rhodes / vox tonelab

von b007, 31.08.06.

  1. b007

    b007 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.08.06   #1
    Hallo Forum:

    ich hab da mal ne Frage: habe noch nie ein Fender Rhodes vor mir gesehen und weiss daher nicht, ob der Line Ausgang mono oder stereo ist? Auf einigen Bildern glaubte ich nur einen Ausgang zu sehen (also mono) wie wird dann aber der stereo tremolo / chorus effekt erzeugt? Ist der Effekt nicht schon im Rhodespiano eingebaut?

    Weitere Frage: oft verwenden Rhodesspieler dieselben Effektgeräte wie Gitarristen: Bei einem aktuellen Keyboard sind die Ausgänge ja auch im Lineformat, jedoch unterscheidet sich doch das Signal (in der Lautstärke oder was auch immer?) erheblich von einem Gitarrensignal.... Ist denn das Signal eines Rhodes mit dem einer E-Gitarre vergleichbar?

    Dann noch was zum Vox ToneLab vintage keys: a) gibts das überhaupt noch? (bei thomann ists nicht mehr im Sortiment) und b) kann man dieses Gerät auch als Gitarrenmodellinggerät brauchen? Es gibt ja das Vox Tonelab für Gitarristen... was ist daran anders?


    Danke und Gruss
    Steve
     
  2. Sticks

    Sticks Mod Emeritus Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 31.08.06   #2
    Dann solltest Du Dir bei Wikipedia "fetz"s Seite ansehen: Fender Rhodes - Wikipedia Dort siehst Du auch, daß es nicht nur 'ein' Rhodes gibt. ;)

    Ja, das Vintage-Keys steht sicherlich noch bei dem ein oder anderen Händler. Ich hab's mal ausprobiert; man merkt deutlich, daß dieses Gerät seine Herkunft von einem Gitarren-Amp-Modeller nicht leugnen kann. Ich hab's (für meine Keys) nicht gekauft.
     
  3. gravitysangel

    gravitysangel Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.08.06   #3
    Hallo Steve
    Bei dem Stage-Modell (das wohl am häufigsten ist und erheblich erschwinglicher als ein Suitcase-Modell)ist der Ausgang mono.
    Im Stage nein, im Suitcase ja.

    Das Rhodes ist nicht so unterschiedlich von einer E-Gitarre: es wird Metall in Schwingung versetzt und diese Schwingungen werden von Tonabnehmern abgenommen und an einen Ausgang gegeben.
    Ein Stage hat, da passiv, auch einen durchaus ähnlichen Ausgangspegel wie eine Gitarre.

    Das Tone-Lab Vintage Keys und das "normale" Tone Lab unterscheiden sich nur durch die Presets und dadurch, dass beim Vintage Keys das Fußpedal gleich mit dabei ist (welches man für das normale ToneLab natürlich auch nachkaufen kann).
     
  4. gravitysangel

    gravitysangel Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.08.06   #4
    Der Music Store hat es z.B. noch im Angebot.

    Genau wie der Fender Twin und der Roland Jazz Chorus ja auch für Gitarre gedacht waren und sich deshalb überhaupt nicht für das Rhodes eignen.;)
     
  5. fetz

    fetz Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.08.06   #5
    Stage: Mono!
    Suitcase: Siehe nächste Antwort.

    Bei dem Suitcase-Rhodes gibt's einen eingebauten Stereotremolo, der "kopiert" das Monosignal sozusagen auf 2 Speaker; diese werden durch den Tremoloeffekt abwechselnd laut und leise gemacht, wodurch im Endeffekt ein Stereosound aus einem Monosignal erzeugt wird.

    Dieser Stereosound ist aber nicht wie z.B. Flügelsounds bei Digitalpianos so das Tasten links= Speaker links und Tasten rechts = Speaker rechts sind.

