Eine Veränderung gibt's einfach - egal wo, egal ob in seiner Lebensweise, im Stil, in der Musikrichtung, überall.
Man muss mit dem Leben, auch wenn die Veränderung negativ sei.
Ich kann zwar nur aus Videos, Erzählten von älteren Personen, von der Musik sagen, dass viele Bands einen grossen Sprung gemacht haben, muss nicht einmal musikalisch sein, kann auch sonst was sein.
Standardbeispiel:
"Metallica", heute sind immer noch alle Konzerte ausverkauft. Das war auch früher so, heute machen sie zwar nicht mehr die Art Musik, die ich mag (ich mag Master of Puppets, Kill 'Em All und das Black Album, mehr gefällt mir nicht und wenn doch, dann nur einzelne Songs). Ich finde aber James Hetfield einfach genial, er ist für mich wirklich einer der Sänger, die ein grosses Plus haben. Früher gefiel mir die Stimme nicht, heute finde ich sie wirklich grossartig!
"Green Day": Ich mag die Kerle überhaupt nicht - aber irgendwie sollte man Respekt zeigen, denn sie haben einige sehr gute Songs geschrieben, was man früher nie gedacht hätte. Auch musikalisch wurden Green Day eine Band, die mit ihrem Powerchord-Geschrammel auffällt. Sonst würde man wohl nicht sehen, warum auf allen möglichen Tabseiten der Song "Boulevard of Broken Dreams" on the Top steht.
Veränderungen braucht es - und meiner Meinung sind diese gar nicht schlecht, der Mensch braucht sie.
Patrice