Oktava MK 012 als Overheads

  • Ersteller patze182
  • Erstellt am
patze182
patze182
Registrierter Benutzer
Zuletzt hier
20.09.17
Registriert
13.04.08
Beiträge
126
Kekse
99
Ort
Feldkirchen in Kärnten
Hallo liebe Musikgemeinde!

Ich bin seit Wochen am grübeln... Ich will endlich mein Jahre altes Thomann Drum-Mic Set aufrüsten da ich mich jetzt selbst viel mit recorden beschäftige.
Mein jetztiges Set besteht aus diesem: https://www.thomann.de/at/the_tbone_dc1500_drummikrofonset.htm
und 2 Behringer C-2 Overheads.

Bis jetzt habe ich mir für die Bassdrum (außen) bzw. den Gesang ein Rode NT1-A und vor ein paar Tagen günstig ein Rode NT3 ( https://www.thomann.de/at/rode_nt3.htm?ref=search_rslt_rode+nt3_143476_0 ) für die Hi Hat ersteigert. Ach und ein Audio Technika MB 2 ( https://www.thomann.de/at/audio_technica_mb_2k.htm ) für die Snare oben. An der Snare unten werkelt eines der Thomann Mics.

Als nächstes wäre für mich am sinnvollsten die Anschaffung neuer Overheads, danach Kick und Toms. Oder?

Ich hab sooo viel gelesen, so viel recherchiert, auch hier. Aber ich bin unschlüssig.

Folgende Mics habe ich bisher im Auge (von oben nach unten in der Reihenfolge in der ich es am liebsten hätte):

- Oktava MK 012 Stereo Paar (wegen austauschbaren Kapseln und -10 dB oder mehr Aufsätzen)
- Audio Technica AT 2035 (wegen -10 dB Switch)
- Haun MBC660
- Rode NT-5
- AKG C 430
- MXL 603 SPR

Ich bin leider schon etwas geschädigt da ich vor kurzem Probleme mit meinem Rode NT1-A und meinem Interface (Tascam US 16x08) hatte. Das Mikro clippte als Bassdrummikro (außen) und ich musste leider einen Signalabschwächer kaufen (jetzt gibts keine Probleme mehr), weshalb ich natürlich eher zum Oktava oder Audio Technica tendiere, wegen der Pegelabsenkung.
Ich habe Angst dass neue Mics clippen könnten, tun aber meine Behringer und Thomann jetzt auch nicht aber naja, Vorsicht ist besser als Nachsicht oder?

Das Oktava hat es mir irgendwie angetan, wechselbare Aufsätze, sieht schick aus, hat extrem gute Bewertungen.
Auch das AT 2035 hat es mir irgendwie angetan. Ein Großmembran als Overhead? Irgendwie verlockend.

Das Haun klingt auch verlockend, ebenso das MXL, natürlich ist das günstiger.

Ich weiß es einfach nicht, ich möchte aber eher mehr als weniger ausgeben, Rode, Haun und AKG sind da schon extrem an der Preisgrenze. Vom Preis her wären die AT um knapp 200€ sicher am interessantesten, mit den Oktava liebäugle ich aber am meisten.

Oder sollte ich gar das NT3 von der Hi Hat weg und mit einem zweiten noch dazu als Overheads verwenden? Ach ich bin echt fertig mit den Nerven, so viel Auswahl aber leider kein Reichtum! :D

Was würdet ihr sagen? Ich will die Mics vorwiegend als Overheads für meine Drums (Rock und Metal) verwenden, auch will ich eher die Becken allein am Mic haben (soll heißen ich schneide im EQ relativ viel weg und lass eigentlich nur die Höhen).

Um euch was vorstellen zu können, hier etwas was wir die letzten Monate aufgenommen und ich selbst gemixt und gemastert habe, mit meinen Schrott Mikros (find ich aber persönlich für 250€ Mikros super ^^)

 
Eigenschaft
 
Zuletzt bearbeitet:
Ist das nur für Aufnahme oder auch für Live?

Der Sound ist eigentlich ganz ordentlich, der da auf dem Video ist. Fehlt bischen Baß Fundament aber das ist wohl eher eine Frage der Mischung. Unmittelbarer Handlungsbedarf besteht eigentlich nicht. Ich persönlich würde zu den Haun MBC660 tendieren. Vielleicht kommt Basselch ja noch vorbei. Der empfhielt immer ein Kleinkondensator das ziemlich bedient klingen soll. Ich vergesse nur immer den Namen. Das läge gut im Budget. Kostet glaube ich so um die 130. Also mal abwarten, ob er kommt.

