digitalpiano an diese Box angeschlossen geht das in Ordnung, die interne Signalführung ist darauf ausgelegt.
Zitiert aus dem Handbuch S. 10: "TRS Input (+4 dBu Sensitivity) ...Unbalanced, TS 1/4-inch cables may also be used, although these are far more susceptible to noise."
Der einschränkende Hinweis auf das Risiko von "noise" ist zwangsläufig, denn bei Einstreuungen nimmt man schließlich eine symmetrische Signalführung.
https://www.thomann.de/de/kali_audio_lp_6_2nd_wave_white.htm
Wo die Liebe hinfällt.da bin ich glaub ich schon bei zusammen 2000 €
nein, außer Haus nicht. Nur innerhalb der Wohnung.

Für das Kawai MP-7 ist genau wie für das ES-920 ein baldiges Nachfolgemodell gut möglich, zumindest ist der zeitliche Abstand der Modellfolge schon gut ausgereizt. Allerdings ist 2026 durch die jüngste Speicherkrise wie vor ein paar Jahren bei Einführung des ES-920 für Kawai ein ungünstiger Zeitpunkt gegeben, weil man relativ teuer anbieten muss und/oder ausgerechnet in der wichtigen Verkaufsphase der Markteinführung Gewinne mindert. Auch habe ich das Gefühl, Kawai als dem mit Abstand kleinstem der Player mangelt es gerade in der Elektronik-Entwicklung an Innovationskraft und vielleicht auch an finanziellen Mitteln, um endlich wieder bei Roland und dem wirtschaftlichen weit überlegenem Yamaha anzuschließen.
Gruß Claus
Grund: Erster Absatz: "Zitat-Link" repariert, Beitrag sprachlich überarbeitet
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