PA ??? Wer kann mir helfen

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Hallo zusammen,

ich ....[AZUBI bei Cover Band] ....habe da ein Problem....:screwy:

habe folgene Geräte:
Siehe Link: PA-Link

So... mein Problem ist:
Wie schließe ich diese "optimal" an ?

Beschallen möchte ich eine Live Band / Kleiner Saal Ca. 120 Personen
2xGit 1x Bass 1x key 1x Schießbude 2x Vocal wobei die Abnahme der Instrumente klar ist.

Kann mir da vielleicht einer helfen?

Eine Zeichnung zusenden oder so....

[ Aktiv-Monitoring ist auch klar...]

ich sage schon mal D A N K E
 
Eigenschaft
 
ääähhhhmmmm ..... ohne Dir zu Nahe treten zu wollen ..... Du bist Dir aber im Klaren, dass wir, die wir hinterm Mischpult stehen, keine Schimpansen sind, die einfach nur zufällig an den Reglern rumstellen? :screwy:

Was soll denn passieren, wenn die PA optimal verdrahtet wurde? Wer soll das denn dann bedienen? :confused:

Aber um nicht nur Fragen zus stellen, gebe ich auch eine Antwort. Ich persönlich würde es so machen:
Instrumente und Mikros natürlich in die Inputs des Mischpultes. Der EQ kommt in die Master-Inserts des Mischpultes (mit zwei passenden Insertkabeln). Vom Master-Out des Mischpults dann in die Behringer-Frequenzweiche. Von den Sub-Outs der Weiche würde ich dann in die ASA-Endstufe gehen, die hat zwar weniger Watts als der Thomann-Trümmer, hält aber dafür auch, was sie verspricht. Die Thomann-Endstufe also entsprechend an die Mid/High-Outputs der Frequenzweiche. Die Zeck-Subs dann an die ASA, die HK-Audio-Tops an die Thomann Endstufe anschliessen.
Ich persönlich bevorzuge die Stellung "Mono-Sub" an der Frequenzweiche.
Die Monitore werden dann entsprechend an den Aux-Ausgängen des Mischpults angeschlossen (ich kenne das Pult jetzt nicht, aber die ersten beiden Auxe sind vermutlich sowieso pre, die anderen sollte man auf pre stellen können - das bedeutet, dass das Monitorsignal unabhängig von der Stellung des jeweiligen Schiebereglers des Kanalzuges ist).

EDIT: Ich war zwar schneller als der Onk, der hat aber besser hingesehen ;o) - wenn man dem Summen-EQ des Mischpultes vertrauen kann, dann ist es in der Tat sinnvoll, den externen EQ in die Auxwege zu hängen. Dass zwei Aktiv- und zwei Passivmonitore zur Verfügung stehen, habe ich auch überlsen. Daher gehört dann in der Tat an jeden Aktivmonitor jeweils ein passiver dran - macht dann zwei Auxwege, die aber vollkommen ausreichen sollten.
Ich bleibe aber bei meiner Meinung, das Bass-Signal lieber der ASA-Endstufe anzuvertrauen.
 
Für FOH stereo und zwei Monitorwege bräuchtest Du eigentlich vier EQ-Kanäle zum Entzerren; da nur ein Stereo-EQ vorhanden ist (den man hoffentlich zweikanal mono betreiben kann...) würde ich den EQ für die Monitore verwenden.

Monitoring:
Pult AUX-Send 1 --- EQ in links/EQ out links --- aktive Monitorbox1 --- passive Monitorbox1
Pult AUX-Send 2 --- EQ in rechts/EQ out rechts--- aktive Monitorbox2 --- passive Monitorbox2

FOH:
Pult Main-Out links --- Weiche in links --- Weiche low-out links --- Tamp in links --- Zeck Sub1
..... Weiche high-out links --- ASA in links --- HK Top1

Pult Main-Out rechts --- Weiche in rechts --- Weiche low-out rechts --- Tamp in rechts --- Zeck Sub2
..... Weiche high out rechts --- ASA in rechts --- HK Top2


der onk mit Gruß


PS: zum Mischen kommt aber dann schon jemand mit ahnung, oder? :D
 
.... erst mal DANKE....

