[Review] Subvergleich RCF Sub 705-AS II vs. The box Pyrit 212 Sub A

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So, wie versprochen habe ich mich heute Nachmittag mal ins Lager gesetzt und den Vergleich gemacht mit meinen beiden aktive Sub's.

Mal die Kontrahenten im direkten Vergleich :

-Beide Subs sind aktiv

-Beide Subs sind Bassreflex

-Beide Subs sind aktiv und verfügen über je 2 Ein- und Ausgänge die in XLR ausgeführt sind

- Nur der RCF wartet mit einem "echten" X-Over auf, den man auf 80 Hz oder 110 Hz stellen kann. Der Pyrit kann über einen 3 stufigen Schalter "charakterisiert" werden. Dazu aber nachher mehr.

-Der RCF Sub waret mit 700 W RMS, der Pyrit mit 1000 W RMS auf ( aus dem Datenblatt entnommen, nicht nachgemessen ) ;-)

-Dem gegenüber steht der Maximalpegel beim RCF mit 131 dB, beim Datenblatt vom Pyrit stehen 132 dB maximal drin.

-Der RCF steht als 15'' da was Ihn etwas kompakter macht in der Bauform, der Pyrit als doppel 12'' hat etwas mehr Bauhöhe und ist etwas mehr breite als der RCF, weil die Bassreflex-Öffnungen seitlich liegen und nicht unterhalb der Lautsprecher.

-Der RCF kann nur normal stehend betrieben werden. Er hat nur eine Aufnahme für eine Distanzstange, der Pyrit hingegen kann sowohl liegend ( beide 12' nebeneinander ) oder stehend ( beide 12'' übereinander ) betrieben werden, da er jeweils 2 aufnahmen für Distanzstangen hat.

-Der RCF hat eine 3'' Schwingspule, beim Pyrit wurde jeder 12'' mit einer 4'' Schwingspule verheiratet

-Preislich stehen für den RCF 949 € und für den Pyrit 619 € als Abgang vom Konto an.

So nun aber genug der Daten Hudelei. Los gehts:

Aufbau war denkbar einfach, ein Laptop mit Traktor 2 Pro an meinen Denon MC 6000 MK2 angestöpselt, über den Main-Out raus per XLR Stereo auf zuerst die eine dann die andere Box ( abwechselnd ) Als Tops haben hier RCF ART 712 MK2 gedient, hab leider keine kleineren zur Hand gehabt.

Beim RCF bin ich Stereo rein, dann beide Outs genutzt auf die Tops und hab mir erstmal die 80 Hz angehört. Je nach Lied und Genre war hier ein schönes Bassfundament gegeben, welches auch schon bei leiseren Pegeln dafür gesorgt hat dass das Schloss einer Transportkiste vor sich hin vibrierte. Aber irgendwie war es im Bassbereich, klanglich gesehen, etwas abgehackt. Alles bis 80 mächtig mit wumms, darüber kam nicht viel raus, erst als der Pegel so hoch war, dass die Tieftöner von den RCF ART 712 MK2 gut angesprochen wurden, hat sich das Loch gelegt. Also für leise Beschallung fällt das schon mal aus mit 80 Hz.

Danach habe ich auf 110 Hz umgestellt und siehe da, der Boost im tiefen Bereich war weg, dafür hat man aber Druck im kompletten Bassbereich. Das gefiel dem Ohr schon mal gut. Kleines Manko an der Stelle, ich bin nicht sicher ob die direkt bei 40 Hz nen Cut haben oder das nach unten ausläuft von der Frequenz her, denn so tiefen Bass mag der 15'' irgendwie nicht richtig rüber bringen....es vibriert zwar alles, man spürt es irgendwie, aber es kommt Tonmäßig am Ohr so an, als wäre der Sub aus. Warum ich das schreibe, wird sich weiter unten erklären beim gleichen Vergleich mit dem Pyrit.


