Neue Mixer für kleine Band und für daheim

  • Ersteller beate_r
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Naja... es hindert einen niemand, statt Batterien Akkus einzusetzen. Brauchts halt wieder Ladegerät und jemanden, der drauf schaut.

Stereo IEM kabelgebunden ist auf der Bühne eh so eine Sache, denn man hat halt zwei Strippen am beltpack und dazu noch Kabel vom Instrument... eigentlich nur was für Drummer und Keyboarder (Hackbrett und Zither - lol). Da kann man dann auch das Gerät mit Netzteil versorgen. Ansonsten bei kurzen Distanzen entweder sowas
oder die batterielose Luxus-Variante der Kombination aus
und

Mit bissl Adapter-Spielerei (oder Anschlußblende) kann man sich letzteres auch aus einem günstigeren Mehrkanal Kopfhörerverstärker basteln.

Aber ich denke, wir drehen uns hier eh im Kreis, wenn wir nach eingehender Beratung, was es denn so gibt und wie man was realisieren könnte wieder da landen, den Bestand an zusammengewürfeltem Analog-Konvolut in Betrieb zu nehmen... lol

domg
 
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Irgendwie finde ich diese batteriebetriebenen Bodypacks halbgar, vor allem, weil man in dem Raum für die Batterien locker nen Li-Akku einbauen könnte.

Gibt zumindest was für reguläre NiMH-Akkus mit interner Ladefunktion.
Bolanle P2 aus Amazonien oder vom Ali.

Der Punkt ist halt der. Mit Akku oder Batteriefach: Neue rein, wenn man sich "verschätzt" hat. Mit integriertem Akku: ...?

Ich wäre als günstigste Lösung bei stationärem Kopfhöreramp, z.B. Behringer HA400, plus passivem Pegelsteller PM1.

Den weiter vorne genannten P1 kann man auch via DC-In betreiben. Macht einer unserer Gitarristen (mit dem HP2 von PreSonus, aber das Prinzip ist das gleiche).
 
beate_r
  • Gelöscht von Rockopa
  • Grund: Leerer Beitrag
Inwiefern? Immer noch das Problem mit dem Ultranet oder die Auslegung der KH-Ausgänge?
Läuft in Dauerschleife um einen Ausfall zu provozieren,im Moment sieht es gut aus.
Einzelkanäle kann Ich nicht probieren habe keine Mehrspuraufnahme für den Mixer,im Moment nur Bus 5/6 über Main Out(P16-HQ)
So wie es aussieht ist/war die Ursache falsche Netzwerkkabel am X32Rack (interne Verkabelung Frontblende)
 
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Ich wäre als günstigste Lösung bei stationärem Kopfhöreramp, z.B. Behringer HA400, plus passivem Pegelsteller PM1.
machen wir ja bereits ähnlich, mit dem MA4.

Danke für den Hinweis auf den Pegelsteller M1 ... den hab ich verzweifelt gesucht, weil er vom T in die Zubehörecke gesetzt wurde.

Irgendwas mit Lautstärkepoti am Körper, grundsätzlich beliebigem KH-Verstärker neben dem Streßbrett (bzw dem Effektgerät fürs Saxophon) kommt mir sinnvoll vor. Übrigens auch in Verbindung mit dem P16-System. Das ist ja kein bischen weniger sperrig als ein Kleinstmixer. t.mix 502, behringer xenyx 502s und mackie mix 5 könnten auch Kandidaten sein, falls deren KH-Verstärker taugen.
 
Also ich habe mir den da besorgt:
Die verwende ich mit Eneloop Akkus und am Pult nutze ich diese Adapter Kabel:
Da kann ich dann mit XLR Kabel (fast) beliebig verlängern bis zu den Bandmitgliedern.
 
