Roland FP-90 und Gesang zusammen aufnehmen

von heavenwise, 23.06.20.

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  1. heavenwise

    heavenwise Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.06.20   #1
    Hallo, ich spiele auf einem Roland FP-90 und singe dazu und habe bisher mich immer per Handy als Video oder nur Audio Stereo Sound aufgenommen. Jetzt bin ich langsam dazu übergegangen, den USB-Ausgang das FP-90 zum Aufnehmen zu benutzen, wenn ich richtig informiert bin, ist das ja stereo...

    Um meinen Gesang auch dazu aufzunehmen, habe ich das Mikrofon, ein AKG D-7S, auch ans Klavier angeschlossen und beides zusammen aufgenommen. Es klingt wirklich ganz toll, zumal ich jetzt endlich auch mal die Betriebsanleitung gelesen habe und herausgefunden habe, man mit dem FP-90 auch einiges an "Raumsound" einstellen kann (was mir bei den ersten Probeaufnahmen im Vergleich zum Handy gefehlt hat, auch wenn die Aufnahmen mit dem Handy natürlich im Vergleich zur direkten Aufnahmemöglichkeit nicht mithalten können, schon weil sie Tasten-/Fingertöne mit aufnehmen) ... ich habe es sogar hinbekommen, mit meiner kleinen Bearbeitungssoftware ein Handy Video parallel zur Aufnahme vom Klavier zu machen, und beides einfach innerhalb von einer Minute zusammenzulegen, sodass ich das Handy Video und den direkt aufgenommen Audio Sound hatte. Ich bin begeistert!

    Das einzige Problem: ich habe es noch nicht hinbekommen, das Mikrofon bzw. meinen Gesang 100% auf die richtige Lautstärke zu bekommen. Das heißt, einmal ist meine Stimme ein bisschen zu leise, und in einer anderen Aufnahme dann zu laut. Und ich kann danach nichts mehr daran machen, da das Klavier ja beides zusammen aufnimmt und man nur einen Audiotrack hat. So schade...

    Ich möchte aber gerne (Handy reicht) Videos von mir machen, während ich Klavier spiele, aber den Sound von Klavier und Gesang gerne (separat zum Video) bestmöglich aufnehmen und idealerweise einzeln danach finetunen können... gar nicht viel Schnickschnack, Lautstärke regulieren reicht, ggf. ein bisschen Hall.

    Jetzt habe ich natürlich viel über Audio-Interfaces gelesen.
    Meine Frage an euch: Ich bin neu in diesem Metier, kann ich das Klavier überhaupt Stereo aufnehmen über ein Audio Interface? Ubd wenn ja, verbinde ich das Audio interface dann mit dem USB-Anschluss des Klaviers, also dort, wo ich normalerweise auch direkt auf den USB-Stick aufnehme, oder verwende ich die beiden Klinke Stecker bei Line-Out rechts/Links? Ist dann beides Stereo?
    Und welches Format haben die Aufnahmen?

    Und wenn ich das Mikro an das Audio interface statt ans Klavier anschließe, höre ich es doch nicht mehr gleichzeitig aus den Klavier Lautsprechern... Oder?

    Könnte ich über den USB Ausgang des FP-90 auch das Klavier direkt per USB Verbindung auf den Computer aufnehmen und nur das Mikrofon irgendwie anders aufnehmen - oder das Mikroper USB-Verbindung auch direkt mit dem Computer verbinden und als separate Spur aufnehmen?
    Oder brauche ich in jedem Fall ein Audio Interface? Wenn ja, welches würdet ihr empfehlen? Und würdet ihr auch ein anderes Mikro empfehlen?
    Benötigt man eine Software zum Bearbeiten und kombinieren der Spuren? Was empfehlt ihr? Ich bräuchte was, das intuitiv bedienbar ist, hab so wenig Geduld mit solchen Sachen...

    Ganz ehrlich... Es wäre so schön, wenn man einfach so wie bisher direkt über das Klavier aufnehmen könnte und nur die Lautstärke der Stimme nachträglich anpassen könnte...

    Die Aufnehmerei mit dem Handy war mir wirklich eigentlich am Liebsten, ich möchte gerne so wenig Aufwand wie möglich haben und nicht erst irgendwelche Midi-Files umrechnen müssen oder so .

    Könnt ihr ein paar Tipps geben und meine Fragen beantworten?
    Lieben Dank und viele Grüße
     
  2. skey68

    skey68 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.06.20   #2
    Die Lautstärke des Mikrofons lässt sich doch einstellen (Seite 14 Bedienungsanleitung).
    Sollte also problemlos zu regeln sein, sofern man halbwegs und dynamisch angepasst gleichmäßig singt.

