Splitter für Mikrofone

von Jägi, 08.03.12.

  1. Jägi

    Jägi Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.03.12   #1
    Hallo lieber Mitmusiker,

    derzeit beschäftige ich mich mit dem Thema Signale Splitten. Hierbe wäre es mir wichtig Mikrofonsignale zu splitten, damit ich einemal ins Mischpult (Allen & Heath ZED 428) und einmal in mein Aufnahmemodul (Tascam US-1641) gehen kann.

    Dabei bin ich einmal auf die Y-Kabel aufmerksam geworden - https://www.thomann.de/de/cae_90074_yaudiosplittkabel.htm - und hatte zu diesen folgendes hier im Board gelesen:
    "Mit Y-Kabel kann das aber Probleme geben.
    Beispiel: Mikrofon-Impedanz 1K, Mixer-Eingangs-Impedanz 1K, gibt über Y-Kabel 0,5K Mikrofon-Impedanz.
    Das kann dann auf Kosten des Frequenzgangs des Mikros gehen"
    Kann mir vielleicht jemand sagen, was das genau bedeutet. Ich habe dieses Aussage nicht so wirklich verstanden.

    Des Weiteren habe ich auch folgendes 19"-Split-Rack gefunden: https://www.thomann.de/de/the_tracks_eight.htm
    Gibt es in dieser Preisklasse noch andere Anbieter von Splittern? Welches wäre die nächste Preisklasse und welche Geräte kennt ihr?
    Was genau ist der Unterschied zwischen Aktiven - und Passiven Splitter?

    Besten Dank für eure Hilfe,
    Cheerz
     
  2. .Jens

    .Jens Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 08.03.12   #2
    Um Signale für die Aufnahme zu splitten, ist normalerweise die Nutzung von Direct outs die sinnvollste Variante. Lassen sich denn die XLR-Eingänge des Tascam nicht auch als symmetrische Line-Eingänge verwenden?

    Ansonsten würde ich es mit einem Y-Kabel ruhig erstmal probieren. Das funktioniert normalerweise in der Praxis sehr zufriedenstellend - die Frequenzgangdiskussion ist zwar nicht ganz von der Hand zu weisen, aber dann in der Praxis doch in den meisten Fällen eher akademisch. So genau sind in der Regel die Eingangsimpedanzen verschiedener Mischer, Preamps etc. gar nicht spezifiziert bzw. unterscheiden sich von Modell zu Modell. Und dann kommt es drauf an, was für ein Mikro es ist, und was für ein Signal aufgenommen wird, ob man da tatsächlich einen wesentlichen Unterschied hört.

    Ich würde sagen: In der Regel passiert mit dem Frequenzgang nichts, was sich nicht am EQ wieder ausgleichen ließe.
     
  3. Jägi

    Jägi Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.03.12   #3
    Welche Kabel verwndet man für Direct outs? Mono oder Stereo Klinke? Ich würde mal auf Mono tippen, da man hier ha auch nur ein monosignal hat, oder? Kann ich in diesem Fall dann ein Kabel verwenden Klinke Mono auf XLR-male um in das Tascam-Interface zu gehen?
    Also das Tascam US-1641 hat vorne 8 Symmetrische Mic-Eingänge und 2 Symmetrische Line-/Instrumenteneingänge (Klinke) - alle mit integriertem Vorverstärker. Hinten hat das Tascam nochmals 4 symmetrische Lineeingänge - dafür habe ich einen externen 4-Kanal Mic-Pre-Amp, um auch Mics anzuschliesen (SM-Pro-Audio Q-Series).


    Diese Herangehensweiße ziehe ich in Betracht, da ich noch nicht so extrem gut geübt bin, was EQ-Einstellungen am Mischpult angeht. Da ich hier sorge habe, dass ich mir mein Signal mit dem EQ verhundse wollte ich alle Signale "Roh" - also ohne EQ-Einstellungen - aufnehmen. Dies kann ich ja dann in der DAW einsellen. Aus diesem Grund wollte ich das Signal Splitten.

    (Direct-Out und Split-Variante wären dann auch für Livemitschnitte gut geeignet und würde ich auch gerne machen wollen.)

    Wie würdet ihr in meinem Fall vorgehen, wenn ihr mit folgendem Equipment Aufnahmen machen müsstet?

