Noten für Kammermusik - Gitarre in Tabs?


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Hey!
Ich bin auf der Suche nach Noten für klassische Gitarre und B-Klarinette oder Gesang. Prinzipiell kein Problem dachte ich, jetzt habe ich aber erfahren, dass der Gitarrist weder nach Noten noch nach Akkordsymbolen spielt, sondern "irgend so eine komische Spezialgitarrennotation" verwendet. Spielen kann er aber super, hatte viele Jahre klassischen Gitarrenunterricht. Ok, dank Google habe ich mich über Tabs kundig gemacht, scheint wohl tatsächlich recht verbreitet zu sein - Aber irgendwie doch nicht ausschließlich, mein Freundeskreis hat nach Noten gelernt.

Mein Problem jetzt nur: Wie erkenne ich aus der Beschreibung/Titelblatt, ob Stücke tatsächlich so notiert sind, dass beide damit klar kommen? Da ich sie ohnehin ans andere Ende der Republik schicken muss, möchte ich die Noten im Netz bestellen, live anschauen fällt also aus, und "Blick ins Buch" habe ich so auf Anhieb auch noch nicht gefunden.

Vielleicht habt ihr da Erfahrungen? Kann ich davon ausgehen, dass in Noten für gemischte Besetzungen grundsätzlich die Gitarre in Tabs notiert ist bzw. grundsätzlich in normalen Noten? Oder je nach Gattung (Klassik vs. Klezmer oder Pop)? Oder keinerlei Regelungen, aber ihr habt Tipps für mich ?

Prinzipiell sind beide sehr fit auf ihren Instrumenten, wollen aber eher zusammen musizieren als Abende lang technische Höchstschwierigkeiten üben ;-) Stilistisch völlig offen von Renaissance bis Pop, hauptsache schöne Musik. Die Klarinettistin singt auch sehr gut und gerne, vorzugsweise im tiefen Stimmraum (Alt) und eher klassisch geprägt (Popballaden gehen aber auch). Ein Heft mit vielen kürzeren Stücken wäre ideal...

Wäre super, wenn ihr mir helfen könntet!
 
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Hmm, Kammermusik für gemischte Besetzungen in Tabulatur? Kenne ich nicht, am einfachsten scheint es zu sein, dass der Gitarrist sich die Noten selbst in Tabs übersetzt; sicherlich gibt es dafüpr auch Softwarelösungen. (Ich habe das aber nicht ausprobiert oder auch nur recherchiert.)

P.S.: Aber dafür müssten auch erstmal die Noten als Datei vorliegen ...
 
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Aber dafür müssten auch erstmal die Noten als Datei vorliegen ...

Auch zum Umwandeln von eingescannten Notenblättern in z.B. ein MIDI-File gibt es Software wie etwa Capella-Scan, aber wenn der Gitarrist schon andere Leute für sich nach Literatur suchen lässt, bezweifle ich irgendwie, dasser diesen Aufwand betreiben möchte.;)
Ich bin kein Experte auf diesem Gebiet, aber ich denke mal, Tabs für klassische Stücke sind ziemlich selten, zumindest was offizielle Verlagsveröffentlichungen angeht.

Gruß

Toni
 
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Ich bin kein Experte auf diesem Gebiet, aber ich denke mal, Tabs für klassische Stücke sind ziemlich selten, zumindest was offizielle Verlagsveröffentlichungen angeht.
Es ist ziemlich ungewöhnlich, dass jemand, der anscheined "viele Jahre klassischen Gitarrenunterricht" hatte, dies ausschließlich mit Tabs gemacht hat.
Da frage ich mich auch, was das für ein Gitarrenlehrer war?
Nur Tabs bei Rock/Pop - OK - aber bei Klassik? :gruebel:

Auch zum Umwandeln von eingescannten Notenblättern in z.B. ein MIDI-File gibt es Software wie etwa Capella-Scan, aber wenn der Gitarrist schon andere Leute für sich nach Literatur suchen lässt, bezweifle ich irgendwie, dasser diesen Aufwand betreiben möchte.;)
Ich kenne Capella Scan gut und kann dazu nur sagen "vergiss es". ;)
So ein Noten OCR macht viele Fehler, die erst einmal manuell im Notationsprogramm berichtigt werden müssten.
Für die Tabs wäre wieder der Umweg über MIDI und Import in ein anderes Programm nötig, was auch wieder Fehler produziert.
So ein Paket aus Capella und Capella Scan kostet auch ordentlich Geld:
http://www.capella.de/de/index.cfm/produkte/

Wenn er auch nur rudimentär Noten lesen kann, ist er schneller, wenn er das mühsam liest und auswendig lernt.
Ganz ehrlich, ich kann mir nicht vorstellen, dass er gar keine Noten kann, er ist nur zu faul und kann es halt nicht direkt vom Blatt.

