Schnarren der e-Saite vom 5. bis zum 24.Bund

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.Alex.619.
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Hallo Leute,


Auf meiner Yamaha RGX 420DZ (Floyd Rose) habe Ich folgendes Problem: Auf der dünnen e-Saite schnarrt es beim anschlagen ab dem 5. Bund bis zum 24. Bund und ich weiß nicht was die Ursache ist. Dieses Problem besteht seitdem Ich die Gitarre habe in letzter Zeit ist es aber schlimmer geworden. Ich habe vor Kurzem von 9-46 auf 10-46 Saitenstärke gewechselt. Ich vermutete, dass die Halskrümmung zu stark war und deshalb die Saite besonders in den höheren Bünden das nächste Bundstäbchen berührte. Nachdem ich dies überprüfte und die Halskrümmung meiner Meinung nach in Ordnung zu sein scheint habe Ich einfach nach entspannen der Saiten die Messerkanten nach oben gedreht. Erst so eine 1/4 Umdrehung und dann bis 1/2. Bei letzterer bildete Ich mir dann ein, dass sich das Schnarren leicht reduziert hatte, allerdings war auch die Saitenlage für meinen Geschmack zu hoch.

Das Problem besteht hauptsächlich auf der dünnen e-Saite und auch leicht in den höheren Lagen auf der h-Saite… Allerdings stört mich das dort nicht so. Ich glaube nicht das Ich zu fest anschlage weil dann müsste das Problem doch auf allen Saiten auftreten oder?

Ich hoffe jemand kann mir weiterhelfen,

Alex
 
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Ich vermutete, dass die Halskrümmung zu stark war und deshalb die Saite besonders in den höheren Bünden das nächste Bundstäbchen berührte.

Könnte mir vorstellen dass es genau umgekehrt ist, aber solche Ferndiagnosen sind immer sehr schwierig. Hast Du niemanden in der Nähe der sich auskennt und mal `nen Blick drauf werfen kann?
 
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Hi,

ohne es genau beziffern zu können ist mir schon oft aufgefallen dass diese günstigen Yamaha E-Gitarren zum Schnarren neigen-bei sonst guter Qualität.
Ich kann mir nur vorstellen, dass die Kombi aus Materialien, Halsdicke, Kopfplattendesign, Hardware, Halswinkel bei Yamaha hier etwas ungünstig für diesen Faktor ist. Die Saiten schwingen sehr hoch auf und deswegen schnarrts-ganz schlimm ist das bei den günstigen Pacificas aber auch die RGX sind davon betroffen.
Hauptsächlich die Hälse habe ich dahingehend in Verdacht...

Versuch so einzustellen, dass du übern Amp in der Praxis (Band) nix hörst-sollte bei noch vernünftiger Saitenlage funktionieren.
Du könntest auch versuchen, beim Floyd Rose mit einer Feder mehr/weniger zu arbeiten (Stellung an der Kralle dann natürlich korrigieren-der Gesamt-Gegenzug muss in Nullstellung wieder gleich sein). Das verändert auch etwas den Schwingungsbogen der Saiten.

Gruss,
Bernie
 
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Moin!

Aha... Ich hatte noch nie eine Yamaha Gitarre mit Problemen in der Hand, die sich mit einem Setup nicht aus der Welt haben bringen lassen. Selbst die Pacificas 012 und 112 empfand ich immer als tadellos. Einzig das klangliche Ergebnis ist meist aufgrund der billigen Materialien nicht so pralle.

Aber um zum eigentlichen Problem zu kommen: Versuch doch mal ein Stück Alu-Folie zwischen deinem Saitenreiter und der Tremolo-Platte einzuklemmen. Vielleicht reicht ja auch eine Viertelumdrehung der Tremoloschraube auf der Diskantseite. Aber bitte nur mit entspannten Saiten schrauben. Man macht sich sonst viel kaputt dabei. Ich vermute halt eher, dass die e-Saite zu tief liegen könnte. Aber ohne Fotos kann man nicht viel sagen. Habe leider meine Kristallkugel verliehen. Sonst könnte ich mir das aus der Ferne anschauen. ;)

Schicken Gruß,
Etna
 
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ich kann mir das jetzt nicht so wirklich vorstellen wie du das mit der Alufolie meinst
Und wegen Fotos... ich wüsste jetzt nicht was man darauf erkennen könnte, ich habe aber mal am 12. Bund den saitenabstand zum bundstäbchen gemessen und der beträgt ca 1,5 mm... das ist doch eig in Ordnung oder?