Dann mal den Pyrit angeschlossen und die Tops dazu, nur nochmal das bestätigt was ich eh schon weiß, dieser "Umschalter" trennt nur für den Sub, nicht für die Tops. Also schnell eine T.acks DS 2/4 dazwischen und 2 configs gemacht auf Stereo mit 80 Hz und 110 Hz getrennt bei und mit einem Bessel Filter auf 48 dB reingefahren. Die Tops jeweils angepasst von der Trennfrequenz. Alles flat eingestellt und getestet, aber der DS 2/4 saugt schon etwas weg vom Pegel, daher habe ich die Sub-Ausgänge etwas angehoben um +3 dB dann war es in etwa gleich vom Pegel zur Weiche vom RCF. ( Main und Booth out verglichen und auch gegenprobe gemacht )
Gut dann kann es ja los gehen, 1. Schritt den Pyrit auf T10a gestellt, soweit ich weiß soll das eine Trennfrequenz von 120 Hz sein. Er macht sein ding aber die oberen Frequenzen schmecken dem nicht so richtig, dachte erst dass es am DS 2/4 liegt, den habe ich dann raus und nur die Tops darüber laufen gelassen. Brachte aber keine Änderung, bis auf das Loch im Bassbereich, dass natürlich der eingestellten Trennfrequenz vom DS 2/4 geschuldet war, wenn ich oberhalb 110Hz wegschneide kann das auch nimmer am Sub ankommen. ;-)
Aber trotzdem, als T10a läuft er so Breitbandig, dass nichtmehr viel rauskommt....leider.

Dann habe ich auf T12a umgestellt, hier wird bei 100Hz gecutet und siehe da, das Spielt mal sauber. Über den Frequenzbereich von Tiefbass bis hoch kommt alles klar und sauber durch, gefühlt nicht so viel Druck auf die Beine, wie zuvor beim RCF aber dennoch spürbar und fast genauso sauber im Klang. ( Vergleich 110Hz RCF und 100Hz pyrit)

So dann wollen wir mal, den Pyrit auf die T15a ( 80Hz Trennung) gleich wie beim RCF. Hier wird der Tiefe Bassbereich zusätzlich verstärkt, was den Sub potenter erscheinen lässt. Alle Achtung das schiebt mal amtlich, bis zu einem gewissen Grad an dem der Klang dann schwammig zu werden scheint. Vom Peaklicht noch entfernt hat man das Gefühl der Pyrit kommt mit der Anzahl an Schwingungen nicht mehr hinterher sich zu bewegen. Bei dem Pegel ( am Denon das Imputsignal auf max 0 dB und den Denon am Ausgang zwischen -6 und ab und an blinkte kurz die 0 auf ) hat im Vergleich dazu der RCF nur Druck entwickelt und präzise gespielt....( und mir die Sachen im Lager aus dem Regal vibriert )
Im oberen Bereich nahe der 0dB Ausgang am Denon offenbart sich der Unterschied zwischen RCF und The.Box.


Mein kleines erstes Resumé:

Der RCF bleibt hier, ich werde sogar noch einen 2. kaufen. Aber der pyrit darf auch da bleiben solange ich noch Platz habe und wir auch eingesetzt wenn es mal tiefer gehen muss im Bassbereich, oder wenn ich eine Zeltveranstaltung habe. Steht zwar noch nicht 100 % Final fest, aber aktuell bleibt er noch da. Das mit der Zeltbeschallung kann ich am nächsten Wochenende testen, da habe ich eine Hochzeit in einem Zelt und werde beide mitnehmen und auch laufen lassen.

Aber nun mal mein Fazit, aus meiner Sicht ist der Pyrit ein toller Sub der wohl, wenn man sich vor den knapp 42 KG nicht scheut und er in größerer Menge eingesetzt wird. Auch allein kann er einigen 15'' oder vielleicht sogar auch 18'' Subs das Leben schwer machen kann. Preis / Leistung überzeugen hier definitiv. Die 1000 W RMS kann ich nicht ganz glauben, ich denke mal er liegt so bei ~650-700 W RMS bzw das ist was er kann. Da ist zwar noch kein Peak Licht in Sicht, aber er fängt an nicht mehr so sauber zu klingen, die Kicks kommen immer noch sauber durch aber der Tiefe Bass klingt nicht mehr klar.

