(PU's) Muss es staggered sein? Vorteile? Nachteile?

von Squealer, 04.09.05.

  1. Squealer

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    Erstellt: 04.09.05   #1
    Hi,

    warum sind manche PU's, in dem Fall single coils staggered??? Was für einen Vorteil, vielleicht auch Nachteil hat das?
    Bin an dem Seymour duncan Quarter Pounder interessiert, den gibt flat und staggered, kostenunterschied: Flat: 47 €, staggered 76 €, lohnt sich der Aufpreis?

    Bye
     
  2. Ray

    Ray Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 04.09.05   #2
    An sich werden damit Leistungsunterschiede ausgeglichen. Also Saiten mit niedrigem Kerndurchmesser werden mit höherem Pole-Piece z.B. etwas stärker abgenommen, damit die niedrigere Leistung kompensiert wird.

    Typischer Fall war immer die g-Saite.

    Bei Customshop-Vintage SCs geht der Schuss heut oft nach hinten los, da die modernen Saitensätze fast immer ne nicht umwickelte g-saite haben, die einen dickeren Kern hat. Somit ist es genau verkehrtrum.

    Komischerweise macht Fender das sogar mit den texas Specials noch so. Da steht der g-Pol auch weit raus. ich hab die bei mir erst mal in den Keller gedrückt, weil die g-saite im vergleich zur d-saite eindeutig zu laut war.

    Andere Leute pfeifen aber auch drauf und sind mit flatpoles glücklich.


    PS: der SSL7 und der SSL4 sind afaik nich völlig baugleich. Auch wenn beide quarterpound heissen. Laut Katalog haben sie auch leicht unterschiedliche werte und output.
     
  3. Squealer

    Squealer Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.09.05   #3
    also auf der fender seite, steht sowohl beim tonechart als auch bei der beschreibung, dass sie gleich sind, bis auf die staggered polepieces! naja, wie dem auch sei...

    ist der aufpreis von ca. 30 euro (flat: 47 €, staggered: 78 €) lohnenswert, oder ist man mit nem flat auch gut bedient.....
    humbucker sind ja zum grössen teil auch nicht staggered!

    Welches Modell hat denn Blackmore gespielt? oder wenn man von nem quarter pounder spricht, ist doch der flat das klassische modell, oder? der staggered nur ne weiterentwicklung, dies in den 60ern, 70ern vielleicht nocht gar nicht gab!?!?!?!?!?!?!? :confused:
     
  4. Ray

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    Erstellt: 04.09.05   #4
    Bei Fender steht das? ;)

    Ich habs hier in Papierform, da steht, dass der staggered mehr Output haben soll, und der Widerstand ist auch anders. Wie auch immer, keine Ahnung, interessiert mich auch net so. Ich steh eh nicht auf P90-Sound. Mich nervt schon mein Häussel Big Mag (das ist dasselbe in grün) :)

    Ich würds net zahlen.

    Zumal das Ding auch den verflucht hohen G-Pol hat :D

    Die haben oft schraubbare Pole Pieces. Entweder nur einseitig (klassische Gibson) oder beidseitig (z.B. DiMarzio-Klassiker a la Super Distortion, Paf Pro und Co).

    Das Staggern an sich ist uralt. Sieht man schon auf alten Strats. Blackmore spielte irgendwann um 1980 erstmals die Quarterpounds, also kann man daraus wohl kaum was schliessen. Im letzten Interview in G&B hat er leider nicht dazu gesagt, welche Variante das nun war.
     
  5. Squealer

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    Erstellt: 04.09.05   #5
    jaja, die fender seite! lol, kleiner "tipp"-fehler!

    Wieso magst du den PU nicht? Würd mich nur ma interessieren...

    also meinst, dass es vielleicht probleme mit der g seite dann geben könnte...hm


    naja, ma schaun, pu's sind halt so ne geschichte, ist halt nicht so leicht sie zu testen! :cool:

    trotzdem danke soweit, bye
     
  6. Ray

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    Erstellt: 05.09.05   #6
    Wenn ich nen PU haben will, der fett und muffig klingt, kauf ich mir nen PAF. Der brummt wenigstens net.

