Oakland Bass

von leotrial, 05.03.12.

  1. leotrial

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    Erstellt: 05.03.12   #1
    Hey,
    ich hab bei Ebay einen Oakland Bass geschossen für nicht allzuviel Geld. Und da wollt ich mal wissen was ihr so über diese Marke wisst? Hab schon viel gegoogelt, aber die Informationen sprechen teilweise nicht miteinander ein und so viel findet man auch nicht.
    Das einzigste was ich momentan weiß ist, dass sie relativ Hochwertig waren und aus Kanada bzw Japan kommen :)
    Vllt hat ja hier im Forum selber einen Oaklandbass und kann ein wenig drüber berichten...
    MFG
     
  2. Uli

    Uli Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 06.03.12   #2
    Ein Bild deines Basses wäre hilfreich.

    Die Marke Oakland gab es mehrmals in den letzten Jahrzehnten. Am bekanntesten sind sicher die in den späten 70ern bis Mitte der 80er hergestellten Oakland-Gitarren, die auch scherzhaft Schokoplätzchen genannt wurden, weil sie oft aus dunklen und hellen Holzstreifen zusammengeleimt wurden, überwiegend als Gitarren und Bässe mit durchgehendem Hals, wie es in dieser Zeit beliebt war. Der wohl meist verkaufte Bass aus dieser Serie ist der ZXB200 (Bild). Die Qualität dieser Instrumente war gut, dem damaligen japanischen Standard entsprechend.

    Vermutlich war diese Marke Oakland ein Importlabel für den deutschen Markt, ähnlich wie Luxor. Mit größter Wahrscheinlichkeit wurden diese Oakland Instrumente in Japan bei Matsumoku gefertigt, wie man an den weitgehenden Ähnlichkeiten mit Vantage und Westone sehen kann, die ebenfalls dorther kamen.

    Einige Jahre später gab es noch ein japanisches Label Oakland&Co, das nichts mit der oben beschriebenen Serie zu tun hatte und zwar auch E-Gitarren herstellte, hauptsächlich aber akustische, die auf den ersten Blick wie Martin aussehen sollten (zweites Bild).

    Ein Oakland Label aus Kanada ist mir nicht bekannt.
     

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  3. leotrial

    leotrial Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.03.12   #3
    Hey,
    Danke für die Antwort. Also ich weiß bisher das ich ein xb100 hab. (http://sp6.fotolog.com/photo/38/61/45/screaminguy/1252396156684_f.jpg <- siehe Bild)
    Hab allerdings ein kleines Problem, bei der Elektronik sind 2 Kabel lose. Falls jmd den Schaltplan davon zufällig hat oder vllt den gleichen Bass hat und mir ein Foto schicken könnt wäre ich sehr dankbar.
    basselektronik.jpg
     
  4. Uli

    Uli Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 07.03.12   #4
    Daß von so einem Exoten überhaupt ein Schaltbild existiert, halte ich schon für eher unwahrscheinlich, wenn man mal davon absieht, daß es eh unüblich ist, daß man beim Kauf einen Schaltplan ausgehändigt bekommt. Aber selbst wenn das so wäre, würde es ja schon an ein Wunder grenzen, wenn den dann auch noch einer der 5 Oakland-Besitzer 'zufällig' rumliegen hätte...;)

    Nach meinem Informationsstand hatten die Oakland Bässe aktive Pickups drin, d.h. iaR, daß ohne Batterie da gar kein Ton herauszulocken ist. Bei einer Aktivelektronik, die normalen passiven Pickups nachgeschaltet ist, gibt es ja oft eine Umschaltmöglichkeit auf passiven Betrieb, bei aktiven Pickups ist das eher unüblich, auch wenn es bei entsprechender Konstruktion der Pickups theoretisch denkbar wäre.
    Aktiver Pickup bedeutet, daß sich die gesamte Elektronik (die meistens nur aus wenigen Bauteilen - iaR einem IC und ein paar Kondensatoren) besteht, im Pickup-Gehäuse befindet. Extern im Schaltkasten gibt es dann meistens mehrere Potis für die Klangregelung und die Lautstärke, gelegentlich auch noch klangbeeinflussende Schalter, die zB verschiedene Spulenanordnungen ermöglichen.

