Saitensatz für C und E stimmung??

von Karamasow, 23.05.08.

  1. Karamasow

    Karamasow Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    23.05.08
    Zuletzt hier:
    5.03.10
    Beiträge:
    18
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    10
    Erstellt: 23.05.08   #1
    Grüß euch!
    So, da ich mir vor 2 Wochen jetzt ne neue gitarre (ibanez) gekauft hab, und in 2 bands mit verschiedenen stimmungen ( 1. standart E / 2. komplett 2 töne tiefer also C) spiele habe ich nun das problem dass ich einen saitensatz bräuchte mit dem ich auf beiden stimmungen halbwegs ordentlich spielen kann, bis jetzt habe ich das so gehandhabt dass ich auf meine squier stratocaster nen 56er saitensatz draufhatte und den dann auf C gestimmt hatte und für standarttuning die gitarre von meinem vater verwendet hab.

    Nun ja, ich habe eben nicht unbedingt vor weiter mit meiner squier metal zu spielen...^^ habt ihr erfahrung mit solchen "experimenten" ? ich müsste die ibanez, die ich natürlich nit gleich schrotten will 2 mal die Woche umstimmen , bräuchte nen halbwegs dicken saitensatz um auf C spielen zu können... macht das der Hals lange mit?
     
  2. SigmaEpsilon

    SigmaEpsilon Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    26.07.07
    Zuletzt hier:
    11.10.09
    Beiträge:
    42
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    10
    Erstellt: 24.05.08   #2
    Hm, ich scheu mich schon davor, ab und an mal auf Eb zu stimmen.

    Klartext: Wenn die Saiten in Standard E richtig gut zu spielen sind, sind die gedroppt auf jeden fall zu lapprig.

    Wenn sie in C gut zu spielen sind, kannst du sie wohl kaum hochstimmen, sonst sind sie zu straff.
    Im Mittelweg würde es darauf hinauslaufen, dass du auf beiden Stimmungen schlecht spielst und es scheisse klingt.

    Aber so wie ich es verstanden habe, hast du ja zwei Gitarren: Je nach Vorliebe auf die Squier nen 9/10/11er in Standard und auf die Ibanez nen 12/13 (bis 54/56) in C.
     
  3. DeathShred

    DeathShred Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    07.09.07
    Zuletzt hier:
    2.03.13
    Beiträge:
    402
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    70
    Erstellt: 24.05.08   #3
    also ich würd n 12 auf 56 satz nehmen , auf C stimmen und dann ein kappo in der anderen Band in den 4. Bund packen
     
  4. benny barony

    benny barony Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    09.07.05
    Zuletzt hier:
    4.12.16
    Beiträge:
    4.814
    Ort:
    Brounschwaaich
    Zustimmungen:
    1.982
    Kekse:
    11.847
    Erstellt: 24.05.08   #4
    Ich schließ mich SigmaEpsilon weitestgehend an. Ich halte ebenfalls den Weg, die Squier weiterhin mit einzubeziehen für den einzigst sinnvollen. Wenn Du für keines der beiden Tunings entsprechende Saitenstärken verwendest, sondern einen "Kompromiss" finden willst ist auch (wie SigmaEpsilon schon anmerkte) der Klang/Spielbarkeit/Intonation nie gut sondern immer nur Mittelmäßig, egal ob "E"- oder "C" Tuning.
    Und falls die Gitarre noch 'n Floyd Rose oder anderes freischwebendes Vibratosystem hat wirst Du noch mehr nachjustieren müssen. Wahrscheinlich verbringste dann bald mehr Zeit mit dem Einstellen der Gitarre als damit sie zu spielen.

    Ob der Vorschlag von DeathShred für dich praktikabel ist musst Du ausprobieren - für mich wäre 's nix.
     
  5. Nashrakh

    Nashrakh Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    30.08.06
    Zuletzt hier:
    3.04.14
    Beiträge:
    3.495
    Ort:
    Neumünster
    Zustimmungen:
    7
    Kekse:
    7.735
    Erstellt: 24.05.08   #5
    Ne Idee wäre auch ein ungewöhnlicheres Tuning:

    C-E-A-D-F#-B

    Ist also ein B-Tuning mit der tiefsten Saite auf C. So kannste die Standardsachen kloppen, musste nur ein wenig umdenken, weil du vom C zum E keine Quarte mehr hast...

