Perfekte Combo aus PUs und Gitarre

von miikesmama, 29.05.08.

  1. miikesmama

    miikesmama Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.05.08   #1
    Hallo

    Nachdem ich hier schon so toll über Metal Verstärker beraten worden bin, wende ich mich jetzt wieder mit einer Frage an euch.

    Ich würde mir gerne eine neue Gitarre zulegen (meine Epiphone Les Paul mit SH-2 und Sh-4 halte ich jetzt nicht soo geeignet) für Metal.

    Meine erste Wahl wäre eine Klampfe von Ibanez, von der RG Serie habe ich viel gutes gehört...

    Jetzt war ich heute in einem Musikgeschäft und habe ua. das hier probegespielt:
    Ibanez RGT6EX-IPTmit EMGs (kostet 749€)
    Hat mir eigentlich gut gefallen, wenn da nicht die Bundunreinheiten gewesen wären, und zwar vorne (2-3 Bund) und dann beim 12-13ten wieder.(Auf Harmony Cenral) habe ich gelesen dass das anscheindend bei diesem Model häufig vorkommt, also entfällt die schon mal.

    Ich habe dann die hier Probegspielt:
    Ibanez S520EX-MGF...muss sage von der war ich begeistert, tolle Bespielbarkeit, LEICHT!!!, schrottigen Bünde NUR LEIDER: Keine EMGs, und der Hals ist "3-teilig Ahorn "WIZARD II"", was auch immer das bedeuten mag.

    Jetzt meine Fragen:
    -HAt irgendwer Erfahrungen mit dieser Gitarre bzw. der S-Serie gemacht?
    -Was bedeutet 3-teiliger Hals?
    -Lässt sich die Gitarre mit aktiven PUs (EMGs) ausstatten? (Platzmäßig)
    -Ist sie "downtuning"-geeignet?
    -Wisst ihr vielleicht welche PUs sonst mit dieser Gitarre harmonieren (Metal wie gesagt).


    Für die Beantwortung dieser Fragen und möglicher Hinweise bedankt sich im Vorhinein:

    Michael :D;):):o:great:
     
  2. Neuling

    Neuling Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.05.08   #2
    Also nicht dass ich dir jetzt reinreden will, aber ich spiele eine Les Paul (wenn auch keine Epi) mit Sh-2 und Sh-4, und das geht wunderbar für Metal (zumindest für Heavy-, Power- und Progressive Metal).
    Da kommts vor allem auch auf deinen Spielstil an (und nicht zuletzt auch auf den Verstärker).

    Bevor du dir also eine neue Gitarre für teuer Geld zulegst, versuchs doch erstmal mit deiner jetzigen Gitarre, das könnte besser gehen, als du denkst!

    Viele Grüße,
    Michael
     
  3. miikesmama

    miikesmama Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.05.08   #3
    Nee, danke, meine Epi ist mir mind. 10 mal hingeflogen,die ist alles andere als Bundrein (deshalb bin ich so allergisch drauf).

    Außerdem habe ich grad zum ersten Mal seit langem (alternativ: in meinem Leben?) Geld, habe gerade mein Auto verkauft ;)

    Also bitte, irgendwelche Vorschläge?
     
  4. riddler

    riddler Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.05.08   #4
    Ich kann mir ehrlich nicht vorstellen dass eine Gitarre von Ibanez für 750€ nicht bundrein ist...wenn du die Intonation meinst..die kann man einstellen. Was mir bei den RGs öfter auffällt ist geringes Sustain in hohen Lagen, ansonsten find ich die ziemlich bequem.

    Zum 3-teiligen Hals: Das bedeutet der Hals ist aus 3 Streifen Ahorn zusammengeleimt, und zwar längs und zueinander entgegengerichtet. Dadurch sperrt sich das Holz selber und wird dadurch stabiler und steifer. Ist völlig normal und eigtl standard. Man findet auch mal öfter noch 5-teilig und vllt. 7 teilig bei 7 Saitern. Da sind dann meistens dünne Schichten Mahagoni mit drin (ist dir sicher schonmal aufgefallen, dass ein Hals 2 schmale Streifen hatte.