Kabelgebundenes Monitoring käme für mich überhaupt nicht mehr in Frage. Schränkt mich in meiner Bewegungsfreiheit zu sehr ein, bringt Stolperfallen mit sich, und hat mit schon den ein oder anderen Kopfhörer gerissen, weil ich das Kabel vergessen hatte und sie mir aus den Ohren gerissen wurden. Muss ja kein 1000EUR Sennheiser sein, gibt's auch deutlich günstiger.
Das PM16 - ob ältere Version oder das neuere HQ - ist ne feine Lösung, die auch die Anzahl der Outputs des XR18 erweitert, easy vom Handling - wenn man das richtige Kabel verwendet ;) - aber eher für die Leute, die wegen Haptik und so nicht mit Tablet klarkommen. Ich mach alles mit Tablet.
 
Das PM16 - ob ältere Version oder das neuere HQ - ist ne feine Lösung, die auch die Anzahl der Outputs des XR18 erweitert, easy vom Handling - wenn man das richtige Kabel verwendet ;) - aber eher für die Leute, die wegen Haptik und so nicht mit Tablet klarkommen. Ich mach alles mit Tablet.
Jepp. Da bin ich ganz bei Dir.
Auf den Touchscreen findet man sich auch im Halbdunkel der Bühne sofort zurecht, während man bei der P16 erst mal sehen muß, wie man eine lesbare Kanalbeschriftung realisiert.
Außerdem fliegen halt wieder non-Ethercon Netzwerkkabel und Steckernetzteile durch die Gegend... Dinge, bei denen ich auf der Bühne immer Plaque kriege. 😉
 
Kabelgebundenes Monitoring käme für mich überhaupt nicht mehr in Frage. Schränkt mich in meiner Bewegungsfreiheit zu sehr ein, bringt Stolperfallen mit sich, und hat mit schon den ein oder anderen Kopfhörer gerissen, weil ich das Kabel vergessen hatte und sie mir aus den Ohren gerissen wurden.
Aber das wird wohl jeder mit sich selbst ausmachen müssen. Für mich ein Thema sind z.B. die recht häufigen Instrumentenwechsel (ich spiele mindestens einen Viersaiter und einen Bass 6, und das sind grundverschiedene Instrumente) und unsere Sängerin wechselt zwischen Mikrofon auf dem Stativ und Saxophon, auch mit Absetzen des Instruments (und bereits jetzt mit improvisiertem InEar). Da ist es dann zumindest im Probraum und auf kleinen Bühnen fast schon egal, ob an dem Kästchen, das man am Gürtel hat jetzt noch ne Strippe nach unten wegläuft oder nicht. Für mich heißt es da vor allem, sicherzustellen, dass ich das Instrument mitsamt Gurt sicher über den Kopf bekomme, ohne die Hörer zu beschädigen und dann mehr oder weniger sofort so positioniert bekomme, dass ich spielen kann, ohne allzu lang an irgendwelchen KH-Strippen rumzufummeln, die ja in jedem Fall unvermeidlich sind.

Wenn das wirklich eine Diskussion für alle wert ist, würde ich sie übrigens gerne an einem Ort führen, wo es besser passt als in einer Diskussion über Mischpulte.
 
Weil mir ja jetzt schon mehrfach das Behringer X32 ans Herz gelegt wurde, mehr oder weniger direkt ...
ich frage mich gerade, ob ein Gebrauchtkauf vielleicht sinnvoll sein könnte. Andereseits scheinen diese Pulte ja ein paar im Grunde kleinere Schwachstellen im Netzteil zu haben, vor allem wohl einen in der Spannungsfestigkeit unnötig knapp dimensionierten Elko. Wie aufwendig ist es denn, das vorsichtshalber zu verbessern, also wie "verbaut" ist die Kiste?

(wenn man löten kann ... ich traue mich sogar an die Endstufen eines Dynacord Gigant, obwohl ich vor den knapp 800V da drin einen Heidenrespekt habe)
 
Das Netzteil ist superleicht auszubauen eigentlich in allen Versionen. Löten muss man dann halt noch können.
 
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Ich hab seit 11 Jahren einen Producer regelmäßig im Einsatz, und seit 8 Jahren zusätzlich die Rackversion, und beide laufen zuverlässig ohne irgendwelche Ausfälle. Montagsmodelle gibt's immer mal wieder. Gelegentlich sieht man welche auf dem Gebrauchtmarkt, leider meist nicht zu attraktiven Preisen. Ich würde schauen, wo jemand sein X32 verkauft, um auf Wing umzusteigen, das wäre für mich vertrauenswürdiger als, wenn jemand auf ne andere Marke umsteigt. Ansonsten sind die X32 Preise auch neu im Vergleich zu vielen anderen Mixern deutlich vorteilhafter.
 
