[Sammelthread] Fernseh-/Radiosendungen und (Kino-) Filme zum Thema Akkordeon

1. Der Ansager ... ist ... die ebenfalls vorhandene Klarinette ...
:)
macht die Sidorova optisch richtig was her.
was für ein toller Showman (bzw. woman) ich bin
ich hab sie bei uns im Stadttheater solo gehört und(!) gesehen. Da war sie in Kleidung und Mimik wesentlich zurückhaltender, aber was soll's - meiner Frau hat's jedenfalls mit Robe und Hollywoodblick sehr gefallen ... Bei Lang Lang hab ich mich entweder dran gewöhnt (also jez nich an die Robe :)) oder - weiß auch nicht.

Dass der Schostakowitsch-Walzer was mit Brunetti zu tun haben soll, ist offensichtlich auch in Musikerköpfen unausrottbar. "Eyes wide shut" - ok. Auch der Hinweis in der Einblendung auf die angebliche "Jazz"-Suite ... naja.

War ja auch kein in dem Sinne klassisches Konzert. Da sind Konzessionen ans Publikum üblich. Der Bartok war schon sehr "Komm, Zigan, spiel mir was vor", aber das Transsilvanien-Bartok-Spezialarrangement war schon Klasse. Mit dem Brahmszitat am Schluss, so was mag ich :great:
Ich bin nicht der Geigenkenner, aber ich denke, die Chaconne konnte bestehen. Beim Gershwin-Prelude hat mich etwas geärgert, dass der charakteristische Quartenlauf am Schluss dem "Rhapsody-in-blue"-Schleifer geopfert wurde.

Aber alles in allem hab ich's mit großem Vergnügen und wirklicher Bewunderung angesehen.

W.
 
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Also , mir war es etwas zu viel des Guten...

hatte optisch irgendwas von einer Mischung mit dem Eurovision Song Contest und einer RTL2 Show.
Das hektische Hintergrundgeflacker sollte der alten Klassik einen hippen Touch verpassen.
Viel kecke Blicke , telegenes Grinsen und ein bisschen Schweiss.
Man hatte da unberechtigterweise das Gefühl, das auch die Musiker aus optischen Gründen eingeladen wurden.
Die waren musikalisch natürlich über jeden Zweifel erhaben;
nicht nur die Solisten waren durchweg brilliant .

Trotzdem in der Fülle etwas zu barock und schwer verdaulich -
ein flotter Ritt durch alle klassikverdächtigen Genres,
in etwas bescheidenerer Atmosphäre hätte man sich wahrscheinlich mehr
auf die Musiker einlassen wollen.

So war wieder für jeden was dabei
und mitklatschen konnte man auch noch ...
 
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na dann drück ich ihr mal die Daumen und wünsche ihr, dass es ihr nicht ergeht, wie der Echo-Jazz Preisträgerin:

http://www.zeit.de/kultur/musik/2017-10/der-preis-der-anna-lena-schnabel-jan-baeumer-film


... und dass sie wenigstens ihr Fahrtgeld und Übernachtung erstattet bekommt...

Aber egal wie - ein Echo Preis mit Akordeon hat schon mal was - gabs glaub ich schon lang nicht mehr!
 
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dass es ihr nicht ergeht, wie der Echo-Jazz Preisträgering:

vermutlich sehr interessant, aber auch desillusionierend, noch ein paar Tage in der Mediathek:

http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=69548
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
gerade hat Sol Gabetta auf BR klickklack angekündigt, dass es beim nächsten Mal - 14.11.2017 23:45 einen Beitrag über Kimmo Pohjonen gibt.
Konnte auf der Senderseite keine Bestätigung finden, die Info wird aber wohl stimmen
 
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... und dass sie wenigstens ihr Fahrtgeld und Übernachtung erstattet bekommt...
Unglaublich, dieser Bericht. Das wird einem über diese Praxis der Öffentlich-Rechtlichen echt übel.
 

wieder mal hat man dem Akkordeon, hat sich das Akkordeon keinen Gefallen getan, zusammen mit Orchester zu spielen. Ich denke, die Klangspektren von Akkordeon und Orchester sind zu ähnlich, um sich voneinander abzuheben. Da muss man mischtechnisch halt nachhelfen ...
 
Da muss man mischtechnisch halt nachhelfen ...

Hallo zusammen,

@klangtaucher hat das sehr zurückhaltrend formuliert. Ich empfand die vom Fernsehen gewählte Präsentation von Sidorova und ihrer Partnerin am Cello eine Zumutung. Ob dahinter Unvermögen, Uninteressiertheit oder Absicht steckt, kann ich nicht beurteilen.

