[Sonstiges] PLEK Service/Edelstahl Neubundierung by Thomann an einer ESP Eclipse II FM


Eggi
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Hallöchen zusammen,

der ein oder andere von euch wird sich bestimmt an das Februar Gewinnspiel von Thomann erinnern, welches hier im Musikerboard stattgefunden hat. Dort gab es 3x einen PLEK Service für die Musikerboard User zu gewinnen. Nun war ich zu dem Zeitpunkt noch nicht ganz sicher ob ich an dem Spiel teilnehmen soll, da meine Hauptgitarre eigentlich noch gar keinen Fretjob benötigte. Also habe ich mich zurückgehalten, und erstmal die Ergebnisse der Gewinner abgewartet.

Als diese dann nach und nach per Review eintrudelten, habe ich dann doch Blut geleckt, und mich entschieden meine Gitarre neu bundieren und pleken zu lassen.
Um diese Gitarre geht es hier in diesem Review.

amberesp.jpg


Meine ESP Eclipse II FM, die jetzt seit gut 7 Jahren in meinem Besitz ist, und dies auch wohl immer bleiben wird. Innerhalb dieser Zeit ist die ein oder andere Gitarre neu hinzugekommen, und auch wieder gegangen. Die Eclipse ist aber immer die Gitarre gewesen die mich nie genervt hat, selbst wenn ich mal schlecht gelaunt war, und mich immer wieder am meisten begeistert hat.
Daher war die Entscheidung zu einer Neubundierung recht leicht zu fällen. Man darf natürlich nicht vergessen, dass so eine Edelstahl Neubundierung inkl. Pleken nicht gerade wenig Geld kostet. Die Basis einer Gitarre sollte daher schon recht gut sein, oder es sollte sich um ein Instrument handeln, dass einem ans Herz gewachsen ist. Es muss daher kein teures Instrument sein, sondern eines welches ihr sehr gerne spielt.

Eine Übersicht der möglichen Auftragsarbeiten zum Thema PLEK findet ihr hier: Plek-Service bei Thomann
Meine Wahl fiel auf die Thomann Plek Service Premium STS Variante.


Wie geht man jetzt vor?

Nun, im Normalfall klickt man im Thomann Shop auf einen Artikel, legt ihn in den Warenkorb, geht zur Kasse, und wenige Tage später hält man das Objekt der Begierde in den Händen.
Bei PLEK Aufträgen ist das etwas anders. Man kann im Shop den ausgewählten Service in den Warenkorb legen, muss dann aber nicht sofort zur Kasse gehen. Man bekommt eine Nachricht vom Team, um im Vorfeld genauere Details zu besprechen. Ich habe einen anderen Weg gewählt, und den Rudi direkt angeschrieben, und ihm ein paar Dinge zum Zustand, meinen Spielgewohnheiten, Setup (Saitenlage) und Saitenstärke mitgeteilt.

Dann geht es eigentlich recht fix daran die Gitarre erstmal zu verschicken (und da hatte ich richtig Bammel). Ist diese bei Rudi angekommen, wird sie erstmal vermessen (erst jetzt weiß er woran er ist), und DANN bespricht man die Einzelheiten.
In meinem Fall war es dann auch so, dass wir einen neuen Sattel einsetzen mußten. Der originale mag ja schon gut gewesen sein, aber wenn neu bundiert und geplekt wird, dann kommen sich das neue und das alte Setup in die Quere.
Gesagt getan, ein neuer Knochensattel muss rein. Problem dabei: der original Sattel ist seitlich vom Halsbinding mitlackiert. An dieser Stelle wird das Binding entfernt, und dadurch gibt es optisch eine Unterbrechung zwischen Hals und Kopfplatte. Mir war dies aber schnuppe, da mir Funktion wichtiger war als die Optik. Auch hier hat Rudi explizit vorher nachgefragt, ob er das machen darf, was ich absolut vorbildlich finde.

Mittlerweile traf auch der Kostenvoranschlag per email bei mir ein. Mit einem witziges Detail am Rande: Mein TRC ist ja mit meinem Namen graviert, und jetzt gibt es das Modell "Eclipse Eggi" :D

2014-07-12_123329.gif



Jetzt kommen wir zu dem Punkt, wo es von meiner Seite her weniger ausführlich wird.

