Ocarina Spielen?

von Mozartkugel, 16.01.16.

  1. Mozartkugel

    Mozartkugel Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.01.16   #1
    Wunderbar, ich kann jetzt mein 1. Lied spielen. Natürlich nicht perfekt, manchmal sitzt der Ton nicht 100% aber für den 1. Tag bin ich sehr zufrieden. The good the bad and the ugly kann ich wie im Video bis ca. 0:50min spielen. Die Ocarina von diesem Mädchen klingt aber schöner als mein Exemplar. Der Ton ist wärmer und nicht so schrill wie meins. Ich hab ja dieses Exemplar... http://ocarinashop.com/epages/ncs24...tPath=/Shops/4972088/Products/AC-12-BlueSweet

    Liegt das am Material? Oder hat Sie ein Modell in einer anderen Tonlage? Hier das Video...



    Gruß
     
  2. Lisa2

    Lisa2 Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 16.01.16   #2
    Da es von Deinem Spiel keine Hörprobe gibt, kann ich den Klang Deines Instruments nicht beurteilen.
    Ob der von Dir als schrill wahrgenommene Klang wirklich schriller ist, als der von dem Instrument auf dem Video? Die Okarina ist beim Spielen sehr nah an den Ohren und wird dementsprechend laut empfunden.

    Hast Du Deine Live-Wahrnehmung mit der vom Video verglichen?
    Oder hast Du Dein Spiel aufgenommen und dann die beiden Aufnahmen verglichen?

    Wenn Du einen großen Unterschied hörst, ist folgendes zu bedenken:
    1. Die Frau gehört zu STLO (St. Louis Ocarina, einem US-Ocarina-Handel) und spielt solche Sachen professionell ein.
    2. Die Aufzeichnung erfolgte vermutlich in einem Studio mit professioneller Mikrophonierung. Schließlich sind es Werbevideos und die Instrumente müssen klanglich gut "rüber kommen". Sonst kauft sie ja keiner.
    3. Jemand, der professionell mit Audioprogrammen umzugehen weiß, montiert die Tonspuren professionell und balanciert dabei die Lautstärke optimal aus.
    4. Die Kombination mit dunklen Instrumenten mildert in der Wahrnehmung den Klang des hellsten Instruments
    5. Aus dem Lautsprecher klingen solche Instrumente etwas anders, als wenn man darauf spielt und den Klang direkt am Kopf hat.​

    Wie klingt das Instrument auf dem folgenden Video für Dich?
    Es ist das, was Du gekauft hast.



    So klingt es, wenn jemand das Instrument gerade ausgepackt hat und die ersten Töne ausprobiert.



    Und so klingt es dann, wenn darauf mit zu schwachem Blasdruck, ungestützter Atmung, ohne Ansatz und ein paar falschen Tönen gespielt wird.



    Und jetzt Du! :-)

    Achso, erst ich?
    Ok. Aber mit einer anderen Okarina. Denn die habe ich ja nicht.

    https://soundcloud.com/lisa-231/2015-08-01-down-by-the-sally-gardens-doppelocarina-stein-ac

    Nicht den Mut verlieren!
    Fleißig weiter üben!
    Das wird schon. :great:
     
  3. Musicanne

    Musicanne Moderatorin [Blasinstrumente] Moderator HFU

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    Erstellt: 16.01.16   #3
  4. Mozartkugel

    Mozartkugel Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.01.16   #4
    ja, genau.

    klingt wie im 1. Video bzw. auch wie bei thomann.

    - - -

    die hohen Töne bekomme ich eigentlich sauber hin, etwas tricky finde ich die tieferen Töne mit meiner rechten Hand... Zeigefinger, Mittelfinger, Ringfinger, etc. Hier muss ich wohl den Blasdruck verändern bzw. jeden Ton einzeln mit "tü" anblasen, man hört sonst kaum eine Veränderung.

    - - -

    hab mir das Video mal genauer angeschaut... Sie spielt oben links mit einer kleineren Ocarina, im Bildchen oben rechts spielt Sie eine 2-reihige.
     