Aber zurück zu den Noten, ich würde mal hier suchen:
http://www.alle-noten.de/
Da ist die Beschreibung gut und oft gibt es auch Musterseiten, wo du einen Einblick hast, ob da nur Noten oder auch Tabs abgebildet sind.
Spezielle Duo-Hefte für Gitarre und Klarinette zu finden wird aber schwer.
Gitarren-Tabs plus die Melodie für Gesang in Form von Noten gibt es aber schon, das Sänger kann ja mit den Tabs nichts anfangen. Je nach Lage ist das dann für die Klarinette auch kein Problem.

GEH
 
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Vielen Dank für die Infos! Ich lerne gerade viel über die mir offenbar doch recht fremde Welt der Gitarristen!

Kurz zur Ergänzung: Die Noten sollen ein Überraschungs-Geburtstagsgeschenk sein. Bisher ist die Lösung tatsächlich die, dass man sich gemeinsam durch richtige Noten wurstelt und das in Tabs überträgt. Noten lesen/Musiktheorie kann er schon (hat ja irgendwann mal Abi gemacht), nur nicht wirklich flüssig danach spielen - Und das wäre für gemütliches abendliches Musizieren definitiv netter. Ich schließe nicht aus, dass er mittelfristig das Notenspiel noch lernen muss, aber noch ist die Freundschaft recht frisch, da will man den Knaben lieber noch nicht verschrecken... Er hat sich zu dem Thema glaube ich eh schon einiges anhören müssen ;-)

Euren Aussagen nach sind Tabs also eher was für die Stilrichtung 1950+, ja? Passt tatsächlich wenig zu klassischem Unterricht, vielleicht hat er eher "klassische Technik" gemeint? Nun gut, dann ist also alles "klassische" für Gitarre und Klarinette erst mal generell raus. Schade, hätte ich halt nett gefunden, weil da die Gitarre vermutlich nicht nur Begleitung spielt, sondern eine durchkomponierte Stimme hat. Aber Pophefte Gitarre und Gesang sind auch ok, dann schaue ich da mal, was passen könnte. Popmelodien mit der Klarinette klingen normalerweise nicht soo spannend, außerdem ist da das Transponieren wieder blöd.

Capella habe ich übrigens (nicht Scan, aus von GEH geannten Gründen), auch einiges an Stücken aus dem Netz dafür, aber eher Klavier+Gesang/Instrument. Könnte das tasächlich auch funktionieren? Dass man da Midis draus machen kann, ist mir auch schon aufgefallen, habe es aber noch nie gebraucht.
 
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Euren Aussagen nach sind Tabs also eher was für die Stilrichtung 1950+, ja? Passt tatsächlich wenig zu klassischem Unterricht, vielleicht hat er eher "klassische Technik" gemeint? Nun gut, dann ist also alles "klassische" für Gitarre und Klarinette erst mal generell raus. Schade, hätte ich halt nett gefunden, weil da die Gitarre vermutlich nicht nur Begleitung spielt, sondern eine durchkomponierte Stimme hat. Aber Pophefte Gitarre und Gesang sind auch ok, dann schaue ich da mal, was passen könnte. Popmelodien mit der Klarinette klingen normalerweise nicht soo spannend, außerdem ist da das Transponieren wieder blöd.
Achso, ja, die B-Klarinette klingt vermutlich einen Ganzon tiefer als notiert.
Das ist natürlich blöd, denn die Melodie für ein Soloinstrument oder Gesang ist auch bei Tabs öfter dabei.
Naja, wollen das Zeug ja verkaufen, für jede Kombi mit einem transponierten Instrument extra Noten lohnt sich nicht, das wird nur bei Werken gemacht, die explizit für Klarinette und Instrument X geschreiben wurden.

