S-Style Selbstbau - Pickups für vintage Sound (SRV/Gallagher) gesucht

von Bluestommy, 11.02.17.

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  1. Bluestommy

    Bluestommy Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.02.17   #1
    Hallo zusammen,

    ich bin dabei mir eine neue Strat zu planen. Es wird eine Erle mit Maple Neck. Zu diesem Zweck suche ich Pickups die den klassischen Vintage Strat Sound liefern. Musikalisch geht es in Richtung SRV und Roary Gallagher. Mir wurden die Häussel Blues mit A5 Magneten empfohlen. Spielt die zufällig jemand oder gibt es Alternativen?

    Viele Grüße
     
  2. micharockz

    micharockz Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.02.17   #2
    Ich habe sie noch nie gespielt. Häussel hat ja einen sehr guten Ruf. Alternativen gibt es von vielen Herstellern.
    Von dem wo hier nicht genannt werden darf gibt es ein im Vergleich günstiges Stevie Set, Kloppmann ist natürlich auch exquisit, aber deutlich teurer. Etwas teurer, dafür aber brummfrei und trotzdem für authentisch befunden (in vielen Reviews) sind Kinman Pickups. Die haben auch ein SRV-Set im Programm, vielleicht ließe sich das über Thomann bestellen.
     
  3. stratblues

    stratblues Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.02.17   #3
  4. shadok

    shadok Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.02.17   #4
    Müßen es teure Pickups sein? Wenn nicht, wären vielleicht Tonerider Classic Blues 'ne Alternative. Könnten auch 'ne Alternative zu den bereits genannten Texas Specials sein.
    Ich habe die Classic Blues in 'ner Standard Strat und bin sehr zufrieden. Nur mal so als Vorschlag...
     
  5. Slideblues

    Slideblues Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.02.17   #5
    Ich schließe mich mal an und gebe für die PU von Tonerider eine klare Empfehlung... bestes P/L Verhältnis und gute Qualität... Zu empfehlen wären auch die PU von Rockinger... wie z. B. das

    ST-Rat Set oder wenn es etwas "heißer sein soll die Texas Twister...
     
  6. S.G.K.

    S.G.K. Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.02.17   #6
    Ich habe letztens eine S style mit dem Häussel in der Hand gehabt. der Output war im mittleren Bereich. Der Ton: schöne Obertöne, Cremig, aufgeräumter voller Bass, angenehme tiefe Mitten. Kannst auch mal bei Harry Häussel anrufen, sehr gesprächig und freundlich.

    Grüße
     
  7. JM0

    JM0 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.02.17   #7
    Ich spiele seit Jahren F CS69 (und derer drei) und bin nach wie vor zufrieden. Besser geht bestimmt irgendwo, aber wenn du die gebraucht schießt ist das PL-Verhältnis sehr gut. Sind halt im Low-Output-Bereich, aber ich bekomme damit alles hin. Dafür darf dann der Amp lauter, was der Endstufe eigentlich ganz gut gefällt.

    Boutique-Pickups gibt's wie Sand am Meer, ich habe wenig Erfahrung damit, da mir die Pickup-Tauscherei einfach zu viel Geld und Zeit kosten würde. Bestimmt geben die sich alle nicht viel und du wirst wohl um's probieren net rum kommen. Als Start bietet sich ein F CS Set an, gerne gebraucht, das wird man auch immer wieder gut los.

    Vorher hatte ich die besagten F TS, allerdings in einer anderen Gitarre ... was soll ich sagen ... auch okay. Meiner Meinung nach machen die Pickups ab einem gewissen Level keinen Unterschied. So lange sie "wertig" und "differenziert" klingen passt das. Wie sie gevoiced sind ... so what, klingt halt anders aber nicht schlechter oder besser.
     