Der RCF Sub 705 AS 2 hat mich auf ganzer Linie Überzeugt, gut zu tragen, ordentlich Druck am Start und nicht mal bei Stereo Befeuerung habe ich den zum Clippen oder Peak oder Schlagen gebracht. Vorher sind andere Sachen aus dem Regal gefallen....Hier merkt man den Qualitätsunterschied. Wenn gleich man etwas Abstriche beim Tiefbass machen muss. die Megatiefen Electrobässe spielt der Pyrit bedeutend tiefer und druckvoller.

Wenn ich einen Sieger hier küren muss, was in einem Review ja normal üblich ist muss ich mich wiederholen, der Pyrit 212 Sub A ist für mich ein Preis/Leistungssieger, aber der Gesamtsieg für das Paket geht an den RCF Sub 705 AS II. Dieses Teil ist echt mal Hammermäßig und ich freue mich schon auf Morgen wenn ich den das erste mal auf einer Party einsetzen kann.
Wenn man Qualität will, muss man eben so rund 300€ drauflegen für den RCF, aber das rentiert sich auch nur für Leute, die keine Elektro-Partys machen. Denn diese Musik ist nicht sein Revier. Der RCF ist für Charts noch gut aber wenn es tiefer in die Elektro-Schiene geht fehlt einfach das Hörbare im Tiefbass.
Ist man Rockig unterwegs oder auch mal klassisch oder auf 60-80er oder NDW dann habt ihr den passenden Begleiter mit dem RCF gefunden. Allerdings sollte man bei 110 Hz trennen und den Pegel so auf 14-15 Uhr stellen im Stereobetrieb, dann peak nichts.

Mir war das mit den 0dB am Denon als Ausgang zu laut, da habe ich nur kurz probiert ob die Mukke klanglich sauber bleibt und meine Hose hat geflattert obwohl ich 2 m weg gestanden bin. Also für mich werde ich mein Klangpaket noch um mindestens 1 mal RCF Sub 705 AS II aufstocken und dann mal schauen was mit 2 Subs und 2 ART 712 MK2 zu machen ist. Ich denke das wird böse.

Für alle die bis jetzt durchgehalten haben, danke für das Fertiglesen und ich hoffe ich konnte Euch hiermit einen kleinen Einblick geben in beide Subwoofer. Kommentare und Rückfragen gerne. :) Danke fürs Zulesen.

Vlg Euer Pan
 
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Danke für den Testbericht!
110 Hz xover denke ich auch.

Auf wieviel Uhr standen deine 712er und wo stand der Master in Traktor?
 
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Master am Traktor -3.4 dB haab da verschiedene Tests gemacht aber bei -3.4 klingt es am besten meiner meinung nach. rcf auf Vollgas Anschlag

Bitte gerne.
 
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Danke für die Infos!!!
Wäre super, wenn du nach erstem Live Einsatz deine Erfahrungen hier teilen konntest!
Also zusammengefasst:
Traktor Kanalgain: ? db
Traktor Master: - 3.4 db
Denon Kanalgain ? Uhr
Denon Master: ? Uhr
Rcf 705mkll: 14 Uhr
Rcf 712: Anschlag.

Danke für deine Mühe!!!
 
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Sorry für die kurze Antwort gestern, ich war mitten in einem Gigg und vom Handy aus schreiben, wenn lauter Gäste um dich rumwuseln ist nicht so ganz meins.

Ich fasse nochmal zusammen:

Traktor Kanalgain 0 dB
Traktor Master -3,4 dB
Denon Kanalgain: laut Pegelanzeige 0 dB, so um den 3. Punkt rum genau weiß ich das nimmer, wo der Regler gestanden ist.
Denon Master, den habe ich nach Pegelanzeige gestellt, wie gesagt einmal kurz an die 0dB aber das war mir zu heftig dann im Lager. Das meiste vom Test lief bei -10 und -6 dB ( Masteranzeige am Denon )
RCF Sub 705 AS 2 14-15 Uhr rum Stereo angeklemmt mit XLR.
RCF ART 712 MK2: Anschlag

Falls noch fragen sind, meld dich einfach. Hast du das selbe System bei dir? weil du so genau nachfragst? Also bei meinem Ersten gigg gestern mit dem 705er muss ich sagen das Teil macht amtlich Druck, war eine Doppelgaragen Fete mit angebautem Zelt und ich stand seitlich zum Sub, fast schon unangenehm wie der Drückt den ganzen Abend.....nächstes mal stelle ich den weiter weg von mir :-D
 
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Den Erfahrungsbericht werde ich nach dem kommenden Wochenende nachreichen, da habe ich eine Zelt-Hochzeit und werde beide Subs im Live Einsatz drin haben. Dann wird das Review auch nochmal überarbeitet und hoffentlich mit Bildern bestückt. Hoffe die Zeit bleibt welche zu machen :) Bitte noch etwas Geduld.