    Diese mörderfetten SCs wie quaterpound, big mag oder P90 sind nur was für Leute, die auf diesen Ton stehen.

    Ich setzt mir da lieber nen coolrails oder fast track 1 rein. Genauso stark, aber viel klarer und trasnparenter.

    Naja, ich hab schlechte Erfahrung gemacht mit vintage staggered PUs. Die sind eben auf Saitensätztze abgestimmt, die heute kaum einer spielt. Solange man die Pole verschieben kann, isses ja egal. Bei Fendercoils mit Kunstoffbobbins geht das, bei Coils, wo die Wicklungen direkt auf den Magneten liegen, sollte man die Finger von lassen. Da kann man beim Verschieben des Pols die Isolierung fucken.


    PS: die Blackmore Signature hat übrigens die Flatpole Variante drin.
     
  7. Squealer

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    Erstellt: 05.09.05   #7
    wieso brummt der denn? das versteh ich nicht, wieso brummt der mehr als andere single coils?

    willst du vielleicht deinen Big Mag loswerden? ;-)

    aber erklär mir das mal mit dem brummen bitte!
     
  8. Squealer

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    Erstellt: 05.09.05   #8
    Was soll denn bitteschön bei den Fender Lace Sensor Pickups "relativ glatter Frequenzgang mit keinen Nennenswerten Höhen und Tiefen" heissen???

    Soll ich darunter was gutes Verstehen?
    Das sagt ja für nen ottonormalverbraucher nicht grade viel aus....
     
  9. Ray

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    Erstellt: 05.09.05   #9
    Sach ich doch nicht. Aber im vergleich mit nem PAF (= Humbucker) brummt er halt mehr. Wenn ich also schon nen PU mit extrem niedriger Resonanzfrequnez und hoher Induktivität nehme, der klanglich einem PAF viel näher ist als einem klassischen Singlecoil, dann nehm ich eben gleich den PAF. Der PAF war ja nix anderes als der (gelungene) Versuch, den P90-Sound auf zwei brummfreie Spulen zu übertragen.

    Fazit: entweder, ich will echten vintage-Singlecoil-Sound. Dann nehm ich nen echten Vintage-SC.

    Oder ich will nen starken, aber trotzdem recht klaren Sound. Dann nehm ich einen modernen höhenreichen Humbucker.

    Oder ich will nen weichen, warmen (imho: muffeligen) Sound. Dann nehm ich gleich nen PAF.

    P90 und Konsorten sind da einfach nix für mich.

    Das ist aber nur meine Privatmeinung.

    ne, der ist mein "Zuschaltbucker". :-)

    Alleine find ich ihn scheisse, v.a. in der Mitte, wo ich ihn jetzt habe. Zum Zuschalten zum Paf Pro am Steg (Split oder normal) ist er aber genial. Da kommt ein sehr starker, durch die Zwischenposition aber trotzdem transparenter Sound raus.
     
  10. Ray

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    Erstellt: 05.09.05   #10
    D.h., wenn du mit nem Analyzer drüber gehst, hast du keine nennenswerten Spitzen oder Täler auf deinem Diagramm. (wenn das Grundsignal der Gitarre auch schon ausgeglichen ist)

    Bzw. wenn deine Gitarre von sich aus schon bestimmte Frequenzen betont und andere unterdrückt, dann würde der PU das auch so übertragen.

    Man könnte auch einfach sagen: Das Teil überträgt ziemlich neutral. Also anders als ein PU, der jetzt besonders Mitten betont oder Höhen o.ä.
     
  11. Squealer

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    Erstellt: 05.09.05   #11
    also heisst das eher etwas gutes, weil der PU dann ja ausgeglichen ist, oder?
     
  12. Squealer

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    Erstellt: 05.09.05   #12
    hmm...aber eigentlich will ich schon so ne mischung aus vintage und fettem rocksound, also sollte der Pu für MICH evtl. schon was taugen, oder?
     
  13. Ray

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    Erstellt: 05.09.05   #13
    Das ist weder gut noch schlecht. Kommt drauf an, was du willst.

