New CX3: Percussion mit Pedal steuern

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Moin,
ich bin stolzer Besitzer einer New CX3 von Korg. Ich habe mich neulich dafür interessiert, was man neben dem Rotary Speed mit dem zweiten Pedal denn noch so alles steuern könnte. Dabei bin ich auf Wheel Brake gestoßen und da habe ich mich gefragt, wer das verwendet (der Ton verschiebt sich dabei "ganz nach unten"...). Hingegen suche ich vergeblich nach einer Möglichkeit, die Percussion entweder ein/aus oder auf Soft zu schalten. Übersehe ich das was oder gibt es da wirklich keine Möglichkeit?`

Gruß
Johannes
 
Eigenschaft
 
Hmmm....habe noch nie davon gehört, daß jemand die Percussions mit einem Pedal ansteuert...ich glaube das geht nicht!!! Die Orgeln lehnen sich ja alle an Hammond an, da konnte man das auch nie...braucht man das???
 
JohannesD schrieb:
Moin,
ich bin stolzer Besitzer einer New CX3 von Korg. Ich habe mich neulich dafür interessiert, was man neben dem Rotary Speed mit dem zweiten Pedal denn noch so alles steuern könnte. Dabei bin ich auf Wheel Brake gestoßen und da habe ich mich gefragt, wer das verwendet (der Ton verschiebt sich dabei "ganz nach unten"...). Hingegen suche ich vergeblich nach einer Möglichkeit, die Percussion entweder ein/aus oder auf Soft zu schalten. Übersehe ich das was oder gibt es da wirklich keine Möglichkeit?`

Gruß
Johannes

Die Funktion "Wheel-Brake" stellt den Versuch dar, das kurzzeitige Ausschalten einer "echten Hammond" zu simulieren. Dabei kommt es durch das Abfallen der Antriebsmotor-Drehzahl zu drastischen, sirenenartigen Tonhöhenänderungen. Dieser Effekt wurde in den 60ern und 70ern gerne eingesetzt. (z.B. von Dave Greenslade von Colosseum bei der Valentyne Suite).

Die Percussion wird über Pedal oder Wheel nicht steuerbar sein, wie Orgelmensch es ja schon feststellte. Das kann keiner der Clones und das Original schon gleich gar nicht. Man steuert den Effekt durch die Spielweise. Bei gebundenen Tönen (Legato) wird die Percussion unterdrückt !
Manne
 
Oder man macht sie einfach an/aus!!!
Das umschalten etc. ist ja quasi schon eine Disziplin beim Hammond-Spielen... :D
 
Moin,
danke für die Infos, ich hätte es trotzdem gut gefunden, die Percussionstärke mit dem Pedal zu regeln, aber im Prinzip habt ihre recht, man steuert es mit dem Anschlag. Ich frage mich nur, warum man dann diese Wheelbrake auf ein Pedal legen sollte, ich meine, so oft braucht man es doch nicht oder? Aber wahrscheinlich haben Sie einfach nur keinen Platz für einen entsprechenden Knopf gehabt und deshalb die Steuerung per Pedal geregelt :)

Vielen Dank nocheinmal, Gruß
Johannes
 
Wheelbrake benutze ich an der VK-8M nie, ist man als Hammondeigentümer auch nicht gewohnt, ist bei den echten Modellen ganz schlecht für den Generator!!!
 
Orgelmensch schrieb:
Wheelbrake benutze ich an der VK-8M nie, ist man als Hammondeigentümer auch nicht gewohnt, ist bei den echten Modellen ganz schlecht für den Generator!!!
Glaub ich dir mal unbesehen. Nur: warum ist das so? Wird da nicht einfach nur die Stromversorgung des Motors kurz getrennt - wie beim Ausschalten auch (nur dass eben der Verstärker anbleibt)?
Was passiert da schädliches?

Jens
 
Soweit ich das verstanden habe:
Der Motor kommt aus dem Gleichlauf (man startet ja den Motor, wartet bis man am Geräusch den Gleichlauf erkennt und startet dann den Rest der beweglichen Teile) und das ist schlecht für die Tonräder...sicherlich nicht gleich tötlich, aber auf Dauer soll es sehr ungesund sein!
Zu viele kleine Teile die aus dem Rhytmus kommen...
 

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