Kleine Anmerkung noch zum Tiefbass, den ich bemängelt habe im "lagertest" am Samstag in der Garage hat der Tiefbass hörbar und spürbar gedrückt, vielleicht lag es beim "lagertest" daran das ich die Dinger Frei stehend gehabt habe um drum rum laufen zu können. Bin mir da aber nicht so sicher.
 
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Danke sehr für deine Infos! Vielleicht habe ich die Subs bisher unterfordert, habe sie nur so auf 10 - 11 Uhr gehabt. Werde jetzt auch mal n bisschen aufdrehen. Tops auf 15 Uhr, Bässe auf 13 Uhr. Vielleicht entfaltet sich der Sound besser und die Lautsprecher strahlen kräftiger, klarer und druckvoller ab.
Großer Minuspunkt der RCF-Familie sind allerdings die wackeligen Kaltgerätekabel, die wirklich ganz leicht aus den Anschlüssen rutschen.

Angefahren wird zZ auch mit einem Denon 6000 mk2. Kanalgain so auf 11 Uhr. Kanalfader auf 7 - 8. Masterout vielleicht 11-12. Sonst wirds für die Bässe bei amtlichen itunes Tracks zu fett, oder?
 
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Hallo DJStefan,

Großer Minuspunkt der RCF-Familie sind allerdings die wackeligen Kaltgerätekabel, die wirklich ganz leicht aus den Anschlüssen rutschen.

das ist mir im Vergleich zu anderen Geräten bisher nicht negativ aufgefallen. Natürlich wäre PowerCon besser (ist aber auch teurer) - hier eine Alternative zur Problemlösung (habe immer ein paar davon in meiner Kabelkiste):
https://www.monacor.com/de-de/monac...nd-steckverbindungen/netzspannung/aac-100iec/
 
Grund: Typo
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Danke sehr für deine Infos! Vielleicht habe ich die Subs bisher unterfordert, habe sie nur so auf 10 - 11 Uhr gehabt. Werde jetzt auch mal n bisschen aufdrehen. Tops auf 15 Uhr, Bässe auf 13 Uhr. Vielleicht entfaltet sich der Sound besser und die Lautsprecher strahlen kräftiger, klarer und druckvoller ab.
Großer Minuspunkt der RCF-Familie sind allerdings die wackeligen Kaltgerätekabel, die wirklich ganz leicht aus den Anschlüssen rutschen.

Angefahren wird zZ auch mit einem Denon 6000 mk2. Kanalgain so auf 11 Uhr. Kanalfader auf 7 - 8. Masterout vielleicht 11-12. Sonst wirds für die Bässe bei amtlichen itunes Tracks zu fett, oder?


Servus DJStefan,

Das mit den Bässen kann ich bestätigen, ich fahre mein Setup so, dass ich bei Charts oder moderner Musik die Bässe am Denon rausdrehe, so je nach Pegel an den 1. teilweise auch 2. Punkt. damit das gesamte Klangbild wieder passt. wobei mir auch schon aufgefallen ist, dass am Traktor in Verbindung mit dem Denon Mc6000MK2, das Auto Gaining nicht so perfekt funktioniert wie ich mir das wünsche...Ich muss da mal meine Musik auf den gleichen Gainstand bringen und ggf. auch das Clipping der modernen Songs entfernen. Selbst die Amazon Songs neigen zum Clippen, finde ich schwach....das ist auch genau das, was du mit zu "fett" meinst.