  5. Lisa2

    Lisa2 Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 16.01.16   #5
    Warum findest Du die tiefen Töne tricky?
    Darunter kann ich mir nichts vorstellen.
    Vielleicht hilft Dir das hier etwas weiter:


    Okarina Spielanleitung
    Intonation erkunden

    Artikulation
    "tü" ist im Ansatz sehr hart.
    "dü" ist weicher und deshalb von Anfängern als Ansatz in jedem Fall zu bevorzugen. Mit diesem Ansatz spiele ich auf meiner Aufnahme.
    Sobald man diesen Ansatz beherrscht, differenziert man die Artikulation auf unterschiedliche Weise. Aber alles der Reihe nach.

    Intonation - Blasdruck
    Die Intonation wird vom Blasdruck bestimmt.
    Blasdruck verstärken > Ton höher
    Blasdruck reduzieren > Ton tiefer
    Blasdruck erhöhen heißt nicht "fester pusten", sondern mit dem Mund arbeiten. Zusätzlich hilft die Zwerchfellstütze wie beim Singen den Luftstrom zu steuern.

    Die Intonation ist auf Okarinas sehr flexibel. Je nach Ocarina ist der Bereich , in dem man jeden einzelnen Ton nach oben und nach unten schieben kann, mal größer und mal kleiner.
    Um eine neue Okarina und ihre Möglichkeiten kennenzulernen, mache ich auf jeden Ton die "Fahrstuhlübung". Also ich blase den Ton an und verändere den Blasdruck bis ich die obere oder untere Grenze erreiche.
    Je näher man der oberen Grenze kommt, um so härter wird der Ton und irgendwann fühlt es sich für mich an, als ob er "klemmt". Und abwärts kommt man irgendwann an den Punkt, wo der Ton "wegstirbt".
    Wenn man während der "Fahrstuhlübung" ein gutes Stimmgerät beobachtet, bei dem ein Zeiger anzeigt, um wieviel Cent der Ton steigt und sinkt, dann bekommt man eine Vorstellung davon, wie groß die Spanne ist, innerhalb derer die korrekte Intonation gefunden werden muss und man lernt, welcher Blasdruck zur richtigen Intonation führt.

    Am angenehmsten sind die Ocarinas zu spielen, die sich mit etwa mittlerem Blasdruck in der richtigen Höhe intonieren lassen. Dann hat man sowohl nach oben als auch nach unten etwas Spielraum, wenn man sich in der Intonation einem anderen Instrument anpassen muss. Die Temperatur des Instruments beeinflusst die Intonation von Blasinstrumenten. Eine kalte Okarina verlangt einen etwas stärkeren Blasdruck als ein warmes Instrument.
    Außerdem muss der Blasdruck beim Spielen der Tonleiter in der Regel von unten nach oben ansteigen. Bei manchen Instrumenten mehr, bei anderen weniger.

    Viel Spaß beim Üben! :-)

    Lisa
     
  6. Mozartkugel

    Mozartkugel Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.01.16   #6
    hey, danke. Mit dem "dü" statt "tü" klappen die tiefen Töne auf Anhieb deutlich besser :)
     
  7. Lisa2

    Lisa2 Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 16.01.16   #7
    Prima! :-)
    Hast Du die "Fahrstuhlübung" ausprobiert?
    Die ist wirklich wichtig! Egal wie schaurig das klingt, mach sie mehrere Male!

    Hast Du ein Stimmgerät?
    Ist auch wichtig!
     
  8. Mozartkugel

    Mozartkugel Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.01.16   #8
    super Tipps, Stimmgerät und eine 2-reihige Okarina (Focalink Stein) ist auch schon bestellt. Bin gespannt, ob man qualitativ einen Unterschied zu meiner jetzigen hört. Freue mich schon sehr, weil dann kann ich nicht nur den 1. Teil von "the good the bad an the ugly" spielen, sondern die komplette Melodie. :)

    Bei einer Panflöte wird oft auch mit den Tönen vibriert, das macht es noch etwas interessanter. Bei einer Okarina ist dies nicht möglich, oder? Hier ein Beispiel...

