"Ringo Starr" - Thread

  • Ersteller Ersteller Dr_Martin
  • Erstellt am Erstellt am
  • #121

  • #122
FĂŒr mich zĂ€hlt eigentlich nur, ob mir die Musik gefĂ€llt. Diese Einordnung fand ich schon immer komisch.

Meist haben sich Journalisten, die selbst eher wenig Ahnung von Musik haben, solche Katalogisierung ausgedacht.
Das ist manchmal auch nicht nachzuvollziehen.

Ich kann mich erinnern, dass Jethro Tull fĂŒr ein Album einen Preis als "Heavy"-Band bekam. Jethro Tull? Die kommen eher aus dem Folk und Jazz. Ihren ersten Auftritt hatten sie meines Wissens Ende der 60er bei ein "JAZZ"-Festival.

ZurĂŒck zur Frage, ob Ringo auch Metal kann?
Wenn das bedeutet schnell und technisch anspruchsvoll zu spielen? Vielleicht nicht so, wie man es heute kennt.
 
  • GefĂ€llt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
  • #123
FĂŒr mich zĂ€hlt eigentlich nur, ob mir die Musik gefĂ€llt.
Genau! Lieber mal Çče Beatles Scheibe auflegen, zurĂŒcklehnen und genießen. Auch auf die Gefahr hin, keine super vertrackten und kniffelige Groove dabei zu finden. Einfach nur die Musik genießen.
 

  • #124
peep purple hĂ€tte ich in hard rock einsortiert, ebenso wie black sabbath, oder vanhalen. ACDC ist fĂŒr mich rock, iron maiden, metal.
 
  • #125
Ich werde wohl nie verstehen, was manche Leute an Ringo Starr finden. FĂŒr mich ist er der mit großem Abstand ĂŒberbewertetste Drummer aller Zeiten. Das Hauptargument was seine Fans immer hervorbringen ist: "Er spielt nicht spektakulĂ€r, aber es passt zur Musik und ist kein Störfaktor."

Wow. Also wenn DAS die Kriterien sein sollen, die jemanden zu einem "großartigen" Drummer machen, dann dĂŒrften wohl 99% aller (semi-)professionellen Drummer guten Gewissens als "großartig" bezeichnet werden können.

Ähhh - nein, das war auch nicht das, worum es in dem allerersten Video ging, ebenso wie die reine Wiedererkennbarkeit. Es ging im letzter Konsequenz um KreativitĂ€t.

Und das legt die junge Dame auch mMn doch ziemlich ĂŒberzeugend dar. Viele Beispiele zeigen fĂŒr mich jedenfalls, wie Ringo "outside the box" gedacht hat und mit den relativ wenigen Instrumenten sehr individuelle Parts kreiiert hat. Gerade das Integrieren der Toms in den Groove ist doch um einiges origineller als dieses "Einen Groove macht man mit Bassdrum(s), Snare, HiHat und Ride, der Rest ist fĂŒr Fills und Effekte", wie es der weit ĂŒberwiegende Teil der Rockdrummer spielt.

Ringos Ansatz erscheint mir (als Nicht-Drummer) in gewisser Weise fast schon eher "melodisch" als einfach nur rhythmisch. Im letzterer Hinsicht ist er vielleicht nicht so komplex und ausgefeilt, aber die Beatles waren ja auch keine "hart rockende Band", sondern hatten nach meiner Überzeugung ein ganz anderes SelbstverstĂ€ndnis. Es war eher darauf ausgerichtet, Popmusik neu und anders zu denken und zu spielen, andere Musikrichtungen zu integrieren usw., und da passte Ringos Ansatz doch sehr gut hinein.