Die Oktava würde ich mir vorher mal anhören. Man hört zwar gutes über die man hört aber auch von erheblichen Fertigungstoleranzen......
 
Hey!
Eigentlich nur für Aufnahmen.

Ja, ich weiß dass es für diese Mics zum Teil echt gut klingt aber dennoch möchte ich kleinweise was ordentliches haben. Neumann, Schoeps usw. sind für mich nicht erschwinglich in absehbarer Zeit aber 1 oder 2 Etagen über "billig" würde ich mich schon wesentlich wohler fühlen.

Ich beschäftige mich schon seit Jahren mit Recording, aber erst seit ungefähr einem intensiv und ich versuche echt immer das beste raus zu holen. Sei es die mikrofonierung oder dann das mixen selbst.
Jetzt würde ich eben gerne bessere Mikros haben während ich noch weiter kleinweise den Raum akustisch dämme.

Vorwiegend lese ich positives über die Oktavas, vor allem dass sie modular sind ist schon recht praktisch. Von den Fertigungstoleranzen hab ich auch schon gelesen, hält sich aber in Grenzen.

Ich kann leider keine Mics probehören, ich würde gerne alle meine genannten bestellen, testen und das beste behalten :D
Natürlich könnte ich (14 Tage Rückgaberecht), aber leider hab ich momentan nicht so viel um mir 5-7 Mikrosets zu bestellen :D
 
Ist das nur für Aufnahme oder auch für Live?

Vielleicht kommt Basselch ja noch vorbei. Der empfhielt immer ein Kleinkondensator das ziemlich bedient klingen soll. Ich vergesse nur immer den Namen. Das läge gut im Budget. Kostet glaube ich so um die 130. Also mal abwarten, ob er kommt.

Wenn der Elch schläft....Du meinst das Line Audio CM3 :). Kann ich auch empfehlen

Gruss
 
Genau das.

http://www.ths-studio.de/cm3-nieren-kondensator-mikrofon.html

aber 2 x 130 da ist man dann auch schon fast bei dem Preis des Oktava. Ich hatte mal ziemlich viel zu Oktava gelesen. Der russische Neumann sozusagen. Die würde ich mir auch jeden Fall gerne mal anhören. Und da gibt es sogar modifizierte Versionen von. Wechselkapsel ist auch ein Argument. Das gibt es sonst nur deutlich teurer. Könnten mir gefallen. Aber das ist immer so eine Sache mit Mikros. Selbst hören ist halt dann doch wieder anders als drüber lesen.....
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
Ein Großmembran als Overhead?

Das geht auch. Vor allem wenn Du eigentlich hauptsächlich die Becken dick drauf haben willst, kann das von Vorteil sein. Und wenn es allgemein um die Bereicherung des Mikro Sortimentes geht, hier noch ein Tip am Rande. M-Audio Sputnik:

http://www.m-audio.com/products/view/sputnik#.Vp6SvVLlfTo

Ich habe das im Bestand und schon alle mögliche damit aufgenommen. Amp, am Schlagzeug, Vocal, im Verbund mit einer Niere als M/S. Das Sputnik hatte Einstellung 8. Aus welchen Gründen auch immer, gibt es da immer wieder preislich interessante Angebote. Ich hatte es bei Thomann für 255 bekommen. Aktuell auf ebay für 300 Dollar aus Amerika. Niere, Acht und Kugel, Pad und Trittschall Filter. Übrigens, so wie Du die Overhead einsetzen willst, braucht man auch nicht zwingend ein Matched Pair. Aber das nur so am Rande erwähnt von Mikro Fan zu Mikro Fan.... (;
 
Das Line Audio CM3 hab ich auch schon bemerkt, da würd ich aber lieber zum Oktava greifen denke ich da dies schneller lieferbar ist und eben wie oben schon geschrieben eine -10 dB Absenkung besitzt und durch andere Kapseln erweiterbar ist.
Die -10 dB Absenkung ist für mich schon Gold wert denn ich möchte nicht nochmal dass etwas übersteuert...