Klar ist jedenfalls, dass das Fernsehen nur schöne Bilder produzieren wollte - zumindest was das Akkordeon angeht. Sidorova liefert in dieser Hinsicht fraglos. Sie könnte aber auch in musikalischer Hinsicht liefern, was das Fernsehen aber nicht genutzt hat.

Für den Zuschauer bleiben wahrscheinlich 3 Erkenntnisse:

- das Akkordeon ("der Kasten") wiegt 21 kg, da muss man eine starke Frau sein - ich zitiere die Ansage sinngemäß. OT: Sind große Pigini-Konverter wie der von Sidorova tatsächlich so schwer?
- das Akkordeon ist ein nahezu unhörbares Instrument. Dem Akkordeon hatte man das Mikrofon abgedreht, vielleicht deshalb, damit es die schönen Klänge von Orchester und Cello nicht stört. Ich jedenfalls habe von dem Akkordeon nur ein paar wenige abgerissene Akkord-Reste gehört.
- für das Akkordeon gibt es keine eigene Musik, man hat etwas aus der Oper Carmen spielen lassen mit einem Solo-Part für Cello, die Rolle für das Akkordeon blieb unklar. Andere Instrumentalisten und Sänger durften durchaus Stücke präsentieren, bei denen ihr Genre glänzend zur Geltung kam.

Dank Zuarbeit des Fernsehens sind nach dieser Sendung alle Vorbehalte von Klassik-Liebhabern gegen das Akkordeon nur bestätigt.

Ernüchterte Grüße

morino47
 
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Die lustlose und dazu noch ausgesprochen sexistische (was haben Körperbau und Aussehen der Musikerin denn mit ihrer Musik zu tun????) Laudatio vom Brönner entsprach genau dem, was die beiden dann an Cello und Akkordeon abgeliefert haben. Viel Optik, wenig Inhalt.

Einem Publikum, das auf Vivaldis "Winter" abfährt, kann man wohl auch nicht viel mehr zumuten. Dem "Verband der deutschen Musikindustrie" geht es schließlich ausschließlich um den Absatz möglichst vieler Tonträger - Quantität steht klar vor Qualität.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Viel Gegrinse und Geschmachte ,
optisch auf dem Niveau eines 80er Jahre Werbeclips für spanischen Fusel in Schokopralinen ...
Musikalisch totales Rentnerfernsehen , man nimmt weder die Musiker als Künstler ernst, noch hat man Interesse daran etwas von ihren Fähigkeiten zu sehen.

Die Laudatio von Brönner war so haarscharf am Sexismus vorbei , er hat lediglich in dem "zarten" Körperbau einen thematisch fragwürdigen Aufhänger gefunden.
Von der Rampensau Gottschalk hätte ich eher noch ein paar schlüpfrige Bemerkungen erwartet , diese Supernase hätte ich jetzt nicht als Aushängeschild für preiswürdige Klassik erwartet , vielleicht hat uns ja der Schnitt vor Schlimmerem bewahrt .

Alles recht überflüssig und eher beschämend .
 
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Oha, sie ist ja viel zu tief...
Na gut, das Orchester ist zu hoch.:D

Das alte Problem ... eigentlich können sie ja stimmen, machen es aber aus diversen Gründen nicht.

1. kostet Zeit,
2. Instrumente sind nicht mehr glanzvoll,
3. müssten ja direkt danach wieder hoch...

Lohnt also nicht und bringt für 80 Leute und Zuschauer nur Nachteile...

Allerdings fand ich sie garnicht so leise.
Sie hätte vermutlich noch leiser sein sollen.
Man hat ihr nämlich einen Stuhl gestellt, auf dem sie sitzend noch weiter von den Mikros entfernt gewesen wäre., so wie das in der Probe gemacht worden war. Doch dann hat sie clever den Stuhl ignoriert. Eine stehende Performance wiederlegt oder bestätigt vielmehr das zuvor Gesagte und brachte optische wie akustische Präsenz.

Von ihrer Seite aus hat sie für sich das beste daraus gemacht.

Wobei ich als Fernsehprofi noch ein - oder überhaupt ein hochgestimmtes Instrument hätte.
 
Ich habe mir diese - "...Veranstaltung..." auch angeschaut, aber nur stichwortartig, und bin zum selben Resultat wie ihr
gekommen.

alle Vorbehalte von Klassik-Liebhabern gegen das Akkordeon nur bestätigt.
umgekehrt ist auch gefahren. Ich liebe klassische Musik, mag aber alle diese Mainstream-Werke langsam gar nicht mehr hören. Genau deshalb habe ich weder Konzert- noch Opernabonnement.

