Studio Aufnahmen - ab wann lohnt sichs?

von gincool, 18.07.08.

  1. gincool

    gincool Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.07.08   #1
    Salve :) Vorneweg: wusste nicht genau in welches board ichs machen sollte also wenns woanderst hingehört bitte verschieben :)

    Wir sind grade am überlegen ob wir unsere jetzigen songs (bzw. ausgewählte 10 - 11 stück) mal richtig profimäßig aufnehmen lassen wollen für album blabla.

    meine bedenken sind einfach: viel geld für nix. ich kenn 2 studios die halbwegs das kosten was wir uns leisten würden (400€ pro song) aber eben nicht das leisten was ICH mir vorstelle. klar klingt das besser als unsere jetzigen aufnahmen aber mich stört immer irgendwas dran und es klingt einfach nicht soo profimäßig wie ich das für das geld erwarte.
    meine idee war daher erstmal nur nen sampler zu machen mit den möglichkeiten die uns selber zur verfügung stehn und das dann für 2-3€ unter die leute bringen un erstmal schaun ob sichs überhaupt lohnen würde mehr geld reinzustecken.

    zu hören gibts von uns was auf myspace (siehe sig) (finally ist der song der etwa der qualität entspricht mit der ich aufnehmen und abmischen kann, eher besser da noch mit sc600 aufgenommen und nicht rode nt-1a ;))
    und ohne jetzt das studio zu nennen gibts paar aufnahmen von einem der studios hier:
    www.myspace.com/engraev

    ich finde einfach den qualitativen unterschied einfach nicht so riesig um dafür mehrere tausend euros auszugeben :-\

    was meint ihr allgemein zu dem thema ? auch evtl ab wanns sinn macht wirklich geld in die aufnahmen zu stecken usw.
     
  2. Ganty

    Ganty Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.07.08   #2
    Wenn ihr ein Demo aufnehmen wollt versucht einen Termin in einer weniger frequentierten Zeit im Studio zu bekommen, dann wird es billiger.
    Nehmt euch ein Wochenende vor, an diesem könnt ihr ca. 4 - 5 Songs aufnehmen und abmischen. Alles andere ist utopisch wenn die Qualität stimmen soll.

    Wenn ihr mit dem Demo Veranstalter ansprechen wollt sind 5 Stücke das Maximum, mehr werden sowieso nicht angehört.
     
  3. gincool

    gincool Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.07.08   #3
    nein wie gesagt demo qualität haben unsere myspace aufnahmen doch schon seit längerem (selbst die älteren)
    mir gehts dadrum das der qualitätsunterschied in meinen ohren einfach nicht allzugroß ist von dem was ich jetzt selber machen kann zu dem was mittelklasse studios mir bieten können!
     
  4. KingConci

    KingConci Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.07.08   #4
    die qualität die ihr habt reicht dicke fürn demo aus, ansonsten sind 400€ ganz schön heftig. such doch mal noch n bissel nach anderen studios. wenn ihr bock auf n trip nach berlin habt könnt ich dir eins empfehlen das ist sehr viel günstiger.
     
  5. gincool

    gincool Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.07.08   #5
    jo hab auch irgendwie das gefühl das da mehr geht für den preis :-\

    wenn wir wirklich 2000€ ausgeben sind die reisekosten nach berlin auch egal. sängerin hat verwante da von daher wäre übernachtung für 1-2 wochen denk auch kostenlos.

    lieber wäre mir aber hier aus der nähe :D
     
  6. LongLostHope

    LongLostHope Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.07.08   #6
    Ich kann euch unseren Produzenten sehr ans Herz legen:

    http://www.mediabase-studio.de

    Er heißt Jürgen Plangger, spielt bei Eisbrecher Gitarre und hat grade mit seiner eigenen Band "a Life Divided" nen großen Label Deal unterschrieben. Er macht die Produziererei seit 8 Jahren hauptberuflich. Unter anderem hat er lange Lacrimas Profundere aufgenommen und gemischt.