Ich hab nochmal nachgeschaut, Kanalgain steht bei mir auch auf 11 Uhr ca. die Kanalfader gehen auf Anschlag und der Master teilweise bis auf 12 Uhr je nach Stimmung. Dann bist ca. bei den 0 dB Pegelanzeige am UV-Meter für Masterout.
Solange an deinen Boxen keine roten LEDs leuchten, können die den Pegel ab. :) wichtig ist hier nach meinem Empfinden nur, dass die Pegel nicht schon übersteuert an die Box kommen, sondern so clean als möglich.

Sieht man immer wieder, dass der Kanalgain voll Gas ist, der Masterout vollgas und den Kanalfader schiebt man solange bis alles Leuchtet und wundert sich dann das nur "matsch" aus den Boxen rauskommt, oder Klangbrei oder das die Aktiven ihren Dienst quittieren. Aber naja, dass muss jeder für sich selber wissen. ;-) Ich bin auch mehr der der Materialschoner und Reservenlasser.

Vielleicht hast du noch einen Tipp für mich, bezüglich der ASIO-Treiber für den Denon, ich kann die nur auf 16 Bit und 44.1 KHz nutzen und nicht umstellen auf 24 Bit, denke damit lässt sich noch etwas mehr Dynamik zaubern hoffe ich mal.
Klanglich werde ich den Unterschied noch testen zwischen Serato DJ und Traktor Pro was besser Harmoniert mit dem Denon, irgendwas sagt mir dass der Sound in meinen Augen etwas "beschnitten" wird. Da ich beides habe, wurde das auch mal kurz getestet und ich meine mir einzubilden das es vom Klang her besser war mit Serato, aber das muss ich in ruhe nochmal machen wenn die Stressigen Wochen vorbei sind. :)
 
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Ich hoffe ihr nehmt es mir nicht krumm. Aber könntet ihr DJ Praktiken eher in das DJ Forum verlagern? Hier geht es, für mich, um den Vergleich von zwei Subs und nicht über MP3, Traktoren und anderes. NIchts für ungut.
 
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DJ Pan
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Du hast ja recht. Back to topic

Sorry für offtopic.
 
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Ich habe den Vorgänger des RCF-Subs in Betrieb in meinen Bands. Das Ding ist schon richtig gut, obwohl es eine Bandpass-Konstruktion ist. Das dicke Manko ist aber, und da ist das aktuelle Modell wohl auch betroffen: Schwer, unhandlich, groß.

Deswegen wäre prinzipiell auch ein Vergleich zu kleinen und/oder leichten Subs spannend, gibt es ja für mehr Geld z.B. von Mackie.
 
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Also der RCF 705 wiegt quasi "nix". War richtig erschrocken.
 
DJ Pan
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Ich habe mich zu dem Review entschieden weil ich beide Zuhause habe und zum Beispiel über den pyrit kaum was zu finden ist.

Ich bin weder Händler noch Verleiher daher sind mir andere vergleiche nicht möglich. Gerade Nachwuchs dj die auf das Budget schauen müssen soll der Review helfen. Die Profis tummeln sich eh im oberen Segment das sich andere kaum leisten können.

Nix für ungut.
 
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Also der RCF Sub wiegt mit Case entspannte 30 Kg und ist aufgrund der Größe/ Abmaße auch sehr gut alleine zu händeln. Der Sound ist top sowohl Live als auch Konserve. Mehr muss man dazu nicht sagen :)
 
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DanielMorawek
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Servus,

Entschuldigung, dass ich den älteren Thread nochmal ausgraben muss.
Ich stehe vor der Entscheidung zwischen dem RCF Sub 705 MK2, dem the box Pyrit 212 Sub A und dem Yamaha DSR118W.

Anwendungsbereich: Ich bin als DJ tätig und spiele ausschließlich Techno, Tech-House und Drum'n'Bass (selten). Die Veranstaltungen sind zu 95% Geburtstage oder kleinere selbst veranstaltete Raves mit 50-100 Pax. Hauptsächlich Indoor in Partyräumen Garagen etc., allerdings im Sommer gerne auch mal in meinem Garten oder in einem kleinen Zelt.
Mir ist auch lediglich der Sound wichtig. Da ich mobil bin und ich immer Helfer habe spielt das Gewicht eine sehr geringe Rolle.