    Ah - vergiss es - sehe gerade, dass es um die nachträgliche Bearbeitung geht... :-)
     
  3. Caeso2010

    Caeso2010 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.06.20   #3
    Das wird mit Bordmitteln des FP-90 erst mal nichts werden, da wie du selbst schon festgestellt hast, das FP-90 den Stereo Mix aufnimmt und man da nachträglich nichts mehr ändern kann.

    Ja, z.B. mit einem Steinberg UR242. Das hat 2 MIc + 2 Line Eingänge und 2 Line Ausgänge. Du verbindest das Mic mit einem Mic Eingang und das FP-90 über die Klinkenanschlüsse mit dem Line In. Damit kannst du dann Gesang und Klavier auf getrennte Spuren aufnehmen. Dazu benötigst du allerdings einen PC und eine DAW Software. Beim Steinberg ist Cubase AI enthalten.

    Wenn das für dich alles neu ist solltest du dir aber darüber im klaren sein, dass das etwas Einarbeitung erfordert.

    Alternativ wäre evtl. ein Recorder wie z.B. Tascam DR-40X etwas für dich, damit kannst du ebenfalls Gesang und Klavier erst mal getrennt aufnehmen ohne PC.

    Ja, kannst du. Das FP-90 hat auf der Rückseite einen kleinen Schalter (Speake ON/OFF) mit dem kannst du die internen LS stummschalten, solange du das nicht machst hörst du alles was du spielst über die LS des FP-90.

    Grüße,

    Gerald
     
  4. heavenwise

    heavenwise Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.06.20   #4
    Hallo @skey68, genau. Es geht nicht um die gleichmäßigen Songs, sondern um die mit viel Abwechslung in der Stimme... Danke Dir trotzdem.

    Hallo @Caeso2010, vielen Dank schon mal für die Hilfe!
    Ja, ich hatte die Musiker in meinem Bekanntenkreis gefragt, und die haben mir auch zunächst zu einem mobilen Recorder geraten... in den Foren habe ich aber folgendes gefunden: das Problem mit dem Klavier und den mobilen Recorden ist: Der Tascam DR-40x rauscht mit dynamischen Mikrofonen (und mein AKG ist ja eins), wohingegen der Zoom H4n Probleme macht mit Line-Levels (und ich müsste ja dann das Klavier per Line-out mit dem Zoom verbinden)... so bin ich auf die Suche nach Alternativen gegangen.
    Gut, ich hab noch ein Rode M2 als Kondensator Mikrofon, oder könnte mir ein anderes Kondensator Mikro anschaffen und mit dem Tascam arbeiten. Findest du das einfacher? Würdest du mir das empfehlen?

    Ich habe nur irgendwie noch nicht wirklich die Unterschiede bzw. Vorteile des mobilen Recorders vs. Audio Interface kapiert.
    Sehe ich das richtig, würde ein mobiler Recorder auch Gesang und Klavier als zwei verschiedene Tonspuren aufnehmen und könnte auch das Klavier in Stereo aufnehmen? Und nimmt er als WAV files auf, oder müsste ich die Files zum Nachbearbeiten ohnehin auch auf den Computer spielen? Wäre super, wenn du mir da noch ein bisschen mehr erklären könntest...

    Das meinte ich mit Neuland. Ich kenne mich mit diesen Zusatztool nicht aus. Ich komme vom klassischen Klavier, ohne Stecker...

    Computer und Aufnahme bearbeiten kenne ich mich schon ein bisschen aus, aber nicht viel - ich hatte vor Jahren mal ein Aufnahmeprogramm, weil ich meinen Gesang zu bereits vorgefertigter Musik aufgenommen hatte. Cakewalk hieß das, glaube ich. War etwas nervig und ich habe vielleicht 10% der Möglichkeiten genutzt oder verstanden, aber es ging schon.

    Ich habe auch noch über ich habe auch noch über Multitrack Studios gelesen, diese kleinen... was können die jetzt wieder? Was ist der Unterschied zu den Audio-Interfaces und der mobilen Recordern?

    Ich bin einfach ein bisschen überfordert von den vielen Möglichkeiten, die ich alle noch nicht ausreichend verstehe, und suche eigentlich nach einer möglichst einfachen Lösung. Wenn es das gibt:
    Klavier in Stereo aufnehmen, Gesang gleichzeitig, aber auf separater Spur aufnehmen, Lautstärke der beiden Spuren danach lauter oder leiser machen, bis sie zusammen passen. Zusammenlegen. Eventuell das Video dazu - fertig.
    So stelle ich es mir als Laie zumindest vor... Ob es das gibt, weiß ich noch nicht.