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  8. Mampfred

    Mampfred Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.02.17   #8
    Wenn ich mal meine bescheidenen 5 Cent dazu geben darf, dann ist diese Diskussion gelinde gesagt, am Hinterteil vorbei. Das Set Häussel oder Barfuss oder Texas Spezial klingt in einer Gitarre super und in der nächsten sehr bescheiden. Dabei habe ich festgestellt, das es nicht unbedingt an der Holzsorte des Korpus , oder der Metallsorte des Tremoloblocks liegt. Nach über 70 gebauten bzw. modifizierten Strats habe ich eigene Therorien zu diesem Thema:

    1. Ein guter Hals ist die halbe Miete ich bevorzuge Quartersawn weil es keine Wachstumsfasern gibt, die den Ton "bremsen"

    2. Je besser die Verbindung Hals/Korpus ist, um so direkter und präsenter der Ton

    3. Sattel und Tremolo bilden eine Einheit, ein guter Konchensattel und ein billiges China-Tremolo spielen sich gegenseitig aus.

    4. wertige Potis und ein Orange Drop garantieren gutes Handling und eine zuverlässige Tonregelung ( vergesst matched Potis)

    5. Die exakte Justierung der Pickups macht aus einer mittelmässigen Strat eine wirklich harmonisch klingende.

    6. Ein gut gefeilter Sattel lässt Saiten wirklich klingen.

    Ich hatte Customshop Pickups in einer Strat die tot waren und in einer anderen Strat mit gleichen Hölzern fantastisch klingen.
    Ich hatte teure Gitarren-Parts, die mit billigen Pickups erstaunlich gut klingen und mit Boutique-Pickups völlig versagen.
    Ich hatte Lindenbodies, die so vintage klingen, das jeder Eschekorpus verblasst.

    Am Ende kommt es auf den eigenen Geschmack, die persönliche Wahrnehmung, den "Voodoo-Faktor" , aber vor allem auf die eigene Tagesform an.

    Gitarren die mir heute gefallen finde ich 2 Tage später grottenschlecht und umgekehrt.

    Momentan schmeckt mir das Barfuss 63ger Set. letzte Woche war es das Red House Set von Leosounds.

    Im Übrigen klingen die Barfuss am Supersonic gigantisch und die Leosounds können gut mit dem AC30, dem Laney oder meinem Hot Rod.


    Welchen Tipp soll ich dir jetzt geben?
     
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  9. JM0

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    Erstellt: 11.02.17   #9
    Zumindest diese Punkte kann ich so bestätigen. Das deckt sich auch mit meiner Aussage: wenn die Gitarre aus guten Komponenten handwerklich gut umgesetzt wurde, dann spielt es ab einem gewissen Level keine Rolle mehr, was du genau einbaust. Die klingen alle - aber eben unterschiedlich. Ich bin der Meinung, dass man sich als Musiker manchmal mehr auf sein Instrument einstellen sollte als das Instrument auf sich.

    Wenn ich High-Output PUs spiele, dann drehe ich den Vol-Regler zurück und erhalten einen völlig anderen Sound als bei Low Output PUs und offenem Vol-Regler. Also spiele ich auch anders. Was klingt besser? Keine Ahnung. Ich will nicht sagen, dass Pickup A nicht "besser" klingt als Pickup "B", aber da über das Internet irgendwelche Tipps zu geben wird schwierig. Am besten suchst du dir jemanden, dem viele Gitarren durch die Hände laufen, die Jungs haben dann auch häufig im Gefühl, was man noch mit einem passenden PU rausholen kann, weil die das ganze beruflich bedingt eben häufig "probieren" müssen.

    So, dieser Post wird heiß diskutiert werden.
    :popcorn2:
     
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  10. Mike Stryder

    Mike Stryder Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.02.17   #10
    Hat der gute nicht damals in seiner Number One 59iger Pickups gehabt. Der Steg war etwas heißer gewickelt?

    Eigentlich bräuchtest du dann also nicht zwingend "heiße" PU's sondern eher ein "vintage Set".
     
