Der Air-Regler beim G-Rig funktioniert in der Tat verblüffend. Selbst der Klang einer Monoaufnahme wirkt plötzlich räumlich. Wobei nicht einfach eine gepannte Doppelung erzeugt wird sondern eine Art diffuse, stereophone Streuung in Breite und Tiefe, wie man sie von natürlichen Räumen gewohnt ist. Ich vermute, dass hier "einfach" eine sehr dichte Folge von Early Reflections stereophon erzeugt werden.