An das Audio Technica AT2035 dachte ich auch schon weil eben Großmembran und auch wieder dB Absenkung. Hörte auch ein paar Samples und vom Klang her gefiel es mir da auch aber wer weiß wie das bei mir ist...
Warum kann das von Vorteil sein?

Naja das Sputnik fällt leider raus, Budget und so :D

Und warum brauche ich kein Matched Pair?

Ich nehme momentan mit XY Verfahren auf, gefiel mir vom testen her am besten.

Ich weiß ja noch nichtmal ob ich die Hi Hat extra abnehmen soll... Irgendwie ist genug davon auf den 2 Overheads aber was man hat, hat man. Ich könnte aber das Rode NT3 von der Hi Hat wegnehmen und damit mal versuchen den Snare Bottom abzunehmen :D
 
Hallo,

Wenn der Elch schläft.

...nein, der Elch schläft nicht, aber er kann auch nicht immer rechtzeitig angetrabt kommen :D
Aber danke für den netten Weckruf! :great:

Ich habe beide - die Oktavas und die Line Audio CM3. Beide sind auch schon am Schlagzeug gelaufen. Beide haben ihre Meriten, wobei ich das CM3 schon "feiner" vom Klang her finde. Das MK012 ist recht "erdig" und etwas mittenbetont, um es mal in eine Formulierung zu packen. Das kann klanglich durchaus interessant sein... Rustikal ist natürlich das einschraubbare Pad.
Die Fertigungstoleranzen sind auch nicht mehr so weit auseinander, wie sie mal waren ;) - ich habe ein "gematchtes" Pärchen MK012, das ich den Frequenzschrieben nach nicht als besonders "gematcht" ansehe ;), und mich hat es im Praxisbetrieb nie großartig gestört (vorwiegend live-Mitschnitte im Bereich Klassik).
Bezeichnenderweise sind meine CM3 oft im Bekanntenkreis ausgeliehen, meist tatsächlich als Overhead für Drums... die CM3 kommen für meine Ohren den Neumann KM184 doch sehr nahe (man hört schon noch einen Unterschied...), deutlich näher jedenfalls als die Oktava MK012.
Die Oktavas kann man sich auch modifizieren lassen oder es selbst machen (Stichworte z. B. Michael Joly oder Tonstudio Rauschenberg). Bei einem Fertig-Erwerb liegt man aber schon in einer ganz anderen Preisklasse...

Viele Grüße
Klaus
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 2 Benutzer
Dass die Oktavas sich modifizieren lassen hab ich auch schon gelesen, man kann sich die Bauteile auch selbst bestellen um ich glaube 30€ pro Mic und lötet es dann selbst um. Ich kanns nicht aber unser lokaler Musikhändler schon :)

Also ich weiß ja nicht, das Oktava hat für mich schon sehr viele positive Eigenschaften... Austauschbare Kapseln (hab gehört mit Hyperniere kann man Overheads noch besser aufnehmen, ist da was dran?) und dB Absenkung (auch mehr als -10 dB verwendbar) sind schon feine Gimmicks.

Aber auch 2 Audio Technica 2035 Großmembranen würden mich interessieren. Und das hätte auch eine Pegelabsenkung drin.

Preislich ist bei den beiden halt kaum was um. 2 2035 gibts um 276€ und die Oktava 012 um 275€.

Das AKG C 430 und das MXL 603 SPR sprechen mich weniger an.
Das Rode NT-5 wäre im Netz um 270€ gebraucht zu bekommen, das Haun leider nicht und ist mir mit 377€ auch schon fast zu teuer... Und alle 4 eben genannten keine Pegelabsenkung...

Ach Mann ey! :ugly:
 
Matched Pair brauchst Du nicht, weil das ja keine Stereo Aufnahme im klassischen Sinne ist. Das brauchst Du wenn die alleine und einsam vor einem Chor oder Orchester stehen und das als Hauptquelle der Aufnahme dient. Da hört man das dann, wenn die eine Seite was anderes macht, als die andere. Aber nicht bei einem Schlagzeug Overhead. Wenn jemand anderer Meinung ist, bitte melden.

Großmembran nimmt breitflächiger auf. Das kann für die Becken von Vorteil sein. Und um die geht es Dir ja anscheinend......
 
Das Rode NT-5 wäre im Netz um 270€ gebraucht zu bekommen, das Haun leider nicht und ist mir mit 377€ auch schon fast zu teuer... Und alle 4 eben genannten keine Pegelabsenkung...