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Ich habe ihn grad neu gekauft, in der Rackversion. Weil wir ja mittelfristig auch noch einen KH-Verstärker brauchen werden, kommt mir das zusätzlich zu dem Monitor auf der Front sinnvoll vor. Aber erst mal scheun, dass wir ordentliche In Ear - Hörer finden, für mich mit genügend Außendämpfung. Am Rosenmontag wollen wir nach Dieburg zu einem der Hersteller.
 
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Ich wäre als günstigste Lösung bei stationärem Kopfhöreramp, z.B. Behringer HA400, plus passivem Pegelsteller PM1.
Funktioniert leider nicht mir allen Hörern gleichermaßen gut. Unsere Sängerin testet gerade ziemlich highendige Hörer. Und die vertragen die hohen Quellimpedanzen nicht, die beim leise drehen der Potis entstehen, klingen dann auf einmal trötig. Was man natürlich nicht will, wenn man schon viel Geld für (wirklich toll klingende) IEM-Stöpsel ausgibt. Und ich verstehe nicht, warum man die passiven Bodypacks nicht mit 50-Ohm-Potis aufbaut, sondern mit 1000 Ohm. Dann gäbe es dieses Problem nicht.

Ok, die Symptome sind klar: für diese Hörer braucht es eine Quelle, die permanent niederohmig ist. Also doch den Verstärker im Bodypack.
 
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Das X32 hängt fürs erste in meinem Heimnetz, zum kennenlernen.

Erste Aktion: eine statische IP-Adresse ist wohl sinnvoll. Lässt sich leicht einstellen. Natürlich außerhalb des Adressraums, den der DHCP-Server auf meiner alten Fritzbox belegt.
Das Pult dann über Kabel an den Router. Auf meinem alten Desktop mit aktuellem Devuan läuft es super. Hab ich eigentlich auch nicht anders erwartet.

Im Proberaum wird da Pult vermutlich direkt mir dem Laptop verbunden werden. Für den WLAN-Zugriff wollte ich dann die WLAN-Schnittstelle als Accesspoint und eine Bridge zwischen den beiden Netzen konfigurieren.

Noch ein paar Tests mit bzw von X32-Edit. Auf dem wirklich alten Notebook im Proberaum verwende ich Alpine 32bittig. Zum Recorden und als Drumcomputer.

file `which X32-Edit`
sagt
ELF 64-bit LSB executable, x86-64, version 1 (GNU/Linux), dynamically linked, interpreter /lib64/ld-linux-x86-64.so.2, ...

Ok, dann wird der Oldie ein anderes System brauchen.
Alpine oder Devuan?

Ein Test von X32-Edit auf der 64-Bit-Alpine-Kiste neben meinem Desktop schlägt leider auch fehl, trotz installierten gcompat-Modul bleibt die musl-libc inkompatibel zur glibc. Nicht unerwartet, aber doch ein bisserl schade; ein musl-basiertes System ist eigentlich prima, um Uralt-Rechner noch lange weiternutzen zu können.

Also ne alte ssd hervorwühlen und auf die ein Devuan packen, so minimalistisch wie möglich (keine fette GUI-Umgebung). Die Platte will ich dann einfach in das alte Notebook stecken.
Erwartungsgemäß kann sich auch der zweite Rechner mit dem X32 verbinden, und es macht schon mal Spaß, zu sehen, wie Einstellungen an einer der ja jetzt drei Oberflächen synchron auch auf den beiden anderen UIs mitlaufen.

Wie siehts mit dem Ressourcenverbrauch aus?

Wenn über USB alle 32 Spuren auf den Rechner geroutet werden, benötigt dieser gerade mal 1 GB. Ardour, Hydrogen, X32-Edit, X11, Windowmaker, ein paar Terminals. Wenn ich nur 8 Spuren mitschneiden will, sind es sogar nur 800 MB. Erfreulich. Da ist mit Sicherheit noch genug Kapazität für Jack und ein paar Tools.