     
  9. Lisa2

    Lisa2 Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 18.01.16   #9
    Moin

    Da bin ich mal gespannt, wie Du mit der Doppelokarina klar kommst. :-)
    Wärme sie vor dem Spielen etwas an. Dann brauchst Du weniger Blasdruck für die richtige Intonation. Am bequemsten geht das mit einem Heizkissen. Anders als den Holzflöten schadet das einer Okarina aus Ton nicht.

    Mit Panflöte kenne ich mich nicht aus. Daher weiß ich nicht, wie da das Vibrato erzeugt wird.
    Mit der Okarina kann man auch ein Vibrato erzeugen. Aber da wackelt man nicht mit dem Instrument.
    Das ist bei Okarina und Blockflöte eine Frage der Atemführung und war hier schon mal Thema:
    https://www.musiker-board.de/threads/vibrato-auf-der-ocarina.616429/

    Bevor Du damit beginnst, das Vibrato gezielt zu üben, würde ich an Deiner Stelle erst einmal "nur" auf die richtige Intonation der Töne achten. Nehme Deine Übungen immer wieder auf und höre Dir die Aufzeichnungen an, solange Du Dich noch erinnern kannst, wie das Spielgefühl war. Da Du die Ocarina dann nicht mehr am Kopf hast, klingt das unter Umständen ganz anders für Dich. Vor allem aber ist Deine Konzentration ganz auf das Zuhören ausgerichtet und nicht gleichzeitig auf das Spielen und Handling des Instruments. Ich finde das Anhören der Aufnahmen immer sehr aufschlussreich.

    Für meine Aufnahmen benutze ich übrigens einen Zoom-Audiorecorder.
    Ich halte davon 1 bis 1,5m Abstand. Die Raumakustik ist durch den freien Fliesenboden, die leichte L-Form des Raumes und die resonierenden Instrumente, die im Raum hängen weder übermäßig hallig noch trochen.

    Weiterhin viel Erfolg!
    Lisa
     
  10. Mozartkugel

    Mozartkugel Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.01.16   #10
    ist es schwerer zu spielen?

    Wie auch immer, hilft alles nix. Ich brauche den erweiterten Tonumfang z.B. auch für "once upon a time". Bei diesem Lied ist leider dennoch ein tiefer Ton außerhalb des Tonumfangs. Wie geht ihr mit so einer Situation um? Spielt ihr einfach den tiefsten zur Verfügung stehenden Ton oder lässt ihr es einfach aus?
     
  11. Lisa2

    Lisa2 Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 18.01.16   #11
    Naja. So was liegt immer im Auge des Betrachters.
    Du musst halt systematisch den Wechsel zwischen den beiden Kammern üben.
    Dazu gehört einerseits das hin und her Gleiten mit dem Mund bzw. des Okarinamundstücks und andererseits das Umsetzen der flach gelegten Finger.
    Wenn Du das geduldig und methodisch machst, solltest Du das mit etwas Geschick schaffen. Andere bekommen das ja auch hin.

    Ich suche mir Musik für die Okarina aus, deren Tonraum zum Instrument passt.
    Wenn die Tonraumspanne stimmt, aber die Lage nicht (zu hoch/tief) dann transponiere ich die Melodie.

    Falsche Töne spielen = Nogo!

    Weglassen - Dieses Prinzip wird im Okarinaensemble verfolgt. Da spielt dann der/diejenige den Ton, der/die gerade das richtige Instrument dafür in der Hand hat. Da sich der Tonraum der verschiedenen Okarinas überschneidet, werden diese Wechsel möglichst so arrangiert, dass jemand nicht nur einen einzelnen Ton spielt. Aber auch das habe ich schon beobachtet. Je nach dem, wie der Verlauf einer Stimme ist, wechselt ein Okarinaspierler auch schon mal das Instrument beim Spielen.

    Gruß
    Lisa
     
  12. Mozartkugel

    Mozartkugel Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.01.16   #12
    kommt der rechte Daumen bei der 2-reihigen Okarina nicht zum Einsatz? Hier ist der Tonumfang schön zu sehen... http://site.stlocarina.com/fc/doubleocarina.html
    --- Beiträge zusammengefasst, 18.01.16 ---
    Oh, das war natürlich Blödsinn von mir. Das Loch ist für den Ton der rechten bzw. unteren Reihe und nicht für den Daumen gedacht :o :D
     
  13. Mozartkugel

    Mozartkugel Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.01.16   #13
    Ich hab mir ja die hier gekauft... https://www.thomann.de/de/thomann_ac_stein_double_ocarina_reg.htm

    Für den Ringfinger der unteren Reihe gibt es 2 kleine Löcher. Die Okarinas von STL haben da nur einen Loch. Warum haben die Steins da 2 Löcher?