Ach Mann ey! :ugly:

Das du mit Overheadmikrofonen ein Pegelproblem bekommst ist äusserrst unwahrscheinlich, ich würde die Sache mit dem Pad jetzt mal nicht überbewerten.

Gruss
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
Denke ich mir auch dass man im Gesamtbild dann wohl nicht wirklich raushören wird wenn die Mikrofone nicht ganz genau "matched" sind, das "Matched Pair" ist mir aber eh relativ unwichtig. 2 gleiche Mikros sollten es einfach sein :)

Ja, mir geht es wirklich hauptsächlich um die Becken. Natürlich würde ich damit auch die Amps abnehmen, geht ja auch. Bzw. fahre ich momentan selbst eh über Line 6 Pod per VST aber einige Freunde würden gern demnächst bei mir komplette Songs aufnehmen und die stellen dann auch echte Amps rein :)

Das du mit Overheadmikrofonen ein Pegelproblem bekommst ist äusserrst unwahrscheinlich, ich würde die Sache mit dem Pad jetzt mal nicht überbewerten.

Würde ich gerne, hatte aber da leider keine guten Erfahrungen mit meinem Rode NT1-A als Bassdrum Mikro (außen), deshalb musste ich mir einen dB Absenker zulegen, der hat schlappe 55€ gekostet. Wenn ich da wieder 2 brauche kann ich gleich 400€ Mikros kaufen :D

Und auch beim Rode NT3 habe ich an der Hi Hat grad und grad keine Übersteuerung, obwohl der Poti eh schon auf 0 ist. Das Tascam us16x08 ist wohl sehr empfindlich was Klein- und Großmembranen angeht. :(

Hätte ich keine Probleme, würde ich auch das Audio Technica AT2020 nehmen, kostet 98€, hat aber halt keine Spinne dabei und auch keinen dB Absenker.

So sieht das mit dem Rode NT3 momentan an der Hi Hat aus (ca. 20cm entfernt) und auch als Overhead (ca. 30-40 cm entfernt, mittig über den Drums wegen XY Stellung) :
Drums.png
 
Wie war den die Positionierung des NT ? Ich verwende ab und an ein U87 an der Kick aber eher in 30-40 cm Abstand und als Ergänzung zum Beta 52 oder sonst etwas dynamischen. Der Raumklang spielt dann natürlich eine grosse Rolle...

Gruss
 
Das NT1-A war ca. 20-30 cm von der Kick entfernt und clippte übelst trotz Volume auf 0, erst ein Signalabschwächer brachte die Lösung, hatte hier eh einen Thread darüber: https://www.musiker-board.de/threads/tascam-us-16x08-clipping.628176/

Das NT3 war ca. 20cm von der hi Hat entfernt und war schon arg laut trotz Volume auf 0, habe heute ein normales Stativ statt einem kleinen genommen und es ca. 25-30cm von der Hi Hat weg geparkt, muss erst morgen testen obs jetzt gut ist.
Und von den Overheads entfernt war das NT3 ca. 50cm in XY Position mit einem Behringer C2

Ja, der Raumklang spielt definitiv eine große Rolle, hab schon ein wenig mit Pyramidenschaumstoff und Decken abgedeckt (Raum ist ca. 15m² groß) und demnächst kommen noch weitere hinzu + ein paar Bass Traps. Die Bass Traps sind halt schweineteuer, bin grad am rumsuchen ob man die sich auch selbst günstiger basteln kann. Eine Couch, ein großer Teppich, ein Schreibtisch und ein paar Amps und so Sachen eben.
 
Man kann ja auch ne Wissenschaft draus machen :D

Du hast doch gute Tipps hier bekommen!
Ich habe gerade wieder eine Reihe von Songs mit Drummer aufgenommen, und ich brauchte nie ein Pad.
Was jetzt erstmal nicht viel heißt, aber: es ist auch wichtig wie stark die Empfibdlichkeit des Mikros ist.
D.h., wie stark ist der Pegel bei gleicher Eisntellung. Ein Rode NT1-A hat bei 1 Volt/Pascal (25.00mV @ 94 dB SPL) +/- 2 dB.
So, 25mV ist relativ viel, so dass bei geringer Gain des Preamps, der Pegel schonmal hefitg ausschlägt, platt gesprochen.