Ardour sieht übrigens immer genau die Kanäle, die gerade im UI des X32 konfiguriert sind und schlägt vor, diese zum Aufnehmen einzurichten.

Also grundsätzlich alles schon mal sehr erfreulich.
 
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für diese Hörer braucht es eine Quelle, die permanent niederohmig ist. Also doch den Verstärker im Bodypack.
Wenn man schon hochwertige Hörer nutzt, sollte man auch nicht an den anderen Teilen in der Kette sparen. Wobei selbst eine günstige LD Funkstrecke gut funtionieren würde, ohne dass man klangliche Einschränkungen erwarten muss.

WLAN Router braucht man halt dann noch, wenn alle Musikanten via Wischtelefon Zugriff auf ihren Mix haben sollen, aber da tut's ein Consumer-Gerät a la Netgear o.ä. locker.
Klar, während andere kleinere Mixer wie das XR18 oder Pulte wie das A&H CQ20 einen integreierten Accesspoint haben, müssen alle X32 Geräte einen externen AP bekommen, und ja, ein Consumer-Gerät wie Netgear tut's da auf jeden Fall. Persönlich hab ich da vorrangig einen AP mit dem 5GHz Netz im Einsatz und lasse das 2.4er weg, wobei man natürlich sicherstellen muss, dass alle verwendeten Smartphones und Tablets auch 5GHz können, was ich mittlerweile voraussetzen würde. Und was das X32 betrifft:
eine statische IP-Adresse ist wohl sinnvoll.
Auf jeden Fall, sonst muss man jedesmal ggf. die IP Adresse auf den Devices immer wieder überprüfen und neu einstellen.
Im Proberaum wird da Pult vermutlich direkt mir dem Laptop verbunden werden. Für den WLAN-Zugriff wollte ich dann die WLAN-Schnittstelle als Accesspoint und eine Bridge zwischen den beiden Netzen konfigurieren.
Du meinst mit der Bridge, dass ihr auch ein WLAN mit Internet habt, so dass die Geräte, die mit dem AP am Mixer verbunden sind auch Internet haben? Meine Accesspoints, die ich für die Mixer nutze, haben alle kein Internet, was manchmal blöd ist, weil man dann für Internet Access zwischen den Netzen switchen müsste.
Ich hatte allerdings einmal das Problem, nachdem ich mein X32 Rack mit AP mit meiner Fritzbox zu Hause gekoppelt hatte, beim Gig plötzlich keinen Zugriff mehr auf den AP hatte, weil ich den blöderweise als Repeater mit meiner Fritzbox zu Hause konfiguriert hatte. War dann nur über einen Reset und Neukonfiguration möglich, das Pult wieder per WLAN zu bedienen.
 
Erste Aktion: eine statische IP-Adresse ist wohl sinnvoll.
Die würde ich aber per DHCP Tabelle im Router zuweisen lassen und nicht am Gerät einstellen. Bei der Fritzbox geht das so, dass man das Gerät anschließt und per DHCP eine Adresse zuweisen lässt. Dann kann man die in der Fritzbox auf permanent statisch setzen - sprich, dann bekommt das Gerät seine feste Adresse zugewiesen.
Bei anderen Routern kann man das in der Regel über eine Tabelle (MAC Adresse - IP Adresse) festlegen. Stichwort DHCP Table oder Leases.

Sonst kann es passeieren, dass die fest eingestellte Adresse an einem anderen Router gar nicht passt und dann sitzt man blöd da.
 
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Sonst kann es passeieren, dass die fest eingestellte Adresse an einem anderen Router gar nicht passt und dann sitzt man blöd da.
Das soll ein isoliertes System werden, ohne Zugang zum Internet!
Den Zugang zum Internet brauche ich nur während der Konfiguration und um in den nächsten Tagen die Daten von Hydrogen und Ardour einzuspielen, die ja auf einem anderen System sind.

Deshalb ist es für mich vollkommen ausreichend, das System so aufzusetzen, dass es in meinem Heimnetz ohne IP-Konflikte läuft und ich bequem an der Konfiguration arbeiten kann.