Ich selbst bin anscheinend auch gar nicht so empfĂ€nglich dafĂŒr, denn zum einen liebe ich Oktopus-Drumming ĂĄ la Neil Peart, Alex Van Halen, Tommy Aldridge, oder gar Mike Portnoy, und zum anderen nervt mich eine Überdosis Beatles relativ schnell... Aber ich respektiere die unglaubliche Bandbreite dieser Truppe, und ich muss sagen, dass keine einzige spĂ€tere Band diese unglaubliche stilistische Vielfalt auch nur ansatzweise erreicht, jedenfalls keine mit Breitenwirkung. Ich persönlich brauche zu meinem GlĂŒck wie gesagt weder eine Marschkapelle noch eine Bach-Trompete in einem Rocksong, aber wer macht sowas noch? Frank Zappa fiele mir da noch ein, aber der lebt ja nun leider auch nicht mehr.

Wenn ich mal die Fanbrille weglasse und meine Lieblingsbands realistisch betrachte, bewegen die sich doch in einem jeweils eher eng umrissenen stilistischen Feld, auch wenn sie dieses dann bis zur Perfektion auf diesem Gebiet beackern. Bei "1987", "Defenders Of The Faith" und "Back In Black" sowieso, aber selbst wenn ich mir sowas ansehe/höre wie "Exit...Stage Left", "Leftoverture", "Eat 'Em And Smile" oder "When Dream And Day Unite", ist das alles doch stilistisch noch recht klar eingegrenzt. Das White Album oder "Sgt. Pepper" sind da doch noch mal eine ganz andere Hausnummer. Und ja, auch in Bezug auf die Drumparts.

VirtuositĂ€t und KreativitĂ€t sind zwei grundlegend unterschiedliche Dinge, und beide mĂŒssen nicht immer zusammenkommen. Im ersten Punkt mag man ĂŒber Ringo diskutieren, im zweiten empfinde ihn schon als etwas besonderes.

Gruß, bagotrix
 
  • GefĂ€llt mir
Reaktionen: 3 Benutzer
  • #126
Ringo Starr war ein guter Drummer fĂŒr die damalige Zeit, er hat songdienlich gespielt und klang gut. Klar, aus heutiger Sicht war er technisch nicht der Bringer, VirtuositĂ€t war damals noch nicht so angesagt wie spĂ€ter in der 80ern. Die Beatles-Songs waren rund, melodisch und hatten Substanz und Ringo hat sein Teil dazu beigetragen.

Bsp. George Harrison war technisch auch nicht auf dem Level von einem Paul Gilbert, Chris Broderick oder Buckethead...
Jimi Hendrix - aus heutiger Sicht ist seine Spielweise geradezu stĂŒmperhaft - aber es klingt trotzdem tierisch geil (zumindest die Aufnahmen, bei denen er nicht komplett zugedröhnt war). Und worum geht es nochmal in der Musik? Gell, da war was? ;)

Am einfachsten lÀsst sich das ganze einem anderen Beispiel veranschaulichen:
War Pythagoras ein großer Mathematiker? Seinen berĂŒhmten Satz (a2 x b2 = c2) lernen SchĂŒler bereits in der 5. Klasse. Aus heutiger Sicht geradezu banal, trotzdem war es die Grundlage fĂŒr viele Bereiche der Trigonometrie.

ZurĂŒck zum Ringo: auf Youtube gibt es Aufnahmen, wo er mit GrĂ¶ĂŸen wie Steve Lukather und anderen hochkarĂ€tigen Musikern spielt... das ganze ist rund und klingt geil.
 
  • GefĂ€llt mir
Reaktionen: 2 Benutzer
  • #127
... auf Youtube gibt es Aufnahmen, wo er mit GrĂ¶ĂŸen wie Steve Lukather und anderen hochkarĂ€tigen Musikern spielt... das ganze ist rund und klingt geil.

Au jeh, das hatte ich befĂŒrchtet ...
Schonmal geschaut, wer da Schlagzeug spielt ? ;-) Meist Greg Bissonette und auch mal Sheila E. (Ex Prince).

War Pythagoras ein großer Mathematiker? Seinen berĂŒhmten Satz (a2 x b2 = c2) lernen SchĂŒler bereits in der 5. Klasse

Schlechtes Beispiel. Die SchĂŒler lernen, daß es den Satz gibt. Pythagoras dagegen hatte geometrisch beweisen können, daß der Satz so gilt. Das war die eigentliche Leistung.
Den mathematischen Beweis liefern die SchĂŒler typischerweise nicht in der 5. Klasse, und schon gar nicht von alleine ...