    Bei so einem Drahtverhau wie in deinem Bild, bei dem man nichtmal weiß, wieviel davon bereits auf die Verschlimmbesserungsversuche des Vorgängers zurückzuführen ist, müßte man als erstes mal die momentane Schaltung aufnehmen. Also alle Drähte zurückverfolgen und das ganze versuchen, in eine rudimentäre Schaltskizze zu bringen. Das ist meistens eine aufwändige Sache, vor allem für nicht hauptberufliche Elektroniker, aber ohne gehts meistens nicht und danach wird anhand der Skizze oft schon durch den Vergleich mit ähnlichen Schaltungen klar, daß zB der rote Draht an die Batterie muß etc.

    Eine Ferndiagnode ist selten erfolgreich, zumal dieser Typ mit nur einem Pickup die seltenere Variante ist und insofern noch unwahrscheinlicher, daß den jemand als Muster zu Hause hat...
     
  5. leotrial

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    Erstellt: 07.03.12   #5
    Also, das mit der Elektronik ist eher ein kleines Problem, da mein Vater sich damit richtig gut auskennt. Kenne auch den Unterschied zwischen aktiven und passiven PU´s (spiel seit mehreren Jahren Gitarre). Meiner hat aber passive Pickups. Ähm, zu meinen Informationen dass er aus Kanada ist und bzw. passiv ist, ist unteranderem hier zu finden: http://www.bassic.ch/i_bass_detail.asp?ID=1126&bass=Oakland+XB100
    Wir müssen den Guten auch neu bundieren (machen wir selber) und von daher war es auch von vornherein klar, dass ein wenig Bastellei auf uns zu kommt.
    MFG
     
  6. Uli

    Uli Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 07.03.12   #6
    na denn...der vorige Post hörte sich für mich nicht so an, als wenn sich da jemand richtig gut auskennt:
    .
    .
    .
    Naja, auf die Quelle will ich lieber nicht näher eingehen, aber selbst in der ebay-Auktion, wo du ihn her hast, steht Matsumoku als Hersteller...und die sitzen definitiv nicht in Canada...
     
  7. leotrial

    leotrial Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.03.12   #7
    Also, hast recht ich kenn mich nicht so aus. Aber mein Vater schafft leidenschafftlich an solchen Sachen, baut auch selber Röhrenamps (entwickelt auch teilweise selber) und hat auf diesem Gebiet viel Erfahrung. Ich wollte damit nur mal fragen ob wer zufällig einen Schaltplan hat, damit ist es ja in der Tat einfacher. Mir war natürlich bewusst, dass die Wahrscheinlichkeit, dass jemand so eine Schematic besitzt ziemlich klein ist. Aber fragen ist ja nicht verboten ;)

    Ja hab ja auch selber gelesen, dass er aus Japan ist aber auch auf mehreren Seiten steht unteranderem auch Kanada. (Es gibt auch einen Ort/stadt die Oakland heißt in Kanada)
    Ich habe den Bass noch nicht bei mir, daher kann ich nicht schauen ob er jetzt aktiv oder passiv ist.
    Ich sag mal so, wir haben mehrere Gitarren aus Japan, und die sind alle von der Qualität top! Deswegen haben wir uns entschieden diesen Bass zu kaufen, aber ich will natürlich bald auch mit ihm spielen ;)

    Aber bitte jetzt keine Diskusion auslösen, wollte eigentlich hier auch nur nett nachfragen ;)
    MFG
     
  8. leotrial

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    Erstellt: 12.03.12   #8
    So,
    heute ist der Bass endlich gekommen :) Erster Eindruck war super! Er hat ne top Saitenlage und alles sieht qualitativ hochwertig aus, zwar ein oder zwei kleine Macken, aber das ist mir bei dem Alter eigentlich fast egal ;)
    Für alle ( 5 Stück? ;) ) Oakland Besitzer oder die es iwann noch sein werden hab ich jetzt mal einen kleinen Bericht über die Elektronik gemacht.
    Werde allerdings morgen erst alles Verlöten, da ich heute 8h in der Schule hatte und morgen eine Franz-Arbeit schreib :)

    Also:

    Zunächst sieht man (nummer 1) die ganzen Kabel die von den Pu´s kommen, das müssten genau 6 Stück sein.