    Das Signal vom Rhodes-Signal ähnelt dem einer Gitarre. Das liegt unter anderem an den sehr ähnlichen Tonabnehmern (Pickups). Deswegen sind viele Gitarrenamps- und Effektgeräte gut benutzbar.

    a) wird nicht mehr produziert, bekommst du allerdings vllt noch als Restposten oder gebraucht irgendwo.

    b) Ja, kann man, viele waren sogar der Meinung, dass es zu stark auf Gitarre abgestimmt ist, und für die etwas andere Frequenzverteilung eines Rhodes nicht so gut geeignet ist. Allerdings hat Lillo Scrimali, ein deutscher Keyboarder der 1.Liga (Max Herre, Fanta 4) das Ding zumindest mal eine Zeit lang live benutzt. In wie weit das ein Qualitätsmerkmal ist, kann ich nicht sagen, aber ich denke kaum, live mit schlechten Geräten auftritt.

    Soweit ich weiß, kann man das Teil bei Jens Lüpke (Rhodes - Wurlitzer - Clavinet - Reparatur - Service - Taste und Technik) antesten und vllt auch noch kaufen.

    Vielleicht ein persönlicher Kommentar von mir; diese ganzen Modelling-Sachen sind in der letzten Zeit wirklich gut geworden, und ihr großer vorteil liegt in der vielfalt, die sie bieten. Für eine schnelle Studioproduktion mögen sie okay sein, aber live bringen sie einfach nicht den Druck und Charakter, den ich meinem Rhodes abverlange. Ich würde sagen, wenn Rhodes, dann auch richtig. Besorg dir einen gebrauchten Roland Jazz Chorus-120, Fender Twin oder Fender Pro-Reverb. Es gibt sicherlich auch noch viele andere brauchbare Amps, aber diese gelten halt als Referenz.

    Edit: Verdammt, war ich langsam !

    Vielleicht noch eine kleine Aufklärung zur Mono- Stereo-Frage:
    Stage und Suitcase sind von der Tonerzeugung gleich. Der Unterschied liegt nur darin, dass das Suitcase praktisch einen Stereo-Pan /Tremolo-Effekt Serienmäßig eingebaut hat. Und das Suitcase hat natürlich einen Stereo-Verstärkersystem.
     
  6. Sticks

    Sticks Mod Emeritus Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 31.08.06   #6
    :D :D :D

    Mal ernsthaft: Zwischen einem Korg/Vox-Tonelab-Ampmodeller auf der einen Seite und einem Fender Twin-Reverb plus Electro-Harmonix-Phaser respektive Dunlop-Cry-Baby andererseits sehe (höre) ich schon einen gewissen Unterschied; vom Haptischen mal ganz zu schweigen.

    Aber abgesehn davon eignet sich fast jede Gitarren-Tretmine, wobei die MultiFX (Boss, Korg, Zoom & Co.) m.E. dagegen erheblich abfallen.
     
  7. gravitysangel

    gravitysangel Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.08.06   #7
    Davon gehe ich aus. Man müsste doch ein Problem mit den Ohren haben, um das nicht zu hören.
    Mir ging es eigentlich auch mehr um das, was du unten auch sagst: die meisten für Gitarre gedachten Produkte eignen sich recht gut für das Rhodes.

    Und bevor jetzt ein ganz schlauer postet: ich meine nicht Plektren, Gurte und Gitarrenständer.:D

    Yep, und hier habe ich auch ein Verständnisproblem:
    wenn ich mich schon mit einem Trümmer wie dem Rhodes abschleppe, warum drücke ich mich dann vor den paar Kilo Gitarrenamp? (Wenn ich den Ampsound haben will, den ich z.B. nicht für so toll erachte. Ich gehe über analoge Effektgeräte in die PA. Das gefällt mir vom Gesamtsound her deutlich besser.)
     
  8. b007

    b007 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.08.06   #8
    danke für die zahlreichen antworten!