    Wäre dir für deine Hilfestellung sehr dankbar!
     
  5. Ralphgue

    Ralphgue Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.06.20   #5
    ja, das Klavier ist stereo, in das Audiointerface wird es mit 2 Klinkenkabeln (line Out) in die 2 Line-In Inputs des Interfaces gesteckt.
    bei allen hier genannten Geräten Wave Format (einstellbar 44,1/48kHz und 16/24Bit)
    sofern du gleichzeitig spielst und singst, geht das so nicht, Windows (Recording Programm) akzeptiert nur eine Audioquelle, also z.B. ein Audiointerface, das widerum 1-x Eingänge/USB Ausgänge hat (Der USB Ausgang deines Pianos ist ein Audiointerface).
    Du brauchst also ein externes USB-Audiointerface mit 4 Inputs/USB-Outputs (3 gibts nicht).
    2 x Line Input (stereo) für Piano, 1 x Mikro Input. Dieses wird dann in einer Recording Software (DAW) auf 3 Spuren (besser: 1 Stereospur Piano, 1 Monospur Mic) aufgenommen und ist somit dann auch separat mischbar.
    sind standalone Recorder (auf SD Karte) zum aufnehmen und rudimentären abmischen (eine Masterspur erzeugen), die einzelnen Tracks können auch auf den PC importiert werden (Kartenlesefunktion) und dort weiterbearbeitet werden, müssen aber nicht.
    In deinem Fall müsste das Gerät die gleichzeitige Aufnahme von 3 Spuren erlauben (die Kleinen können nur 2 gleichzeitig).
    Vorteil ist klar die Unabhängigkeit vom PC und die somit schnellere Erstellung eines Songs.
    Der Unterschied zu digitalen Recordern ist inzwischen fließend, da es diese auch mit Mehrspuraufnahme gibt.
    Die "sauberste" Aufnahmequalität (Rauschen Tascam z.B.) erhältst mit Audiointerface und PC, zum Preis der steileren Lernkurve (DAW Bedienung).
    Hinzu kommt hier die Möglichkeit, das Signal nach der Aufnahme vielfältig zu bearbeiten (Hall, EQ, Kompressor etc.)

    Zum Video:
    Das nimmst du mit einem Handy parallel auf, dessen Ton natürlich unbrauchbar ist.
    Anschließend werden Film mit Tonspur und die fertige DAW Tonspur in ein Videoschnittprogramm geladen, synchronisiert, die Handy Tonspur ausgeschaltet und der Film mit der "richtigen" Tonspur erzeugt.

    Digitales Mehrspur Studio:
    https://www.thomann.de/de/boss_br800.htm
    4 Spuren gleichzeitig, standalone MIX machbar.

    https://www.thomann.de/de/zoom_livetrak_l_8.htm
    nimmt bis zu 8 Spuren standalone auf, nachträglich bearbeitbar (Einzelspuren zu Mastermix mischen), auch als Mehrkanal Audiointerface nutzbar.

    Recording Mischpult:
    https://www.thomann.de/de/presonus_studiolive_ar8c.htm
    Nimmt die Summe standalone (Master stereo)) auf, keine nachträgliche Bearbeitung möglich, aber auch als Mehrkanal Audiointerface nutzbar.

    Audio Interface:
    https://www.thomann.de/de/focusrite_scarlett_4i4_3rd_gen.htm
    https://www.thomann.de/de/steinberg_ur44c.htm
    https://www.thomann.de/de/motu_m4.htm

    Der Tascam DR40X scheint lt. Testberichten einen hörbaren Rauschpegel bei ext. Mikros (dyn.) zu haben. Allerdings hat du ja noch Das Rode M2, das als Kondensator Mikro einen höheren Ausgangspegel hat, somit weniger Gain (Aussteuerung) benötigt und für Gesang geeignet ist.

    Interessanter wäre das Zoom H6.
    https://www.thomann.de/de/zoom_h6_black.htm
    4 externe Eingänge, auch als Audiointerface nutzbar, aber eben auch Standalone, aber wie alle digitalen Recorder kannst du am Gerät nicht Mastern (eine fertige abgemischte Stereospur erstellen), somit kommt hier nachträglich immer ein PC /DAW) zum Einsatz.
     