Zur Gitarre und ab Blatt spielen:
Grundsätzlich tun sich Gitarristen schwer, mehrstimmige Sachen von Noten zu spielen, deshalb haben sich IHMO auch die Tabs verbreitet.
Das was du von Pianisten kennst, ans Klavier hocken und direkt unbekannte Noten abspielen, geht bei Gitarristen meist nicht so flüssig.
Aber wenn du z.B. zu einem Klezmer Stück nur die Akkorde (also lediglich am7 , G7 etc.) hast, dann können die meisten Gitarristen sofort eine Begleitung damit spielen, das ist wiederum der Vorteil, wenn du mit eine Gitarristen spielst.
 
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Ich denke, aus einem klaviersatz via midi einen gitarretab zu machen, ist viel leichter gesagt als getan. Das klavier hat einen grösseren tonumfang als die gitarre; ausserdem kommen viele töne auf der gitarre mehrfach vor, das lagenspiel ist zu berücksichtigen.

So eine konversion würde schon voraussetzen, dass sie nachher sachkundig nachbearbeitet/umarrangiert wird, sonst ist das resultat möglicherweise schlecht oder gar nicht spielbar und klingt eventuell nicht optimal.

Wenn es klassische musik sein soll, kannst du auch mal sehen, was die gitarristen eh so drauf haben und oft gespielt wird. Das ist dann ziemlich sicher auch als tab zu bekommen (z.b. dem Bach seine E-moll Bourrée). Die klarinette müsstest du dann halt selber dazu (er)finden.

Gruss, Ben
 
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Sie könnte natürlich ein Klassisches-Gitarrenbuch mit Tabs aussuchen, in dem viele Stücke drin sind, die sie schon auf Klarinette hat/kann oder zumindest leicht zu bekommen sind.
Das wäre ein erster Schritt ...
 
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Zur Gitarre und ab Blatt spielen:
Grundsätzlich tun sich Gitarristen schwer, mehrstimmige Sachen von Noten zu spielen, deshalb haben sich IHMO auch die Tabs verbreitet.
Das was du von Pianisten kennst, ans Klavier hocken und direkt unbekannte Noten abspielen, geht bei Gitarristen meist nicht so flüssig.
Aber wenn du z.B. zu einem Klezmer Stück nur die Akkorde (also lediglich am7 , G7 etc.) hast, dann können die meisten Gitarristen sofort eine Begleitung damit spielen, das ist wiederum der Vorteil, wenn du mit eine Gitarristen spielst.

Auch die wenigsten Hobby-Pianisten spielen etwas anspruchsvollere Klassik direkt vom Blatt, kenne ich nur von Profis - Und unser Gitarrenlehrer konnte das auch ;-)
Eine reine Akkordbegleitung á la Lagerfeuerautodidakt (da hätte man ja massig Noten, war natürlich sofort der erste Gedanke) wurde abgelehnt, ist ihm wohl zu primitiv oder zu langweilig bzw. er nicht in der Lage, da selbstständig was richtig spannendes draus zu machen. Verstehe ich irgendwie auch.

Ich denke, aus einem klaviersatz via midi einen gitarretab zu machen, ist viel leichter gesagt als getan. Das klavier hat einen grösseren tonumfang als die gitarre; ausserdem kommen viele töne auf der gitarre mehrfach vor, das lagenspiel ist zu berücksichtigen.

Intensives Nachbearbeiten wäre klar, das ist ja immer nötig, wenn man Noten für ein anderes Instrument arrangiert. Ich werde aber den Tipp weitergeben, dass das grundsätzlich möglich ist, vielleicht ergibt sich mal was. Zum aktuellen Zweck ist es auf jeden Fall zu aufwändig.

Wenn es klassische musik sein soll, kannst du auch mal sehen, was die gitarristen eh so drauf haben und oft gespielt wird. Das ist dann ziemlich sicher auch als tab zu bekommen (z.b. dem Bach seine E-moll Bourrée). Die klarinette müsstest du dann halt selber dazu (er)finden.
Sie könnte natürlich ein Klassisches-Gitarrenbuch mit Tabs aussuchen, in dem viele Stücke drin sind, die sie schon auf Klarinette hat/kann oder zumindest leicht zu bekommen sind.

