neuer Amp (Ampeg/Mesa) o. Alternative

von Dexe, 29.05.08.

  1. Dexe

    Dexe Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.05.08   #1
    Hallo,

    zuerst einmal möchte ich sagen das dieses Thema nicht das „In den Laden gehen und testen“ ersetzen soll, ich möchte nur mal eure Meinung dazu hören.

    Ausgangssituation:

    Ich spiele ein Roland D-Bass 210 in einer sehr lauten Metal-Band. Wir proben in einem sehr kleinen Raum den mal wohl „akustische Katastrophe“ nennen würde. Ich muss seit kurzem gegen 2 Gitarren ankommen (falls es relevant ist 1x 100Watt Vollröhre scooped und den restlichen Kram, ein zweiter Amp wird folgen). Ich hoffe ihr könnt euch ein Bild von meiner Situation machen. Nun stehe ich vor folgendem Problem:

    Eigentlich klingt der Combo in meinen Ohren mit den richtigen Handgriffen recht gut nur bedeutet das leider, dass der EQ dann für die Durchsetzungsfähigkeit eher kontraproduktiv ist sprich Bässe (und etwas Höhen) geboostet und Mitten abgesenkt.

    Meine Vorstellung eines Traumsounds ist wie Alex Webster schon treffend sagte „Ein Sound als würde der Bass (kurz vorm) cracken ist“ (kein o-ton) und das trifft es ganz gut.

    Keine Angst ich möchte hier kein „Wie klinge ich wie XY“ Thread aufmachen, ich bin mir bewusst das ich niemals so klinge wie die Personen. Trotzdem nehm ich Alex Webster und Robert Trujillo als Anhaltspunkt für meinen Sound.

    Problem:

    Ich höre mich nicht! Kein Wunder werdet ihr sagen „dreh mehr Mitten rein“ allerdings sehe ich kein Sinn darin, da ich ja meinen Traumsound haben will und kein Mittengeplänkel. Selbst mit ca. 80% des Volume-potis nicht, mehr will ich nicht aufdrehen wegen Clipping, außerdem hätte ich gerne noch ein paar Reserven.

    Lösungsansätze:

    1. Mehr Mitten – fällt wegen oben genannten Grund raus
    2. Amp auf Ohrhöhe stellen – könnte etwas bringen aber ich vermute aufgrund des EQs eher weniger.
    3. Alle spielen leiser und die EQs werden angepasst – wird dran gearbeitet aber die Anpassung der EQs wird nur minimal geschehen aufgrund des gewünschten Gesamtsounds.
    4. Eine neue Box und evtl. ein neuer Amp – scheint mir im Moment am sinnvollsten allerdings fördert GAS nicht grade ein klaren Kopf.


    Was meint ihr zu der Situation?

    Was die Amps angeht liegt bei den oben genannten Künstlern natürlich nahe mal Ampeg ins Auge zu nehmen. Aber auch Mesa Boogie sieht für mich sehr interessant aus (gebraucht Ampeg sowie Mesa Boogie).

    Interessant für mich:

    Amps:

    Ampeg SVT-3 (die angeblich niedrige Leistung macht mir sorgen)
    Ampeg SVT-6 („)
    Mesa Boogie Mpulse 360

    Boxen:

    Ampeg SVT-810 E (auch wenn wir nicht viele Gigs spielen mach ich mir da sorgen um das Transportieren)
    Ampeg SVT-610 HLF
    Mesa Boogie Diesel Serie 2x10 (leider finde ich da nur 2x10” und 1x15“,da mir ja vermutlich Membranfläche fehlt ist eine Kombination ein MUSS [könnte trotzdem etwas wenig sein?])
    Roland D-Bass 115X (oder einfach das derzeitige setup erweitern)

    Ich hab ja schon gelesen das Mesa „differenzierter Rocksound“ darstellt, was meint ihr dazu sind ähnliche schöne Sounds wie Alex oder Rob möglich?

    Gruß Dexe 



    Für alle die besagte Künstler nicht kennen:

    Alex Webster: ab 1.30 http://www.youtube.com/watch?v=ZQ9W_HM-Rmg

    Robert Trujillo: 2.42 http://www.youtube.com/watch?v=0nSn-IucMVM&feature=related
     
  2. Mad*

    Mad* Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.05.08   #2
    Also erstmal mein Herzlichstes Mitleid, ich mag ja auch diese Bässe/Höhen-Kombi ohne Mitten sehr, aber das wird im Bandgefüge schwer :o

    Und dann 100 Watt Vollröhre? Viel Spaß ... :eek:

