röhrenamps und kälte ???

von Boogie-Woogie, 22.02.05.

  1. Boogie-Woogie

    Boogie-Woogie Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.02.05   #1
    hi,

    da ich mein halfstack in unseren keller aufstelle, wollte ich von euch wissen wies mit der empfindlichkeit der röhren aus sieht bei kälte.

    sind ja schon noch minus grade und will den ja nicht direkt verschrotten.
    habe den marshall jcm 900 sl-x.also klärt mich auf :great:
     
  2. judge_dread

    judge_dread Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.02.05   #2
    minus (?) grade im keller, in was für einem haus wohnst du, ist das aus dem 18. Jhdt.???
    ne im ernst, kann mir zwar nicht vorstellen, dass du wirklich minus grade im keller hast..., dann müsstest du ja ganzschön kalte füsse im erdgeschoss haben...

    1. das schädlichste ist feuchtigkeit für einen verstärker... (korrosion der metallteile, holz "saugt" feuchtigkeit, lautsprechermembrane könnten empfindlich auf feuchtigkeit reagieren, schimmel...)
    2. kälte ist, solang du ihn nicht einschaltest, nicht schlimm..., aber wenn du den verstärker einschaltest wird er warm und dann könnte sich feuchtigkeit im inneren des verstärkers ansammeln (selbst wenn der keller recht trocken zu sein scheint)...
    3. sind große temperaturunterschiede nicht unbedingt ideal (ausgeschaltet zu eingeschaltet)...

    also wenn du deinem amp und seiner box was gutes tun willst vermeide den kalten, ungeheizten und vermutlich feuchten kellerraum vorsorglich...

    mfg
     
  3. Boogie-Woogie

    Boogie-Woogie Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.02.05   #3
    nene
    feutch is de überhaupt nit. minusgrade herrschen da auch nit
    nur beheizt isser nit unn da unten würd ich auch nit gerne schalfen,
    aber denk auch nit das da was kondensieren könnte.

    aber scheint schon so ne scahe zu sein mit der temperatur.
    nur im keller kann ich halt das halfstck am besten spielen wegen lautstärek unn so.
     
  4. HellToPay

    HellToPay Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.02.05   #4
    Solange es trocken ist, und es nicht gefriert, ist das eigentlich kein Problem. So empfindlich sind die Dinger nun auch wieder nicht. Ich würde aber an deiner Stelle die Röhren erst mal ´ne gute viertel Stunde vorheizen, bevor du zum spielen anfängst. Das erhöht nämlich die Lebensdauer deiner Röhren mitunter erheblich.
    P.S. lass keine Gitarren im Keller stehen. Die stecken die Kälte vielleicht nicht so leicht weg.
     
  5. KingoftheRing

    KingoftheRing Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.02.05   #5
    seh da auch kein problem für den amp
    je kälter es ist desto weniger feucht weil die kalte luft nicht so viel feuchtigkeit aufnimmmt

    was für mich ein riesen problem wäre
    wenns da unten so kalt ist wie willst du dann richtig spielen? mit kalten fingern kann ich nicht spielen
     
  6. SickSoul

    SickSoul HCA - Gitarren Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 23.02.05   #6
    die luft um die röhren wird aber ziemlich warm und kann daher sehr viel mehr feuchtigkeit aufnehmen. wen die luft dann aufsteigt oder sich anderweitig bewegt und mit kaltem metal zusammenkommt, kondensiert das wasser dort wieder und es bilden sich kleine tropfen... nen gewissen grad an luftfeuchtigkeit haste auf jeden fall. sonst würden deine lungen mehr oder weniger austrocknen beim atmen.
    isse denn so kalt, dass du deinen atem da unten sehen kannst wenn du aus'm mund ausatmest zum beispiel?

    MfG
     
  7. HertzschlagGit

    HertzschlagGit Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.02.05   #7
    und genau deswegen sinkt die rel. feuchte der luft wenn sie in die warme Nähe der Röhren kommt, steigt dann trocken adiabatisch auf und erlangt an anderen Teilen dann wieder Raumtemperatur. Die asolute Feuchte bleibt gleich, daher ist eine Betriebsbedingte zusätzliche kondensation eher unwarscheinlich...

    Trocken Kälte ist kein Problem.

    Kauf dir im Baumarkt nen Hydrographen: ca 10€ und halte den Feuchtegehalt bei maximal 60% rel. Feuchte.

    Zu Regulierung nach unten gibt es für 10€ Salszteine, die die Feuchtigkeit aus der Luft ziehen. Dann musst du das in einem darunter befindlichem Becken gesammelte Wasser nur noch ab und zu ausschütten ( nicht in den Keller, versteht sich :great: )
     
  8. KingoftheRing

    KingoftheRing Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.02.05   #8

    wenn ich ein halbes liter glas umfüll in einen liter krug ist es dann mehr wasser?

    die luft kann durch die erwärmung mehr wasser aufnehmen
    aber woher es ist nicht mehr da
     
  9. Boogie-Woogie

    Boogie-Woogie Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.02.05   #9
    ne ne
    ich kann nciht mein atem sehen:D

    nur es is haklt nicht so waerm wie in meinem zimmer da die heizung unten nmicht an ist weil ja niemand unten wohnt.aber mei atem kann ich nicht sehen :)
     
  10. HertzschlagGit

    HertzschlagGit Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.02.05   #10
    Stell die Heizung auf 1-2, das kostet nicht die Welt und dein Amp und auch dein Arbeitgeber (Krankheitsausfall) werden es dir danken.

    Danke aber auch an den Hydrographen...
     
  11. Norbert

    Norbert HCA Bass Amps/Elektronik HCA

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    Erstellt: 23.02.05   #11
    Also mit der Kälte sehe ich auch kein Problem, wenns nicht feucht ist.
    Außerdem werden die Röhren nur beim Vorheizen (ohne standby) ja nur rel. langsam warm, genauso wie das Umfeld.
    Ich denke die Kondensatoren wären Temperaturen unter 0°C mehr gefährdet als Röhren und Chassis.
    (Erfahrung aus gut 30J Umgang mit Röhrenamps)

    Gruß

    Norbert
     
  12. P.D.

    P.D. Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.02.05   #12
    also ich würd ihn auch erst vorheizen. hatte mein combo amp fett aufgedreht ohne ihn vorher warm zu spielen und BUMS war er nich mehr zu hören. war aber zum glück nur ne schutzfunktion, dass er sich ausgestellt hat. ich denke das ist mit röhren nicht so viel anders. d.h. lass ihn aufwärmen und dann passt dat scho! (das wird zwar so bei einer röhre nie passieren aber egal)
     
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