Eine Stimme zu einem Stück hinzufügen, das bereits auf einem Instrument vollwertig gespielt werden kann, fände ich nicht so sinnvoll. Klar, kann man machen, aber ist da wirklich ein Mehrgewinn? Ob bei unabhängig gekauften Noten die Tonarten passen, wäre vermutlich auch eher Glück (B-Bläser hassen z.B. C-Kreuztonarten, entsprechend bearbeiten die Verlage ihre Editionen).
Eigentlich hatte ich eher an Stücke gedacht, die von Anfang an für Gitarre + Melodieinstrument geschrieben sind. Bei JuMu habe ich mal eine Querflötistin gehört, die ein Vivaldi(?)-Stück mit einer Gitarristin gespielt hat - Superschön, eben mal was anderes als die übliche Klavierbegleitung. Das eine oder andere findet man in der Art auch auf dem Markt für Klarinette bearbeitet, auf so etwas hatte ich gehofft. Vivaldi hat ja zumindest für Streicher viel sehr machbares Schönes geschrieben, aber wenn das auf alle Fälle in Noten notiert ist, fällt es eben erstmal raus.

Aber trotzdem Danke für eure Überlegungen!
 
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Vielen Dank für den Link! Die richtig schönen Sachen sind auch da natürlich mit Noten notiert ;-) Aber ist auf jeden Fall mal ein netter Einstieg, und auch anderweitig eine interessante Seite.
Klarinette udn Gitarre scheint auch keine sehr häufige Kombi zu sein, für Querflöte gibt es auf den einschlägigen Notenportalen hingegen richtig viel Material. Vielleicht passt es nicht so toll, Klarinette ist ja recht laut, die spielt eine gezupfte Gitarre eventuell leicht an die Wand.

Für Tabs und Gesang habe ich im Popbereich einiges Schönes gefunden, von der Stimmlage her für Frauenstimmen aber original nicht machbar. Tonraum a' bis a'' scheint normal zu sein, da braucht man schon eine gut ausgebildete klassische Sopranistin für - Und tiefer oktaviert ist auch eine gute Altstimme nach 30 Minuten an ihren Grenzen. War mir bisher gar nicht so bewusst, dass die Gitarrenwelt so männlich geprägt ist! Hoffentlich kann man die Dinger mit eine Kapodaster problemlos 4-5 Töne tiefer stimmen...
 
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Hoffentlich kann man die Dinger mit eine Kapodaster problemlos 4-5 Töne tiefer stimmen...

Hmm, das geht nur höher, aber Du kannst dann oktavieren.

Und wenn Ihr Euch die Noten gemeinsam erarbeitet? Ihr nehmt eine Vorlage, Die Klarinettistin transponiert, der Gitarrist macht Tabs aus den Noten, dazu eine Kanne Tee und/oder eine Flasche Wein... Bei der Gelegenheit lernt Ihr die Stücke gleich etwas, und könnt Euch über die Interpretation ein paar Gedanken machen. Oder ist das schon zu abgespaced?

Für einfache Vorlagen taugt evtl. auch die zeitschrift für Spielmusik, im Moeck-Verlag (ja, bei dem Blockflötenbauer) seit Jahrtausenden verlegt. Viel Renaissance und einfacher Barock, auch manches neues. Allerdings in der Tonlage vor allem für Flöten. Oft auch mit Gitarrenbegleitung.
 
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Aus vorhandenen Noten was zusammenbasteln geht grundsätzlich immer, die Klarinettistin ist auch musiktheoretisch richtig fit. Das machen sie ja gerade auch, aber ist halt viel Aufwand, dauert ewig und nach einem 10h-Arbeitstag hat man da nicht immer noch groß Lust dazu. Noten als Ausgangsbasis sind bestimmt 1,5 Regalmeter vorhanden, aber eben für Chor, Sologesang, Klavier, Blockflöten, Bläserensembles, oft auch mit Akkorden oder einer auskomponierten Begleitung - Deshalb ist es ja so ärgerlich, dass nur Tabs gespielt werden können. Denn ein Heft, aus dem man ohne große Vorbereitung einfach drauflos musizieren könnte, wäre definitiv wilkommen!
 
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Dieser Thread wird langsam eine gute Referenz für Anfängerfragen wie "reichen Tabs oder muss ich auch Noten lernen". :D
 

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