problem beim stimmen ...

von LeadGitarrist89, 06.09.07.

  1. LeadGitarrist89

    LeadGitarrist89 Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    15.02.07
    Zuletzt hier:
    25.11.16
    Beiträge:
    350
    Ort:
    Wesel
    Zustimmungen:
    17
    Kekse:
    524
    Erstellt: 06.09.07   #1
    hi,
    habe mein neues drumset erhalten und jetzt möchte ich die toms richtig stimmen (felle waren schon drauf)

    nun ist das problem das ich wie in der tuning bible beschrieben das resonanzfell bzw dessen stimmschrauben um 3 umdrehungen drehen soll. aber schon nach 1 drehung ist das fell extrem stark gespannt und weiter traue ich mich nicht, mach ich da was falsch?!

    PS: habe zwischen stimmschraube und spannreifen so kleine unterlegscheiben, kann es sein dass in der tuning bible davon ausgegangen wird dass diese nicht vorhanden sind? weil dann könnte man ja mehr umdrehungen schaffen ...
     
  2. MB-West

    MB-West Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    25.10.05
    Zuletzt hier:
    30.11.14
    Beiträge:
    1.890
    Ort:
    Osnabrück
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    507
    Erstellt: 06.09.07   #2
    hmm vielleicht beide Felle einmal willkürlich aber gleichmäßig spannen, sodass sie recht fest sind. Und dann mit der Flachen hand mal in die Mitte des Fells drücken. Dann wird es warscheinlich ein wenig knacken und Knistern. Dann ist dann aber nicht etwa das Holz der Kessel sondern lediglich die verklebung zwischen Fell und Ring.

    Und dann nochmal probieren. Drei Umdrehungen wirste dann mit Sicherheit auch nicht schaffen, aber das ist eh Abhängig von den Gewinden, Schrauben, etc.

    So mach ich das jedenfalls immer, wenn ich mir neue Felle zugelegt habe.

    Die ,,Unterlegscheiben" kannste auch drauf lassen.
     
  3. LeadGitarrist89

    LeadGitarrist89 Threadersteller Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    15.02.07
    Zuletzt hier:
    25.11.16
    Beiträge:
    350
    Ort:
    Wesel
    Zustimmungen:
    17
    Kekse:
    524
    Erstellt: 06.09.07   #3
    ist die blebeschicht noch da auch wenn die toms schon bespannt waren von werk aus??
     
  4. TWiesengrund

    TWiesengrund Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    08.09.07
    Zuletzt hier:
    18.10.10
    Beiträge:
    7
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    10
    Erstellt: 09.09.07   #4
    Es kommt vielleicht darauf an, von welchem Punkt aus du drei Umdrehungen machst. Von dem Punkt an, wo die Schrauben am Spannreifen greifen? Aber eigentlich klingen drei Umdrehungen bei Toms in meinen Ohren schon sehr viel. Eine sollte aber problemlos drin sein. Mit dem Zentrieren mache ich es auch immer mit der Drückmethode, manche bevorzugen das krasse Hochstimmen und dann eindrücken, finde ich persönlich aber nicht so doll. Insgesamt würde ich mich nicht so stark an die Drum Tuning Bible halten, sie kann natürlich einige gute Tipps geben, aber einige Lehrvideos auf YouTube haben mir persönlich da mehr gegeben. Ohne ein bisschen Herumprobieren und entsprechende Erfahrung kommst Du sowieso nicht wirklich weit.
     
  5. musicmaker

    musicmaker Gesperrter Benutzer

    Im Board seit:
    16.07.07
    Zuletzt hier:
    25.08.08
    Beiträge:
    100
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    10
    Erstellt: 09.09.07   #5
    Stimme einfach geleichmäßig über Kreuz, bei allen Toms, bis du deinen wunsch Sound erreicht hastund drücke nebenzu immer ein wenig mit dem Handballen auf das Fell um es dehnbarer/geschmeidiger zu machen:)
     
  6. Clooney

    Clooney Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    21.09.06
    Beiträge:
    277
    Ort:
    Göttingen
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    183
    Erstellt: 15.09.07   #6
    Sehe ich wie der Vorredner. Am besten löst du alle Schrauben. dann drehst du bis zum Widerstand. Nun über Kreuz die selben Umdrehungen. Da können ohne weiteres deutlich mehr als drei zu Stande kommen. Wir sprechen hier ja nicht von Gitarrensaiten, sondern von Drumfellen ;-)
    Dann kommt die Geschmacksfrage dazu. Stimm so, wie es für dich am besten klingt. Zum Schluss testest du mit einem kräftigen Einzelschlag in der Fellmitte UND mit Einzelschlägen am Rand direkt an den Stimmschrauben. So werden mögliche Ungleichmäßigkeiten deutlich, die nicht nur den Klang, sondern auch die Spieldauer der Felle beeinflussen.

    Grüße vom Clooney
     
Die Seite wird geladen...

mapping