    Die 2 losen Kabel ( Nummer 2/3 bzw. rot / weiß ) sind die verbindungen der zwei Pickupspulen. Hier konnten wir zum ersten Test die 2 Kabel einfach mal die Kabel aneinander halten und "wumm" ein sound kam raus ;)

    Dann sehen wir bei der Nummer 4 einen Zweiweg schalter, diese dient vermutlich dazu, dass man die Klangregelung ein- und ausschalten kann.
    Der Schalter ist leider kaputt, daher werden wir morgen ein Neuen einbauen, der noch im Keller rumtrollt :rolleyes:

    Dann verbinden wir nun die zwei losen Kabel (Nummer 2 und 3 ) und die zwei unschön (vom Vorbesitzer? ) verlöteten Massepunkte (Nummer 5 und 6) mit dem Zweiweg schalter.

    Werd dann die Tage mal ein Foto von der neuen Elektronik reinstellen und bescheidsagen ob alles funktioniert hat.
    Hinzugefügt: Der Bass klingt richtig schön mit richtig viel Sustain muss ich aber erstmal für kurze Zeit an das Fretless gewöhnen :rolleyes:

    MFG Leon :D

    bassmitnummer.jpg
     
  9. Kong

    Kong Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.03.12   #9
    Hat denn Dein Bass auch zwei Splitcoil - PU's?

    Ich denke, dass der Schalter die PU's schaltet. Nach vorne den Hals-PU, in der Mitte beide, und nach hinten den Steg-PU.

    Es gibt hier auf dem Board eine umfangreiche Schaltungs-Sammlung. Ich hab gerade bloß nicht die Zeit, nach dem Thread
    zu suchen.

    Am Besten fragst das Member Cadfahel. Der ist "Spezialist" für so manchen Bass und kann Dir, was sine Schaltung für 2
    Splitbucker angeht, bestimmt weiter helfen. Schreib uns auch, wie das Ding senn so klingt, daran sind wir hier interessiert.
    Außerdem gehört sich das, wenn einem schon geholfen wird. :D

    So long - sagt Kong

    Ciao

    Uwe
     
  10. leotrial

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    Erstellt: 13.03.12   #10
    Ja, die hat er. Sieht man aber auch auf dem Bild.
    Haben eben mal die Elektronik aufgemacht und ein paar neue Kabel gelegt da die alten ziemlich "faul" waren, sogar ein Wackler bei der Outpubuchse.

    Danke, aber ich kenn die Sammlung schon ;) Ist echt hilfreich gewesen.


    Also, mir gefällt der Sound.
    Er hat viel sustain, aber wie ich finde eher wenig Mitten.
    Es gibt aber auch viele Wege den Klang zu verändern, dank dieser aufwändigen Schaltung. Der Spulen-Poti wirkt auch wahre Wunder!
    Kann ihn jetzt mit nicht vielen Bässen vergleichen, da es mein erster Bass ist, aber wenn ihr wollt, kann ich ihn mal aufnehmen und unbearbeitet als mp3 bzw. wav hochladen.

    Danke auch hier, aber weiß nicht ob ichs beim vorherigen Post klar genug betont hab: Der Bass funktioniert wieder! ;)
    Aber trotzdem Danke

    MFG Leon

    ---------- Post hinzugefügt um 18:09:06 ---------- Letzter Beitrag war um 15:42:31 ----------

    Hab eben auch mal was kleines aufgenommen. Man merkt aber dass ich erst seit einem Tag Bass spiele!
    Hab direckt mit dem Output in mein Interface gespielt, und dann ganz leicht mit dem EQ gespielt (bei 50 bis 80 herz leicht angeboheben und bei 500-800hz und 2khz -3khz minimal ;) ).
    Der Schlagzeugtrack ist aus Youtube, ich finde der klingt in der aufnahme extrem tiefen betont und die Mitten fehlen. ganz so extrem ist es aber in Wirklichkeit nicht ;) Aber zu viel mitten mag ich beim Bass sowieso nicht, da ich finde die sind den Gitarren freigelassen :)

    Hier das kurze improvisierte Gefummel: http://dl.dropbox.com/u/57289612/bassaufnahme 1.mp3

    MFG Leon
     
  11. Kong

    Kong Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.03.12   #11
    Sorry, da muß ich was überlesen haben. Ich dachte, die Axt ist immer noch nicht in Ordnung.

