Problem bezüglich eigenem Song

von Bassochist, 20.10.06.

  1. Bassochist

    Bassochist Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.10.06   #1
    Und zwar geht es um folgendes: Unser Gitarrist hat einen neuen Song geschrieben, richtig cooles Ding, allerdings stimmt er seine Gitarre dafür auf Drop C. Nun habe ich als Bassist ein Problem: Ich habe derzeit nur einen 4-Saiter, der in Normalstimmung, für einige eigene Songs auf Drop D gestimmt wird. Da ist aber Schluss. Ich werde niemals Drop D bzw. Standard UND Drop C auf einem Bass hinkriegen. Jetzt muss zumindest bis ich den 5-Saiter hole eine Übergangslösung her. Was meint ihr, soll ich einfach transponieren, bzw. oktavieren, oder lieber eine komplett eigenständige Bassline unter das Riff (bzw. in diesem Falle ja irgendwie "über") das Riff spielen?

    Danke für jegliche Hilfe
     
  2. shebsen

    shebsen Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.10.06   #2
    Spielt euer Gitarrist denn eine 7Saiter? Wenn das nämlich der Fall ist, solltest du dir entweder wirklich einen 5Saiter zulegen oder dir dauerhaft eine Färbung deines Stils zulegen die eher im Höhenbereich agiert!
    Bei uns hat es sich so ergeben, dass unser Bassist die Songs auf der 7Saiter mit
    wunderbaren Linien auf der A-Saite (und darüber) einfärbt!
    Damit kommen sich die Frequenzen der Instrumente einfach nicht in die Quere und alles bleibt schön differenziert.

    Viel Spass beim Suchen!
     
  3. -Brahman-

    -Brahman- Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.10.06   #3
    Genau das gleiche Problem hatte ich auch... Da ich kein Geld für einen neuen Bass hatte hab ich einfach einen 5 Seiter-Seitensatz aufgezogen... Die H-Seite kann man dann wunderbar auf C stimmen (wird dadurch auch noch strammer, ideal für picking ;) denk mal ihr spielt auch metal wenn du auf c stimmst).

    Die G-Seite fällt dadurch leider weg, aber als übergangslösung taugts alle mal...

    mfg Brahman
     
  4. Tobbse

    Tobbse Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.10.06   #4
    mh nciht unbedingt, also ich hab es, als wir in der band noch auf C tuning gespielt haben, so gemacht: am sattel die einbuchtung der e saite etwas ausgefräst damit eine H Saite reinpasst, diese dann auf C hochgestimmt.. die anderen saiten (A D und G) dann jeweils 2 halbtonschritte runtergestimmt (viel lockerer werden die nicht) und schon hatte ich ein perfektes C-Tuning ohne schlabbernde c-saite
     
  5. -Brahman-

    -Brahman- Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.10.06   #5
    So kann man's auch machen, ist sogar noch besser da dann nicht so viel spannung auf dem Hals ist...
     
  6. springender-hirsch

    springender-hirsch Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.10.06   #6
    hast Du mal den Gitarrist gebeten, auf Drop-D zu stimmen?
     
  7. Robotosaurus

    Robotosaurus Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.10.06   #7
    hä ?? warum/weshal/wieso denn das nicht :screwy: :confused: ????

    Naja als Übergangslösung würde ich dir auch nen 5-Saiter-Satz empfehlen, wobei mir diese Lösung schon reichen würde.
     
  8. nightwatchman

    nightwatchman Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.10.06   #8
    Zum Thema Tuning wurde ja bereits genug geschrieben...

    Das hängt m.E. vom Riff ab. Es gibt schon - gerade im Metal - Gitarrenriffs, die du einfach doppelen musst, weil sie sonst ihre Power verlieren und eine eigenständige Bassline da keinen Sinn machen würde.
    Wenn es nur bei einem Song so ist, dann würde ich das Riff 'ne Oktave höher spielen - fertig! Wenn ihr allerdings in Zukunft mehrere Stücke in dem Tuning spielen werdet, dann kommst du an 'nem 5-/6-Saiter oder einem anderen Tuning auf deinem 4er nicht herum.
     
  9. Call of Decision

    Call of Decision Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.11.06   #9
    Was hälst du davon, wenn du deinen Bass mit den Saiten (H E A D bestückst? (wie z.B. Rammstein) Also nicht E A D G ).
     
  10. MortWP

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    Erstellt: 07.11.06   #10
    Wie meine Vorredner schon gesagt haben: Entweder Du kaufst Dir nen Fünfsaiter (wenn Du das Geld hast), oder Du nimmst nen BEAD-Saitensatz (wenn Du keinen normalgestimmten Bass brauchst), alternativ spielst Du die Basslinie ne Oktave höher und nimmst nen Octaver hinzu (so bis C runter müsste der Octaver von Boss noch ganz gut tracken, wenn ich das in Erinnerung habe).

    Aber: welchen Stil spielt Ihr denn? Vielleicht kannst Du Dir ja doch ganz einfach ne eigene Basslinie ausdenken...
     
  11. 0Slayerized0

    0Slayerized0 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.11.06   #11
    Es gab mal Saiten von LaBella, die von der Stärke her optimal für D-Tuning (E-Saite war dann 0.111" dick) waren, hatte ich auch benutzt, da wars auch kein Problem auf Drop-C runter zu stimmen. Nur leider gibts die nicht mehr.
     
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