also, der valveking ist umstritten, ich bin der meinung, dass ein transenamp in der selben preisklasse meist mehr nach röhre klingt als der, aber das sei jetzt mal dahin gestellt, es gibt ja wohl durchaus fans.
zu der box: zuerst mal hat
Fender* imo andere stärken als boxen zu bauen (die 410er in bassman und den devilles mal ausgenommen), die amps an sich sind deutlich besser. dann bin ich der meinung, dass man für 200€ keine ansatzweise vernünftige 412er bauen kann (schon alleine vier vernünftige speaker kosten normalerweise mehr). dazu kommt noch die generell miese verarbeitungsqualität der fm-serie (wie solls bei den preisen auch anders sein) und deren gravierende schwäche bei leadsounds, für die meiner erfahrung nach die speaker keine geringe schuld haben (hab mal nen fm15 mit vernünftiger box gespielt, das waren welten!).
also rate ich dir von der kombination definitiv ab: zum üben viel zu groß und viel zu laut, für gigs wegen qualität und sound nichts.
so, genug gelästert, kommen wir zu den alternativen: ich schließe aus deiner planung, dass du ein budget von etwa 700€ hast.
wenn du den peavey-sound willst, machst du z.b. mit dem classic 30 nichts falsch (600€), beim fendersound mit dem hot rod deluxe (700€). sind beides vollröhrencombos, komplett gigtauglich und zum üben schon fast zu laut (trotz 30 bzw. 40watt, glaubs mir) und die bieten deutlich mehr fürs geld. zum valveking in der comboversion schreib ich nichts, weil er mir auch persönlich nicht gefällt (s.o.).
oder du kaufst dir, wenn du unbedingt ein stack willst, etwas gebrauchtes - schau dich mal um, da bekommst du für 700€ schon einiges - neu auf jeden fall nichts gescheites...