Aber auch in der klassischen Szene (inside) werden Abweichler bestraft. Ich habe heute in einem Magazin einen Bericht eines italienischen Pianisten und Komponisten gelesen, der eine CD mit zum Teil eigenen Werken herausgegeben hat und von seinen Musik"Kollegen" mit Häme überschüttet wurde. Er hat Klassik mit Rock gemischt und Werke mit durchaus klassischen Strukturen (Sonaten, Klavierkonzerte) geschaffen.
Sein Kommentar zur Sache (ich zitiere frei):
"Da ist eine akademische Elite ganz darauf versessen, dass sich nichts bewegt".
Dieser Satz könnte meines Erachtens auch für das Akkordeon stehen...

Gruss
chnöpfleri
 
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"Da ist eine akademische Elite ganz darauf versessen, dass sich nichts bewegt".
Dieser Satz könnte meines Erachtens auch für das Akkordeon stehen

Das sehe ich beim Akkordeon nicht so. Dafür gibt es zu viele vielfältige Originalwerke, die auch in schöner Regelmäßigkeit zur Aufführung kommen. Allerdings wird vieles davon von engagierten Hobby-Musikern getragen. Da scheint wesentlich mehr Mut zum Experiment vorhanden zu sein als in der oben angesprochenen Szene.

Für mich ist auch das, was Frau Sidorova macht, einfach nur zum gähnen langweilig und ohne jeden Mut. Schade, aber vermutlich kann man als Instrumentalist nur so Geld verdienen.
 
Da scheint wesentlich mehr Mut zum Experiment vorhanden zu sein als in der oben angesprochenen Szene.

Immerhin gibt es auch da Ansätze von Mut.
Letzten Samstag waren @lil und ich an einem Konzert des Tonhalleorchesters Zürich. Neben Haydn und Brahms wurde auch das Tripelkonzert für Violine, Cello und Bayan (!) von Sofia Gubaidulina gespielt, mit Elsbeth Moser als Solistin auf vorgenanntem Instrument.

Der Saal war zu ¾ voll, und wir beide waren gerade nicht wegen Haydn und Brahms dort...
Das Publikum war altersmässig bunt durchmischt.
Elitär? Ich hatte da nicht den Eindruck...

Gruss
chnöpfleri
 



Nur zur Klarstellung: Vielleicht waren in der Elb-Philharmonie auch Klassik-Liebhaber im Saal, vielleicht auch unter den Fernsehzuschauern. Die tun mir leid, und leid tut es mir vor allem um die nicht gebotene Chance für das Akkordeon, seine Akzeptanz im Klassikbereich zu erweitern.

Die Mehrheit der Saalbesucher und der Fernsehzuschauer für Veranstaltungen bzw. Sendungen dieser Art speichere ich dort ab, wo ich auch Teilnehmer von Werbeveranstaltungen für Rheuma-Decken ablege, ohne dass alle diese schon zur "Generation Beige" zu zählen wären. (Die zahlreichen Gesichtspflege-Promis haben ihr Abo für solche Veranstaltungen aus Werterhaltungsgründen, sie zähle ich nicht zum Musikpublikum.)

Vielleicht hat @Klangbutter ja recht, indem er sagt, dass Sidorova das Beste aus der gebotenen Situation machte. Als Amateur kann ich mir diesbezügliche Nöte engagierter Berufsmusiker - und dazu muss man Sidorova sicher zählen - ansatzweise vorstellen.

Ich kann aber auch das Fernsehen verstehen: Vor Jahren sagte Gottschalk, ja wirklich der, einmal in einer kontroversen Diskussion mit Reich-Ranicki über mangelnde Qualität und Tiefgang des Fernsehens im Kulturbetrieb, speziell im Literaturbereich, sinngemäß, dass das Fernsehen mit zuviel Kultur und Bildung einen schönen edlen Tod sterben würde. Damit wäre nun gar niemandem gedient. Und dann hätte man das bisschen Kultur, das spät abends oder nach Mitternacht manchmal gesendet wird, auch nicht mehr. Die Frage bleibt aber, ab welchem Maß ist Kultur und Bildung im Fernsehen zuviel.

Also lasst uns die Veranstaltungen stärken, in denen das Akkordeon als ernstzunehmendes Musikinstrument gepflegt wird.