So, ich gehe auch schon wieder. Ich habe die Diskussion hier nebenher mitgekriegt und diese zwei Punkte wollte ich jetzt nicht so stehen lassen. Cheerz !
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #128
(Heavy)Metal begann so in etwa mit Black Sabbath
Hmm ..nicht unbedingt und Absolut , gut Black Sabbath war wohl die erste Metal Band wenn man so will
Aber wichtiger waren Led Zeppelin und speziell die mittelpassage von "Dazed and Confused" (Powerakkorde , Downstrokes und Maximal verzerrung fĂŒr die damalige Zeit ..halt noch kein "Brettsound ..also High Gain ..) Dazu PlantÂŽs Exzessiver ,Lauter Gesang .
Sabbath haben den Sound dann noch mehr Kultiviert und zur Methode gemacht .:)

Was Ringo betrifft : :hail::hail: Ist Unterbewertet als Drummer (Nicht als Songschreiber)
Sein Stil war Definitiv LĂ€ssig und Kunstvoll zugleich ..
The Beatles waren wirklich meine erste grosse Liebe der Musik ...daran hat Ringo Starr Definitiv einen GROSSEN Anteil , denn , auch wenn ich Gitarre spiele ,bin ich ein Fan von Guten Drummern und finde dass ein Schlagwerker oft 50 % des Bandsounds Ausmacht

Das Lustigste was ic ĂŒber Ihn gelesen habe : Nac der Trennung der Beatles , war er Zehn Jahre in Las Vegas verschollen ..irgendwie :D
 
  • #129
Es geht halt immer um mehr als 280 bpm mit der Doppelhufmaschine und Crashgewitter bis der Arzt kommt
irgendwie super bizarr, ĂŒberhaupt die Beatles mit Heavy Metal zu vergleichen. Wenn ich nach 'aktuellen guten Schlagzeugern' google, kommen da meist irgendwelche Jazz-Minimalisten bei raus - könnte man vielleicht eher nach solchen MaßstĂ€ben gehen ^^
 
  • #130
irgendwie super bizarr, ĂŒberhaupt die Beatles mit Heavy Metal zu vergleichen. Wenn ich nach 'aktuellen guten Schlagzeugern' google, kommen da meist irgendwelche Jazz-Minimalisten bei raus - könnte man vielleicht eher nach solchen MaßstĂ€ben gehen ^^
Wir hatten es just gestern wĂ€hrend der Autofahrt mit Kollegen von diesem Thema, weshalb ich das erwĂ€hne: Welche Bands prĂ€gen und schreiben heute Musikgeschichte? Oder verĂ€ndern sie nachhaltig oder schaffen Neues? Ich persönlich kenne mehrheitlich Bands, die in ihrer Nische und fĂŒr ihr Zielpublikum Grossartiges leisten. Aber wer hat zuletzt den Musikkonsum der breiten Masse massgeblich beeinflusst? Ich bin da offen fĂŒr Beispiele.
... sind hat aus der Zeit, als die Musik und die Typen hinter der Musik wichtig waren und nicht deren Reduktion auf ihr "spieltechnisches Können"...
Ganz genau.

Alles Liebe,

Lim
 
  • GefĂ€llt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
  • #131
Welche Bands prĂ€gen und schreiben heute Musikgeschichte? Oder verĂ€ndern sie nachhaltig oder schaffen Neues? Ich persönlich kenne mehrheitlich Bands, die in ihrer Nische und fĂŒr ihr Zielpublikum Grossartiges leisten. Aber wer hat zuletzt den Musikkonsum der breiten Masse massgeblich beeinflusst? Ich bin da offen fĂŒr Beispiele.