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  6. Caeso2010

    Caeso2010 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.06.20   #6
    Der Vorteil von mobilen Rekordern ist halt, dass man ohne PC und Software direkt aufnehmen und mischen kann. Der Vorteil von Audio Interface + DAW Software ist, dass man wesentlich flexibler ist. Mit der DAW kannst du z.B. auch Effekte (Reverb, Compressor, etc.) direkt verwenden.

    Zur Nachbearbeitung brauchst du dann ja eh wieder einen PC mit Software.

    Wenn dir also ein PC am Aufnahmeort zur Verfügung steht und du die EInarbeitung nicht scheust würde ich dir ein Audio Interface + DAW empfehlen.

    Wenn es kompakt und mobil sein soll und du am Aufnahmeort ohne PC auskommen must/willst, dann ein mobiler Rekorder.

    Ja, der Rekorder muss nur genügend Spuren können. In deinem Fall eine Mono Spur für Gesang und eine Stereo Spur bzw. 2x Mono für dein FP-90.

    WAV oder MP3, je nach Rekorder.

    Die haben mehr Funkionalität Mixer, Effekte an Bord, etc. z.B. Zoom LiveTral L-8. Für deine Anwendung eher zu viel des Guten.

    Naja, Mehrspurrecording und Nachbearbeitung sowie Nachvertonung von Video (du wolltest das ja zu einem Video haben) dafür gibt es jetzt nicht eine fertige einfache Lösung.

    Bei der Aufnahme must du ja auch Gesang vom Piano trennen sprich du must über Kophörer abhören und das Piano stumm schalten, damit du auf der Gesangsspur nicht das Piano mit aufnimmst. Dafür braucht es dann einen Stereo-Mix Gesang+Piano zum Abhören während der Aufnahme.

    Wie gesagt, wenn du mit PC und Software kein Schmerz hast würde ich dir ein Audio Interface + DAW Software empfehlen.

    Mikrofon auf eine Spur, E-Piano auf eine Stereo Spur, Mix auf einen Kopfhörerausgang und mit einem Kopfhörer anhören. FP-90 LS stumm schalten.

    Das wäre meiner Meinung nach das einfachste.

    Läst sich auch mit einem mobilen Rekorder erledigen, aber zum Nachvertonen des Video muss es ja dann erst wieder in den PC.

    Grüße,

    Gerald
     
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  7. heavenwise

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    Erstellt: 24.06.20   #7
    Sehr gut zu wissen!

    Ja, ich denke, wenn man den Anfang mal geschafft und den Prozess kapiert hat, ist es dann ja auch nicht mehr so viel Aufwand.

    Ja, so hab ich es tatsächlich mit der Aufnahme direkt vom Piano auf USB Stick und dem Handy auch gemacht, habe den Movavi Video Editor, ging ganz schnell :-).

    Und ganz herzlichen Dank für Deine ganzen Produkttipps, und dass Du alle Fachbegriffe nochmal erklärt hast (habe bei jeder Erklärung gedacht - gut, dass Du das geschrieben hast). Das hilft mir wirklich weiter!!!
    Ich werde mich mal durchwühlen, auch wenn ich aufgrund Eurer Antworten am Ende doch höchstwahrscheinlich zum Audio Interface tendiere.

    Hast Du noch eine Empfehlung für eine gute DAW?
    Soll ich mein altes Cakewalk ausmotten, oder gibt's was Gutes für ein gutes P/L-Verhältnis?
    Oder Audacity nehmen?
     
  8. Caeso2010

    Caeso2010 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.06.20   #8
    Zum Steinberg Interface gibt es Cubase AI dazu, ansonsten wäre noch Reaper empfehlenswert.
     
  9. heavenwise

    heavenwise Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.06.20   #9
    Danke, das ist gut zu wissen und hilft mir sehr.

    Ja, ich denke, wenn man den Anfang mal geschafft und den Prozess kapiert hat, ist es dann ja auch nicht mehr so viel Aufwand.

    Und danke auch für Deine weiteren Tips, langsam bekomme ich das Gefühl, ich weiß mehr ;-).
    Und auch danke für die Empfehlung mit Steinberg und Cubase, bzw. Reaper - ich wühl mich mal durch!

