rechte Hand beim Anschlag aufstützen?

von Sven7, 26.06.07.

  1. Sven7

    Sven7 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.06.07   #1
    Hallo zusammen!

    Und zwar habe ich ein Frage zur Anschlagtechnik bei Pek und Single Notes mit der rechten Hand: Mein Gitarenlehrer hat mir empfohlen, mich irgendwie abzustützen und nicht komplett mit der Hand "frei schwebend" zu spielen.

    Entweder könnte ich z.B. (a) mich mit dem kleinen Finger unterhalb der e Saite abstützen, oder bei Steg auch mit dem Handballen hinter dem Steg, je nachdem was mir besser liegt.

    Bis jetzt spiele ich immer "frei schwebend." Wie seht ihr das? Ist das eine gute Empfehlung? Wie macht ihr das, "stützt" ihr euch irgendwie ab?

    Danke und viele Grüße
    Sven
     
  2. meister hubert

    meister hubert Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.06.07   #2
    ich leg meinen handballen immer aufs floyd rose^^:great:
     
  3. ZapWylde

    ZapWylde Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.06.07   #3
    Ich persönlich hatte auch immer abgestützt gespielt (kleiner Finger am Korpus), seit ich jedoch "frei schwebend" spiele, ist es als hätte ich `ne Handbremse gelöst.
    Gerade Single Notes in den unteren Saiten gehen viel besser und schneller von der Hand.
     
  4. Der Chief

    Der Chief Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.06.07   #4
    Freischwebend wär mir persönlich zu wackelig.
     
  5. Pete19

    Pete19 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.06.07   #5
    Ich spiele auch aufgestützt... Ausser beim Sweeping - das ist das unvorteilhaft. Ansonsten finde ich es viel bequemer - und vorteilhafter - da man ja den Abstand von Anschlaghand zu den Saiten gut kontrollieren kann. Dadurch auch die Saiten besser trifft.

    Mfg, pete
     
  6. Gore-Illa

    Gore-Illa Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.06.07   #6
    ein großer vorteil des "auf-den-steg-abstützens" ist allerdings, dass man die saiten oberhalb derer, die man gerade spielt abdämpfen kann. für mich persönlich ist das so wichtig, dass ich auf das kleine bisschen bewegungsfreiheit verzichte.
     
  7. LorDiablo

    LorDiablo Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.06.07   #7
    Wobei frei schwebend ist auch nicht unbedingt besser als abgestützt. Siehe zb John Petrucci, er spielt auch abgestützt und schafft 16-tel bei über 200bpm.
     
  8. Taifun

    Taifun Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.06.07   #8
    also ich spiele auch abgestützt (kleiner auf dem korpus) und finde, dass ein sehr großer vorteilhierbei ist, dass man den abstand vom plek zur saite (nach etwas üben) kontrolliert, routiniert und ohne groß überlegen zu müssen, sehr gering halten kann. ein geringer abstand zur saite zieht ein schnelleres spiel automatisch mit sich, da die bewegungen dan ja kleiner sind und somit die abläufe schneller laufen. denke aber, man kann das nich pauschal sagen, muss jeder selber schauen wie er am besten zurecht kommt.

    mfg
     
  9. =Thunderbird=

    =Thunderbird= Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.06.07   #9
    mal ne frage: hab vor ner weile auch gern abgestützt, habs mir aber abgwewöhnt, bei einzelnoten dann scheints mir aber schon manchmal sinnvoll, aber sollte mans da wirklich nur auf den kleinen finger beschränken oder kann man da getrost auch noch ring (und mittelfinger) dazunehmen? wie seht ihr das?
     
  10. Taifun

    Taifun Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.06.07   #10
    also wie gesagt, dass muss jeder für sich selber austesten und entscheiden denk ich. Ich persönlich bvorzeige eben den kleinen finger, manchmal auch noch den ringfinger zum abstützen. hab ich dich richtig verstanden, dass du das abstützen gerade bei einzeltönen vorteilhaft findest? bin der gleichen meinung, deswegen handhabe ich es auch so, würde aber sagen, dass das abstützen auch bei rythmusparts sehr von vorteil ist, gerade bei schnellen, wo viel gedämpft wird. je kleiner man die bewegungen hält, und je kürzer man sich (auch bei der schlaghand) die wege macht, desto höher ist die endgeschwindigkeit wie gesagt. ich denke, dass kann man mittels abstützen sehr gut erzielen, aber dass muss jeder für sich selber austesten und handhaben.
     
  11. steinhart

    steinhart Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.06.07   #11
    Abstützen gibt bei bestimmten Dingen etwas mehr Sicherheit. Ich habe bei mir beobachtet, dass ich oft die ersten Töne eines Solos abstütze und mich dann Schritt für Schritt löse und frei spiele, wenn die Sicherheit da ist. Hängt auf der Bühne auch davon ab, wie man sich bewegt. Wenn ich gerade am abrocken bin, dann hilft das Abstützen schon, nicht völlig die Kontrolle zu verlieren. Na ja, *Oberlehrer ein* technisch richtig bzw. exakt ist sicher das Freihändige Spielen *Oberlehrer aus*.

    Gruß steinhart
     
  12. Harlequ1n

    Harlequ1n Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.06.07   #12
    ich spiele immer mit dem handballen oberhalb der saiten, zwischen steg und mittlerem PU, wechsel aber beim rocken oft auf eine freischwebende Position, wenn ich akkorde dick anreiße u.ä.. Da das sonst hier keiner macht nun die frage, is das etwa ungesund oder so?
     
  13. steinhart

    steinhart Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.06.07   #13
    Solange es keine Schmerzen bereitet und man das spielen kann, was man will, sollte es in Ordnung sein. :great:
     
  14. =Thunderbird=

    =Thunderbird= Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.06.07   #14
    jo hast du, find gibt eben sicherheit, hingegen mein ich braucht mans bei rythmussachen weniger, weil man oft bisschen weniger genau sein muss als bei einzel angschgeschlagen noten und eben nich so leicht hängenbleibt etc weil mans mit mehr schwung machen kann
     
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