    Du könntest dir auch mal eine LTD MH/M oder Schecter anschauen, die haben auch einige schöne Gitarren in dem Preisbereich.
     
  5. kruemololor

    kruemololor Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.05.08   #5
    Hi,
    also ich spiele eine S520EX und ich kann erstmal nicht bestätigen, dass die Bünde schrottig wären... Was du mit Bundunrein meinst kann natürlich an schlechter Platzierung der Bundstäbe liegen, das habe ich allerdings bis jetzt weder bei einer Epiphone noch bei einer Ibanez feststellen können, da solltest du dir vielleicht mal Gedanken üner die Einstellung deiner Gitarre machen...
    Ich denke wenn du bei einer Ibanez für 750€ solche gravierenden Fehler entdeckst, dann hast du entweder wirklich Pech gehabt und ein schrottiges Montagsprodukt erwischt, oder du bildest dir was ein (eventuell auch Unsauberheiten in der Technik der Greifhand, ohne dir zu nahe treten zu wollen, ich kenn dich ja nicht).
    Versuche da eventuell mal in einem anderen Musikladen die gleiche Gitarre anspielen zu lassen, oder nimm einen sehr guten Gitarristen mit, der dich zusätzlich berät.
    Was die EMGs in der Ibanez angeht, das sollte eigentlich keine Probleme bereiten, ich hatte beim Pickupumbau keinerlei Platzprobleme, was EMGs betrifft kann ich allerdings nichts genaueres sagen.

    In dem Sinne viel Glück auf deiner Gitarrensuche, es gibt genügend tolle Gitarren, da ist für dich sicher auch eine dabei, und sonst: Custom Shop ;-)
    MfG Raffi
     
  6. benny barony

    benny barony Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.05.08   #6
    Bin nicht ganz sicher, aber: mWn ist die Bundreinheit bei Gitarren immer ein gewisser Kompromiss, da die Abstände der Bünde mathematisch berechnet sind und nicht jeder Ton in jeder Tonlage perfekt klingt. Dies ließe sich realisieren wenn Du deine Gitarre nach der jeweiligen Tonlage eines Liedes stimmen würdest. So als ganz grober Abriss ohne Anspruch auf 100%ige Richtig- geschweige denn Vollständigkeit.. Bei interesse z.B. mal temperierte Stimmung googeln... Mir is spät...
    Insbesondere die ersten Bünde sind kritisch wenn es um die Intonation geht. Earvana hat aus diesem Grund kompensierte Sättel im Angebot. Oder schaust ma hier bei Rockinger...
    Das nur mal so nebenbei...

    Zu einigen deiner Fragen:

    - Wizard ist mWn nur der Name des Halses
    - 'n 3-teiliger hals besteht aus drei Teilen :eek: ;). Angesetzte Kopfplatte etc - ist also nicht aus einem Stück.
    - Gegenfrage: wiese sollte die Gitarre nicht "downtuning-geeignet" sein?

    Am Rande: Ich hab grad EMGs die jetzt rausfliegen zu Gunsten eines SH-4 / SH-2 Sets. Der SH-4 hat an meinem Amp mMn mehr Eier als der 81er. Musik: Metal...:D
     
  7. catosenex

    catosenex Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.05.08   #7
    Warum ist es für dich den ein Problem das keine EMGs drin sind? Die Stock PUs können auch schon nen ganz schönes Brett liefern. Außerdem musst du für EMGs eventuell wegen der Batterie fräsen. Wie wäre es als alternative sonst mit einem Bill Lawrence XL 500? Ist auch noch günstiger als die EMGs. Und wenn du doch EMGs nimmst: Versuch dir verschiedene anzuhöhren und kauf nicht auf verdacht den 81er.
     
  8. miikesmama

    miikesmama Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.05.08   #8


    Also das habe ich ja gemeint:

    Die angespielte RG6...=schwer, Bundunrein vorne und hinten

    Die S520EX= toll bespielbar, bundrein, leicht, dünn, auch billiger als die RG, alles in allem - GROSSARTIG:D

    Wollte ja eigentlich nur fragen ob diese Gitarre bzw. die S-Serie auch Metal-geeignet ist, weil man ja hier in dem Board diesbezüglich nur von der RG-Serie liest...


