selber pattern erstellen

von smurf, 06.04.06.

  1. smurf

    smurf Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.04.06   #1
    nabend, wenn man sich eine skala nimmt dann das griffbrett in 5 patterns einteilen will, nach welchem schema geht man vor? ich habe eine vorlage wo alle toene von c-dur aufm fretboard eingetragen sind und es in 5 patterns geteilt wurde, allerdings erkenne ich da kein muster und kann das zb nicht auf g-dur uebertragen.

    die einteilig scheint aber schon eine rolle zu spielen und ist ja nicht willkuerlich, also nach welchem kriterium geht das?
     
  2. Korittke

    Korittke Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.04.06   #2
    die ergeben sich aus der einfachen spielbarkeit, weil keinen streckungen nötig sind. es gibt aber noch longform patterns sowie extended patterns. da sind dann noch streckungen im spiel aber es gibt dann für jeden ton einer tonleiter eine neue pattern. siehe "scales" hier http://www.justchords.de/guitar/index.html
    und wegen übertragung auf g-dur: das ist doch einfach eine verschiebung um eine quinte, du musst das nicht neu herleiten, sonden einfach verschieben. das ist sinn und zweck der pattern... kannst über alle tonleitern alles überall auf dem griffbrett machen, sehr praktisch.
     
  3. smurf

    smurf Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.04.06   #3
    jo von der page hab ich das auch ;)

    also unterliegt die einteilung der pattern garkeinen festen gesetzen, man hat da selber freiheiten und kann sie sich selber einteilen? (es sei denn mal will zb longform patterns machen, dann immer 3nps/pattern, aber sonst wie man will solang man sich an die skala/penta haelt)

    /edit naja aber hier zb
    http://www.justchords.de/guitar/images/scales2_neck2.gif
    wurde extra eine aeusserlich kompliziertere form gewaehlt, indem das pattern so stufenartig aufgebaut wurde
    man haette auch ganz normale bloecke nehmen koennen, ohne diese verschiebung. kommt man trotzdem mit 3nps aus. aus gruenden der spielbarkeit kann das ja nicht geschehen sein, da beides gleich leicht/schwer ist
     
  4. whir

    whir Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.04.06   #4
    So kompliziert ist die Form nicht. Es treten nur 3 Grundelemente auf, was die Anordnung der Noten auf einer Saite betrifft:

    Code:
    -O-----O--O
    -O--O-----O
    -O-----O-----O
    
    die noch dazu immer in der gleichen Reihenfolge vorkommen, so dass man sich die leichter merken kann. Leichter zu bespielen sollen sie auch sein ;)
     
  5. smurf

    smurf Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.04.06   #5
    nein, kompliziert nicht, aber halt schon komplizierter als wenn man einfach bloecke hat

    es wird ja ein grund haben, das er die patterns so einteilt wie er es nicht macht, und nicht zum beispiel (jetzt die longform patterns) zb so eingeteilt hat:

    [​IMG]

    das ist nicht schwieriger zu spielen als seine form, und es kommen auch nur die von dir genannten grundformen vor

    dasselbe bei den anderen, "normalen" pattern, er haette sie auch anders einteilen koennen, ohne das es komplizierter waere zu spielen oder die "form" kaputt geht. also kann das ja nicht das hauptkriterium sein fuer die einteilung. hoffe das es jetzt klarer geworden ist was ich mein ;)
     
  6. whir

    whir Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.04.06   #6
    ... aber nicht in der immer gleichbleibenden Reihenfolge. :)
     
  7. smurf

    smurf Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.04.06   #7
    das seh ich noch nicht so richtig ;) hab mir die patterns

    [​IMG]
    mal angeguckt, also man erkennt da schon einige muster, vorallem wenn man die patterns als eine aufeinanderfolge einer saite betrachtet: da erkennt man zb das auf ein 0-0----0 immer ein 0----0----0 folgt, und auf ein 0----0-0 immer ein 0-0----0.

    aber innerhalb eines patterns, also jedes pattern geschlossen fuer sich, erkenne ich keine generelle reihenfolge die patteruebergreifend gilt.
     
  8. Korittke

    Korittke Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.04.06   #8
    usw. (einen verschoben)
    -0--0--0
    -0--0--0
    ----------------
    -0--0-0
    -0--0-0
    -0-0--0
    -0-0--0
    0--0--0
    0--0--0
    0--0--0
    ------------------
    das ist die reihenfolge (vn unten nach oben)
    du musst beachten, dass der sprung von g zu h saite ne große terz ist... ergo wird der ganze paß um einen verschoben
     
  9. smurf

    smurf Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.04.06   #9
    ah ok danke :-) hab dazu aber direkt wieder eine frage...

    http://www.justchords.de/guitar/scales2.html

    der erste lick ist klar, aber beim 2. lick schon verwendet er zb ein b(lick beginnt mit 3-5-7 auf der E saite, also G-A-B), was bei f-dur ja garnicht drinn ist. dasselbe bei den anderen licks, zb startet das 3. lick direkt mit f#...
    damit wird ja das ganze gelernte ueber den haufen geworfen, und man fragt sich wozu man das alles lernt wenn man eh dann noten spielt wie man lustig ist, statt sich an den patterns zu orientiere

    dabei schreibt er vor dem lick:
    "Jetzt mal eine Übung durch mehrere der Patterns"
    naja von den f-dur patterns kann das keine sein, und von was anderem als f-dur war in dem artikel nie die rede.. was hat es damit also aufsich?

    /edit augenscheinlich sind das wohl - bis auf den 1. lick - alles garkeine f-dur licks, lieg ich da richtig? wenn ja gehts an selbst-pattern erstellen ;) das 2. scheint wohl g-dur zu sein, daher wohl auch der kommentar mit "jeder takt beginnt mit einem g"
     
  10. Korittke

    Korittke Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.04.06   #10
    Ne, nur das erste Lick ist F-Dur wie du richtig erkannt hast. Für die anderen einfach angucken, welche Pattern gespielt wird und dann eifnach auf den Grundton projizieren
     
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