Schwarze Zeit (deutsch)

von Mac_Mike, 11.05.07.

  1. Mac_Mike

    Mac_Mike Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.05.07   #1
    Hallo!
    Hier präsentiere ich euch mein jüngstes Werk, "Schwarze Zeit".


    Es ist ein deutscher Text, der ausdrücken soll, wenn man bei etwas wichtigem im Leben versagt hat, die schwarze Zeit danach folgt. Es scheint einem, als ob sie eine Ewigkeit dauern würde! Außerdem fühlt man sich einsam, weil die anderen Menschen im Umfeld glücklich sind.


    Ich würde mal sagen, dass die Musikrichtung Rock ist, ich möchte damit ausdrücken, dass es ernst gemeint ist, nicht braver pop, sondern gitarrenlastiger Rock. Im Refrain lässt man dann richtig "die Sau raus", weil man ja glaubt, dass diese Schwarze Zeit eine Ewigkeit in Einsamkeit dauert!



    Ich bin schon ziemlich neugierig auf euer Feedback!



    Title: Schwarze Zeit

    Verse 1
    Grauer Tag – Schwarze Nacht
    das Feuer wurde angefacht
    alles verbrennt, verschwindet im Nichts
    es verblassen die Strahlen des einst großen Lichts

    DIESE SCHWARZE ZEIT
    IN EINSAMKEIT

    DIESE SCHWARZE ZEIT
    IN EWIGKEIT

    Verse 2
    Kein Funken Hoffnung, nur böses Geschrei
    die dunklen Wolken ziehen vorbei
    einst war es da, doch jetzt ist es fort
    an einem unbekannten Ort

    DIESE SCHWARZE ZEIT
    IN EINSAMKEIT

    DIESE SCHWARZE ZEIT
    IN EWIGKEIT

    Bridge
    Der Kampf ist verloren, es gibt kein Zurück
    keine winzige Spur von Schönheit und Glück
    Nun ist es gesche’hn, bin verlassen im Raum,
    fühl mich gefangen in diesem Alptraum

    Verse 3
    Grauer Tag – Schwarze Nacht
    das Feuer ist entfacht
    Vergessen, verschwunden, verloren, geschunden
    SCHWARZE ZEIT IN EINSAMKEIT

    © Pfeiffer Michael, 09-05-2007
     
  2. Wüstenstaub

    Wüstenstaub Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.05.07   #2


    joa schon so mein geschmack... würde das mit der einsamkeit in den text einbringen so wie du es in deinen vorworten gemacht hast !
    vileicht daraus direkt einen refrein machen... weiß nicht ob es ausdruck genug hat wenn man es so singen lässt... aber find es ein wennig zu Einfach

    noch bissel feilen sonst schön : )


    und wilkommen on board ^^

    grüße
     
  3. TRommelman

    TRommelman Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.05.07   #3
    Title: Schwarze Zeit

    Verse 1
    Grauer Tag – Schwarze Nacht scheint so als ob der zustand nur ein tag anhält, aber das soll es ja bestimmt nicht !
    das Feuer wurde angefacht
    alles verbrennt, verschwindet im Nichts
    es verblassen die Strahlen des einst großen Lichts eventuel wegen rhytmus strahlen und groß weg lassen Dann macht der Satz aber keinen Sinn mehr:p

    DIESE SCHWARZE ZEIT
    IN EINSAMKEIT

    DIESE SCHWARZE ZEIT
    IN EWIGKEIT

    find ich persöhnlich zu einfach Einfach, sagt aber was es sagen soll. reicht doch,oder?


    Verse 2
    Kein Funken Hoffnung, nur böses Geschrei böses hmm ^^
    die dunklen Wolken ziehen vorbei fein
    einst war es da, doch jetzt ist es fort
    an einem unbekannten Ort eventuel verschollen/zurückgelassen Ich versteh die Strophe garnicht. Es ist fort an einen unbekannten Ort? So wie du es jetzt hast, macht es keinen Sinn.


    DIESE SCHWARZE ZEIT
    IN EINSAMKEIT

    DIESE SCHWARZE ZEIT
    IN EWIGKEIT

    Bridge
    Der Kampf ist verloren, es gibt kein Zurück
    keine winzige Spur von Schönheit und Glück
    Das winzige kannst du mMn weglassen. Stört bloß im Rhytmus.
    Nun ist es gesche’hn, bin verlassen im Raum,
    http://www.idiotenapostroph.de.vu/ :o
    fühl mich gefangen in diesem Alptraum einem

    Verse 3
    Grauer Tag – Schwarze Nacht
    das Feuer ist entfacht
    Vergessen, verschwunden, verloren, geschunden /geschunden zu gezwungen ;)
    SCHWARZE ZEIT IN EINSAMKEIT
     
  4. Styx-

    Styx- Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.05.07   #4
    Title: Schwarze Zeit