    Hör dir mal die Aufnahmen auf unserem myspace an. Die sind komplett bei ihm aufgenommen und produziert.

    Er verlangt 220€ pro Tag und wir haben 9 Tage für 7 Song (43 Minuten Spielzeit) gebraucht also ca. 2000€. Ich würde Jürgen Preis/Leistungs-mäßig ganz oben in D ansiedeln.
     
  7. gincool

    gincool Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.07.08   #7
    danke ich werd mal reinhören :)

    mir gings im thread hier allerdings mehr drum ob die beiden aufnahmen die ich oben gepostet habe einen aufpreis von 400€ pro song (0€ kosten meine aufnahmen 400€ im studio) wirklich gerechtfertigt ist bei dem qualitätsunterschied
     
  8. KingConci

    KingConci Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.07.08   #8
    also in berlin wär mein tip der:
    Wolfpackstudio...200€ für drei Tage und ne feine qualität, zumindest in sachen punkrock/Hardcore genau das richtige weil es ne angenehm raue produktion ist (vergleich Hot Water Music), finde aber auch die metal und alternative sachen die er produziert hat geil vom sound. und ne coole atze is er allemal :D

    aber wenn ihr halt ne richtige fette effekt-produktion haben wollt ist er aber glaub ich nicht der richtige.
     
  9. gincool

    gincool Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.07.08   #9
    da hier wohl alle was falsch verstehen ;) (ich suche kein studio in berlin :D)
    quote ich mich einmal selbst:
     
  10. KingConci

    KingConci Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.07.08   #10
    okay.

    nein, sind nicht gerechtfertigt.
     
  11. opferstock

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    Erstellt: 21.07.08   #11
    Ich finds auch nicht gerechtfertigt, also das Ergebnis 0€ gegen 400€. Aber man hört natürlich schon, dass bei der teureren Variante das Schlagzeug besser kommt, das ist in meinen Ohren bei euren Aufnahmen (hab nur Finally gehört) die Schwachstelle klangmässig. Die Snare beim Intro, waaaahhhhhhh!
    Aber ich denke auch nicht, dass sich ein solcher Vergleich in der Realität ziehen lässt. Es gibt auch Studios die 4000 pro Tag nehmen und rechtfertigen die den Aufpreis von der 400er Variante klanglich und so?
    Wird sicher besser klingen, weil das Equipment besser ist, die Raumakustik, der Mann am Mixer, der Produzent wenn einer das macht und ihr den mögt, die Infrastruktur da etc.
    Ich würde es so sehen und das ist nur meine eigene Meinung:

    Wenn es um ne Demo geht die von Veranstaltern schnell durchgezappt wird, dann sind eure Aufnahmen doch ok.

    Wenn es darum geht, einen Tonträger zu erstellen, den ihr dann verkaufen könnt, würde ich schon was investieren, wenn das Studio kompetent ist, muss man sich nachher höchstens für die eigene Kunst schämen, nicht für deren Klang, also Klang meine ich von der Aufnahmetechnik her. Wenn ihr spielt wie altes feuchtes schimmeliges Brot (was ihr nicht tut) dann nützt das auch nichts.
    Das ist meiner Ansicht nach das Beste aus beiden Welten und für die Band "Lokalliga" das beste von Kosten und Nutzen her. Und man braucht nicht immer vor dem Abspielen zu sagen "klingt nicht so toll, aber für ne Proberaumaufnahme ist es gut!"
    Ausserdem ist es lustig fürs Familienalbum (Erinnerung).

    Die richtig fetten Studios sind imo nur was für Leute die nen Majordeal haben und die sich um das Geld nicht kümmern brauchen, naja, meist kümmert man sich dann eh nur noch um die eigene Körperpflege, den Rest besorgen Label, Produzent, Agent, Bookingagentur etc.

