Roland V-Akkordeons FR-3X, FR-4X

Ein Versuch mit 10 Ansmann-Akkus (2850 mAh) , die mindestens 1,35 Volt Spannung hatten war ernüchternd.
Nach 1,5 Stunden war Feierabend. Ich hatte die max, Lautstärke eingestellt und pausenlos gespielet.
Auf der Batteriehalterung steht der Wert 1,5 V.
Hallo Rolf,
1,5 V steht in dem Halter, weil eben Mignon/AA-Zellen als (Alkine-)Batterien 1,5 Volt Nennspannung haben.

Beim Roland müssen es auf jeden Fall 10x1,2 Volt sein, denn es funktioniert nur mit 12 Volt (vermutlich noch ein wenig +/- Toleranz). D.h. man muss NiMH-Akkus verwenden. Setzt man da 10 Batterien mit 1,5 Volt ein und hat somit 15 Volt, geht das Ding gar nicht an. Es soll aber eine Schutzschaltung haben, testen würde ich das trotzdem nicht allzu oft.

Aber auch der Knopfstecker ist insofern etwas speziell, als dass das der gleiche Anschluss ist wie bei 9-Volt-Batterien. Auch wenn es in der Elektrik gefühlt immer mehr Vorschriften gibt, insbesondere für die Endkundengeräte, so kann man immer noch einiges an Unsinn zusammenstöpseln, aber auch sinnvolle Basteleien, heute auch Life-Hacks genannnt, vornehmen.

So kann man mit dem Batteriehalter, einem Knopfclips (entspr. dem 9-Volt-Batterieanschluss) samt angelötetem Kabel und des passenden Steckern eine Mobile Stromversorung für Digitalpianos bauen - habe ich hier im entsprechenden Bereich des Forums mal vorgestellt. Die Teile gibt es alle bei Electronic C*nrad. Dort kauft man übrigens auch die Reserverbatteriehalter für etwas 2,70 Euro.
Was man machen kann, um beim FR-3x/4X Batterien zu verwenden, sich bei C*nrad einen Halter für 8 Batterien zu holen, dann hat man mit 8x 1,5 Volt auch die geforderten 12 Volt.
A c h t u n g : Die eben genannten Tipps sind nur auf e i g e n e G e f a h r nachzubauen; ich übernehme da keinerlei Haftung.


Hallo, wie andere auch 10 eneloop Akkus in einer Box.
Lädst du die im Block? Was mich nämlich etwas wundert, dass das hier einige machen, anscheinend ohne darauf zu achten, dass das anhand von Messungen ausgewählte Zellen sein sollten.
Ob und wie wichtig das ist, könnte m.W. @Landes aufklären, der hat davon Ahnung.


Welche Akkus verwendest du?
Seit Beginn an verwende ich L*dl-Akkus und Ladegeräte. Etwa 2-3 einzelne Zellen musste ich schon mal tauschen, wenn die Ladegeräte diese als defekt angezeigt haben. Wie @martin43 habe ich drei Akkupacks im Einsatz. Dazu als absolute Notreserve im Rucksack ein 8er-Batteriepack.

Jetzt nach 4 Jahren werden die Akkupacks gefühlt deutlich schwächer; bei einem Preis von 1Euro pro Zelle ist das zu verschmerzen:D.


Gruß, Tobias
 
Wenn was besonderes gefordert wird, schließe ich einen Verstärker drahtlos an, dann ist auch ein großer Raum ausreichend zu beschallen.
Guten Morgen, ich habe auch ein Roland FR-4X. Wie kann man denn einen Verstärker drahtlos an das FR-4X anschließen? Gruß, Willi
 
Das geht mit jedem handelsüblichen Instrumenten-Funksystem (Gitarre, Bass).
 
Ich schließe mich mit einer Frage an:

Ich habe nach Jahrzehnten mein altes Weltmeister-Meteor-120-Akkordeon wiederentdeckt. Auch die Freude daran ist zurück und so übe ich wann immer möglich. Meine Familie ist zuweilen nicht begeistert. Sie haben sich vorgestellt, dass man ein Akkordeon aus dem Koffer holt und lustig ein Lied nach dem anderen spielt. Dass (jedenfalls für mich) zunächst langwieriges üben erforderlich ist, war ihnen nicht bewusst, als sie mich gedrängt haben, doch mal wieder loszulegen. :)

Um den Frieden zu bewahren, denke ich nun über ein Roland V-Akkordeon für den Kopfhörerbetrieb nach.

Gebraucht findet man bei kleinanzeigen.de immer mal wieder FR-3x, ganz selten auch FR-4x. Das FR-1X ist hingegen häufiger zu finden. Da habe ich aber Bedenken, dass es mir zu klein ist. Ich befürchte, dass es meine Finger verwirren könnte, an einem Akkordeon in "Kindergröße" zu üben und dann an einem im Vergleich riesigen 120er-Akkordeon zu präsentieren.


Ich spiele auf einem relativ niedrigen Niveau. Nach Noten. Brauche viel Übung. Hatte in meiner Jugend ca. drei Jahre Akkordeonunterricht und war dann noch ca. ein Jahr in einem Orchester. Nun habe ich einige Weihnachtslieder einstudiert. Den Valse d'Amelie werde ich in einigen Wochen ganz moderat spielen können. Drei-Viertel klappen schon ganz gut, würde ich sagen. Eine Alleinunterhalter-Karriere oder Konzertauftritte strebe ich nicht an. Vorerst will ich einfach nur für mich spielen und das vor allem zu Übungszwecken über Kopfhörer. Ich brauche dabei nur den typischen Akkordeonsound, mit ein paar Registervarianten und Chören. Andere Instrumente zu imitieren, ist für mich nicht von Belang.

Würdet Ihr mir unter diesen Bedingungen zu einem FR-3x raten oder lieber zu einem FR-4x?

Herzlichen Dank für Eure Einschätzung und ein frohes neues Jahr!
 
Meine persönliche Erfahrung ist dass ich zeugs dass ich mit dem frx eingeübt habe noch lange nicht auf dem akustischen spielen kann.....und umgekehrt. Aber du kannst ja mit dem v akko auch vortragen.
Das beantwortet natürlich nicht deine frage, aber wenn du dich für v akko als hauptinstrument entscheidest ist das fr8 deutlich überlegen weil es auch mit den internen Lautsprechern ganz passabel klingt
 

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