    Ich hab ne sehr mittige Gitarre. Mir ist sie ZU mittig. Folglich würde ich da (und werde ich demnächst) einen PU reinsetzten, der ganz und gar nicht neutral ist, sondern mehr Bass und Höhen betont.

    Wer dagegen ne Klampfe mit wahnsinns-Höhen hat, die aber in den Mitten und Bässen etwas schwach ist, der sollte sich vielleicht nen Dimarzio Tonezone reinsetzen. :-)

    Wer dagegen auf Extreme steht, könnte es auch umgekehrt machen. In eine Gitarre, die eh schon höhenlastig daherkommt, einen extrem höhen-freundlichen PU reinhauen. Wird dann halt am Ende richtig extravagant. Evtl. noch mit nem 1000er Poti oder nem Bypass...
     
  14. Squealer

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    Erstellt: 05.09.05   #14
    oder ein PU in die richtung halt, schon ein single coil mit mehr output!!! das auf jeden Fall, will aber keinen HB im SC Format, das find ich richtig blöde!
     
  15. Ray

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    Erstellt: 05.09.05   #15
    Muddu ausprobieren.

    Kommt auch drauf an, ob man mehr verzerrt spielt oder clean, was man für Amps fährt, was fürne Gitarre etc...

    ICH mags da halt lieber so in Richtung Fast Track 1. Der ist auch knapp doppelt so stark wie ein Vintage-SC, macht verzerrt schon ne gute Figur, ist aber clean immer noch sehr perlig. Liegt irgendwo zwischen nem Standard-Singlecoil und nem P90. Aber brummfrei :)


    P90 und Konsorten liebt man oder hasst man. Die Anhängerschaft ist recht klein im Vergleich mit Fender-style-SC-Anhängern oder Humbucker-Liebhabern. Aber die, die drauf stehen, stehen richtig drauf.

    Wobei der echte Gibson-P90 noch mal extremer ist als ein Quarterpounder oder Big Mag. Die Resonanzfrequenz liegt hier niedriger als bei den meisten Humbuckern, selbst im Vergleich mit sehr weichen höhenlosen Humbuckern. Man sollte alles andere als das erwarten, was man sich landläufig unter "Singlecoil" vorstellt. Fett, warm, recht stark. Kein Wunder, der hat die gleichen Magnete, den gleichen Draht...und die gleiche Windungsanzahl wie ein PAF. Nur eben auf einer Spule statt zwei.

    Quarterpounder und Big Mag sind nicht ganz so extrem, aber gehen trotzdem viel mehr in Richtung P90 als in Richtung Standard-SC.

    Die große Stärke dieser PUs liegt imho v.a. im rotzigen Crunchbereich.
     
  16. Squealer

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    Erstellt: 05.09.05   #16
    der fast track 1 ist ja ein hb im sc format, damit kann ich mich eigentlich nicht so anfreunden...hm, irgendwie werd ich damit nicht so warm...;)

    was geht denn noch in die richtung fetterer singlecoil mit vintage ambitionen (am besten möglichst wenig rauschen)? vielleicht der HS-3 dimarzio?
     
  17. Ray

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    Erstellt: 06.09.05   #17
    Das ist auch ein HB im SC-Format. Gestacked.

    Und extrem schwach. Der bringt nicht mehr Leistung als ein Fender Standard SC. Die HS- Reihe gehört zum outputschwächsten, was du dir zulegen kannst. Sie sind deutlich weicher als Standard SCs, mittiger, weniger Höhen, ziemlich brummfrei......

    Für Zerrsounds sind die nicht schlecht (eben brummfrei und weicher, die "kratzen" nicht so schnell), aber die Power kommt hier nur aus dem Amp. Der PU bringt nicht mehr als ein Fender SC von 1954....

    Dank Malmsteen haben sie den Ruf, "Metal"-PUs zu sein, aber das ist ziemlicher Unsinn. (nur insofern nicht, als dass man eigentlich mit jedem PU Metal machen kann, wenn der Amp stimmt.....)

    Ich hatte mal den YJM, das ist ja quasi auch einer aus der HS-Reihe. Klang so, wie wenn man nem normalen SC einfach die Höhen abdreht :-)

    Wenn schon gestacked, dann mag ich die, die dann auch wie alte SCs klingen. Also wie die Noiseless oder Samarium Cobalts von Fender.