    Mischpult: Allen & Heath ZED 428
    Interface: Tascam US-1641
    Mic-PreAmp: SM-Pro-Audio Q-Series
    Kompressor: Behringer MDX 2000
    Gate: Behringer XR 2400

    Hierbe möchte ich eine Lösung erstellen, die sowohl für Live-Mitschnitte als auch für Proberaum/Studio-Homerecording-Aufnahmen geeignet ist.

    Beste Grüsse
     
  4. Witchcraft

    Witchcraft R.I.P. exMOD Ex-Moderator

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    Erstellt: 09.03.12   #4
    Natürlich ist das Direct Out Signal eines Kanals Mono, kann aber symmetrisch sein, dann solltest du auch einen symmetrischen Klinkenstecker verwenden, fälschlicherweise auch als Stereoklinke bezeichnet.
    Schau mal in das Handbuch von deinem A&H, ob die Direct Outs symmetrisch sind. Falls ja, entsprechendes Kabel verwenden (TRS -> XLR-Male).
     
  5. .Jens

    .Jens Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 09.03.12   #5
    Wie Jürgen schon schrieb, ggf. auch "stereo" (=symmetrische) Klinke auf XLR. Frage ist, ob die Eingänge des Tascam (evtl. schaltbar) auch mit Line-Pegel umgehen können, denn was aus den Direct Outs rauskommt, hat einen wesentlich höheren Signalpegel als die Mikrofone, die sonst dort angeschlossen werden.

    Das kannst du auch getrost tun, bzw. beim Y-Kabel hast du gar keine andere Wahl, da der Split ja dann vor dem EQ erfolgt. Was da ggf. sich am Frequenzgang des Mikros tut, wird in aller Regel gegenüber den EQ-Einstellungen, die man nachher je nach Instrument am Pult oder auch in der DAW anbringt, ziemlich vernachlässigbar sein. Sprich, es lohnt sich gar nicht, das vorher auszurechnen oder sich zu überlegen, weil man die EQs ja nach Gehör einstellt. Und dann landet man halt mit Split ggf. bei der EQ-Einstellung für die Höhen einen Tick weiter rechts oder links, als wenn man als Rohsignal eins ohne Split (oder schlicht ein anderes Mikro) genommen hätte.

    Fazit: Wenn dein Interface Linepegel-tauglich ist (in ausreichender Anzahl von Kanälen, ein paar gehen ja definitiv), dann würde ich die DirectOuts nehmen (dafür sind sie da). Ob das passende Kabel dann 2- oder 3-polig sein sollte, erfährst du in der Anleitung des Mischers. Und wenn das aus irgendeinem Grund nicht gut gehen sollte, dann eben Y-Kabel.
     
  6. Jägi

    Jägi Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.03.12   #6
    Leider sind die vorderen 8 Kanäle nur symmetrische XLR Eingänge und können nicht mit Line-Pegel umgehen. Daher werde ich wohl in diesem Fall die Signale Splitten müssen.
     
  7. .Jens

    .Jens Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 10.03.12   #7
    Symmetrisch oder nicht hat erstmal mit Line- oder Mikrofonpegel nichts zu tun. Es gibt auch symmetrische Line-Eingänge - und die können durchaus auch XLR-Buchsen haben. Die Frage ist halt, ob sich irgendwo an dem Interface der interne Mikrofon-Vorverstärker abschalten lässt, so ähnlich wie bei den Kanälen 9 und 10 z.B.

    Wenn das nicht geht, dann hast du das "Pech", ein "zu gutes" Interface zu besitzen, mit Mikrofoneingängen, die du eigentlich gar nicht brauchst (für diese Anwendung jedenfalls, denn mit Direct Outs würdest du ja die Pult-Preamps nutzen) und dir sogar in diesem Fall im Wege sind :( Hmm.. Dann probiers mit den Y-Kabeln (vielleicht erstmal mit ein oder zwei Kanälen, bevor du dir jetzt gleich einen ganzen Satz zulegst und es nachher doch anders machst.

    Beachten sollte man, dass im Falle von Kondensatormikros die Phantomspeisung nur entweder vom Pult oder vom Interface kommen sollte. Beides anzuhaben ist nicht nötig, und manchmal sogar kontraproduktiv. Normalerweise passiert nichts schlimmes, weil die Schaltungen und Mikros das verkraften, aber man sollte es vermeiden.
     