    Bezüglich Epiphone-Bundunrein: Die Gitarre war von Haus aus ja super, nur ist sie mir wie schon schrieb in den Jahren leider ein paar mal auf den Hals gefallen, ich hab sie danach zwar jedes mal zum Techniker geschickt, nur kann der auch keine Wunder wirken:(
     
  9. Serrin

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    Erstellt: 29.05.08   #9
    Hey, also ich würd dir empfehlen, deinen Fokus von den Tonabnehmern ein bisschen weg zu bewegen und mehr darauf schauen, wie du auf der Gitarre zurrecht kommst und wie dir der Sound gefällt => dafür muß man halt antesten, ist klar. Weil aktive Tonabnehmer oder Tonabnehmer der Firma EMG haben erstmal nicht mehr mit Metal zu tun als passive Tonabnehmer und solche anderer Firmen. Wär schade, wenn du vielleicht deine potentielle Traumgitarre deshalb nicht finden würdest, weil du sie von vornherein ausschließt... (btw, Sh-2 + Sh-4 is ja auch ne klassische Metal Kombi...)

    Was ich viel wichtiger finde, ist die Frage, ob du ne Gitarre mit Tremolo willst? Weil du schreibst ja, daß du sie runter stimmen möchtest. Hast du da ne Lieblingsstimmung, oder willst du alle möglichen Lieder nachspielen und vieles ausprobieren? Weil da würde sich dann ein Tremolo nicht unbedingt anbieten, denn umstimmen der Gitarre erfordert dann wieder ein bisschen Anpassungsarbeit beim Tremolo. Ist jetzt nicht so tragisch, nur halt mal eben auf die schnelle hin und her stimmen ist nicht.
     
  10. riddler

    riddler Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.05.08   #10
    Also die S-Serie ist genauso Metaltauglich wie viele anderen Gitarren (u.a. eine RG) auch. Mach dir da mal keinen Kopf. Tonabnehmer lassen sich ja auch später noch nach den persönlichen Preferenzen austauschen.
     
  11. kruemololor

    kruemololor Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.05.08   #11
    Hi,
    also ich spiele mit der S520 auch Metal, zu den richtig "bösen" Sachen kann ich leider nix sagen, nur eines: Ein floyd rose Tremolo könnte evtl früher oder später zum zicken anfangen wenn man weit runterstimmt. Sollte das erwünscht sein, vielleicht nach Gitarren mit festem Steg suchen (oder vllt anderes Tremolosystem, da müsste aber noch jemand mit mehr Ahnung was dazu sagen).
    Aber alles Richtung Metallica/Maiden macht mit der Gitarre richtig Spaß! Und das ZR-Tremolo is auch geil, absolut stimmstabil! Einziger Nachteil: Mein Stegtonabnehmer war extrem "nebengeräuschreich"...
    MfG Raffi
     
  12. Marshall91

    Marshall91 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.05.08   #12
    Ein Kollege von mir hat auch ne Epi Les paul, und damit er darauf Metal spielen konnte, hat er sich einfach dickere Saiten zugelegt, somit konnte er besser auf downtuning Drop C spielen und fand den Sound halt passender zu Blackmetal, Deathmetal.
    Aber wenn du dir doch eine neue Kaufen willst, viel Spaß!
     
  13. Mawel

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    Erstellt: 01.06.08   #13
    1. an sich kann man deine aktuelle gitarre für metal benutzen.
    2. EMG 81 klingt sehr neutral und sehr klar, gut geeignet für higain. hat nen output vergleichbar mit sh-4 glaub ich, es liegen also keine welten dazwischen.
    3. wie hst du eigentlich beim antesten festellen können oib dei gitarre bundrein ist? eigenltich sollten gitarren von einem solchen wert alle ziemlich bundrein sein. (ganz bundrein ist bei saiteninstrumenten technisch nicht möglich. da kansnte jeden klavierstimmer fragen). einfach an der bücke das ganze oktavrein machen. ansosnten tun dei jumbo-bünde ihr übriges, wenn du etwas stärker draufdrückst verzieht sich der ton ziemlich stark.