Das "Schreiben von Musikgeschichte" bzw auch der Punkt, WAS "medientauglich" bzw "massenprĂ€sent" ist, hat mehr mit Agenturen, Management, Business an sich....... zu tun, als mit einzelnen KĂŒnstlern.
Der westliche Musikmarkt (Bilboard und Co), also all das, was "unters Volk gestreut wird" ist aber nicht das Maß aller Dinge.
Global gesehen haben sich sog. KoriphÀen, bzw jene die "Musik historie" prÀgten, nÀmlich eher da orientiert.
Grad Asien/Indien/Arabischer Raum waren da mehr als prÀgend (ebenso wie afro-kubanisches).

Ich sehe es schon noch so, dass eher unbekannte KĂŒnstler/Drummer/Percussionisten massiven Einfluß haben und auch Musik nachhaltig prĂ€gen. Nur erfĂ€hrt man von Ihnen meist gar nichts, weil sie eben nicht "vermarktbar" sind.

Business is business, darum gehts. making money.
Obwohl es "underground" Leute gibt, die eine Menge Einfluss hĂ€tten, wenn sie auch publik gemacht wĂŒrden.
 
  • GefĂ€llt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
  • #132
Ich sehe es schon noch so, dass eher unbekannte KĂŒnstler/Drummer/Percussionisten massiven Einfluß haben und auch Musik nachhaltig prĂ€gen. Nur erfĂ€hrt man von Ihnen meist gar nichts, weil sie eben nicht "vermarktbar" sind.

Habe ich vor Jahren mal einen Bericht ĂŒber einen Percussionisten aus Afghanistan gesehen. Man nennt ihn "die goldene Hand". Er musste fliehen, weil er von den Taliban verfolgt wurde.
Was der mit einer Rahmentrommel gemacht hat, war unvorstellbar.
Diese Fingerfertigkeit - da wird jeder Konzertpianist blass vor Neid.
Ich habe den Namen wieder vergessen, ohnehin wĂŒrde den hier niemand kennen.

Grad Asien/Indien/Arabischer Raum waren da mehr als prÀgend (ebenso wie afro-kubanisches).

Eine spannende, hier aber fast ignorierte Musikkultur.
Moderne Musik hier im Westen wird von der anglo-amerikanischen Musik geprÀgt.
Ab und an gibt es mal kleine EinflĂŒsse aus anderen Bereichen, massentauglich ist das aber meist nicht.
 
  • GefĂ€llt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
  • #133
Wir hatten es just gestern wĂ€hrend der Autofahrt mit Kollegen von diesem Thema, weshalb ich das erwĂ€hne: Welche Bands prĂ€gen und schreiben heute Musikgeschichte? Oder verĂ€ndern sie nachhaltig oder schaffen Neues? Ich persönlich kenne mehrheitlich Bands, die in ihrer Nische und fĂŒr ihr Zielpublikum Grossartiges leisten. Aber wer hat zuletzt den Musikkonsum der breiten Masse massgeblich beeinflusst? Ich bin da offen fĂŒr Beispiele.
vielleicht Mark Guiliana auf Bowie: Blackstar. Naja, wahrscheinlich immernoch Kunst-Musik

Ja gut, dagegen sind die meisten Drummer in erfolgreichen Bands irgendwo zweckdienlich

Eine spannende, hier aber fast ignorierte Musikkultur.
Moderne Musik hier im Westen wird von der anglo-amerikanischen Musik geprÀgt.
Ab und an gibt es mal kleine EinflĂŒsse aus anderen Bereichen, massentauglich ist das aber meist nicht.
Vielleicht ist an Musikern am Ende hier einfach am einflussreichsten auf neue Musiker, wer auch populÀr ist
 
  • #134
Vielleicht ist an Musikern am Ende hier einfach am einflussreichsten auf neue Musiker, wer auch populÀr ist

Was nicht unbedingt was mit dem Musiker(n) selbst zu tun hat, sondern mit der Industrie (oder sollte man Lobby oder Marktmacht sagen?), die dahintersteckt. Über QualitĂ€t sagt das absolut gar nichts.

Da sind wir wieder beim Thema: was ist "gute" Musik? Aber das lassen wir lieber, soll sich jeder seinen eigenen Reim drauf machen...
 