Das Line Audio CM3 hat ca. 6mV was deutlich weniger ist, und zwar deutlich mehr als 10 db Pegelreduzierung , d.h. ein PAD ist überflüssig, zumal PAD-Schaltungen auch oft bei den Preamps direkt sind.

Also, Line Audio CM3 sind aus meiner Sicht sehr gut für die Overheads geeignet, da sie unter anderem durch die breite Niere ein nicht so nerviges Höhenspektrum haben.
Bestell Dir die, und teste.
Nebenbei, die CM3 kann man auch für alles mögliche sonst noch verwenden (akust. Gitarre und Co.)
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich weiß nicht, bin (noch) nicht so recht überzeugt vom CM3. Außerdem dauert dort das bestellen und versenden wahrscheinlich wieder ewig und nach Österreich wirds bestimmt auch teurer. Muss mich da erst ein wenig reinlesen und recherchieren.

Würde halt irgendwie gern mal ein Großmembran als OH versuchen wenn es nicht das Oktava sein soll.

Hat jemand Erfahrung mit den MXL oder Audio Technica als OH´s?

Ansonsten bin ich immer noch eher für die Oktava wegen Flexiblität...
Vom CM3 hab ich noch kaum was gelesen, hol ich aber nach.

PS.: Wie schon geschrieben und an den Screens ersichtlich, ist aber auch mein Rode NT1 ziemlich an der Grenze des Pegels... irgendwie traue ich meinem Interface nicht so recht. Hab halt lieber ein leiseres Signal, als ein zu lautes. Lauter drehen kann ich immer, Clipping wegzaubern nicht.
 
Würde halt irgendwie gern mal ein Großmembran als OH versuchen wenn es nicht das Oktava sein soll.

Natürlich funktionieren die AT2035 auch als Overheadmikros (ich habe das immer als spezielles Raummikro mitlaufen, allerdings wäre mein UM92.1s lieber, nur dafür ist es mir zu schade).
Bei AT hast Du den Vorteil, das die Fertigungskonstanz auf deutschem Niveau ist.

Ich persönlich finde die CM3 im Höhenspektrum etwas angenehmer, aber das spielt in der Preisklasse keine große Rolle.
Dafür klingen die AT2035 im unteren Bereich voller, wenn man das Klangbild mag.

Wichtig ist, die Mikros wirklich zu testen, auch wenn das Mühe bereitet, du kannst über das Thema viel lesen, jeder der Schreiberlinge hat einen anderen Erfahrungsstand, und der
kann total verwirren. Habe gerade in einem anderen Forum gelesen, das Phantom Classic hätte eine Höhenschwäche.
Selten so gelacht, gell @Basselch? :D
 
Großmembran nimmt breitflächiger auf.

Die Aussage stimmt so nicht. Es kommt sehr genau drauf an, welche Großmembrankondensatormikros man mit welchen Kleinmembrankondensatormikros vergleicht. Kleinmembraner haben grundsätzlich aber den Vorteil der besseren Rückwärtsdämpfung und der unverfälschteren Wiedergabe Off-Axis.
 
Jetzt sind mir auch noch beim recherchieren die AKG P170 um die Ohren geflogen... aber ich denke ich hab einen Plan:

Ich werde die MXL 770 nehmen, 2 Stück. Wenn mir die nicht gefallen schick ich sie zurück und nehm die AT2035.
Und wenn mir die auch nicht gefallen nehm ich Kleinmembraner, Oktava oder vielleicht sogar die CM3

Aber mich würden GM´s echt reizen, will ja schließlich so gut es geht nur die Becken mit den OH´s aufnehmen.

Die MXL und Audio Technica sind anscheinend sehr beliebt, vielseitig einsetzbar und nicht so teuer. Versuchen kann man´s.

Oder? :D
 
Hallo,

Habe gerade in einem anderen Forum gelesen, das Phantom Classic hätte eine Höhenschwäche.
Selten so gelacht, gell @Basselch? :D

...WAS SOLL DAS DING HABEN? Höhenschwäche? Läßt eigentlich nur einen Schluß zu: Entweder technischer Defekt oder Ohren kaputt... schmunzel...

Viele Grüße
Klaus
 

Ähnliche Themen


Unser weiteres Online-Angebot:
Bassic.de · Deejayforum.de · Sequencer.de · Clavio.de · Guitarworld.de · Recording.de

Musiker-Board Logo
Zurück
Oben