spielt niemand xaphoon?

von drahekke, 09.03.06.

  1. drahekke

    drahekke Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.03.06   #1
    Hallo, ich hat seit einem Jahr ein Classic Xaphoon (normierte Kunststoffausgabe in C) und bin nach wie vor begeistert von dem Klang und davon, wie einfach und robust das Ding ist. Flötenkorpus mit integriertem Mundstück (nicht stimmbar), Tenorsax-Blättchen.
    (Mit den Bambus-Xaphoonen habe ich eher zweifelhafte Erfahrungen, weil die Bohrungen nicht exakt sind.) Gibts denn noch Leute, die Xaphoon spielen?
    Gruß drahekke
     
  2. ATK

    ATK Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.03.06   #2
    ich spiel z.Z. gitarre und will mich mehr über holzblasinstrumente informieren.
    wie ist das xaphoon so ? ist es leicht zu erlernen ?
     
  3. drahekke

    drahekke Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.03.06   #3
    Hallo, ja es ist nicht schwer, spricht leichter an als Sax, macht von Anfang an Spass drauf rumzududeln.
    Gruß drahekke
     
  4. styce

    styce Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.03.06   #4
    jaja, atk du klinge:D

    sag mir bescheid sobald du eins hast, ich würd gerne mal drauf spielen. Achja, wie macht man das mit der oktave? Ne klappe gibts da ja nicht.
    Kann man auf dem teil auch flageoletts spielen?

    styce
     
  5. drahekke

    drahekke Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.03.06   #5
    Hallo
    zu Oktave: des is net so wie bei der Blockflöte oder beim Sax, sondern so ähnlich wie bei der Klarinette, man kommt ohne Überblasen bis zum f (=kein Loch bedeckt), dann kommen die Überblastöne, die sind aber nicht so sauber, man muss mit dem Mund und der Luft ausgleichen.
    Zum Ausprobieren mit meinem bin ich vielleicht a weng zu weit weg (Kulmbach).
    Vielleicht geht das durch ein Musikgeschäft, oder du lässt dir eins schicken mit der Option, es wieder zurückzuschicken.
    Gruß drahekke
     
  6. ATK

    ATK Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.03.06   #6
    ich war vorhin im musikladen und habe das classik c xaphoon ausprobiert. es ist wahnsinnig schwierig drauf zu spielen.

    wie ist so eine jazzette ? hat jemand von euch sie schonmal gespielt ?


    DIE JAZZETTE
    [​IMG]
    Besch.: Die Jazzette ist in drei Stimmungen erhältlich. Das kürzeste in B ( 42 cm ), das Mittlere in G ( 45 cm ) und das Längste in F ( 50 cm Länge ). Dieser Typus wird in der Nähe von Freiburg hergestellt. Es besteht aus einem Messingcorpus, einem Zwischenstück und dem Mundstück des Altsaxophons. Gespielt kann über 2 Oktaven werden, chromatisch, wobei wie beim Fagott der 11. Ton fehlt, da im Vergleich zum Xaphoon die Halbtöne mit halbbedeckten Löchern gespielt werden.Klanglich kommt es im vergleich zum Xaphoon der Klarinette näher. Das Mundstück ist schmäler, eben ein klassisches Saxophonmundstück, Das Anblasen bedarf daher etwas mehr Technick als beim Xaphoon.
     
  7. drahekke

    drahekke Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.03.06   #7
    :p Hallo, also so wahnsinnig schwer ist das nicht. Klar, für einen der noch nie in so was reingeblasen hat, da dauerts ein bisschen. Aber ich denke, die dinger mit dem Sax-Mundstück sind noch ein bisschen "schwerer", die quietschen viel leichter als das Xaphoon. Das ist jedenfalls meine Erfahrung mit den Sax-mundstücken und selbstgefertigten Röhren...
    Gruß drahekke
     
  8. ExiStenZ

    ExiStenZ Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.03.06   #8
    ich hab mir gerade ein paar höhrbeispiel des xaphoon angehöhrt und muss schon sagen dass dieses instrument interessant klingt.

    Ich wollte immer schon sax lernen aber da di dinger so teuer sind bin ich leider noch nicht dazu gekommen, denkt ihr dass xaphoon lernen von vorteil wäre wenn ich später doch noch mal saxophon spielen will?
     
  9. drahekke

    drahekke Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.03.06   #9
    da hab ich meine Bedenken:( . Ich hab lange Sax gespielt und habe dann Xaphoon angefangen. Da tut man sich sehr schwer, weil man die Töne vor allem in der linken Hand ganz anders greifen muss
    der Ansatz, die Tonerzeugung ist ähnlich
     
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