    Verse 1
    Grauer Tag - Schwarze Nacht scheint so als ob der zustand nur ein tag anhält, aber das soll es ja bestimmt nicht !pars pro toto ,imho// bzw erzählerisch
    das Feuer wurde angefacht
    alles verbrennt, verschwindet im Nichts
    es verblassen die Strahlen des einst großen Lichts eventuel wegen rhytmus strahlen und groß weg lassen //rhythmus//

    DIESE SCHWARZE ZEIT
    IN EINSAMKEIT rhythmus

    DIESE SCHWARZE ZEIT
    IN EWIGKEITs.o.

    find ich persöhnlich zu einfach

    Verse 2
    Kein Funken Hoffnung, nur böses Geschrei böses hmm ^^ vll "wildes"
    die dunklen Wolken ziehen vorbei fein
    einst war es da, doch jetzt ist es fort
    an einem unbekannten Ort eventuel verschollen/zurückgelassen verstehe diese und die letzte zeile nicht

    DIESE SCHWARZE ZEIT
    IN EINSAMKEITs.o.

    DIESE SCHWARZE ZEIT
    IN EWIGKEITs.o.

    Bridge
    Der Kampf ist verloren, es gibt kein Zurück
    keine winzige Spur von Schönheit und Glück
    Nun ist es gesche'hn, bin verlassen im Raum,jupp,der apostroph,glaube aber es war tippfehler
    fühl mich gefangen in diesem Alptraum einem finde ob nun "einem" oder "diesem" macht keinen unterschied :/

    Verse 3
    Grauer Tag - Schwarze Nacht
    das Feuer ist entfacht
    Vergessen, verschwunden, verloren, geschunden /geschunden zu gezwungen
    SCHWARZE ZEIT IN EINSAMKEIT in diesem vers passt irgendwas nicht,kann es nicht finden aber ich habs im gefühl, kann jemand mich bestätigen //helfen??(weiß,dass du jetzt den tempus gewechselt hast aber //rhythmus//,also würde ich wieder das vom ersten vers nehmen
     
  5. Mac_Mike

    Mac_Mike Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.05.07   #5
    Danke, echt nett dass ihr euch Zeit für das Verbessern meines Textes genommen habt! Ich hab jetzt ein paar Änderungen vorgenommen:

    Title: Schwarze Zeit

    Verse 1
    Grauer Tag – Schwarze Nacht -> hier meine ich, dass jeder Tag in dieser Zeit so abläuft, also erzählerisch, wie Styx- es sagte.
    das Feuer wurde angefacht
    alles verbrennt, verschwindet im Nichts
    es herrscht der Schatten des Lichts -> Änderung: akzeptabel?

    DIESE SCHWARZE ZEIT
    IN EINSAMKEIT -> wegen rythmus: Ich glaube, dass man das sängerisch schon regeln kann, wenn man bestimmte vokale länger aushält oder 1, 2 Takte keinen Text singt

    DIESE SCHWARZE ZEIT
    IN EWIGKEIT -> wie oben
    -> wegen dem Argument, dass diese Zeilen zu einfach seien: Ich glaube dass es trotzdem passt, weil alles gesagt wurde, und ich keine zusätzlichen unnötigen Details reinmischen möchte;


    Verse 2
    Kein Funken Hoffnung, nur wildes Geschrei -> Änderung
    die Gunst des Schicksals ist vorbei ->Änderung: akzeptabel?
    einst war sie da, doch jetzt ist sie fort
    an einem zurück gelassenem Ort
     
  6. Mac_Mike

    Mac_Mike Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.05.07   #6
    Fortsetzung:

    Bridge
    Der Kampf ist verloren, es gibt kein Zurück
    keine Spur von Schönheit und Glück
    Nun ist es geschehen, bin verlassen im Raum,
    fühl mich gefangen in diesem Alptraum

    Verse 3
    Grauer Tag – Schwarze Nacht
    das Feuer ist entfacht
    Vergessen, verschwunden, verloren, gezwungen
    SCHWARZE ZEIT IN /EINSAMKEIT/ oder /EWIGKEIT/
    oder:
    Grauer Tag - Schwarze Nacht
    das Feuer ist entfacht
    Alles verbrannt, verschwunden im Nichts
    /es herrscht der Schatten des Lichts/ oder /Schwarze Zeit in Ewigkeit/
     
  7. Styx-

    Styx- Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.05.07   #7
    sehr schön=) .
    zwie stellen hab ich aber noch gefunden:

    Der Kampf ist verloren, es gibt kein Zurück
    keine Spur von Schönheit und Glück statt "und" ein "oder" ,wegen rhythmus
    Grauer Tag - Schwarze Nacht
    das Feuer ist entfacht...ist jetzt entfacht //rhythmus// ^^

    so on
    good job=)
     
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