    überleg dir vielelciht mal in welche richtung dein gitarrensound eher gehen soll. ne rg klingt ja nun gnaz anders als ne LP und auch gnaz anders, als die S.

    schau dir auch gitarren von schecter an, alle dei ich in der hand hatte sind sehr schön gemcht und klingen auch gut. 2 bekannte von mir haben dei C-1 Hellraiser und sind beide sehr zufrieden. das prei-leistungsverhältniss ist bei schecter echt super.

    [​IMG]
     
  14. riddler

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    Erstellt: 01.06.08   #14
    Zwischen SH4 und EMG81 liegen Welten. Output ist beim SH4 geringer, er klingt nicht so präsent. Für Metal ist meine persönliche Referenz jedenfalls der EMG81..zumindest bisher..aber im Vergleich zwischen SH4 und EMG81 gefällt mir der EMG81 deutlich besser.
     
  15. Mawel

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    Erstellt: 01.06.08   #15
    wenn mans genau nimmt liegen zwischen allen tonabnehmern welten. jenachdem wie genau mans nimmt oder auf welche eigenschaften man sich bezieht. für dei metaltauglichkeit liegen da keine welten zwischen.
     
  16. miikesmama

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    Erstellt: 03.06.08   #16
    Hmm, langsam glaube ich dass ich mit "bundrein" den falschen Ausdruck verwendet habe...

    Ich habe schlicht gemeint, dass die Gitarre beim 2-3 Bund "scheppert" (z.B. B, C auf der A-Saite, ganz schlimm), ebenso wie bei 13-14 Bund (dort aber nicht so laut)

    Bei meiner Epi LP, die mir wie gesagt schon ein paar mal auf den hals geflogen ist, habe ich kaum eine Note die nicht scheppert, vor allem auf den Saiten A,D,G.

    Versteht man das also nicht unter "bundrein"?:screwy:
     
  17. benny barony

    benny barony Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.06.08   #17
    Nein. Bundrein ist dein Instrument, wenn Du, durch entsprechendes Greifen natürlich, in jedem Bund 100%ig die richtige Tonhöhe hättest.

    Das "Scheppern" welches Du beschreibst tritt auf, wenn die Saiten beim klingen gegen die Bundstäbchen schlagen. Ein "Fachbegriff" fällt mir dafür nicht ein, gibt 's einen? Dieses Scheppern kann verschiedenste Ursachen haben: Halskrümmung, Saitenlage, Bünde nicht vernünftig abgerundet etc.
     
  18. riddler

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    Erstellt: 03.06.08   #18
    Scheppern lässt sich durch einstellen und passende Saitenstärke meist weitestgehend eliminieren. Kommt aber bei entsprechendem Anschlag und Einstellung der Gitarre bei allen Gitarren vor (auch den ganze teuren) und ist normal. Solang eine Gitarre nicht scheppert wenn man die Saite normal anschlägt ist eigtl alles im grünen Bereich.

    Deine Beschreibung lässt auf falsche Einstellung des Halses in Kombination mit zu niedriger Saitenlage schliessen.
     
  19. Mawel

    Mawel Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.06.08   #19
    es kommt halt drauf an wei teif du deine saitenlage haben willst und wie starkt dei saiten gespannt sind. bei einer super verarbeiteten gitarre kann man die saiten sehr dicht an den bundstäbchen lassen ohne das die scheppern. wenn du 9er saiten auf d (kommt ab und zu mal beim testen halt vor, dass die gitarre so gestimmt ist) stimmst kommt es auch mal bei einer sehr guten gitarre zum scheppern. das sollte nur bedingt ein anhaltspunkt für den gitarrenkauf sein. ich lasse es zu dass die saiten hier und da mal etwas scheppern, solang das nciht merklich den sustain beeinträchtigt. dei anschalgtechnik ist da natürlich extrem wichtig, deshalb sollte man beim testen möglichst gleichmäßig und mit dem eigenen pleck arbeiten.
     
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