Ich habe als "normaler" Kunde keine Fotos der Werkstatt (ich habe aber auch nicht darum gebeten, bin allerdings sicher das Rudi dies gemacht hätte wenn ich ihn gefragt hätte). Fotos vom vorherigen Zustand habe ich auch nicht, aber das finde ich auch nicht wichtig, da die Eclipse noch nicht so derbe Spielspuren auf den Bünden mitbrachte. Daher werfe ich jetzt einfach ein paar Bilder vom fertigen Ergebnis in die Runde.

Wer die größere Variante sehen möchte, muss einfach auf das entsprechende Bild klicken!









































Anhand der Fotos kann man sich jetzt kein Bild davon machen, wie sich das Spielgefühl nach einer neuen geplekten Bundierung anfühlt, aber man kann zumindest erkennen, dass doch sehr sauber gearbeitet wurde. Das Bundcrowning wurde z.B. exakt nach meinen Vorlieben ausgeführt. Der Sattel wurde perfekt geplekt was die Saitenführung und Tiefe der Kerben betrifft. Rudi erzwählte mir dann noch, dass er das Griffbrett in den oberen Lagen noch etwas nacharbeiten mußte, da es dort teilweise nicht ganz plan war. Ich habe das weder vorher bemerkt, noch sehe ich aktuell wo er da was weggenommen hat. Das Setup wurde perfekt vorgenommen, sprich: Saitenlage, Halskrümmung (dazu später mehr) und Intonation sind top, und müssen von mir auch nicht nachjustiert werden. Die Gitarre kam sozusagen "ready 2 rock" bei mir an.

Zum Spielgefühl, und den immer wieder aufkommenden Diskussionen das Edelstahl den Sound der Gitarre verändert.

Das Spielgefühl: was soll ich sagen? Die Eclipse war schon vorher gut spielbar, aber ob man sich nach 7 Jahren daran erinnern kann wie sie neu zu spielen war, wage ich von mir selbst zu bezweifeln. Zuletzt war es jedenfalls so, dass eine Saitenlage E1 unter 2,0mm/ e1 unter 1,6mm schon leichte Schnarrgeräusche mit sich brachte, und der ein oder andere Ton nicht mehr ganz so lange ausklingen wollte. Nach der Neubundierung spielt sie sich jedenfalls absolut traumhaft geschmeidig, und absolut jeder einzelne Ton auf dem Griffbrett klingt sauber und mit sehr gutem Sustain aus. Kein Schnarren, scheppern, absterben oder irgendwas in dieser Richtung ist zu vernehmen. Die Gitarre ist jetzt seit Anfang der Woche bei mir, und ich habe gestern mal alle relevanten Einstellungen vermessen.


Saitenlage E1 01. Bund 0,40mm
Saitenlage e1 01. Bund 0,40mm

Saitenlage E1 12. Bund 1,65mm
Saitenlage e1 12. Bund 1,30mm

Saitenlage E1 21. Bund 1,85mm
Saitenlage e1 21. Bund 1,55mm

Saitenlage E1 1. Bund bei gedrücktem 3. Bund 0,1mm mit +Toleranz nach oben
Saitenlage E1 1. Bund bei gedrücktem 3. Bund 0,1mm mit +Toleranz nach oben

Halskrümmung bei gedrücktem 1. und 22. Bund im 9. Bund 0,35mm
Halskrümmung bei gedrücktem 1. und 17. Bund im 7. Bund 0,30mm



DAS sind absolute Topwerte, und der Versuch, diese bei meiner geplekten SG nachzustellen ist kläglich gescheitert. Die ist bei diesen Werten nicht mehr spielbar (sollte aber nicht als allgemeingeltend bewertet werden).


Tja, und was die Soundveränderung durch die Edelstahlbünde betrifft: es gibt in meinen Ohren keine Veränderung. Ich spiele die Eclipse seit 7 Jahren, und weiß wie sie klingt. Ich höre Veränderungen durch einen Saitenwechsel, wenn ich das STP durch ein Aluminium STP tausche, oder eine andere Bridge wie meine GraphTech einbaue, aber ob Edelstahl oder Neusilber kann ich beim besten Willen nicht raushören.