  8. Jägi

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    Erstellt: 11.03.12   #8
    Könnte man nicht einfach den Preamp des Audiointerfaces auf die niedrigste Stufe stellen (oder gar auslassen - sprich Gain-Regler ganz nach links), wenn man vom Directout zum Interface geht?
    Oder gibt es da irgendwelche mir noch nicht bekannte Probleme? :gruebel:
     
  9. .Jens

    .Jens Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 12.03.12   #9
    Ich würde sagen: Probier es aus. Wenn du auf die Art einen unverzerrten Pegel bekommst, ist alles gut. Es mag schon sein, dass der Gain-Regler einen so großen Stellbereich hat, dass man mit Line-Pegel arbeiten kann.

    Üblicherweise ist das aber nicht so. Vor allem würdest du dein Signal dann am Eingang erst massiv abschwächen und danach wieder genausoviel hochverstärken. das ist eigentlich nicht im Sinne des Erfinders, damit fängt man sich in der Regel unnötiges Rauschen ein. Da wäre dann die Lösung mit dem Y-Kabel besser...
     
  10. Jägi

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    Erstellt: 12.03.12   #10
    Alles klar. Ich dank dir für die Ausführliche Info.
    Dann werde ich das mal mit den Y-Kabel testen.
    Sobald ich das gemacht habe, werde ich hier das Ergebnis mitteilen.

    Beste Grüsse
     
  11. Jägi

    Jägi Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.04.12   #11
    So - nun habe ich die ganze Geschichte mal getestet und das Ergebnis war wie folgt:

    Fallbeispiel grob und kurz zusammengefasst:
    Es geht um das Thema aufnahmen (auch Livemitschnitt) mit folgenden Mitteln:
    * 1 Allen&Heath ZED428 Mischpult
    * 3 Shure SM 58 (Mic's Abnehmen)
    * 2 Sennheiser E606 (Mic's Abnehmen)
    * 1 Bass-DI-Box-Out
    * (Später noch Schleagzeug mit 8 Mics)
    * 1 USB-Audio-Interface von Tascam US-1641 mit 1 SM Pro Audio Q-Pre (Mic-Pre-Amp 4 channel) - Für Aufnahme.
    //Das SM Pro Audio wird dazu verwendet um die hinteren 4 Line-Eingänge vom Tascam auch mit Mic's bestücken zu können.
    ==> Ziel war es, dass Signal im Mischpult und im Interface (für (Live-)Mittschnitte) zu haben.

    Test 1 - Über Direct out vom Mischpult in Tascam US-1641:
    Bei diesem Test bin ich vom Direct-Out des Mischpults in das Audio-USB-Interface gegangen. Das Problem an dieser Stelle ist, dass man am Interface die Mic-Vorverstärker nicht ausschalten kann. Dabei kann es sein, dass das Signal schon zu stark/laut vom Mischpult über die Direct-Out-Schnittstelle an das Tascam US-1641 gesendet wird.
    Einige Testes haben ergeben, dass dies auch tatsächlich so ist. Es ist nur bedingt möglich mittels dieser Technik so einen Mitschnitt zu machen. Bedingt dadurch, da es nur möglich ist, wenn der Gain-Regler (Mic-/Eingangs-Vorverstärker) des Mischpults nur etwas mehr als die hälfte aufgedreht wird, da sonst das Eingangssignal am USB-Interface zu gross/laut ist und verrzerrt aufgenommen wird. Hierbei kann auch ein grosses Grundrauschen auftreten. Diese Gain-Einstellung kann je nach Mischpult Vareieren, da dies sehr stark vom Mic-Vorverstärker des Mischpultes abhängig ist.
    Fazit:
    Mittels diester Technik kann aufgenommen werden - jedoch nur bedingt und evtl. mit einem gewissen Grundrauschen.