    Cool, Ihr habt mir sehr geholfen! @Caeso2010 und @Ralphgue
     
  10. Ralphgue

    Ralphgue Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.06.20   #10
    hier gibt es bei 10 Usern 20 Meinungen.
    Einer der "Standards" ist Cubase, das z.B. in abgespeckter (für dich ausreichender) Form (Cubase AI), den Steinberg Interfaces beiliegt.
    https://new.steinberg.net/de/cubase/compare-editions/
    Bei Focusrite / Motu ist Ableton Live und Protools dabei, die halte ich pers. für weniger geeignet für dich.
    Ich nutze nach diversen Tests die Software Magix Samplitude Music Studio, diese war mir anfangs (immer noch) am intuitivsten bedienbar und man bekommt Sie in der Vorjahresversion für 20€., und die mitgelieferten Plugins (Hall, EQ etc.) sind m.E. durchaus brauchbar.
    Du kannst eine Testversion (Vollversion für 30 Tage) runterladen und dir selbst ein Bild machen.
    Als Drittes wäre noch Reaper zu nennen, ebenfalls als 60 Tage Testversion erhältlich.
     
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  11. heavenwise

    heavenwise Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.06.20   #11
    Cool, @Ralphgue - herzlichen Dank nochmal!
     
  12. Vinterland

    Vinterland Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.06.20   #12
    Hallo heavenwise
    Herzlich Willkommen im Forum :hat:

    Ich muss gestehen, daß ich mir jetzt nicht ALLES durchgelesen habe.
    Sollte dies schon zur Sprache gekommen sein, vergiss meinen Vorschlag :D

    Ich würde vielleicht dann mal in Erwägung ziehen, Piano und Gesang getrennt aufzunehmen.

    Also zuerst Piano und anschließend Gesang.
    Vorteil....
    Du hast keine Übersprechungen, so daß du auf der Gesangsspur eventuell noch das Piano mit drauf hast und umgekehrt.

    Weiterer Vorteil....
    Du kannst beide Aufnahmen ganz unabhängig voneinander bearbeiten.
    Also Piano ins Panorama legen, mit Hall unterlegen usw.
    Gleiches auch mit dem Gesang.

    Desweiteren und auch wichtigster Aspekt,.... Lautstärke von Piano und Gesang anpassen.

    Ich gebe zu, das diese Vorgehensweise etwas mehr "Aufwand" und auch Erfahrung erfordert aber ich finde, es lohnt sich in jeglicher Hinsicht.
     
  13. heavenwise

    heavenwise Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.06.20   #13
    Hallo @Vinterland, Danke für Deine Antwort.

    Ja, mir geht es in der Tat darum, Piano und Gesang eben nicht getrennt, sondern gleichzeitig aufzunehmen, ggf. auch mit Video.
    Danke trotzdem. ;-)
     
  14. heavenwise

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    Erstellt: 27.06.20   #14
    Hi @Caeso2010 und @Ralphgue - habt Ihr noch einen Tipp für einen guten Kopfhörer, also um während des Aufnehmens zu hören, was ich da mache?
    Wenn ich alles leise stellen muss, hör ich ja sonst nix ;).
    Ich hab einen Teufel, aber keine Ahnung, für was der gedacht ist, er macht immer, was er will - die Quelle so wiedergeben wie sie klingen soll, das macht er jedenfalls nicht.
    Danke und LG
    Maxi
     
  15. Ralphgue

    Ralphgue Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.06.20   #15
  16. Caeso2010

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    Erstellt: 27.06.20   #16
  17. heavenwise

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    Erstellt: 27.06.20   #17
    @Ralphgue und @Caeso2010
    Danke schön! Dann wird es der Beyerdynamic.
    Was sagt denn die Ohmzahl aus?
     
  18. Ralphgue

    Ralphgue Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.06.20   #18
    in Kürze:
    Je Höher die Ohmzahl, desto leiser (den 770 gibts noch mit 80 und 250 Ohm).
    Der 250 Ohm ist bei manchen Interfaces (deren Kopfhörerausgang) zu leise.
     
  19. Caeso2010

    Caeso2010 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.06.20   #19
    Ich habe am FP-90 den mit 80 Ohm. 240 Ohm ist für das FP-90 zu viel.
     
  20. heavenwise

    heavenwise Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.06.20   #20
    Würdest du mir dann auch zum 80 Ohm raten?
    Sonst würde ich dann jetzt den 32er bestellen.
    Hab jetzt mal das Motu M4 bestellt...
    --- Beiträge zusammengefasst, 27.06.20, Datum Originalbeitrag: 27.06.20 ---
    Ah, alles klar. Danke Dir. Caeso2010 hat den 80er mit dem Roland... aber mit dem 32er kann man dann doch eigentlich nix falsch machen, oder? Gerade wenn man noch ein Mikro anschließt...

    Blöde Frage an Euch beide... die Bose Sport Ohrstöpsel können das nicht leisten, oder?
     
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