  • #135
Was nicht unbedingt was mit dem Musiker(n) selbst zu tun hat, sondern mit der Industrie (oder sollte man Lobby oder Marktmacht sagen?), die dahintersteckt. Über QualitĂ€t sagt das absolut gar nichts.
naa, kannst ja super easy alles an Alternative im Internet anhören. Vielleicht ja sogar genau andersherum: Man sagt ja: Jeder, der Velvet Underground gehört hat, grĂŒndet seine eigene Band

Könnte ja son Umfrage-Tool machen, welche Drummer hier Einfluss gebracht haben :D
 
  • #136
gibt wohl noch keinen Thread fĂŒr ihn.

großartiger trommler.
es gibt wohl kaum einen trommler, der abwechslungsreicher spielte als er.
bei den hunderten beatles songs, war absolut jeder einzelne absolut anders und wiedererkennbar getrommelt.
kein bum-tschak, sondern ganz verrĂŒckte sachen machte er.
 
  • GefĂ€llt mir
Reaktionen: 7 Benutzer
  • #137
es gibt wohl kaum einen trommler, der abwechslungsreicher spielte als er.
Na ja, unterm Strich spielte er einfach nur zu 200 % songdienlich!
Und weil jeder Song anders war, hat er halt jeweils entsprechend anders getrommelt, ganz einfach. ;)
Und ja, ich halte ihn auch fĂŒr explizit unterschĂ€tzt.

Wir hatten damals 'Come together' gecovert (oder es zumindest versucht) und der Drummer meinte, dass da ja Sextolen von den Drums gespielt werden..., hatte ich als Basser natĂŒrlich nicht ausgezĂ€hlt aber da ist mir erstmal die musikalische GrĂ¶ĂŸe klargeworden....
 
  • GefĂ€llt mir
Reaktionen: 4 Benutzer
  • #138
  • GefĂ€llt mir
  • Interessant
Reaktionen: 3 Benutzer
  • #139
aber was mich noch mehr erstaunt, daß er so unkonventionelle sachen trommelte.
Ja klar, aber ich finde, diese waren eben auch songdienlich.
Vielen Dank an @DarkStar679 fĂŒr die Beispiele....

Zugegeben, das muss man sich erstmal trauen, solch unkonventionelle Sachen auszuprobieren.
Aber vermutlich gab es in den 60-igern noch nicht solch Mainstream-Vorgaben (bzw. Konditionierungen) wie heute, so dass es möglicherweise einfacher war, eben solch unkonventionelle Sachen auszuprobieren und gut-zu-finden.

Und ich denke: Ringo war in erster Linie ein Musiker und erst in zweiter Linie ein Drummer.....,
großes Kino, besten Dank!

Aber, das ist nur meine Sicht als Nicht-Drummer und Musik-Liebhaber.......
 
Zuletzt bearbeitet:
  • GefĂ€llt mir
Reaktionen: 3 Benutzer
  • #140
ich finde, diese waren eben auch songdienlich.
Das ist die Kunst: alles wegzulassen, was nicht songdienlich ist. Nenne ich Minimalismus, less is more. Das passt auch zu Ringo, wie er sich auch heute immer noch gibt. Nicht eitel, aber er weiss, was er wert ist. Und er hatte es nicht leicht in der Beatles-Band, intern nicht und extern erst recht nicht.
Als die Kollegen mit ihm zum Guro nach Indien gejettet sind um Erleuchtung zu finden, hatte er den Koffer voll mit Bierdosen. Schwer zu sagen, wer erleuchteter zurĂŒckgekommen ist ;-)
 
  • GefĂ€llt mir
Reaktionen: 4 Benutzer

Ähnliche Themen

R
Antworten
12
Aufrufe
4K
CyrilSneerDrummr
CyrilSneerDrummr
CapFreak
Antworten
11
Aufrufe
4K
Hyper-Horst
Hyper-Horst
×
Dir gefĂ€llt Musiker-Board.de? ❀ Lasse dir unsere neuesten Inhalte in der Google-Suche ganz oben anzeigen!
Affiliate/Werbung
Shure
SM57 LC
111 €
Jetzt kaufen
ZurĂŒck
Oben