paar theoriefragen (kirchentonleitern)

von Luke Pirate, 17.09.06.

  1. Luke Pirate

    Luke Pirate Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.09.06   #1
    erste frage: ist die c-dur-tonleiter einfach "c d e f g a b (c)" ?
    wie sieht c-moll aus?

    nächste frage: ist
    e 2 4
    b 2 4
    G 1 3
    D 1 4
    A 1 4
    E 2 4

    tatsächlich die pentatonik für eine dur-stimmung? hab ich letztens gelesen, aber

    e 2 4
    b 2 4
    G 1 4
    D 1 4
    A 2 4
    E 2 4

    wäre viel sinnvoller, oder nicht?

    und die dritte frage: wenn beim notenschlüssel vorzeichen sind, also b´s oder #e , wie geht für die entsprechende entstehende tonart die eselsbrücke? hat in musik mal ein kumpel vor sich hin gebrummelt aber ich habs mir nicht merken können...

    ab morgen beginnt für mich der 4-stündige musikunterricht... (12. klasse bawü).
    falls einer erfahrung hatund davon berichten kann, was kommt da auf mich zu als gitarrist?
     
  2. Stifflers_mom

    Stifflers_mom Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.09.06   #2
    ja.


    c d es f g as bb c


    das erste ist die F#-Dur Pentatonik.
    beim zweiten tauscht du das bb gegen ein h. Du bewegst dich somit zwar immer noch innerhalb der F#-Dur Tonleiter, aber die normale Pentatonik ist das erste.


    für b-Vorzeichen:
    Frische Brezen essen Asse des Gesangs

    für #-Vorzeichen:
    Geh Du Altes Ekel hole Fisch

    aber wieso musst du das vorher schon wissen? genau deshalb gehst du doch in den Musikunterricht. mach da mal nich ins hemd:D
     
  3. Hans_3

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    Erstellt: 18.09.06   #3
    Hi,

    Deine Fragen lassen den Schluss zu, dass Du bislang so gut wie keine musikalischen Grundkenntnisse besitzt (die oft bereits in der 7. Klasse vermittelt werden, nicht aber erst in der 12.). Konsequenz für Dich: Lernen!

    Es ist eigentlich nicht schwer, wenn Du Dich ein bisschen reinkniest. Bereits in 2, 3 Tagen wirst Du Dich wundern, warum Du solche Fragen überhaupt gestellt hast ;)

    Eigentlich sind solche Dinge in Schulbüchern erklärt, die jeder Schüler irgendwo im Regal stehen hat.

    Ansonsten:

    Gehe einfach zu Allgemeine Musiklehre - eine allgemeine Notenkunde (Musikkunde/Musiktheorie auf über 100 Seiten) von der einfachen Notenlehre über Intervalle, Akkordlehre,Akustik bis hin zu Informationen über MIDI und ein Komponisten-Lexikon mit Kurzbiographien....

    Da ist das alles schön übersichtlich. Dort klickst Du erstmal oben auf den Link "Tonleitern". In kurzen Kapiteln kannst Du dann Dich von einem Thema zum nächsten klicken (den Teil über die Ganztonleiter einfach auslassen, das ist eher fortgeschritten als für die Basis.).

    Druck Dir die einzelnen Pages aus (5 oder 6 für den Anfang) , damit Du nicht jedesmal surfen musst. Auch ist es besser, den dort vorhandenen Quintenzirkel zu verstehen und zu lernen (bis zu 4 Vorzeichen reicht ja für den Anfang). Mt irgenwelchen 5.-Klässler-Merktricks darf man sich schon aus reiner Selbstachtung ;) nicht zufrieden geben, wenn man in die 12. Klasse geht und ein Instrument spielt/spielen möchte.

    Cool bei Musik ist, wenn man's kann und nicht, wenn man sich drumrummogelt, es zu können :cool:


    Zur Frage 2 noch:

    Sowas meinte ich oben mit der fehlenden Basis. Es handelt sich um 2 verschiedene Pentatoniken (1. Eb-Dur/F#-moll - 2. Abm/H-Dur). Weshalb die Frage, welche "sinnvoller" ist, sich gar nicht stellen dürfte. Beide sind gleich sinnvoll. Hängt davon, in welcher Tonart Du Dich bewegen willst oder (aufgrund eines vorhandene Songs) bewegen musst.
     
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