Und leider habe ich hier keinen der mal draufschauen kann Das ist schon ärgerlich.
 
dalmatino1715
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Mit Floyd Rose hatte ich persönlich noch nichts zu tun, aber hier und da hatte ich schon Gitarren in den Händen die 1,5mm nicht ohne schnarren mitgemacht haben... versuch doch mal eine etwas höhere Saitenhöhe, 1,5mm habe ich zwar gerne, aber 1,8 wird auch kein Weltuntergang sein wenn es denn dann besser ist.
 
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von 9-46 auf 10-46 Saitenstärke gewechselt. Ich vermutete, dass die Halskrümmung zu stark war und deshalb die Saite besonders in den höheren Bünden das nächste Bundstäbchen berührte. Nachdem ich dies überprüfte und die Halskrümmung meiner Meinung nach in Ordnung zu sein scheint
Worauf stützte sich die genannte Vermutung, bzw. welche Annahme lag ihr zu Grunde? Wie wurde überprüft? Worauf beruhte die Meinung, dass die Halskrümmung in Ordnung zu sein "scheint"?
 
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Worauf stützte sich die genannte Vermutung, bzw. welche Annahme lag ihr zu Grunde? Wie wurde überprüft? Worauf beruhte die Meinung, dass die Halskrümmung in Ordnung zu sein "scheint"?

Ich habe die Saite am ersten und am letzten Bund runtergedrückt und durch drauftippen der Saite auf den 6. Bund gesehen und gefühlt das da noch ein wenig Luft zwischen ist und die Saite nicht aufliegt.
Diesen Trick habe Ich in einem YouTube-Video von Oli von Session Music gesehen wo es um die Frage ging wie man die Gitarre vernünftig einstellt. Ist das richtig so?
 
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Moin!

ich kann mir das jetzt nicht so wirklich vorstellen wie du das mit der Alufolie meinst

Na deine Brücke hat doch einzelne Saitenreiter, die du mit der Inbus-Schraube einzeln fixierst. Du kannst ja den Reiter der e-Saite abnehmen und ein Stück Alu-Folie passend dazu ausschneiden. Zwischen dem Reiter und der Basisplatte der Brücke könntest du die Folie dann als Shim nutzen, damit der Reiter einen Tick höher sitzt. Vielleicht reicht es ja zur Zufriedenheit.

Ansonsten kannst du vielleicht einfach mal zu einen Gitarrenbauer gehen und dir deine Gitarre einstellen lassen und dir direkt anschauen wie man was warum macht? Tutorials bei YouTube sind allerdings auch ein guter Einstieg.

Schicken Gruß,
Etna
 
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ich kann mir das jetzt nicht so wirklich vorstellen wie du das mit der Alufolie meinst
Und wegen Fotos... ich wüsste jetzt nicht was man darauf erkennen könnte, ich habe aber mal am 12. Bund den saitenabstand zum bundstäbchen gemessen und der beträgt ca 1,5 mm... das ist doch eig in Ordnung oder?

Und leider habe ich hier keinen der mal draufschauen kann Das ist schon ärgerlich.

Bei welcher Saite?? Die "dicke" E6 sollte dort um die 1,6mm haben, die e1 bei 1,2 bis 1,3mm. Und womit hast Du gemessen?
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Ich habe die Saite am ersten und am letzten Bund runtergedrückt und durch drauftippen der Saite auf den 6. Bund gesehen und gefühlt das da noch ein wenig Luft zwischen ist und die Saite nicht aufliegt.
Diesen Trick habe Ich in einem YouTube-Video von Oli von Session Music gesehen wo es um die Frage ging wie man die Gitarre vernünftig einstellt. Ist das richtig so?

Ich will dem Oli nicht zu nahe treten, scheint ja nett zu sein, kann gut und schnell reden- aber viele seiner Tips und Anregungen kann ich absolut NICHT unterschreiben, bzw. halte ich für falsch!.
Der erste Bund ist in Ordnung - aber besser ist der 17. Bund, oder dort wo der Hals im Korpus sitzt. Denn dort endet die Biegung durch den Halsstab.
Und wenn ich das richtig in Erinnerung habe, das Schnarren bis zum letzten Bund?? Da ist woanders etwas faul. Denn je weiter gegen Ende des Halses auf die Bünde gedrückt wird, um so "steiler" steigen die Saiten zu den Reitern. Da dürfte kein Schnarren auftreten - selbst wenn dort ein Bund ein wenig zu hoch ist.

