[Sep'17] Marke Gibson vor dem Aus? - [Okt'18] Gibson gerettet - Was kommt?

Das kann durchaus sein, dann lass ich mir trotzdem was anderes einfallen. Können sie ja dann für die unzähligen Hard Rock Cafés als Ausstellungsstücke verkaufen. Ich dachte die wären fast pleite?? 100-200€ kriegt man da garantiert per Stück
 
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Unternehmen müssen da anders denken, das sind alles nette Ideen und natürlich will man auch mal Wut rauslassen. Aber manchmal ist do eine Aktion einfach das kleinste Übel. Und warum soll man den Markt umsonst sättigen, das dankt einem niemand und als Deko nutzen die hässlichen Dinger auch nichts. Und das Problem mit der Haftung bleibt.

Und wie schon oft gesagt: Gibson schafft es wirklich so gehasst zu werden, dass die echt alles nur falsch machen können, zumindest für die anti-community. Letztlich ist das dümmste daran gewesen, es aufzunehmen und den Typen, der das getan hat, würde ich sofort feuern. Das machen 95% alle Unternehmen, nur kommen da keine Videos
 
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Edit ...
 
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Ob man wirklich alles so kaputt machen muss, ich weiß nicht..
vor allem bei so einem Wertvolle Rohstoff wie Gewachsenem (Gelebten) Holz Btw den ganzen PU´s , Mechaniken etc.
Kapitalistische Überflussgesellschaft im Negativen Sinn
 
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Man muss keine Anti Community sein um das was die anstellen nicht gut zu finden. Ich hab nix gegen Gibson, hab keine, aber ist mir auch einfach zu teuer idR. Ich verstehe halt nicht, wie man immer sich wieder selbst so schlechte Publicity zuführen kann.
 
Es dürfen Wetten angenommen werden, wann das Video wieder offline ist. :D
 
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Wer auch immer das nun gefilmt/veranstaltet hat - die simple "Entsorgung von unverkäuflicher Ware" dürfte anders aussehen. Wäre das der Auftrag gewesen hätte man die Gitarren wohl nicht so ordentlich dahin drapiert um hinterher die Brösel vom Boden zu pulen. Das hier wurde inszeniert und zelebriert - wozu auch immer...
 
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ich dachte erst, das sind fakes...
ob brauchbar, gefährlich oder was auch immer - auf jeden fall ist das schlechtes marketing.

die kommunikationsabteilung hat wohl so ihre probleme...
 
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In einem anderen Video wird gesagt es handele sich wohl um Mängelware die man angeblich nicht verkaufen könne ...

Hunderte Mängelexemplare... :engel: Ich bin ja wirklich niemand, der sich üblicherweise in die Gibson-Qualitätsdiskussion einmischt (habe selbst eine Gibson und bin mit ihr sehr zufrieden), aber mit so einer tollen Begründung, schießt man sich wirklich selbst ins Knie :ugly:

Wahnsinn, wie schnell es diese Firma geschafft hat, den anfänglich positiven Effekt einer umstrukturierten Produktpalette samt realistischer Preise ins genaue Gegenteil zu verkehren und durch einen Schnitzer nach dem anderen derart schlechte Publicity auf sich zu ziehen.
 
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Eben, wenn ich es schaffe 4-500 Mangelhafte Exemplare zu bauen, dass ich die nur noch so entsorgen kann, stimmt was generell nicht und ich habe meine Hausaufgaben nicht richtig gemacht. So sad
 
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Bleibt die Frage, ob es andere Hersteller nicht genauso machen. Bei Gibson schaut halt jeder genau hin.
 
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Bleibt die Frage, ob es andere Hersteller nicht genauso machen. Bei Gibson schaut halt jeder genau hin.

Mit Sicherheit nur ist da keiner so ,,dumm" das zu filmen.