  11. Bluestommy

    Bluestommy Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.02.17   #11
    Vielen Dank erst einmal für die vielen Hinweise. Das wird wohl, wie immer, eine große Probieraktion.
    Die Tonerider werde ich mal im Auge behalten. Das bei der Gitarre nur wertige Komponenten verbaut werden ist klar. Hier kommt auf jeden Fall kein Billigzeug zur Anwendung. Die ganze Vintage Sache liegt mir Soundmäßig schon sehr, die Pickups sollten halt nicht zu dünn klingen, aber den Gesamtsound auch nicht in Richtung dunkel, dumpf etc. ziehen. Sehr schwer zu beschreiiben.
     
  12. JM0

    JM0 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.02.17   #12
    Meine persönliche Einbildung ist, dass Low Output PUs viel differenzierter auf's Spiel reagieren als High Output PUs. Da man den Amp etwas mehr aufdrehen muss, um die selbe Lautstärke zu erhalten, befinde ich mich da immer etwas näher am "Sweet-Spot" des Amps und die Endstufe muss einen kleinen Tick mehr tun. Wenn ich dann meine HB Gitarre einstecke und vergesse Volume anzupassen fliege ich was vom Hocker. Ich dicke den Cleanton lieber über Gain bzw. Pedale an als über High-Output PUs. Ich kenne mit jetzt mit den Helden von früher nicht so aus, aber deren Sound entstand im Wesentlichen durch voll aufgerissene 1-Kanal Amps mit TS-Pedalen davor. SRV hatte finde ich einen cleaneren Sound als man denkt, es wirkt nur so dreckig aufgrund seiner kraftvollen Anschläge. Für einen dicken und differenzierten, artikulierten Ton sind für mich (!) Low Output PUs ("Vintage") und die "richtigen" Saiten die beste Kombination. Welche Stärke spielst du denn? Evtl. lohnt da mal ein Experiment auf .11er oder .12er? Passt auch besser zum Eb-Tuning, .12er sogar zu Open-Tunings.
     
  13. Bluestommy

    Bluestommy Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.02.17   #13
    Mittlerweile denke ich auch, dass die Low Output PUs vielleicht etwas universeller sind. Ich spiele Daddario
    EXL 110 10-46. Als Amp habe ich einen Fender Blues deluxe (40 W Röhre).
     
  14. Kluson

    Kluson Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.02.17   #14
    ich habe kürzlich ein Set CS Texas Specials in eine Squier Standard Strat gebaut. Diese klang von Grund auf etwas dunkler.
    Die CS Tspez haben den Ruf etwas mittig und grell zu klingen, was ich nicht bestätigen kann. Sie klingen sehr rund und haben einen bluesigen, rockigen Charakter
     
  15. JM0

    JM0 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.02.17   #15
    Gerade wenn du gerne dieses glockenklare Clean spielst solltest du denke ich eher in diese Richtung gehen. "Moderne" PUs klingen für mich da häufig etwas aufgeräumter, was ich für die Musik, die ich mache, nicht brauche. Probier doch mal die CS69, die wirklich sehr Low-Output sind. Die bekommt man auch ganz gut gebraucht, ich habe damals ein komplett bestücktes Pickguard ergattert, so kann man "schnell" mal tauschen.

    Bei Maple-Neck mal an einem Humbucker am Steg gedacht? Zwar weniger "vintage" aber vielseitiger. Meine Strat hat hinten eine Ausfräsung für HB, bisher war ich aber mit den 3SCs so zufrieden, dass ich noch nicht getauscht habe. Ob ich das jemals tun werde KA, aber wenn du schon eine Strat planst, lohnt es sich u.U., hinten eine HB Fräsung zu machen. Sieht man ja nicht, ändert nix am Spielgefühl (und ich behaupte auch mal nix am Sound) und man muss seine schöne Gitarre nicht zerfräsen, wenn man dann doch mal einen HB ausprobieren möchte.