IMG_2848.jpg IMG_2851.jpg
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Na deine Brücke hat doch einzelne Saitenreiter, die du mit der Inbus-Schraube einzeln fixierst. Du kannst ja den Reiter der e-Saite abnehmen und ein Stück Alu-Folie passend dazu ausschneiden. Zwischen dem Reiter und der Basisplatte der Brücke könntest du die Folie dann als Shim nutzen, damit der Reiter einen Tick höher sitzt. Vielleicht reicht es ja zur Zufriedenheit.

Ansonsten kannst du vielleicht einfach mal zu einen Gitarrenbauer gehen und dir deine Gitarre einstellen lassen und dir direkt anschauen wie man was warum macht? Tutorials bei YouTube sind allerdings auch ein guter Einstieg.

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Oft, aber leider auch sehr viel dummes Zeug...Weil sich sehr viele für Experten halten und sich unbedingt veröffentlichen wollen...
 
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Aber auch hier verbreitet sich oft und viel dummes Zeug. Das ist halt so... jeder hat eine Meinung und meint diese zu vertreten und nicht jeder weiß auch wovon er da spricht. Da ist ja niemand davor gefeit. Sogar Bücher über Gitarren und deren Bau sind nicht fehlerfrei. Martin Kochs Klasssiker zum Beispiel ist so ein Fall. Für den Einstieg ist es super. Aber mittlerweile mache ich viele Dinge anders als es in diesem Buch beschrieben wird, weil ich es anders geschickter und besser finde. Wir sind uns ja schließlich auch nicht immer einig über unsere Methoden. :D;) Aber wir beide kommen zum Ziel und aus der Ferne betrachtet machen wir beide eigentlich einen guten Job.

"Meinungen sind wie Arschlöcher, euer Ehren: Jeder hat eins." - Larry Flynt

Wichtig ist ja letztlich nur, dass man zum Ziel kommt. Was für den einen nicht funktioniert, kann für den anderen Gold wert sein.

Ist halt leider immer schwer mit so einer Ferndiagnose, wenn man nicht mal ein paar Bilder zu gesicht bekommt, auch wenn man öfter danach fragt. Bestenfalls schnarrt gar nicht die Saite, sondern eine nicht korrekt fest gezogene Schraube surrt vor sich herum und der TE denkt, es wäre ein schnarren. Oder die Saite hat eine Macke und schnarrt deswegen. Nach einem Austausch ist nichts mehr davon merkbar. Oder man wechselt die Marke seiner Saite und die neue hat ganz andere eigenschaften und plötzlich schnarrt alles und man weiß gar nicht wieso. Und und und...

Schicken Gruß,
Etna
 
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Das Video ist Gold wert für die Grundlagen.
Genau ansehen und probieren.

Dann weiter fragen.
 
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Aber auch hier verbreitet sich oft und viel dummes Zeug. Das ist halt so... jeder hat eine Meinung und meint diese zu vertreten und nicht jeder weiß auch wovon er da spricht. Da ist ja niemand davor gefeit. Sogar Bücher über Gitarren und deren Bau sind nicht fehlerfrei. Martin Kochs Klasssiker zum Beispiel ist so ein Fall. Für den Einstieg ist es super. Aber mittlerweile mache ich viele Dinge anders als es in diesem Buch beschrieben wird, weil ich es anders geschickter und besser finde. Wir sind uns ja schließlich auch nicht immer einig über unsere Methoden. :D;) Aber wir beide kommen zum Ziel und aus der Ferne betrachtet machen wir beide eigentlich einen guten Job.

"Meinungen sind wie Arschlöcher, euer Ehren: Jeder hat eins." - Larry Flynt

Wichtig ist ja letztlich nur, dass man zum Ziel kommt. Was für den einen nicht funktioniert, kann für den anderen Gold wert sein.

Ist halt leider immer schwer mit so einer Ferndiagnose, wenn man nicht mal ein paar Bilder zu gesicht bekommt, auch wenn man öfter danach fragt. Bestenfalls schnarrt gar nicht die Saite, sondern eine nicht korrekt fest gezogene Schraube surrt vor sich herum und der TE denkt, es wäre ein schnarren. Oder die Saite hat eine Macke und schnarrt deswegen. Nach einem Austausch ist nichts mehr davon merkbar. Oder man wechselt die Marke seiner Saite und die neue hat ganz andere eigenschaften und plötzlich schnarrt alles und man weiß gar nicht wieso. Und und und...

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Da gebe ich Dir Recht... Nur wenn Jemand sabbelt des Sabbelnds wegen, bekomme ich Gänsehaut. Und wenn dann noch die Tips unfug oder falsch sind...Dann MUSS ich etwas dazu sagen, sorry.
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Dann weiter fragen.