Fazit


Ich bin trotz der nicht geringen Kosten mehr als begeistert. Im Prinzip habe ich eine neue Gitarre vor mir liegen die sich absolut toll spielen läßt, und durch die Edelstahlbünde auch sicher noch viele weitere Jahre Spass machen wird.
Mein Dank geht hier ganz klar an Rudi vom Service Team Thomann, der sich vorbildlich an die Vorgaben gehalten hat, sogar zusätzliche Optimierungen durchführte (Griffbrett anpassen), und handwerklich erstklassige Arbeit abgeliefert hat. Man darf nicht vergessen, dass neben dem Pleken eine Menge Handarbeit mit im Spiel ist, und auch die Plekmaschine nur so gut arbeiten kann, wie es der Mitarbeiter vorgibt.

Von mir gibt es daher eine klare Empfehlung für die Durchführung einer PLEKbearbeitung. Ihr müßt euch nur sicher sein, ob ihr solche Kosten für eure Gitarre investieren wollt. Ich würde das sicher nicht mit jeder Gitarre machen, aber wenn man ein Instrument besitzt, was einem schon mehrere Jahre viel Spass bereitet hat, dann ist es die Sache auf jeden Fall wert. Wie lange man in der Regel auf die Bearbeitung warten muss kann ich aus meiner Erfahrung nicht genau sagen, da ich Rudi darum gebeten hatte sich Zeit zu lassen, und andere Kunden vorzuziehen (ich war beruflich in Berlin unterwegs, und wollte nicht das die Gitarre während meiner Abwesenheit zurüchgeschickt wird).

So, ich hoffe ihr könnt mit diesem Review etwas anfangen, und es hilft euch eventuell bei späteren Entscheidungen.



LG
Eggi
 
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Vielen Dank für diesen ausführlichen Bericht, Kekse sind schon unterwegs :hat:
 
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Auf dem letzten Bild sieht man es recht deutlich …

Bei ge-plekten Sätteln laufen die tiefen Saiten eher "über" den Sattel als in einer Kerbe. So zumindest der optische Eindruck. Wenn du Lust und Zeit hast, könntest du ja noch mal ein Bild der Kerbe beisteuern. (Was ich nicht kann, denn der Sattel meiner PRS mit Plek Service wurde von Hand angepasst, da er bereits Kerben besaß. PRS Original Sattel.)

Gruß
Martin
 
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Auf meiner Parker habe ich serienmäßig Edelstahlbünde. Vom Spielgefühl nehme ich zu den Bundmaterialien meiner anderen Gitarren keinen Unterschied wahr. Tonale Unterschiede stehen bei unterschiedlichen E-Gitarren außerhalb der Diskussion.

In meinem Stall würde ich irgendwann nur die PRS oder die Linus als so wertig einzustufen, sie bei runtergerockten Bünden gleich einem PLEK zu unterziehen.
 
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Auf dem letzten Bild sieht man es recht deutlich …

Bei ge-plekten Sätteln laufen die tiefen Saiten eher "über" den Sattel als in einer Kerbe. So zumindest der optische Eindruck.

Bei mir liegt die Saite knapp zur Hälfte in der Kerbe

ForumRunner_20140712_164324.jpg



Auf meiner Parker habe ich serienmäßig Edelstahlbünde. Vom Spielgefühl nehme ich zu den Bundmaterialien meiner anderen Gitarren keinen Unterschied wahr.

Möglicherweise resultiert das angenehme Spielgefühl bei meiner davon, dass die Bünde besser poliert sind, als wenn ich das selber mache.
 
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Danke, Eggi, für den tollen Bericht! Viel Freude mit deiner "Eclipse Eggi":great:
 
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Vielen Dank für Deinen Bericht. Eines würde mich mal interessieren:
War das weiße Griffbrettbinding vor der Aktion unter den Bundstäbchen (wie jetzt) oder darüber (wie z.B. hier)?
 
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Afaik hat ESP (und die Eclipse) keine Fret Nibs.
Auch Gibson verzichtet 2014 darauf.
Jetzt ist alles "undercut fret over binding". :)
 
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Du Eggi, das liest sich sehr angenehm! Eine Frage hätte ich aber: Was meinst du mit Bundcrowning?
 