    Achte drauf, dass die Halstasche im Korpus sauber entlackt ist und die Passung absolut perfekt. Der Hals muss ohne Schrauben halten, wenn die Gitarre auf dem Tisch liegt. Notfalls ab zu einem Gitarrenbauer mit den Teilen und dort machen lassen. Wenn du den Hals bestellst sollen die drauf achten, dass der "nicht in den Korpus passt". Der Korpus wird danach passend gemacht, wenn die Halstasche von vornerein zu groß ist, kannste nix mehr retten.

    Ich weiß nicht wie fit du beim Gitarre bauen bist, aber es lohnt sich, bei einem guter Gitarrenbauer anzufragen, ob er dir die Gitarre grob zusammenbaut, d.h. alle Löcher vorbohrt und alle Passungen macht, Sattel feilt etc. Oder du lässt es ganz machen? Wieviel Eigenleistung willst du denn reinstecken?
     
  16. Bluestommy

    Bluestommy Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.02.17   #16
    Die Gitarre entsteht komplett beim Gitarrenbauer. Ich bin nur auf der Suche nach Parts die für mich am besten geeignet sind, um eigene Vorschläge unterbreiten zu können.
     
  17. Mampfred

    Mampfred Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.02.17   #17


    Das ist gequirlter Quark,
     
  18. micharockz

    micharockz Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.02.17   #18
    Zwar OT - aber aus einer postfaktischen Bauchgefühlslage befürchte ich das auch, hätte es aber diplomatischer ausgedrückt. Ehrlich gesagt würde ich gerne mehr über die Auswirkungen der Passgenauigkeit von Hals zu Halstasche erfahren - insbesondere von erfahrenen Leuten. Ich bin bereit, mich von beiden Seiten überzeugen zu lassen.

    Das sollte dann aber in einem anderen Thread diskutiert werden schätze ich...
    --- Beiträge zusammengefasst, 12.02.17 ---
    Ich finde, solche Behauptungen und Gegenbehauptungen sollen immer begründet werden.
     
  19. JM0

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    Erstellt: 12.02.17   #19
    Schmeckt doch gut. ;-) Aber ich weiß, was du meinst. :-)

    Wir waren uns doch einig, dass die Verbindung Korpus - Hals ausschlaggebend für den Klang ist. Sitzt der Hals nicht richtig im Korpus, ist keine entsprechende Passung gewährleistet. Ist die Passung Hals - Korpus schon von Haus aus über Maß, so hast du keine Chance, die Flanken des Halses an den Korpus zu bringen, weil einfach Material fehlt.

    Und selbst wenn es keinen Klangunterschied machen sollte, das wird sich wohl wissenschaftlich niemals belegen lassen, so sieht es einfach nicht wertig aus, wenn Ritzen zwischen Hals und Korpus vorhanden sind, in denen sich Dreck ansammelt. Daher kann man schon, wenn man alle Komponenten bei einem Händler kauft, darum bitten, dass der Hals und Korpus mal im Lager zusammensteckt und schaut, um im Zweifel ein zweites Mal ins Regal zu greifen.
     
  20. Mampfred

    Mampfred Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.02.17   #20

    Das ist nicht richtig, denn es gibt einige Möglichkeiten die Halstasche anzupassen,

    eine ist z. B. ein Furnier einzuleimen

    eine andere ist. die Halstasche mit einem geeigneten Holzstück zu verschliessen und sie neu zu Fräsen

    Auch die Tiefe der Halstasche lässt sich mit einem geeigneten, Einlagefurnier erhöhen.

    Umgekehrt habe ich auch schon Hälse in zu enge Halstaschen eingepasst durch Nachfräsen oderAnpassung des Halses am Halsfuß.

    Dazu gehört natürlich einiges handwerkliches Geschick, das entsprechende Werkzeug , aber vor allem die Kenntnis was zu tun ist.


    Zu behaupten es wäre unmöglich einen zu schmalen Hals oder eine zu große Halstasche anzupassen ist gelinde gesagt Laien-Geschreibsel, sorry.
     
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