- 28.10.26
- 18.08.03
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Ausgelagert aus https://www.musiker-board.de/threads/proberaum-in-ear-monitoring.681555/
Ich wärme dieses Thema auf, weil wir aktuell vor einer ähnlichen Situation stehen.
Obwohl wir eine sehr leistungsstarke Gesangsanlage haben (zwei Boxen plus vier Monitore) haben wir im Proberaum des riesen Problem von Rückkopplungen. Da unsere Sängerin relativ leise singt, müssen wir die Anlage voll ausfahren und es reicht teilweise immer noch nicht.
Ich möchte meiner Band deshalb den Vorschlag eines einfachen "in Ear" systems machen.
Meine Überlegung:
Behringer* XR18, Abnahme des Drumsets, Bass per DI, für meine Gitarre habe ich ein TwoNotes Cab M und eine reactive load.
Es würden dann für jeden von uns normale Kopfhörer und bei Bedarf ein kleiner Kopfhörer-Verstärker ausreichen.
Mit dem XR18 könnte sich dann jeder den für ihn passenden Mix individuell aufbereiten und an seinen eigenen Kopfhörer schicken. Dann sollte es keine großen Probleme mehr mit der Hörbarkeit geben.
Den Main Mix vom XR18 könnten wir sogar per USB ins iPad mit Cubasis schicken und mehrspurig aufnehmen.
Sind meine Überlegungen richtig, oder übersehe ich was?
Ich wärme dieses Thema auf, weil wir aktuell vor einer ähnlichen Situation stehen.
Obwohl wir eine sehr leistungsstarke Gesangsanlage haben (zwei Boxen plus vier Monitore) haben wir im Proberaum des riesen Problem von Rückkopplungen. Da unsere Sängerin relativ leise singt, müssen wir die Anlage voll ausfahren und es reicht teilweise immer noch nicht.
Ich möchte meiner Band deshalb den Vorschlag eines einfachen "in Ear" systems machen.
Meine Überlegung:
Behringer* XR18, Abnahme des Drumsets, Bass per DI, für meine Gitarre habe ich ein TwoNotes Cab M und eine reactive load.
Es würden dann für jeden von uns normale Kopfhörer und bei Bedarf ein kleiner Kopfhörer-Verstärker ausreichen.
Mit dem XR18 könnte sich dann jeder den für ihn passenden Mix individuell aufbereiten und an seinen eigenen Kopfhörer schicken. Dann sollte es keine großen Probleme mehr mit der Hörbarkeit geben.
Den Main Mix vom XR18 könnten wir sogar per USB ins iPad mit Cubasis schicken und mehrspurig aufnehmen.
Sind meine Überlegungen richtig, oder übersehe ich was?
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In meiner Band werden für Gesang NUR Kondensatormikros eingesetzt, und zwar natürlich welche, die auch für die Bühne gedacht sind: Neumann KMS 105, Beyerdynamic TG V96c und Audio Technica AT 2010. Ja, die Ausgangsleistung ist in der Regel höher als bei dynamischen Mikros, aber das ist völlig egal, weil man den Preamp doch eh so justiert, dass man die gewünschte Lautstärke bekommt. Feedback haben wir wegen In Ear nicht, weswegen ich über die Anfälligkeit keine absoluten Aussagen machen mag. Dass das KMS 105 mehr Umgebungslärm als typsiche dynamische Bühnengesangsmikros aufnimmt, würde ich so unterschreiben. Das TG V96c nimmt aber WENIGER von der Bühne auf als das Sennheiser e945 (!!!). Die Herstellerangaben, welches Mikro welche Richtcharakteristik hat, lassen sich auch nicht einfach vom Papier miteinander vergleichen, denn KSM 105 und e945 gelten als Supernieren und V96c als Niere. Trotzdem fängt die "Niere" am wenigsten Lärm ein.