    EDIT: Obwohl... ist wohl doch ne schlechte Idee, wenn man Powerchords mit dem kleinen Finger spielen muss :(
     
  6. Maschinenkopf

    Maschinenkopf Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    22.03.06
    Zuletzt hier:
    17.01.10
    Beiträge:
    41
    Ort:
    Hannover
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    10
    Erstellt: 25.05.08   #6
    das problem an der sache ist, dass du die intonation und den hals bei jedem umstimmen neu einstellen müsstest.
    also da würd ich schon eher zu 2 gitarren raten, weil wenn du von ner c-stimmung auf ne e-stimmung stimmst und das mit dicken saiten, würde dir schön der hals entgegenkommen, so dass du fast unter den saiten druchkriechen könntest. da leidet der spielkomfort drunter... dazu verstellt sich eben auch die intonation und deine gitarre würde in sich nicht mehr stimmen.

    mosh,

    maschinenkopf
     
  7. Bonaqua

    Bonaqua Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    09.04.06
    Zuletzt hier:
    23.07.09
    Beiträge:
    256
    Ort:
    Neubrandenburg
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    161
    Erstellt: 26.05.08   #7
    ich sags kurz und schmerzlos: das wird so nix, E und C sind zu weit auseinander

    die einzige lösung wäre noch der kappodaster, ansonsten warum streubst du dich gegen deine squier? ich hab auch lange auf meiner harley benton gespielt und es war immer ok

    ich meine 2 so unterschiedliche bands, sollte dir doch klar sein, dass das schwer wird
     
  8. Karamasow

    Karamasow Threadersteller Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    23.05.08
    Zuletzt hier:
    5.03.10
    Beiträge:
    18
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    10
    Erstellt: 26.05.08   #8
    heyo, dankeschön für die vielen antworten,
    na dann wird das wohl leider nix, und das problem mit der squier ist eben dass singlecoils sich ziemlich scheiße anhörn wenn mans in so ner tiefen stimmung gut verzerrt spielt, da liegen klanglich welten zwischen den gitarren, werd mir wohl einfach nen humbucker kaufen und mal bischen bastelerfahrung an der squier sammeln^^
     
  9. Frostbalken

    Frostbalken Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    20.04.06
    Zuletzt hier:
    30.06.13
    Beiträge:
    2.277
    Ort:
    Greifswald
    Zustimmungen:
    116
    Kekse:
    10.181
    Erstellt: 26.05.08   #9
    Warum denn so kompliziert, wenn es doch viel leichter geht? Siehe da:

    https://www.thomann.de/de/seymour_duncan_sshr1b_wh.htm

    Es gibt doch auch Humbucker im Single Coil Format, versuch doch mal so etwas.

    Ansonsten wird das mit C und E nix, wie schon gesagt. Was noch ginge, wäre in der einen Band nicht auf C sondern B Standard zu stimmen, dann hättest du unter der B-Saite noch eine E-Stimmung, bei der das hohe e fehlen würde. Allerdings wäre das ja auch nicht gerade optimal, ich denke die Squier mit einem Hotrail wäre da die beste Lösung.
     
  10. Maschinenkopf

    Maschinenkopf Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    22.03.06
    Zuletzt hier:
    17.01.10
    Beiträge:
    41
    Ort:
    Hannover
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    10
    Erstellt: 26.05.08   #10
    hi, also es gibt humbucker in siglecoilformat, die nennen sich hotrail (seymour duncan). ein bekannter hatte die mal in ner fender strat, ich war recht überrascht, dass die doch soviel dampf hatten.

    cheerz,

    m.
     
  11. Mawel

    Mawel Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    07.01.05
    Zuletzt hier:
    2.08.13
    Beiträge:
    2.283
    Ort:
    Hannover
    Zustimmungen:
    2
    Kekse:
    2.738
    Erstellt: 27.05.08   #11
    du könntest deine squier sogar mit nem neune hals pimpen, das macht extrem viel aus. so hättest du halt ne 2. vernünftige gitarre, die du mit nem hotrail bestückt wunderbar einsetzen könntest für deine auf e gestimmte band. holzklotz ins tremolo stcken, wenns nervt und schon haste n vernünftiges instument für relativ wenig geld.
     
Die Seite wird geladen...

mapping