    Also Ampeg sowie auch Mesa/Boogie (und einige andere) sind ja dafür bekannt, dass Signal deines Basses recht neutral wiederzugeben. Nicht umsonst schwören viele Endorser auf Ampeg oder M/B.
    Was du dir jetzt holst, dürfte erstmal egal sein. Scheinbar spielt Geld bei dir vorwiegend keine Rolle, daher kannst du Mesa ruhig ins Auge nehmen. Die Diesel 2/10 gibts Momentan gleich zwei mal in der Bucht für 400 und 420 Euro. Aber warum nicht die 15er Zusatzbox unter deinen Roland hängen? Das würde volle Impendanzleistung und somit mehr Druck mit sich bringen.
    Ich habe weder Ampeg noch Mesa je gespielt, Ampeg ist mir einfach persönlich nix und Mesa kann ich mir nicht leisten. Zum M-Pulse Head kannst du ja Herbie hier im Board fragen (wenn ich grad keine Nicks vertausche), zur Diesel Box gibts ja ein Review.
    Achja, wenn dir die Lösung zur 15er Erweiterung nicht gefällt: Warum eine 8/10? Grade bei Ampeg und Mesa haben diese Boxen ein beachtliches Gewicht. Nimm zwei 4/10, da hast du die gleiche Wirkung.

    Wohin du tendierst kann dir letztendlich eh keiner abnehmen, bedenke, grade im Rock ist eine neutrale Box nicht immer das was man will.
     
  3. herbieschnerbie

    herbieschnerbie Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.05.08   #3
    Du meinst nicht neutral wiedergeben... :o
    Mesa/Boogie schon eher, wobei auch die einen gewissen Charakter haben.

    Ich würde sagen schon, wobei die Produktpalette von Mesa ja breit gefächert ist. Für die "Rocker" ist eher der BigBlock 750/Titan V12 oder auch der Walkabout gedacht. In anderen Foren habe ich nämlich gelesen, dass der M-Pulse eher schwieriger anzuzerren sei.
    Der neue M6Carbine ist vielleicht einen Blick wert, da er preislich etwa beim Walkabout liegt, aber mehr Leistung hat.

    Generell glaube ich aber, dass du mit Ampeg - sowohl preislich als auch klanglich - besser bedient bist. Damit hast du halt den Sound. Mesa kann auch in die Richtung gehen, ist aber halt vielseitiger und da kommt es meiner Meinung nach sehr darauf an, womit man den Amp füttert.

    Die Wahl der Box ist natürlich auch nicht ganz unwichtig. Mit 2x10" kann man vielleicht genug Lautstärke erzeugen, aber den Druck wie mit dem vielfachen der Membranfläche zu erzeugen ist schon schwieriger. Lässt sich natürlich wie immer schlecht Verallgemeinern. Es gibt solche und solche 2x10"... :)
    8x10" sind aber irgendwie echt schon überdimensioniert. Die Sorge, dass 1x15"+2x10" etwas wenig sein könne, ist mehr oder weniger blödsinn. Zumindest mit den Mesa Dieseln kannst du damit sicherlich schon Häuser einreißen.
     
  4. Mad*

    Mad* Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.05.08   #4
    Oh :o Bei Mesa war ich mir recht sicher, aber bei Ampeg hab ich mir das so sagen lassen .. Merci dafür.
     
  5. Cadfael

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    Erstellt: 30.05.08   #5
    Hallo Dexe,

    ich sehe das mal von einer anderen Seite ...

    Ihr probt viel zu laut, zuerst mit einem, jetzt zwei wahnsinnigen Gitarristen, in einem Proberaum der eine "akustische Katastrophe" ist. Du möchtest einen Amp, der tortzdem laut ist und gut klingt. 320/400 Watt Roland Power reichen nicht ...

    Wegen der akustischen Katastrophe bräuchtest Du einen Verstärker, der unter unmöglichen Bedingungen gut klingt. Also muss dieser Amp Frequenzen sehr stark hervorheben, die er in einem normalen Proberaum oder unter normalen Lautstärkern nie bräuchte.

    Ein Amp der von Natur aus unter diesen Bedingungen gut klänge, würde also wahrscheinlich unter normalen Bedingungen fürchterlich / total unausgewogen klingen ... :rolleyes:

    Ihr solltet erstmal was an der Akustik des Proberaums machen.
    Frage ist auch, wie die Gitarrenamps eingestellt sind. Wenn Du dich nicht hören kannst würde ich die Mitten nicht unbedingt boosten. Eher die Höhen! Hörst Du den Anschlag, addiert dein Gehirn die mittleren und tiefen Frequenzen (die ja da sind, aber nicht zugeordnet werden können) dazu.