    Also in dem Fall könnte man auch das VoxTonelab kaufen (ohne pedal) und die presets selber nachstellen (die gibts sicher auf ner homepage).... und dann hätte man (abgesehen vom Pedal und dem Schriftzug) dasselbe Gerät.

    Also falls das VintageKey nicht optimal auf den Frequenzgang des Rhodes angepasst ist, find ich das ziemlich billig von Vox... mit einem Gerät zwei Kundschaften beliefern?

    Wobei ich dann auch bei meiner letzten Frage bin, die sich mir stellt: Wenn ja ein Fender Rhodes und eine E-Gitarre vom Ausgangssignal recht ähnlich sind (was eigentlich genau? Lautstärke? Ohm?) dann würde sich ja das VintageKeys nicht für Rhodesclones (also zb Softwarelösungen / SRX-12 von Roland / Clavia electro) eignen, da die ja sicherlich ein anderes Ausgangssignal haben?

    Zu Lillo Scrimali: der hat in der aktuellen Keyboards/Funtasten sein Equipment vorgestellt: da ist nur noch ein Boss Chorus CE-2 an seinem Mark I angeschlossen...

    Danke und Gruss
     
  9. fetz

    fetz Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.08.06   #9
    Hmm, da sehe ich nicht solche Probleme, den Pegel kann man ja meistens anpassen. Die Frage ist eher, ob die Digital-Rhodessounds, die ja meistens eh schon so eingestellt sind, das sie über eine normale PA gut klingen, durch eine zusätzliche Ampsimulation wirklich noch gewinnen oder eher übertrieben und künstlich klingen.
     
  10. b007

    b007 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.08.06   #10
    also ich denke da zb an scarbee rhodes samples: die könnten dann durch das vintagekeys laufen. (da es sich um samples handelt sollte das ja 1:1 (ok 99% :-) ) danach klingen)

    siehst du da auch ein problem?
    gruss
     
  11. fetz

    fetz Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.08.06   #11
    Ja, das könnte man wohl machen. Allerdings klingt das Native GuitarRig nach diversen Meinungen besser, das würde ich dann glaube ich vorziehen, und man hat ein Teil weniger zu schleppen (was ja sonst auch zu deiner Ideologie passen würde :D )
     
  12. andi85

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    Erstellt: 01.09.06   #12
    Gut dass du es sagst, ich wollte eigentlich gerade ein paar Plektren für meins bestellen :D

    Zwecks des Tonelab: Ich hab die Aussage von Korg so verstanden, dass der Unterschied in der Tat die Presets und die Fußleiste sind. Also wenn du kein VintageKeys mehr findest, sollte das nicht allzu tragisch sein. Ob du die Presets wirklich unbedingt brauchst, das ist noch eine andere Frage. Man sollte eigentlich auch so zurechtkommen.

    Zwecks Amp / PA / Modelling: Ich find die Modeller eigentlich ganz interessant, wollte ursprünglich auch ein Tonelab haben - aber für live kommt an den brüllenden Amp einfach nichts hin.
    (Über Effekte per DI ins Pult gefällt mir auch ganz gut.)
    Zum Aufnehmen ist es aber wieder was anderes. Den Röhrenamp abzunehmen wenn links und rechts Nachbarn sind...kann gut gehen, muss aber nicht. Da hab ich dann wieder so ernsthaft wie es mit 29€ auf dem Konto nur geht ans Tonelab gedacht.

    Wenn ich meine dicke Kiste wieder rumschleife ist der Amp für mich übrigens auch immer das kleinste Problem :)
     
  13. b007

    b007 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.09.06   #13
    an guitar rig hab ich auch schon gedacht... also die ampsimulationen sind da sicher nicht schlechter als in nem vox tonelab (würd ich jetzt mal so intuitiv meinen)... da in der regel ein hardware teil keiner software das wasser reichen kann, wenn es um modelling geschichten geht....

    das amplitube 2.0 käme dann wohl auch in frage!


