- 28.10.26
- 06.02.07
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- Karlsruhe
Ich muss mein Review über den Kopfhörer auch noch einreichen.
Ich habe mir extra ein wenig Zeit gelassen, weil ich den Beyerdynamic* DT30IE ausgiebig im Proberaum mit meinen zwei Bands testen wollte. Durch die Hitze und die Ferien sind allerdings ein paar Proben ausgefallen, weshalb sich das Ganze etwas hingezogen hat.
Verpackung
Kompakt und ohne unnötigen Verpackungsmüll – so muss das sein. Mehr kann ich dazu nicht sagen.
Lieferumfang
Der Kopfhörer kommt mit einer praktischen Tasche, die mir wirklich gut gefällt, denn sie schützt deutlich mehr als so manche schlabbrigen Beutel, die man bei der Konkurrenz bekommt (ich habe da so meine Erfahrungen). So kann ich das Case mit dem Kopfhörer einfach in den Rucksack werfen, ohne mir Sorgen machen zu müssen.
Geliefert wird er zudem mit insgesamt 6 Ohrstöpsel-Paaren: einmal Silikon und einmal Schaumstoff, jeweils in 3 verschiedenen Größen. Ich denke, da ist für fast jedes Ohr etwas dabei.
Ich selbst habe allerdings ein wenig damit zu kämpfen – manchmal brauche ich länger, bis sie das Ohr ausreichend abdichten. Vielleicht wären etwas längere Aufsätze, die tiefer ins Ohr gehen, eine Lösung?
Sound
Der Sound ist meiner Meinung nach angenehm an die Anforderungen eines IEMs angepasst. Ich kann meine Stimme und meine Gitarre sehr deutlich im Mix hören. Die anderen Frequenzen sind präsent, aber nicht aufdringlich. Das finde ich gut, da der Mix dadurch aufgeräumt wirkt und nicht durch zu viel Bass matschig wird.
Sonstiges
Lustigerweise haben zwei meiner Bandkollegen unabhängig von mir das gleiche IEM gekauft. Sie wussten gar nicht, welches ich besitze – reiner Zufall also. Auch die beiden sind mit dem Beyerdynamic* DT30IE sehr zufrieden.
Noch kurz zu meinem Setup: Ich betreibe das IEM an einem Wireless-Monitoring-System von XVive. Als Backup – falls ich mal wieder vergesse, die Akkus des XVive aufzuladen
– habe ich einen Kopfhörerverstärker von Warwick.
Vorteile
Im Großen und Ganzen bin ich mit dem Beyerdynamic* DT30IE sehr zufrieden. Er ist mir im Proberaum sehr schnell im Hintergrund verschwunden – ich habe mir nie Gedanken über diesen Kopfhörer gemacht. So soll das ja auch sein, es funktioniert einfach. Ich werde mit der Zeit mal längere Ohrstöpsel testen. Ansonsten wüsste ich nicht, wie man ein IEM noch nennenswert besser machen könnte.
Ich habe mir extra ein wenig Zeit gelassen, weil ich den Beyerdynamic* DT30IE ausgiebig im Proberaum mit meinen zwei Bands testen wollte. Durch die Hitze und die Ferien sind allerdings ein paar Proben ausgefallen, weshalb sich das Ganze etwas hingezogen hat.
Verpackung
Kompakt und ohne unnötigen Verpackungsmüll – so muss das sein. Mehr kann ich dazu nicht sagen.
Lieferumfang
Der Kopfhörer kommt mit einer praktischen Tasche, die mir wirklich gut gefällt, denn sie schützt deutlich mehr als so manche schlabbrigen Beutel, die man bei der Konkurrenz bekommt (ich habe da so meine Erfahrungen). So kann ich das Case mit dem Kopfhörer einfach in den Rucksack werfen, ohne mir Sorgen machen zu müssen.
Geliefert wird er zudem mit insgesamt 6 Ohrstöpsel-Paaren: einmal Silikon und einmal Schaumstoff, jeweils in 3 verschiedenen Größen. Ich denke, da ist für fast jedes Ohr etwas dabei.
Ich selbst habe allerdings ein wenig damit zu kämpfen – manchmal brauche ich länger, bis sie das Ohr ausreichend abdichten. Vielleicht wären etwas längere Aufsätze, die tiefer ins Ohr gehen, eine Lösung?
Sound
Der Sound ist meiner Meinung nach angenehm an die Anforderungen eines IEMs angepasst. Ich kann meine Stimme und meine Gitarre sehr deutlich im Mix hören. Die anderen Frequenzen sind präsent, aber nicht aufdringlich. Das finde ich gut, da der Mix dadurch aufgeräumt wirkt und nicht durch zu viel Bass matschig wird.
Sonstiges
Lustigerweise haben zwei meiner Bandkollegen unabhängig von mir das gleiche IEM gekauft. Sie wussten gar nicht, welches ich besitze – reiner Zufall also. Auch die beiden sind mit dem Beyerdynamic* DT30IE sehr zufrieden.
Noch kurz zu meinem Setup: Ich betreibe das IEM an einem Wireless-Monitoring-System von XVive. Als Backup – falls ich mal wieder vergesse, die Akkus des XVive aufzuladen
– habe ich einen Kopfhörerverstärker von Warwick.Vorteile
- Gutes Case
- Guter Klang für ein IEM
- Solide Bauweise mit austauschbarem Kabel
- Große Auswahl an Ohrstöpseln
- Ohrstöpsel können bei manchen Ohren – vor allem bei meinen – etwas zu kurz sein und nicht tief genug ins Ohr gehen. Das ist aber vermutlich Geschmackssache.
Im Großen und Ganzen bin ich mit dem Beyerdynamic* DT30IE sehr zufrieden. Er ist mir im Proberaum sehr schnell im Hintergrund verschwunden – ich habe mir nie Gedanken über diesen Kopfhörer gemacht. So soll das ja auch sein, es funktioniert einfach. Ich werde mit der Zeit mal längere Ohrstöpsel testen. Ansonsten wüsste ich nicht, wie man ein IEM noch nennenswert besser machen könnte.
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