    Grüsse
    opfi
     
  12. gincool

    gincool Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.07.08   #12
    okay cool :) ja das schlagzeug sind eben edrums. unser drummer hat auchn richtig gutes "echtes" set das werden wir wohl diesn oder nächsten monat im studio aufnehmen (unsere sängerin studiert sounddesign und wir können dort die technik nutzen aber das mikrofonieren und abmischen übernehm ich dann)

    zum obigen punkt: für demos klar da sind wir auch zufrieden mit der qualität aber ich wäre eben nicht zufrieden mit der studioqualität wenn ich richtig asche aufn tisch gelegt hab. da hätte ich doch ein bisschen mehr erwartet.
     
  13. Patrick Thies

    Patrick Thies Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.07.08   #13
    Ich erschreck mich auch jedesmal.

    Wir haben anfangs Proberaum mitschnitte gemacht (singstar micro windows audio recorder) um unseren Sänger die Chance das "zeug" mitnach hause zu nehmen und dran zu arbeiten.

    Irgendwann haben wir die dann doch bei doofspace (myspace.com/bbsmarl) hochgeladen.

    Eure Songquali ist doch 1a kenn bands die verticken demos mit schlechterem Sound.

    Mir ist auch unverständlich warum mann teils tausende Euro fuer ne Platte hinhauen muss. (Mix master preise kann ich nachvollziehen) aber teils fuer ne stunde 200 euro zu verlangen oO ka...

    Wir suchen auch nach nem passenden studio.
    Irgendjemand ne Idee? raum NRW
     
  14. LeGato

    LeGato Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 22.07.08   #14
    Das liegt daran, dass am oberen Ende der Leistungsskala für kleine Verbesserungen immer höhere Geldbeträge ausgegeben werden müssen. Das gilt ziemlich universell, ob nun in der Formel 1, in der Computertechnik oder eben beim Aufnehmen von Songs und Sounds.

    Klar bekommst du für einigermaßen erschwingliches Geld schon vernünftige Aufnahmen. Aber wenn du ein Album produzieren möchtest, dass auch auf High-End-Anlagen für Hörer mit geschulten Ohren so klingen soll, als säßen die Musiker bei dir im Wohnzimmer, wirst du schon richtige Geldsummen bewegen müssen - sowohl für die Technik als auch für die, die sie bedienen können.

    Wenn die Songs dagegen eh nur auf'm MP3-Player beim Joggen gehört werden, braucht man auch nicht so einen Aufwand zu betreiben.

    Das letzte Quäntchen Qualität ist immer das teuerste...
     
  15. opferstock

    opferstock Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.07.08   #15
    Genau so ist es, siehe auch Pareto-Prinzip, passt verblüffend oft ;)
     
  16. therealpaddy

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    Erstellt: 27.07.08   #16
    Also im direkten Vergleich gehen bei dir Bassdrum und Snare etwas unter, dafür find ich aber die Gitarren für nen Selbermacher ziemlich gut. Meistens klingen abgenommene Amps von Homerecordern und auch von Billigstudios nämlich furchtbar (nicht in diesem konkreten Fall, wohlbemerkt)... Zuviel "Joghurtbecher"-Sound, Frequenzgang entweder Badewanne oder umgedrehte Badewanne, zuviel "Bööööh" und zu indirekt. Einer der Gründe, warum ich da lieber auf Modeller zurückgreife.

    Von daher: Der Unterschied ist definitiv keine 400 Euro pro Song wert. Wer solche Aufnahmen alleine hinkriegt, für den ist das Thema "Studio" eher irrelevant, bis irgendwann mal was größeres an "Karriere" ansteht. Ich denke, immerwieder mal neu aufnehmen, Erfahrungen sammeln und verbessern, macht da mehr Sinn.


    Ich hab da seit einiger Zeit nen Leitsatz: Ein ordentlich gemachter Homerecorder ist hundertmal besser als ein schlecht gemachtes Studio.
     