    Aber auch hier gilt: ausprobieren. Malmsteen schwört ja auf die Teile :)
     
  18. Squealer

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    Erstellt: 06.09.05   #18
    naja, also bei ihm kommt der zerr sound ja nicht unbedingt aus dem amp, der spielt ja bekanntlich 50 watt marshall topteile, so wie ich u.a.
    aber ich glaub dir das schon mit dem output!

    was ist denn der unterschied zwischen den Noiseless und den lace sensor pickups? Alle Gitarristen die z.B. bei Lace Sensor unter Artists stehen, stehen auch bei den noiseless! Sind beide Hum reduced und in versch, ausführungen erhältlich!
    was gibts denn dazu zu sagen?


    PS: Hab ein Live Gig von Deep Purple hier, noch ziemlich neu, aber noch mit Blackmore, da ist es gut zu erkennen, dass er dort lace sensor spielt!

    PPS: Es gibt einfach zu viele PU's, und mal eben testen kann man sie ja auch nicht! Da muss man eben auf Ratschläge und Erfahrungen anderer zurück greifen!
     
  19. Ray

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    Erstellt: 06.09.05   #19
    Ich meinte das jetzt nur in Bezug auf die Zerre. Nicht in bezug auf Ausgangsleistung. Die ist an der PA ziemlich egal. Ob 50 oder 200 Watt, drauf geschissen.

    Ausserdem hängt da ja noch mehr dran...

    http://guitargeek.com/rigview/259/

    Die Bauart und die Palette.

    Noiseless sind gestackt, Spulen übereinander. Und es gibt nur zwei, die Vintage (sehr schwach) und die Ho (bissel stärker, aber immer noch klassischer SC-Sound). Und seit neustem die Samarium Cobalts, die sind auch vintage-orientiert,

    Laces Sensoren haben zwei Spulen, die nebeneinander hochkant liegen. Die Palette reicht von vintage-SC-style (holy grail, gold) über overound (silver) bis hin zu stark overwound (blue) oder sogar richtig HB-like fett (red).

    Keine Ahnung. Bei einigen gab's nen schleichenden Wechsel, wie z.B. bei Jeff Beck. Von Lace sensoren (mit dual coil am Steg) zum hot noiseless.

    Allerdings gilt das auch nur offiziell für die Signature-Gitarren. Was Jeff beck selber spielt, steht auf nem anderen Blatt. Wenn ich mich nicht irre, hat der auch Duncan in seinen Klampfen. Wenn ich mich recht erinnere, meine ich mal gelesen zu haben, dass er z.B. die Lace Sensoren eigentlich nie gespielt hat.

    Ich ziehe da die Beschreibungen der Herstller vor. Die sind gar nicht übel. Und eigentlich immer neutraler als die Aussagen anderer Gitarristen. Incl. mir :-)

    Zumal da immer noch die Gitarren und das Setup mitbestimmen.
     
  20. Squealer

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    Erstellt: 06.09.05   #20
    hi, ich würd dir (Ray) gern ma Soundsamples von ner Band von meinem Dad früher schicken, der Gitarrist spielt auch ne Strat, aber wir wissen nicht, ob er damals die original PU's drin hatte, als die das auzgenommen haben!
    Auf jeden Fall sollte für MICH ne Strat so klingen, vielleicht kann ich dir mal ein paar songs per email schicken?
    Würdest du dir die dann mal anhören und dir Gedanken drüber machen?


    Also der sound von der band klingt schon sehr nach strat, bin mir eigentlich sicher, dass es nicht sowas in die hotrail richtung war, sondern eher was "klassisches".
    Die Hot Noiseless' hörten sich für mich theoretisch schon die ganze zeit gut an, und dann isses ja noch besser, wenn sie "mehr" output haben und noch ordentlich nach strat klingen.
    Was hältst du denn von den Hot Noiseless? Haben die wesentlich mehr Druck oder Gain oder sonstwas als Standard SC's?

    Bye

    PS: Samarium Cobalt, wo kann ich die finden? Was sind das für welche?
     
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