    Interessant finde ich auch, dass die untere Reihe 5 Löcher hat... das 5. Loch laut dem Tonumfang aber nie zum Einsatz kommt? Kann das sein?
     
  14. Lisa2

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    Erstellt: 18.01.16   #14
    Hi
    Wart's ab! :-)
    Das Instrument ist von Rotter importiert und der legt den Instrumenten prima Grifftabellen bei.
    Wenn Du sie in den Händen hast und mit Hilfe der Grifftabelle ausprobierst, beantworten sich viele Fragen von selbst.
    Auf der Basis unterhalten wir uns dann weiter. :-)
     
  15. Lisa2

    Lisa2 Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 18.01.16   #15
    Nein. Das 5. Loch kann für einen ganz hohen Ton genutzt werden.
    Dazu schiebt man laut Grifftabelle Mittel-, Ring- und Kleiner Finger ein Loch weiter.
    In der Grifftabelle steht bei diesem Griff die Anmerkung, dass dieser Griff nicht bei allen Instrumenten funktioniert. Deshalb wird der Ton in der Produktbeschreibung nicht erwähnt. Auf meiner Okarina ergibt der Griff mit 3 verschobenen Fingern ein dis4. Wenn ich zusätzlich den Zeigefinger schließe, erklingt das d4.
     
  16. Mozartkugel

    Mozartkugel Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.01.16   #16
    die Stein Okarina kam heute an, wow was für ein Kunstwerk... liegt super in der Hand, die Löcher sind nicht scharfkantig (wie bei meiner anderen) und es klingt sehr schön. :great:

    Mit der Stein Okarina bekomme ich die Töne sauber gespielt, scheint also wirklich sehr gut "gestimmt" zu sein. Meine alte Okarina war da nicht so eindeutig laut meinem Stimmgerät. Wie auch immer, bin sehr zufrieden und der Mehrpreis hat sich auf jeden Fall gelohnt.
     
  17. Lisa2

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    Erstellt: 20.01.16   #17
    Prima! Dann passt das Instrument ja gut zu Dir, wenn Du damit auf Anhieb klar kommst. :great:
     
  18. Lisa2

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    Erstellt: 20.01.16   #18
    Wie muss ich mir das "scharfkantig" an der anderen Ocarina vorstellen?
    Hast Du Fotos?

    Wenn "scharfkantig" = "deutlich tastbar" bedeutet, finde ich das eigentlich ganz angenehm, weil ich mich dann auf einem fremden Instrument schneller zurecht finde.
     
  19. Mozartkugel

    Mozartkugel Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.01.16   #19
    scharfkantig ist vielleicht etwas übertrieben, die Kanten sind nicht so schön abgerundet. Wenn man lange spielt, spürt man das an den Daumen (Ecke Fingernagel). Die Löcher meiner 2-reihigen Stein Okarina sind abgerundet und "schmerzfrei" spielbar. Ich kann mich den Rezession bei thomann anschließen, einfach ein wunderbares Modell. :great:

    Der 1. Teil von "the good the bad and the ugly" ist einfach, aber der 2. Teil bzw. das Solo hat es in sich. :eek: 2. Reihe mit Wechsel zur 1. Reihe und umgekehrt kommt vor, noch dazu wird es sehr schnell gespielt und die Töne müssen halt auch sitzen :)

    Ich hab mir zwischenzeitlich ein einfacheres Stück raus gesucht, um mit der 2. Reihe zu üben. Die Wilde Horde...

     
  20. Lisa2

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    Erstellt: 20.01.16   #20
    Das gibt sich mit der Zeit. Irgendwann hat man da eine Hornhaut. :-)

    Das ist gut! Je systematischer Du vorgehst, um so besser kommst Du voran.
     
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