Ne,.... also das ist so....
ich habe mich von der "Band" breitschlagen lassen den "Mischer" / "Techniker" zu spielen.
Bis jetzt habe ich aber nicht wirklich viel Ahnung von der ganzen Sache.
Habe zwar schon einige Gigs abgenommen[in Kneipen], aber da war halt nur der Gesang nötig.

Probleme hatte ich mit der Weiche und dem EQ .....
Werde das jetzt mal so testen wie der onk das beschrieben hat.

Danke an onk und auch an FranceArno

ääähhhhmmmm ..... ohne Dir zu Nahe treten zu wollen ..... Du bist Dir aber im Klaren, dass wir, die wir hinterm Mischpult stehen, keine Schimpansen sind, die einfach nur zufällig an den Reglern rumstellen?
"Na ja... manchmal bin ich mir da nicht so sicher...und damit ich nicht so ende, frage ich halt mal nach... und lerne."
 
Habe jetzt doch mal einen genaueren Blick auf den EQ geworfen und musste feststellen, daß die Kiste anscheinend keine unabhängige Bearbeitung der beiden Kanäle zulässt (was wird sich der Uli dabei wieder gedacht haben außer "Hautsache pro"...:D). Du kannst also mit dem EQ nur einen Monitorweg entzerren.

Deshalb würde ich - wie von FranceArno empfohlen - den EQ in den Main-Insert hängen und baldigst für die beiden Monitorwege einen "echt zweikanaligen" Grafik-EQ anschaffen. Auch wenn's nur der 3102 von Behringer ist - passable Lautstärken der Monitoranlage ohne Pfeifkonzert wirst Du ohne EQ nicht erreichen...


der onk mit Gruß
 
.... erst mal DANKE....
Ne,.... also das ist so....
ich habe mich von der "Band" breitschlagen lassen den "Mischer" / "Techniker" zu spielen.
Bis jetzt habe ich aber nicht wirklich viel Ahnung von der ganzen Sache.
Ist jetzt zwar nicht sonderlich konstruktiv, aber: Warum machst Du das? Du wirst Dich mit hoher Wahrscheinlichkeit übernehmen. Habt Ihr wenigestens die Möglichkeit vor dem Gig schonmal einen Probelauf in irgendeiner Form zu fahren?
 
Wo kommst du denn her?
 
Klar habe ich die Möglichkeit dies zu testen.
Warum ich das mache?....
Na ja, es macht halt auch Spaß. Übernehmen werde ich mich schon nicht,
denn " In der Ruhe liegt die Kraft" und "geht nicht, gibt es nicht"
Ist halt jetzt noch viel Theorie und viel ausprobieren. Die Erfahrung kommt dann mit der Zeit. Aber es soll ein "Hobby" sein... und bleiben.
 
Deine netten Sprüchlein sind ja schön und gut, aber sorry, jetzt mal klar und deutlich: Mit Sprücheklopfen wirst du nicht weit kommen. Wie oben schon jemand angedeutet hat: Die komischen Typen hinter den Mischpulten drehen nicht mit dem Zufallsgenerator an den Knöpfen rum!! Um es kurz zu machen: Wenn du das durchziehen willst, dann schau erst einmal danach, dass du dich so oft wie nur möglich an die Anlage ran machen kannst! Am besten erst mal ohne Musiker. Nimm dir 2 mp3-Player oder sonst 2 Quellen mit, die ständig ein Signal von sich geben, auch wenn du nicht dauernd reinredest oder so. Und dann spiel mal die einzelnen Wege am Pult mit jeweils verschiedenen Einstellungen durch. Denn wenn du live mischen willst, musst du wenigstens die Signalwege im Schlaf können! Und wenn du das dann kannst, wag dich vorsichtig an etwas neues ran, zum Beispiel die Effekte. Nimm die, die du für die Band brauchst, und mach dich mit ihnen bekannt. Sprich, lass Musik laufen, die du gut kennst und spiel dann ein bisschen mit den Effekten.