    Der Bass hat einen schönen, warmen Klang. Doch solltest Du mit der Anhebung verschiedener Mittenbereiche experimentieren. Denn die Mitten geben dem Sound
    den Growl und vor allem die Durchsetzungsfähigkeit im Bandkontext. Jetzt hast Du einen Sound, der für ne Reagae - Band passen würde, in einer Rockband aber
    nur für Gematsche sorgen würde. Wäre die Aufnahme lauter, würde es imho sogar richtig dröhnen. Heb gerade mal bei 500-800 Hz ein Stück an und gib dem
    Sound noch 1000 - 1200 Hz dazu, nicht zu wenig. Die Frequenzen um 2-3 kHz sind Geschmackssache, manche mögen brilliante Bass-Sounds, manche nicht.

    Probiers einfach aus.

    So long - sagt Kong!

    Ciao

    Uwe
     
  12. leotrial

    leotrial Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.03.12   #12
    Hey, danke!
    Ist ja jetzt auch meine erste Aufnahme mit einem Bass, da muss ich noch viel lernen und rumexperimentieren ;)

    Ich weiß nur grob das ein Bass um die 50hz rum, jenach Gefühl angehoben wird (hier muss man aber auf die Frequenzen der
    Bassdrum achten), aber so wie ich gelernt hab sind die Mitten zum Großteil für die Gitarre da?!
    Also denke ich eher, dass wenn man z.B. in einer Band 2 Gitarren im bereich um die 500hz und 700hz hat und dann noch ein Bass dazu kommt, dass es dann dröhnt und matscht. Bin aber noch Neuling im Thema Bass-Recording nur gibt es mir nicht so viel Sinn,
    aber wie du´s sagst...
    ...werd ichs auch machen! :great:
    MFG

    PS:
    Dann spiel ich ab jetzt Reggae, mag ich sowieso "saugern" :)
     
  13. klinski

    klinski Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.04.12   #13
    Moin moin aus Hamburg!

    Ich habe einen Oakland XB 200 aus den frühen Siebzigern und muss sagen, daß ich extrem zufrieden bin! Sehr langer durchgehender Hals, passiv, kein Schnickschnack und eine hervorragende Saitenlage! Der Sound ist warm und voll, außerdem ist das Teil gut ausbalanciert, so daß man auch mal zwei bis vier Stunden ohne Rückenprobleme damit spielen kann. Mir wurde gesagt, daß diese Serie noch aus Kanada kommt - später wurde wohl entweder die Lizenz oder die gesamte Produktion nach Japan gegeben. Ist allerdings nicht verbrieft... wie auch immer: das ist ein verdammt guter Bass! :)
     
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  14. leotrial

    leotrial Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.04.12   #14
    Freut mich für dich Klinski das du auch einen ergattert hast, ich bin jetzt auch mehr als zufrieden... ;)
     
  15. jim-wormold

    jim-wormold Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.12.14   #15
    Also, ich hab einen ZXB200. Der hat eine aktive Elektronik, die eine Batterie braucht.
    Aber der Bass funktioniert sehr wohl auch ohne Batterie, er hat normale DiMarzio P Pickups montiert.
    Ohne Batterie macht nur der Vorverstärker nix.

    Das ist aber normalerweise kein Problem.
     
  16. Sonöar

    Sonöar Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.04.16   #16
    moinsen, ich habe auch schon seit ein paar Jahren so einen Bass und ihn jetzt mal wieder ausgegraben. Ich habe ihn damals ohne Elektronik gekauft und wollte mal vorsichtig nach einem Schaltplan für die originale aktive Schaltung nachfragen. Damals habe ich da nur so stümperhaft eine Jazz Bass Schaltung rein gemacht und das tolle daran ist jetzt unter vielem anderen, dass sobald ich meinem Trace Elliot zu nahe komme, der Amp so derbe anfängt zu brummen, weil da nichts abgeschirmt ist :D

    Interessant, dass hier jmd. schreibt, der Bass sein "gut" ausbalanciert und bringt einem auch nach stundenlangem Spielen keine rückenschmerzen. Dadurch das die Brücke soweit vorne ist, wie bei einer Gitarre ist der Hals so extrem lang und der Bass derbst Kopflastig. Zudem ist er ordentlich schwer. Ich mag die Optik aber sehr gern und generell lässt er sich auch sehr gut spielen, schöne Saitenlage, schmaler flacher Hals und Bundrein.

    Würde mich freuen, wenn sich hier noch jmd. meldet ;)
     
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