Wichtig wäre mir eine Einschätzung welches der Geräte für das Genre den besten Sound gibt. Ein schöner druckvoller Bass der auch gut in der Brust kickt. Mein Problem ist dass die Kick-Drums bei Techno usw. eher bei 90-110 Hz liegen. Tiefer spielen lediglich Basslines etc.
Diese sind natürlich nicht zu vernachlässigen, aber das Hauptaugenmerk liegt bei mir auf einen Sub der ordentlich Dampf macht und bei utz utz utz - musik schön brettert.

Du hattest ja die ersten beiden Modelle im Test. Würdest du mir deine subjektive Einschätzung geben?

Viele Grüße
 
DJ Pan
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Hallo Daniel, ganz ehrlich ? Wenn es um diese Musik geht, ist der Pyrit 212 SUB A ( aktiv) genau der richtige, 2 Stück davon und du brauchst dir keine Gedanken mehr zu machen.

Wichtig ist hier nur nochmal zu erwähnen, dass du den Pyrit entweder auf TA12 oder TA15 stellen musst am Schiebeschalter und zwar vor dem Einschalten. ( manchmal kracht es wenn das in Betrieb machst ) Wenn du tiefen Punch brauchst, dann auf TA15 wenn es ausgewogen sein soll, dann TA12.

Warum ich dir den Empfehle ist, dass der RCF nicht unbedingt ein Bassline unterstützer ist. Dafür kickt er Hammermäßig.

Wenn du es aber pervers perfekt am rumpeln haben willst, dann 1-2 Pyrit auf TA15 und einen RCF dazu um den Kickdruck zu haben. Das wäre schon eine derbe Kombination, die ich selber auch schon in einem Festzelt gefahren habe. Das geht amtlich vorwärts und die ergänzen sich richtig gut. Weil der Pyrit unter annähernd Vollast nicht mehr ganz so sauber kickt, aber die Basslines noch sauber runterspielt bis in den Keller.

Du bist nicht zufällig aus der Rosenheimer Ecke ? Sonst hätte ich gesagt schreib mir eine PN und komm einfach mal vorbei zum Probehören. :)
 
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DanielMorawek
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Servus,

also ich bin finanziell zwar nicht so dass ich nach jedem Euro schauen muss, aber 2 Pyrit und einen RCF auf einmal kann ich mir dann doch nicht auf anhieb leisten :D
Und diese Kombi klingt doch schon ziemlich brachial für 50-100 Pax Indoor auf 30 Quadratmeter ;)

Ich schreibe dir mal eine PN, bin aus dem LK Ebersberg. Sollte sich also einrichten lassen. Näheres in der PN dann :)

VG
 
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mickmett
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Ja, da hast Du sicher recht - Problem ist nur die oft lückenhafte/einseitige Beschreibung. JBL schreibt zum Beispiel immer nur 1500 Watt Crown-Endstufe- und ich konnte mir einfach nicht vorstellen dass ein Hersteller wie JBL ähnlich wie weit günstigere Anbieter mit Max-Werten wirbt anstatt mit RMS. Also dache ich in meiner jugendlichen Dummheit, dass Ding ist der Hammer den muss ich haben. Tja - aus der Traum, nehmen wir RCF und gut- da weiss man wohl was man hat:). Noch eine blöde Frage, mal angenommen man nimmt EINEN RCF 8003 AS statt zwei 705er, würde das leistungsmäßig in etwa passen? Transportabler wären die 705er aber wenn ein 8003er (kostet so 1500) die beiden ausgleich könnte, könnte man später evtl. Noch einen dazunehmen und hätt dann nach oben keine Probleme mehr:)
 
DJ Pan
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Ganz Ehrlich ? Mehr geht immer, aber ich habe fast die Befürchtung dass die 712 er mit 2 mal 8003 AS überfordert sind. Ob das Geld dann nicht besser mit 2 705 angelegt ist ? gerade für das was du angeführt hast mit der menge an Personen bist du da bestens bewaffnet meiner Ansicht nach. Also ich habe noch keinen 8003 er gehört, daher kann ich nicht sagen wie potent die Dinger sind. Hat aber auch das doppelte an Gewicht.
Ist für mich auch immer so ein Thema, schon ein Unterschied ob ich 2 mal 50 KG oder 2 mal 28 KG schleppen muss. ;-)
 
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