Usw und so fort. Und DANN mach das ganze mit der Band zusammen. Auch wenn sie proben, so oft du kannst hingehen.

Und bis es so weit ist, dass ihr live auftretet, lies dir hier oder in anderen Foren viele, viele Beiträge durch, wo es überall Probleme geben kann. Die eine oder andere Lösung kannst du sicher selbst einsetzen!

Nichts für ungut, ich wünsche dir viel Erfolg!:redface:

MfG, livebox
 
Ich will auch keine Sprüche klopfen...nö nö nö… und es wird bestimmt auch nicht einfach werden. Dennoch denke ich, als "durchschnittlich intelligenter Mitteleuropäer" werde ich in einiger Zeit ein recht gutes Ergebnis erzielen können. Nicht so wie die Götter des Ton's die sonst hinter dem Pult stehen …auch dies ist mir klar. Aber wie bei jedem neuen Hobby muss man sich erst mal genauer damit auseinander setzen und auf das Wissen anderer zurückgreifen.
Deine Vorschläge werde ich in der Tat umsetzen, denn die erscheinen mir sehr vernünftig. Der Proberaum wird mein neues "Zuhause"[mit Livemusik].
Danke ….
 
Jeder fängt doch irgendwann mal an. Ich hab vor ein paar Monatan auch erst mit "Tontechnik" angefangen, weil ich als Techniker für ne Band mischen musste/wollte. Hab hier ein bisschen gelesen und geübt, und dann hat live auch alles geklappt. Man muss nur ein bisschen sein Gehör trainieren um eben rauszuhören ob zuviel höhen teifen..... drinnen sind. Und mit nem bisschen ausproebieren kalppt ds dann immer schon....
blablabla laberlaber ende
 
Sorry wenn das als Angriff aufgefasst wurde, sollte es nicht sein! Mir kam s nur ein bisschen so vor, als nähme motteandy das etwas zu sehr auf die leichte Schulter. Und das mit klein Anfangen... gilt bei mir auch! Da ich mich echt noch selbst dazuzähle!

MfG, livebox
 
Moinmoin,

erst mal, ich finde es prima, dass sich jemand traut, sich als neues Hobby mit der Materie auseinander zu setzten! Und mutig, mal im Forum die Fragen zu stellen, bei denen die Leute, die schon dabei sind etwas allergisch reagieren... :) Denn auch wenns absolute Basics sind, woher soll man das wissen?
Nichts desto trotz sollte man sich schon eine wenig darüber klar sein, was man da tut. Den Ton bei einer Band abzumischen ist nicht so ohne, wie der Leihe sich das so vorstellt und man trägt eine erheblich höhere Verantwortung als man meinen sollte. Grade ohne jede Erfahrung läuft man Gefahr, den Ruf der ganzen Band als unprofessionell zu versau&n. Und sone Party kann dann auch schnell in die Hose gehen.
Zu den Schimpansen, die machen das eigentlich richtig, weil zu mindest in unserem Zoo liegen die den ganzen Tag in der Sonne :)

Wie schon gesagt, setzt dich mit deinem Pult auseinander, kläre, welche Effekte du hast, welche du brauchst, und lass grade zu Anfang so viele weg wie es geht...
Hör dir die Stücke, die die Band spielt so genau es geht von Platte oder wenigsten bei der Probe an, um ein bischen Gefühl dafür zu bekommen, wie die eigentlich klingen müssten.
Denk dran, Pegel hilft, aber laut ist nicht alles.
Und ganz ganz wichtig. Wenn du eine Anlage auf einer Veranstaltung aufbaust, egal wie gross oder klein, SICHERHEIT GEHT VOR! Bau nichts auf, was Menschen gefährden kann. Aus trauriger Erfahrung: Keine Truss auf Basketballkörben mit Spanngurten aufhängen, Bierkisten sind kein sicherer Untergrung und keine Distanzstange, Strom hat nichts in der nähe von Wasser verlohren, Stromkabel werden nicht eigenmächtig verändert, geflickt, gekürzt oder verlängert...

Lies ein bischen was über Sicherheit, dann geht das schon seinen Weg.

MfG, Scully
 

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