    Test 2 - Mittels Split-Kabel (Y-Adapter "1 XLR female/2 XLR male") in Tascam US-1641:
    Bei diesem Test habe ich jedes Signal mittels eines Y-Adapters gesplittet. Mit einem Signal bin ich wie gewohnt in das Mischpult, mit dem anderen Signal in das Audio-USB-Interface gegangen. Bei diesem Vorgehen bekommt man das Signal jeweils unverstärkt in die zwei Komponenten und kann diese Unabhängig voneinander verstärken und bearbeiten.
    Dieser Test hat ergeben, dass dies eine gut brauchbare Lösung ist und einwandfrei funktioniert. Jedoch ist an dieser Stelle zu beachten, dass das Signal, welches gesplittet wird, zunächst geringer/leiser wird. Dies hat zur Folge, dass man das Eingangssignal sowie im Audio-USB-Interface, als auch im Mischpult "mehr verstärken" (Gain mehr aufdrehen/Fader mehr hochziehen) muss. Dabei ist zu beachten, dass man hier sehr gute Komponenten verwendent, da ein schlechter Vorverstärker ein deutlich härbares "Grundrauschen" erzeugen kann und dadurch dass Signal auch "ungenießbar" werden kann. Man sollte auch daruf achten, dass das Audio-USB-Interface, das Mischpult sowie der Aufnahme-PC (nach Möglichkeit) am selben Stromkreis angeschlossen sind, um sogennnte "Brummschleifen" zu vermeiden.
    Fazit:
    Mit den oben genannten Komponenten habe ich sehr zufriedenstellende Ergebnisse erzielen können und eine gute Lösung für uns gefunden, welche ich hier nur empfehlen kann. Hierbei muss man beachtet, dass man gute Komponenten (Hauptsächlich Vorverstärker) verwendet, da man sonst evtl. ein deutlich hörbares "Grundrauschen" auf das Signal bekommt (Sehr stärend bei Aufnahmen). Um "Brummschleifen" zu vermeiden, sollten (wenn möglich) die Geräte am gleichen Stromkreis angeschlossen werden.
    Tipp:
    Analog zum Tascam US-1641 kann auch das Tascam US-1800 oder das Tascam US-2000 verwendet werden. Tascam ist hierbei ein recht preisdwerter Hersteller von Ausio-USB-Interfaces. Seit diesem Jahr bietet auch Behringer ein Interface an - jedoch kann ich über desser Qualität und desser Verarbeitung keine Aussage machen.

    Mögliche 3. Variante - konnte aber bisher nicht getestet werden
    Hier wird eine weitere mögliche 3. Variante vorgestellt. Diese konnte jedoch, aufgrund von felhender Hardware, nicht getestet werden. Daher werde ich hier die mögliche Lösung kurz erklären und die möglichen (gedanklichen) Vor- und Nachteile erläutern.
    Bei dieser Lösung könnte man statt Y-Adapter einen Splitter verwenden. Hierbei wird das Signal ähnlich wie bei den Y-Adaptern gesplittet. Der Vorteile diser Methode liegt hierbei darin, dass das Signal noch Galvanisch getrennt wird. Hierbei werden mögliche "Brummschleifen" vermieden. Dabei gibt es auch Splitter, welche einen Vorverstärker haben, um die Signal-Stärkeverlusst wieder ausgleichen zu können. Diesen sollte man dann aber nicht zu hoch drehen, da man sonst wieder ein zu starkes/lautes Signal für das Audio-USB-Interface bekommt. Ein Nachteil bei dieser Lösung sind die "enormen" Kosten, da solch ein Splitter leider nicht ganz so Günstig ist, wie die Lösung mit den Y-Adaptern.
    ==> Hierbei handelt es sich um eine ausgedachte Lösung. Die hier dargelegten Vor- und Nachteile müssen nicht unbedingt zutreffen. Dies sollte erst noch getestet werden. Daher diesen Abschnitt mit Vorsicht genießen.

    Mögliche 4. Variante
    Hier wird eine noch 4. Variante vorgestellt. Diese konnte ich persönlich auch nicht testen, da ich auch hier nicht die Hardware zum testen zur Verfügung hatte, jedoch weiß ich, dass diese Variante des öfteren verwendet/eingesetzt wird.
    In dieser Variante wird ein Mischpult eingesetzt, welches gleichzeitig auch ein Audio-USB/Firewire-Interface ist. Dieses Mischpult kann als gewöhnliches Mischpult um eine Band abnehmen zu können verwendet werden und man kann auch alle Spuren einzeln aufzeichnen lassen. Eines der bekanntesten Mischpults ist hier das Phonic Helix Board 24.
    Bei dieser Lösung hat man ein System, bei dem man sich das Splitten der Signale sparen kann und alles mit einem Gerät bewältigen kann.
    Diese Lösung kam jedoch für mich nicht in Frage, da wir bereits ein Mischpult besitzen und nicht so viel Geld hatten ausgeben wollen.

    Ich hoffe, dass dieser Beitratg dem ein oder anderem, bei der Recherche von Aufnahmemöglichkeiten, eine Hilfe ist. Ich jedenfalls habe für mich eine brauchbare Lösung gefunden und bin sehr zufrieden damit.

    In diesem Sinne und beste Grüsse,
    Jägi
     
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