Der Rechner dient zum Bedienen des Pults, gleichzeitig zum Aufnehmen und als Signalqquelle für den Drumcomputer. Und dann will ich halt noch ein kleines WLAN für weitere Bediengeräte aufsetzen, wenn möglich "versteckt", mit eigenem DHCP-Server, weil die Endgeräte ja DHCP benötigen. Entweder mit der im Laptop eingebauten Hardware oder mit einem USB-Dongle.

Weil das X32 ja komplett offen ist, ist es m.E. geradezu geboten, ein auf diese Weise abgeschottetes System aufzusetzen.
Beitrag automatisch zusammengefügt:

Du meinst mit der Bridge, dass ihr auch ein WLAN mit Internet habt, so dass die Geräte, die mit dem AP am Mixer verbunden sind auch Internet haben?
Nein, das meine ich nicht. In dem geplanten Setting habe ich ja bereits zwei physikalische Netze: einmal das LAN und dann für eventuelle mobile Bediengeräte das WLAN. Die werde ich vom Adressbereich her auseinanderhalten. Und dann benötige ich die Bridge, um vom WLAN aufs Pult routen zu können.

Weil das Pult ja in einem Inselnetz läuft, ist es auch gar nicht so wichtig, ob eines der Endgeräte dann weiter ins Internet kann (vermutlich wird es das können). Es ist halt auf jeden Fall wichtig, das WLAN wie üblich zu schützen, also WPA2 vorzusehen und die SSID nicht scanbar zu machen.

Wenn man schon hochwertige Hörer nutzt, sollte man auch nicht an den anderen Teilen in der Kette sparen.
Haben wir auch gar nicht vor. Wir haben uns halt bewusst für kabelgebundenes IEM entschieden und gegen Funk. Funk würde uns wenig bringen, weil wir eh wenig Bewegungsradius haben (Saxophon spielende Sängerin, also bereits jetzt an zwei Mikrofone gebunden).

Die passiven Regler am Gürtel (die von Thomann/Fischer Amps) sind auch keine Billigteile. Und die fürs erste genutzten KH-Verstärker in den Pulten sind ebenfalls recht gut.

Ein aktives Bodypack ist ebenfalls bereits unterwegs. Weil das Behringer P2 beim Test letzten Sommer klanglich schlechter als die anderen vorhandenen Verstärker war, ging es damals ebenfalls wieder zurück, und wir testen das teure Kistchen aus Franken.

Und mir reicht wohl tatsächlich für den nicht ganz so teuren Hörer das passive Bodypack hinter einem ordentlichen Ausgang, auch wenn der dadurch hochohmig wird. Auch wenn ich noch nicht sicher bin, ob es vielleicht aus logistischen Gründen sinnvoll sein könnte, ebenfalls mit aktivem Bodypack zu spielen.
 
Zuletzt bearbeitet:
ich habe mir für das kleine Setup neulich einen GL.net SFT-1200 (OPAL) gekauft, damit funktioniert das Fernsteuern per WLan gut und der hat auch gleich einen kleinen Switch eingebaut, damit ich unterwegs ein Laptop für den Editor usw. anschließen kann.
Konfiguriert ist der mit den selben Netzwerkkonfigurationen wie mein Heimnetzwerk, bis auf das WLan. Wenn ich also das Mischgerät in meine Heimnetz hänge kann ich es über das bedienen und unterwegs schalte ich halt den kleinen GL ein und verbinde mich darüber mit dem Pult. Das funktioniert mit fixen Adressen und DHCP, ganz nach belieben.
Und der GL könnte auch gleich, wenn gewünscht als Gateway dienen, damit du in dein Heimnetz kommst. Aber ich finde das braucht es nicht, dass man es, wie ich finde, unnötig kompliziert macht. BTW: mein Heimnetz ist nicht direkt mit dem Gerät von meinem Provider verbunden, sondern über einem Router, der unter meiner Kontrolle ist und gut abgeschottet gegenüber dem Internet ist. Da braucht es nicht noch etwas.
 

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