Eggi
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Eine Frage hätte ich aber: Was meinst du mit Bundcrowning?

Damit ist eigentlich das Abrunden der Bundberflächen gemeint. In meinem Fall bezieht sich das aber nur auf die Bundenden. Die sollten nicht zu abrupt abfallen (fast rechtwinklig), und auch nicht mit einem großen Radius.

Ich wollte dies exakt so haben, wie es vorher bei der Originalbundierung ausgeführt war, was Rudi dann auch ebenso exakt umgesetzt hat. "Never change a running system".
 
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Hannes_EGK
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Toller Bericht Eggi, vielen Dank dafür!
Und die Decke deiner Eclipse...ein Traum :eek:
Gratuliere zum (jetzt noch tollerem) Instrument!
 
Eggi
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Besten Dank!

Is übrigens eine furnierte Decke ;)
 
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"Saitenlage E1 01. Bund 0,40mm
Saitenlage e1 01. Bund 0,40mm
...
Das sind absolute top-Werte..."

Den Sattel würde ich nochmal ein wenig nachbessern lassen, d.h. wenn du wirklich das absolute Maximum raus holen willst :)

Die e kann noch etwas tiefer liegen (wie mit Nullbund) und das ganze ist im Idealfall von e nach E ansteigend - eben weil dickere Saiten weiter ausschwingen und die extra Höhe benötigen, um nicht am 1. Bund zu schnarren.

Freut mich dass es bei dir gut geklappt hat, ich hatte mit meiner Ibby RG nicht so viel Glück (nicht bei Thomann gemacht). Auch an der PLEK-Maschine muss eben einer Sitzen, der Ahnung hat, was er da macht - ist leider nicht überall der Fall.

EDIT: Haklskrümmung (erster und letzter Bund gedrückt) stelle ich auf max. 0.2-0.3mm am 7-8 Bund ein, also quasi "nahe Null". Dass es nicht ganz null ist, sieht man nicht mal mehr, sondern hört die Saite gerade noch schwingen wenn man sie dann leicht zupft. Somit erreicht man die minimal mögliche Saitenlage, es hängt aber natürlich vom Anschlagstärke ab, ob das ausreicht.
 
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Hi _xxx_

dieses "ansteigend" ist mir durchaus bekannt, und möglicherweise tut es das sogar im minimalen Bereich. Also je nachdem wie genau man misst. Ich bin z.Z. nicht zuhause, kann aber nächste Woche nochmal versuchen noch exakter zu messen.

Das mit deiner Ibby habe ich ja mitbekommen, und ich kann nur hoffen das dies ein seltener Ausreißer in diesem Service Geschäft war (bezogen auf alle PLEK Anbieter)

Gruss
Eggi
 
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War halt dumm gelaufen bei mir...

Das mit der Höhe ist auch Geschmacksache, daher machen es Fachleute meistens nicht extrem Tief, wenn nicht explizit verlangt. Die Hersteller schreiben das auch nicht so vor, daher muss man es extra sagen, oder eben wie ich selber nachhelfen. Will ja auch nicht jeder, manche brauchen etwas mehr weil sie beherzt open chords spielen wollen, oder Slide, oder oder...

Ich habe gerade bei zwei Klampfen nachgemessen, wo ich den Sattel auf absolut mögliches Minimum gesetzt habe - da ist es für e etwa 0,2mm ansteigend bis E 0,35-0,4mm (Klemmsattel, daher absolut gleichmäßig). Tiefer geht es ohne Schnarren nicht mehr. Das ist für Leute mit etwas mehr Anschlag schon hart an der Grenze.
 
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Ich habe eine Tokai LP aus 78 plecken lassen und habe dies nie bereut. Mein pleck Job hat Kuhlo-Guitars aus Berlin durchgeführt. Das Ergebnis hat mich so überzeugt, so das ich mir ein Instrument von Jörg hab bauen lassen.

MfG Jo
 
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Geil , also Wirklich Ultracool sieht die saitenlage und die Perfekt abgerundeten Edelstahlbünde aus !
 

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