Neuanfänger- Tipps

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Apple 410
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Hallo, bin hier neu. Hab erst angefangen, mit der Musik. Hab mich im Musikhaus beraten lassen. Er empfohl mir das PSR- E 463/ PSR-E EW410. Ich bin eigentlich als Anfänger zufrieden damit. Später wenn ich gut sein sollte möchte ich auf ein Klavier von KAWAI umsteigen.
Lerne über Internet bei Sven Haeflinger das spielen. Nun meine Frage an die Profis hier im Forum:
Habt ihr mir noch Tipps, die mir helfen können was das spielen( lernen ) und das technische ( Geräte ) anbelangt. ? Ich wäre euch sehr dankbar!
 
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toeti
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Hi,

was möchtest du denn lernen? Empfohlen wurde dir ein Entertainer Keyboarder, aber später möchtest du Klavier spielen?

Dann solltest du dir ein anderes Gerät zum üben empfehlen lassen. Eins mit Hammermechanik wäre da schon sinnvoll. So geht es zwar auch, macht es dir aber unnötig schwer.

Lg
 
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Apple 410
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O.K. das wusste ich nicht. Er sagte mir, das dieses Keyboard zum lernen perfect wäre, um erst mal rein zu kommen, in das ganz. Da bin ich wohl reingelegt worden. Aber so schlecht finde ich es gar nicht mal. Üben kann man damit erst mal. Die ganzen Fumktionen interresieren mich erst mal nicht. Erstmal muß das mit den Noten und das spielen mit beiden Händen klappen. Und dann möchte ich erst mal Lieder aus nem Buch spielen könnnen.
 
Claus
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Gerade den ersten Schritt des Notenlesens, nämlich das spontane Erkennen der Tonbezeichnungen (Notennamen) kann man ohne Instrument üben.
Das geht am leichtesten mit Anfängerübungen aus einer Klavierschule und Notenpapier plus Bleistift und Radiergummi, weil gerade das händische Aufschreiben den Lernturbo einschaltet. Zu diesem Thema wurde hier im Board schon viel geschrieben.

Wenn man Notenlesen nur in der halben bis ganzen Stunde des Übens oder noch seltener übt und dabei anfangs mit der Orientierung auf den Tasten kämpft, dann kann man als jugendlicher oder erwachsener Schüler für das Lesen lernen locker einige Monate bis zu 2 Jahren rechnen.
Bei ein paar Minuten täglich nur Noten lesen und schreiben ist es auf dem erforderlichen Niveau der Stücke für Anfänger ein schnelles Spiel, wenn keine besondere Blockade oder Schwäche vorliegt.
Mein Tip wäre, sich neben den Namen der Noten öfter auch die Intervalle aufeinanderfolgender Noten vorzulesen, z.B. Sekunde, Terz, usw.). Das wird beim Spielen auf den Tasten bald zum Vorteil.

Gruß Claus
 
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toeti
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Die Tastatur ist einfach nicht gut, wenn man später Klavier spielen möchte. Es geht gar nicht um die Funktionen.

Klar kann man damit Noten üben und auch die Finger bewegen, aber du gewöhnt dir schon eine sehr leichte Tastatur an, die so gut wie keinen Wiederstand bietet. Sich dann dynamisch an eine Klaviertastatur zu gewöhnen ist nicht einfach.

Da habe ich persönlich die Negative Erfahrung gemacht, weil meine Eltern es nicht besser wussten. Es wird leichter wenn du direkt mit einer besseren, bzw. Klavierähnlichen Tastatur startest.

Und ich bin echt einer der lockeren hier, was das Lernen und Geräte angeht...
 
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Claus
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Ich kann die negative Erfahrung nur bestätigen, die Zeit allein auf dem Synth brachte mir nur allmähliche Rückschritte.
Auf dem Klavier bei Freunden ging da nichts mehr zusammen.

Gruß Claus
 
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Minimalempfehlung Keyboard:

Ein Yamaha oder Casio mit Anschlagdynamik und Sustainpedal.

Besser: (Digitalpiano)
Roland fp 10
Kawai es 110
Yamaha p 45
Beitrag automatisch zusammengefügt:

Was sagt dein Onlinelehrer dazu?
 
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OckhamsRazor
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Habt ihr mir noch Tipps, die mir helfen können was das spielen( lernen ) und das technische ( Geräte ) anbelangt. ?

Was das Instrument und dessen Tastatur angeht, ist das Kind ja offensichtlich schon in den Brunnen gefallen. Shit happens ...

Was den Online-Unterricht angeht: Suche dir jemanden, der nicht eineinhalb Stunden über "Kreativität am Klavier" herumquatscht, ein paar Sekunden fahrig auf der Tastatur herumirrt, und dann auch noch so tut, als hätte er das Rad neu erfunden - das ist hohlschwätzerische Blenderei, bei der nichts herauskommt. Und Vorsicht bei Selbstbeschreibungen wie "Klavierlehrer aus Leidenschaft" - dabei handelt es sich meist um eine beschönigende Umschreibung für den Umstand, dass da jemand zwar mit "Leidenschaft" unterrichtet (was ja eine Selbstverständlichkeit sein sollte), aber leider nicht mit "Fachwissen".

Verschwende deine Zeit - oder gar dein Geld - nicht mit Leuten, die auf YT nicht innerhalb von einer Minute zum Kern ihres Themas kommen, und die mehr labern, als spielen. Suche dir also möglichst einen Lehrer, der über eine solide Ausbildung als Klavierpädagoge verfügt - diesbezüglich kann man sich bei seriösen Angeboten meist auf der HP unter den Angaben zur Person kundig machen. Wenn diese fehlen, oder sehr schwammig sind: Finger weg!
 

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