Viele Grüße

morino47
 
Von ihrer Seite aus hat sie für sich das beste daraus gemacht.

es ist ja vermutlich unter Studiobedingungen schon schwierig, das Akkordeon plastisch von einem Orchester abzuheben. Da ist dem Instrument seine Vielseitgkeit - mehrere Klangfarben durch Register, Diskant und Bass, Melodiebassstimmen - kein Vorteil. Irgendwo gibt es immer klangliche Überschneidungen, die eine Identifizierung schwierig, fast unmöglich machen, wenn dies nicht schon im Arrangement berücksichtigt ist.
Im letzten Jahr habe ich K.S. solo gehört, wo sie u.a. aus "Carmen" gespielt hat. Danach habe ich mir Ausschnitte aus der Orchester-CD angehört, die - jedenfalls für Akkordeonistenohren - keinen Mehrwert darstellt.
Für mich ist auch das ... einfach nur zum gähnen langweilig

damit könnte ich leben :D.
 
Aber egal wie - ein Echo Preis mit Akordeon hat schon mal was - gabs glaub ich schon lang nicht mehr!
Dem "Verband der deutschen Musikindustrie" geht es schließlich ausschließlich um den Absatz möglichst vieler Tonträger
Aber auch in der klassischen Szene (inside) werden Abweichler bestraft.
Da tut sich ein Spannungsfeld auf: Einerseits muss die Klassikbranche Absatz generieren. Andererseits will sie sich treu bleiben und Treue bedeutet nicht nur Werktreue, sondern auch Komponistentreue. Was Neues ist anstrengend und für das Marketing stressend, weil der Erfolg nicht kalkulierbar ist. Darum bilden die Werke der großen Drei der Musikbranche (Beethoven, Mozart und Bach) das Standardrepertoire, das den Äther und die Konzerte zu mehr als 50% erfüllt (vgl. dazu die umfangreiche Analyseplattform (backtrack.com, z.B. https://bachtrack.com/de_DE/25/1083/106/open, die genaueren Zahlen z.B. in den Statistics des Jahres 2013)).

Was tun, um den Absatz in diesem Spannungsfeld zwischen wirtschaftlichem Erfolgsdruck und der Treue zu den klassischen Werken zumindest aufrecht zu erhalten? Eine Antwort: Lasst eine berühmte nett aussehende Geigerin die d-moll-Toccata von Bach nudeln - also das Spiel mit/in ungewöhnlichen Besetzungen, zu denen auch im weiteren Kontext der Einsatz nicht klassischer Instrumente wie des Akkordeons in der Darbietung des Standardrepertoires gehören. Neue Orgel-CDs alleine oder neue Orchester-CDs mit den altbekannten Werken alleine reichen ja nicht mehr aus.

Akzeptiert man das, können wir uns "freuen" :));):D:mad::redface::(:eek::cool::great::bad::evil:), dass Frau Siderova mit ihrem Akkordeon auftreten durfte. Man sieht unter kommerziellen Aspekten offensichtlich, dass mit dem Akkordeon vielleicht Geld zu verdienen ist - wenn das Produkt stimmt (1.AUSSEHEN plus 2.Style plus 3.musikalische Fähigkeiten am Instrument - Wichtigkeit wahrscheinlich in dieser Reihenfolge). Die Alternative wäre totale Ignoranz des Instruments.

(An dieser Stelle möchte ich die Frage von @maxito noch einmal in den Ring werfen: Gab es schon einmal einen Klassik-Echo für einen Akkordionisten oder eine Akkordionistin?)

Eine Frage ist jetzt natürlich, wie wir uns dazu stellen. Von den Klassik-Echos erwarte ich gar nichts - da geht es mir wie vielen von euch. Auf Youtube gibt es in Bezug auf "Klassik" im weitesten Sinne Besseres und Interessanteres - was aber zugegebenermaßen wohl nicht mehrheitsfähig und darum wohl nicht wirtschaftlich lohnenswert ist. Bei den Jazz-Echos habe ich den Eindruck, dass da auch Neueres und Interessanteres in den Blick kommen kann, ein Beispiel ist die Prämierung der Zusammenarbeit von Peirani und Wollny, die nicht Mainstream ist und die mir persönlich gefällt.
 
An dieser Stelle möchte ich die Frage von @maxito noch einmal in den Ring werfen: Gab es schon einmal einen Klassik-Echo für einen Akkordionisten oder eine Akkordionistin?)

Ja gab es : 1999 Stefan Hussong


Wobei sich mir angesichts der Menge an Reaktionen auf die Echo Verleihung die Frage stellt: ist das nicht besser in einem eigenen Faden aufgehoben? ... Denn es geht hier ja schon um weit mehr , als nur um die Fernsehsendung...

-> Besteht noch weiter Interesse (dann mach ich einen eigenen Faden draus) , oder hat jeder seine Meinung kundgetan und es genügt erstmal (dann lassen wir s so)?
 
ich fände diesen Strang auf jeden Fall in einem eigenen Thread besser aufgehoben, selbst wenn nicht weiter diskutiert wird, einfach weil es in diesen hier nicht mehr hineingehört.
 

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