Der liebe Oli hat NUR vergessen zu erwähnen, das es "leichte" Unterschiede gibt in der Höhe der Saiten über den Bünden zwischen der dicken und der dünnen E-Saite. Z.B. 1,6 =E6 und /1,3= e1. Oder habe ich das bei dem ganzen Reden nicht mehr mitbekommen?
 
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Bei welcher Saite?? Die "dicke" E6 sollte dort um die 1,6mm haben, die e1 bei 1,2 bis 1,3mm. Und womit hast Du gemessen?

Ich habe es wie in dem Video von Session Music so gemacht das ich ein 1,5 mm dickes Plek am 12. Bund unter die dünne e-Saite geschoben habe und da es dort gerade so stecken blieb muss es ja ca. 1,5 mm sein… Zumindest wenn man dem Olli glauben schenken kann.

Ist halt leider immer schwer mit so einer Ferndiagnose, wenn man nicht mal ein paar Bilder zu gesicht bekomm

Ihr habt Recht ich glaube es ist wirklich besser wenn Ich ein paar Bilder poste.. die kommen auch heute noch.


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Ich habe es jetzt gemacht wie du es auf deinen Bildern gezeigt hast. Bei allen Saiten ist noch ein bisschen Luft zwischen Saite und Bundstäbchen.


Allerdings weiß Ich jetzt nicht genau was ich fotografieren soll…?!
 
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Danke für die Bilder! Ich muss sagen, dass alle Schrauben deiner Brücke recht ausgelutscht ausschauen. Da würde ich persönlich mal die Brücke aus der Gitarre nehmen und überprüfen in wie fern noch die Gewinde, Passungen und Messerkanten in Ordnung sind. Nicht, dass tatsächlich ein Kleinteil an der Brücke mitvibriert und für den Buzz beim Spiel der E-Saite sorgt.

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Na ja!! Das sind Aussagen... Fallendes Plec, wanderndes Plec.. Was für ein Plec? Wenn er eine normale e1 Saitenlage von 1,2 bis 1,3 einstellen will, was soll dann ein 1,5mm Plec
bewirken? Und was für ein Material hat das Plec? Rauh oder glatt? Viel umständliches Gerede, anstatt einen Ventilspiel - Messfühler zu verwenden, den jeder für 2-3 € im Autozubehör kaufen kann? Von einem Fachmann, der sich dazu noch bei You Tube präsentiert, erwarte ich Besseres!

IMG_2851.jpg
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Hast Du die Bünde schon einmal mit einem Fretrocker kontrolliert? Suf einem Bild sieht es so aus, als wäre der mittlere Bund zu hoch (zwischen den Zahlen 12 und 13)? Aber dann würde es nur an der Stelle schnarren. Auch habe ich schon erlebt, das ein Halsstab schnarrte. Ist der schwer beweglich, oder lässt er sich leicht drehen?
 
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Das ist halt für Leute geschrieben, die das mal eben machen wollen.
Da hat man sowas wie Fühlerlehren meistens nicht. Ich glaub für so "über den Daumen" und lernen wie es überhaupt geht ist das sicherlich ok.
 
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Ich weiß ja nicht, wie du handwerklich drauf bist ?

Wenn du aber nicht ganz ungeschickt bist, kann du dir eine Alu Schiene basteln, um den Hals erst einmal zur Überprüfung der Bunde ganz gerade ein zu stellen.

Die Anleitung ist hier :

https://www.musiker-board.de/thread...de-bei-neuen-preisguenstigen-gitarren.658733/

Mit der Schiene stellst du mit dem Halsstab den Hals dann so ein, das alle Teile der Schiene auf dem Holz aufliegen ( siehe Anleitung ).

Das ist die Grundvoraussetzung, damit Bunde in falscher Höhe ermittelt werden können.

Dann die Bunde mit dem Fret-Rocker „ abklappern “.

Das nacharbeiten bei Bedarf ist in diesem Beitrag nur für neue Gitarren ( oder angehend noch neue Gitarren ) gedacht, da Abnutzungen nicht durch Nachklopfen weg zu bekommen sind.

Es funktioniert nur bei Bunden, die nicht bis zum Anschlag richtig tief im Griffbrett sitzen.

Ich habe noch eine Anleitung gemacht, wie man selber Bunde schleift und wieder in Form bringt, das ist allerdings „ Hardcore “ und nichts für schwache Nerven und ungeschickte Leute.

Denn ein Fehler dabei kann viel Schaden anrichten.



Gruß Michael
 

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