    Gruß
    Andreas
     
  6. Peter Venkman

    Peter Venkman Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.05.08   #6
    Im großen gebe ich dir recht Cadfael aber auch wenn wir wissen wie gerne unsere Eierschneider Kollegen ihre 100Watt fullstacks aufblasen, würde ich hier noch nicht zu sehr mit dem Finger zeigen. Weil die Frage des Schlagzeugers wurde hier noch nicht beantwortet und nun ja das schlagzeug ist das lauteste akkustische instrument im raum daher müssen die anderen sich eh nachdem richten. klar können die gitarren zu laut sein, aber vergessen wir nicht das es da noch die lieben schlagzeuger gibt und in einem raum der akkustisch eine Katastrophe ist wäre das schlagzeug glaube ich das größere problem als die gitarristen. (becken die pfeifen als ob ein zug einfährt)

    Daher würde ich gerne wissen wie laut eure schlagzeuger spielt weil es der ist nach dem man sich richten muss. Vorallem würde mich interressieren was für dich eine Katastrophe ist. zu viel Hall? toter Raum? beides Katastrophen. Aber ich gehe mal vom Hall aus. Daher solltet ihr versuchen den raum zu füllen (bassfallen und diesen ganzen studio klim bim den es da so gibt)

    LG
     
  7. Patrick Thies

    Patrick Thies Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.05.08   #7
    also ich hab /hatte ähnliches Problem
    (hat vllt jemand mitgekiegt)

    nach langer suche und testerei bin ich um eine erkenntniss weiter.

    Rede mit deinen Gitarristen (bei mir warens 2 Porweballs /gott sei dank nur halfstack)

    ich hab ewig gemeckert bis zufalliger weise unser schlagzeuger nich kam.

    ich hab denen bier gegeben(damit die trinken und nich reinquatschen xD) und hab ihn die sache erklaert

    jeder von denen hat seinen wunschsound gezeigt und wir haben uns dann hingesetzt und sind kompromisse eingegangen.

    Raus kam eigentlich was immer klar war. Gitarrist a mitten bässe so viel wies nur unbedingt noetig is. gitarist b hoehen

    und ich schieb unten einfach nach

    klingt einzelnd total zum k**'en aber ueberzeugt beim gesamtsound. (und der verminderten Lautstarke!)

    wenns dann zuknapp werden wuerde ( so wie es bei mir ist da ist einfach noch ein kleines loch an sound [folgt bald ne 2:10 ergänzung] würd ich ueber ein neuen amp nachdenken.


    sry wegen rechtschreibung etc.. schreibe von meinem handy aus / im Mathe unterricht :p xD
     
  8. michor

    michor Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.05.08   #8
    Hi,
    kann Cadfael eigentlich nur zustimmen, nachdem was du so geschrieben hast!
    Zu lautes Proben sollte man m.E. nicht durch noch mehr Power verschlimm-bessern! :screwy::)

    Nichts desto trotz will ich kurzes Feedback zu deinen konkreten Verstärkervorstellungen geben:

    SVT 6 => :great: Leistung ohne Ende...mehr braucht man nicht! Klanglich super! Schöner angezerrter, typischer Ampeg-Klang (wenn man ihn denn mag!!), aber auch viel Möglichkeiten der Klangänderung. Basslastige Sounds sind damit IMHO genauso möglich wie ein klarer, transparanter Bass!

    SVT 610 HLF => Meiner Meinung nach die bessere Wahl als die 810. Habe damals beide Probe gespielt. Die 610er hat mehr Bassvolumen und durch das Horn deutlich mehr Höhen/Transparenz; und das bei besseren Transportmöglichkeiten! Die Kombination mit dem SVT 6 bringt ein Spitzen-Setup, welches mich bisher nie im Stich gelassen hat (sowohl Sound-, als auch Leistungstechnisch).

    M/B trifft meinen klanglichen Geschmack nicht!

    P.S.: In einem Punkt muss ich wiedersprechen: 2 Stück 4 x 10" bringen nicht das klangliche Volumen wie eine 8 x 10" aufgrund des "Bruchs" des Reflexraums...so ist jedenfalls mein Eindruck bisher immer gewesen! :)
     
  9. herbieschnerbie

    herbieschnerbie Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.05.08   #9
    Ampeg 8x10" ist A) keine Bassreflexkonstruktion und B) ist die Box in vier Kammern für je 2x10" unterteilt. Man könnte theoretisch also auch vier 2x10" übereinander stellen. ;)
     
  10. Dexe

    Dexe Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.05.08   #10
    Erstmal vielen Dank für die sehr guten Beiträge bisher 

    Zum Thema Geld muss ich sagen: Ich bin noch Schüler allerdings versuche ich alle Mittel auf mein Hobby Bass zu konzentrieren und wie ich schon geschrieben habe würde ich mir die Sachen gebraucht kaufen. Gerade die Mesa Sachen sind ja verhältnismäßig günstig im Vergleich zum Neupreis.