War das nicht bei PRS so das Gitarren die nicht zu 100 Prozentig perfekt sind, direkt zersägt werden
 
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Zumindest sind die nicht so blöde und lassen sich dabei filmen :D

Hätte Mann denn nicht die Gittarren nach China zum zerlegen schicken (zu Epiphone) und da was raus bauen lassen?:confused: Ich mein das Holz war bestimmt nicht gefährlich :D....und wenn man Nordsee Krabben nach China zum puhlen schicken kann, wird das mit 500 Gitarren wohl auch gehen. Container müsste so 2-3 tausend € kosten
 
Wenn Gibson beschließt sie nicht zu verkaufen oder zu verschenken, ist es mir persönlich relativ egal. Dafür kann es ja durchaus wirtschaftliche Gründe geben.
Mir geht es ausschließlich darum, dass man die komplette Hardware (Mechaniken, Bridge, Potis, Schalter, Buchsen, etc.) hätte weiter verwenden können anstatt die Ressourcen einfach zu vernichten.
Die gleiche Zeit (=Geld) hat man hier offenbar lieber dafür verwendet diese Szene zu inszenieren und diesen sinnlosen Film zu machen.

Man muss sich dann eigentlich nicht wundern, dass diese Firma finanzielle Probleme hat. Solche Aktionen können durchaus die allgemeine Firmenkultur widerspiegeln.

Und man muss sich auch fragen ob das die richtige Message war, die man in so einer Phase an die Aussenwelt schicken möchte. Und auch welche Message man an die Mitarbeiter schickt, die diese Gitarren gebaut haben.
 
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Ach was, auch schlechte Publicity ist aus Marketing Sicht gut, Hauptsache die Firma ist im Gespräch. :eek:
Das war schon beim Authentic Video so.
 
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Man muss sich dann eigentlich nicht wundern, dass diese Firma finanzielle Probleme hat. Solche Aktionen können durchaus die allgemeine Firmenkultur widerspiegeln.

Schau dir an wieviele Diesel-PKW VW in den USA auf Halde gelegt hat und wie die mit ihren Kunden in Deutschland umspringen. Verkauft sich die Marke trotz aller Skandale nun schlechter?
Ich stimme dir zwar zu, dass das was Gibson da abzieht gar nicht geht, ich sehe aber auch, dass es in der heutigen Wirtschaft mehrheitlich genauso gemacht wird. Die einen tun es klammheimlich, die anderen eben nicht.
In den USA wird da eher 'mal die Sau rausgelassen und trotz aller Bemühungen des Bundesstaates, der in den USA ausgerechnet am meisten Erdöl fördert (= Kalifornien), wird Umwelt und Ressourcenschutz eher klein geschrieben.
 
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Wenn Gibson beschließt sie nicht zu verkaufen oder zu verschenken, ist es mir persönlich relativ egal. Dafür kann es ja durchaus wirtschaftliche Gründe geben.
Mir geht es ausschließlich darum, dass man die komplette Hardware (Mechaniken, Bridge, Potis, Schalter, Buchsen, etc.) hätte weiter verwenden können anstatt die Ressourcen einfach zu vernichten.
Die gleiche Zeit (=Geld) hat man hier offenbar lieber dafür verwendet diese Szene zu inszenieren und diesen sinnlosen Film zu machen.

Man muss sich dann eigentlich nicht wundern, dass diese Firma finanzielle Probleme hat. Solche Aktionen können durchaus die allgemeine Firmenkultur widerspiegeln.

Und man muss sich auch fragen ob das die richtige Message war, die man in so einer Phase an die Aussenwelt schicken möchte. Und auch welche Message man an die Mitarbeiter schickt, die diese Gitarren gebaut haben.


Aus wirtschaftlicher Sicht ist der Ausbau der Hardware viel zu teuer .Personal kostet im Endeffekt richtig Geld .

Dann darf man nicht vergessen die einkaufspreise für die Hardware sind auf einem ganz anderen Level als wenn du oder ich im laden das Zeug kaufe.

Denke das sind teilweise wenn überhaupt nur einstellige Euro Beträge im Einkauf.
 
Denke das sind teilweise wenn überhaupt nur einstellige Euro Beträge im Einkauf.
Ja, es geht eher weniger um's Geld, sondern darum, ob man so eine *Pleite so "breittreten" sollte. Naja, vielleicht wollte man auch medienwirksam einen Schlußstrich ziehen. :gruebel:

*Zitat von Gibson auf Reverb.com

“The Firebird X destruction video that surfaced months ago was an isolated batch of Firebird X models built in 2009-2011 which were unsalvageable and damaged with unsafe components. This isolated group of Firebird X models were unable to be donated for any purpose and were destroyed accordingly."

Und da hat man nun jahrelang dazu gebraucht, um festzustellen, daß die Gitarren Schrott sind (wohl eher unsellable als unsalvageable).
:rofl:
 
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