    Allerdings, wenn ich ganz ehrlich bin, spricht mich das tonelab wegen der Röhre an... habs zwar noch nie ausprobiert, aber wenn man ein scarbee durch guitar rig laufen lässt (solle ja angeblich auch besser sein als die vintage fx von scarbee? keine ahnung ob das stimmt) könnte da nicht "etwas" richtig analog röhriges fehlen? Hab auch schon mal an nen reussenzehn gedacht (organ and groove) oder so was... weiss aber nicht wie der im zusammenhang mit nem rhodes klingt... (wär dann aber auch nicht ganz billig)

    gruss
     
  14. Sticks

    Sticks Mod Emeritus Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 01.09.06   #14
    Vergiß' es. Die Röhre ist ein Witz.
     
  15. b007

    b007 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.09.06   #15
    Was wär denn kein Witz? :-)
     
  16. Sticks

    Sticks Mod Emeritus Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 01.09.06   #16
    Wenn Du das typische "klingt-wie-Röhre-in-der-Sättigung" haben willst, dann kommst Du an einem ‚richtigen' Tubeamp nicht vorbei.

    Bei diesen starved-plate-Vertretern (im "Chandler Tube Driver" finde ich es eigentlich noch relativ gut gelungen) wird die Anode mit einer Spannung um die 12V versorgt wird und die Kathode hängt an -12V (die Röhre wird i.d.R. durch einen Doppel-OP angeblasen). Diesen Effekt kannst Du auch ohne Röhre und Heiztrafo mit einem einfachen Transistor-Overdrive erzielen, denn das hat rein gar nichts mit dem aus Tubeamps bekannten, warmsatten Röhrensound zu tun. Es ist wirklich nur die Optik.
     
  17. andi85

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    Erstellt: 01.09.06   #17
    Fender Twin

    :D

    Nein, mal im Ernst. Zum live spielen wirst du vermutlich kaum einen Laptop mit GuitarRig drauf mitnehmen wollen, oder? Also da würde ich dann, wenns kein Gitarrenamp sein soll, das Tonelab nehmen. Line6 soll ja auch ganz nette Sachen machen - einfach mal ausprobieren.

    Fürs Aufnehmen bist du natürlich mit der Software flexibler - du spielst ja wahrscheinlich eine direkte "rohe" Spur ein, die du dann mit dem Programm immer wieder bearbeiten kannst. Beim Tonelab legst du dich ja mit dem Start der Aufnahme fest.
     
  18. b007

    b007 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.09.06   #18
    tja was ich genau machen will... weiss ich noch nicht... falls laptop ne lösung wäre, käme ja sicherlich auch git rig in frage!

    Was hält ihr denn vom O&G Reussenzehn? hat den schon mal jemand ausprobiert?

    gruss
     
  19. Sticks

    Sticks Mod Emeritus Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 01.09.06   #19
    Was hälst Du denn von der SuFu, hast Du die schonmal ausprobiert ? ;)
     
  20. fetz

    fetz Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.09.06   #20
    Die Zeiten sind -glaube ich- vorbei. Es gibt IMO bei allen wichtigen Keyboard-Sounds mittlerweile die beste Lösung per Software, sei es für Rhodes oder Wurli (Scarbee RSP /WEP) Orgel (B4 II) Clavinet (EVD6) oder Flügelsounds ( The Grand II / Akoustik Piano usw) oder Moog ( Arturia). Ähnlich sieht es mit Guitar Rig aus, das zumindest in unseren A/B tests wesentlich besser war als der Line 6 Flextone III-Amp. Und wenn man eh schon einen PC mit hat, ist das sicher eine sehr gute Lösung.

    Preislich scheint die Lösung am Anfang nicht so gut zu sein, da man neben den ganzen Plugins auch noch einen starken, stabilen Rechner (am besten wahrscheinlich das fetteste Apple-Laptop mit vollausstattung und Logic) braucht, aber diese Lösung schlägt einen Korg Oasys wahrscheinlich um längen.
     
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