    Was den Raum betrifft, der Raum ist sehr klein also ich stehe etwa 1-1.5m von den anderen Musikern entfernt (ich weiß nicht ob das jetzt ungewöhnlich ist aber Beinfreiheit ist was anderes). Der Raum steht mit einem ungenutzten uralt Sofa, einem Tisch + Computer (zum Recorden), einem riesen Schrank der voll mit Müll ist und einem Tisch mit Faxgerät voll. Wir haben das Glück das wir dort umsonst proben dürfen, weil es einem Familienmitglied einer unserer Musiker gehört allerdings dürfen wir nichts dran verändern also nicht einmal das Sofa von 45’zum Sperrmüll bringen etc. Ich habe das Gefühl das es alles andere als differenziert und druckvoll klingt.

    Unser Drummer haut ganz ordentlich rein allerdings tun die Gitarren ihr übriges dazu.
    Geplant ist die Amps irgendwie auf Ohrhöhe zu kriegen d.h. entweder ein Ständer(eher unwahrscheinlich) oder eine 2te Box.

    Ich spiele (nur so am Rande) ein SKC Bogart 4 Saiter und ein Ibanez RD500.

    Ich hätte auch nichts gegen eine 15“ ich habe nur die Bedenken das mir die Kombination aus 2x10“ und 1x15“ einfach nicht die Power gibt die ich brauche.
    Bei der Box von Roland hab ich da auch so meine Bedenken. Zwar hat sie noch mal eine extra Endstufe aber da bin ich doch eher skeptisch. Ich lass mich natürlich gerne eines besseren belehren wenn jetzt hier wer aus Norddeutschland kommt und die Box rumstehen hat. Ich muss dazu sagen ich finde den Roland Combo eigentlich total klasse, ich mag es einfach und da ist der Roland super.
    Er hat ein sehr guten Kompressor eingebaut, ist super leicht und klingt selbst neutral ich nenn es mal „Kerngesund“ (ich meine natürlich recht anständig ;) ). Nur dachte ich mir wenn ich sowieso aufstocke könnt ich ja gleich auf DIE Marke (Ampeg) umsteigen (und ja ich weiß das da mehr Ruf als alles andere im Spiel ist).

    @Michor: genau diese Kombination finde ich sehr interessant. Und siehe da du wohnst gar nicht mal so weit weg. Wäre es möglich das ich die Kombination mal testen kann bei dir?

    Ich hoffe ich bin jetzt auf alles eingegangen.

    Gruß Dexe
     
  11. Elma

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    Erstellt: 31.05.08   #11
    der svt-6 ist wirklich ein hervorragender amp der auch sehr röhrig klingt. alternative dazu wären vll ein m-pulse 600 (eher clean, wie schon gesagt, klingt etwas mollig)
    als box würd ich ganz unverbindlich mal bei FMC fragen, für 600-800euro kriegst du da was sehr sehr tolles was auch noch im gegensatz zu anderen herstellern leicht ist (ampeg und v.a. mesa bauen schon sehr schwere boxen..)
     
  12. btb

    btb Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.06.08   #12
    Hallo Dexe,

    mach keinen Fehler! Ich kann Dich nur an Cadfaels Worte erinnern!
    Ich habe sowohl Ampeg Vollröhre wie auch Mesa-Boxen gehabt. Schau Dir mein Profil an und du siehst was ich noch alles hatte. Ich spiele nun seit ca. 6 Monaten den D-Bass mit EBS Valve Drive und hatte noch nie einen besseren Amp! Wenn Du dich damit nicht hörst dann wirst Du dich auch mit einem Mesa nicht hören. Oder Du machst Dich so laut dass sich die anderen nicht mehr hören - das gibt ein never ending Wettrüsten. Spielt alle leiser, sortiert die Frequenzen und schont Eure Nerven. Wenn Ihr das nicht schafft dann holt Euch einen fähigen Techniker in den Proberaum und tüftelt mit dem zusammen was aus.

    Gruß Sven
     
  13. Dexe

    Dexe Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.06.08   #13
    Hmmm ich denke da hilft nur testen und mal den Proberaum optimieren.

    Danke für jeden der mir hier geholfen hat :)

    gruß Dexe
     
  14. michor

    michor Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.06.08   #14
    Du hast Recht!

    Das Reflexsystem trifft nur auf die 610 zu! Deswegen wohl also mehr Druck als die 810! :-)

     
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