  17. zionfan

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    Erstellt: 27.07.08   #17
    Sorry, aber ich bin der Meinung, dass der Unterschied ziemlich deftig ausfällt. Ist vllt auch Geschmackssache. Das Schlagzeug geht unter und der Snareton ist ein Graus. Zwischen den Gesangspuren liegen Welten - kann aber auch an der Fähigkeit der Sänger/in liegen. Auf jeden Fall könnte man da im Studio einiges unternehmen. Selbstverständlich merkt man unter anderem am Druck und der Dynamik auch Mängel am Mix und das Fehlen des Masterings.
    Der Preis von 400 Euro find ich allerdings massiv - da nehmt ihr ja in vielen Studios in der Schweiz noch billiger auf - und das ist ja wohl ne Hochpreisinsel...
    Insofern - und nur weil das Studio einfach zu teuer ist - lohnt es sich für euch nicht dahin zu gehen. Wenn ihr ein billigeres findet aber auf jeden Fall. Basel hat an die 20 Studios - da nehme ich also an, dass Stuttgard auch 4 oder 5 mehr hat als die 2 von dir erwähnten oder?
    grüsse aus basel
     
  18. Lukke

    Lukke Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.07.08   #18
    ich habe vor 4 jahren mal mit meiner damaligen band für 200€ ein wochenende lang in einem billig-studio aufgenommen. ob es an der fähigkeit des mischers lag oder an unserer damaligen dilettanz kann ich nicht sagen. ich habe seit dem eine behringer-phobie und die aufnahmen waren einfach fürn arsch...

    ich nehme mit meiner band grade selbst ein ganzes album im proberaum auf. alles in eigenregie. und die qualität ist wirklich verblüffend gut.

    wir haben uns ein paar gute Mikros und ein Mischpult und Interface von Jugendzentren und befreundeten Bands ausgeliehen, einen befreundeten Tontechniker, der uns das alles recht günstig (mit einem macbook und logic) aufnimmt. wir haben zudem auch recht gute instrumente und amps, die auch ihren teil zur gesamtqualität beitragen.

    wir rechnen mit ca. 300€ (plus essen und trinken...) für die komplette aufnahme eines 45 minuten albums (mit ganz viel schnick schnack), haben gar keinen zeitdruck, wie man es in einem professionellen studio hätte, und können in aller ruhe rumexperimentieren.

    für das mastering werden wir uns wahrscheinlich an ein professionelles studio wenden.

    man sollte sich auch durchrechnen, wie lange es dauert, die kosten für die produktion wieder reinzubekommen. setzt euch mit der band zusammen und geht durch, wie viele konzerte man spielt, wie viele cds und evtl t-shirts dabei verkauft werden usw... und bleibt realistisch.

    wenn man sich in unkosten stürzt und es schlecht klingt, flopt oder die band sich auflöst steht man da wie eine bande von idioten.
     
  19. gincool

    gincool Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.07.08   #19
    joar schlagzeug merkt man halt dass es nur ein edrum war :-\ haben jetzt wieder nen richtigen proberaum da werden wir wohl mal ein paar testaufnahmen mit nem akkustischen set machen :) gesang gibts auch nen neues mikro spendiert und der rest liegt wieder in meinen händen.
    unsere überlegung war für ein richtiges "album" alles in eigenregie aufzunehmen (gesang rode nt1-a), gitarren so wie auch bei finally bass DI und bassamp lineout und schlagzeug mit nem guten mikro set bzw. evtl im studio und das ganze dann z.b. bei mix-box.de oder so mischen und mastern lassen. das kommt uns auf jeden fall 10x so billig weil wir uns beim aufnehmen alle zeit der welt nehmen können (bis vllt aufs schlagzeug wenn wirs im studio machen aber unser drummer braucht i.d.r. nicht länger als ne stunde pro song also is das für alle songs max. 4 tage studiozeit) und der rest eben heimaufnahmen. nen profi wird da sicherlich noch genug rausholen können !
    hat jmd erfahrung mit so online mixing mastering studios ?
     
  20. Hans_3

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    Erstellt: 28.07.08   #20
    Die gute alte 80:20 Regel (Pareto-Prinzip). 80% Qualität kosten 20% Zeit, Energie und Geld, die letzten 20% Qualität und Perfektion hingegen 80% Zeit, Energie und Geld. Das muss man abschätzen, bevor man Geld ausgibt.
     
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