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sepi
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ich spare schon seit einer zeit auf eine neue gitarre und mir sind dabei die jackson rhoads modelle ins auge gefallen.
vieleicht kennt jemand eine alternative dazu damit ich ein bischen mehr auswahl habe.
kann mir auserdem jemand sagen wie die rhoads modelle so von der bespeilbarkeit sind, vorallem ob sie auch für leicht fortgeschrittene(1 jahr) geeignet sind (habe gehört flying v formen sind nur für follprofis geeignet wegen armauflage)
die gitarre sollte ca. zwischen 500€ und 1000€ kosten
 
Eigenschaft
 
Ich denk mal, als Anfänger würde ich eine andere Gitarre wählen, von der Form her.
Da man die Gitarre nicht so leicht im Sitzen bespielen kann, aber es geht, wenn auch am Anfang ein bisschen ungewohnt.
Vll. wäre diese spezielle Korpusform als zweit Gitarre eine Möglichkeit.

Sonst macht Jackson von der Verarbeitung und und und eine sehr gute Arbeit!

Zur Auswahl stehen mehrere Marken:

Jackson - Randy Rhoads

Jackson - King V

Epiphone - Flying V

Gibson - Flying V

ESP - Flying V
 
Das hat mit Vollprofis gar nix zu tun, ich hab meine Rhoads nach bissl mehr wie ein Jahr Spielpraxis gekauft - und spiele sie wesentlich lieber als z.B. eine Les Paul, und finde das auch bequemer. Wie gesagt, das ist einfach nur Geschmackssache!
Diese hier habe ich: Jackson RR24M. Schöner dünner Flitzefingerhals, aber der Hals-PU fehlt mir etwas... Aber der Verlust wird durch die Bespielbarkeit wieder wett gemacht!
Auch zu empfehlen: LTD V300, LTD MP600, LTD Ninja 600 (liegen alle in dieser Preisregion). Die jedenfalls habe ich angespielt, also kann ich dir keine weiteren empfehlen, vor allem nicht mit detaillierteren Angaben ;)

Gruß Luke
 
Als ich letztens im Musikgeschäft ne V-Form gestest hatte, war ne DBZ Venom oder so, haben sie mir gleich nen Gurt hingemacht.
Damit ging es auch im Sitzen recht gut, ohne rutscht dir das Teil dauernd vom Bein oder du Sitzt sehr komisch dort.
Also Gurt rum und gut ist. Das die Form nur was für Profis ist, möchte ich nicht sagen.

Wenn dir die Form gefällt und sie gut bespielbar ist und allgemein zusagt: Kaufen und siehe, was ich oben geschrieben habe.


Gruß Christian
 
Ich denk mal, als Anfänger würde ich eine andere Gitarre wählen, von der Form her.

Gerade von dir hätte ich einen solchen Kommentar nicht erwartet da ich dir genug Fachkenntnis zugesprochen hatte um genau diese Aussage über Vs nicht zu treffen :(

Denn -->

Das hat mit Vollprofis gar nix zu tun, ich hab meine Rhoads nach bissl mehr wie ein Jahr Spielpraxis gekauft - und spiele sie wesentlich lieber als z.B. eine Les Paul, und finde das auch bequemer. Wie gesagt, das ist einfach nur Geschmackssache!
 
Also ich finde Vorallem die RR Form ist im Gegensatz zu ner normal V leicht zu spielen, weil der Korpus relativ kompakt ist und sie gut am Gurt hängt.
Natürlich lässt sie sich im sitzen nicht so toll spielen wie ne Strat, Les Paul , Sg oder ähnliches, aber wer spielt E - Gitarre schon im sitzen und mit ein bissel übung ist das auch kein Problem.
Was du dir als Anfänger vllt verkneifen solltest ist ein FloydRoseSystem... das würde ich nur nehmen wen du es wirklich für deine Musik brauchst, aber ich nehm mir mal raus zu sagen das du noch nit so weit bist deine Soli mit FloydRose spielerein zu ganieren:p . Der Umgang ist doch etwas tricky und die hohe Stimmstabilität steht als Anfänger einfach in keinem Verhältniss zu den Nachteilen wie:
Das ganze Gitarre ist verstimmt wenn dir eine Seite reisst.
Du brauchst immer ein Schlüssel für das Saitenschloss.
Du bist an ein Tuning gebunden und kannst nicht eben schnell mal Droptunen oder insgesamt nen paar Töne tiefer stimmen ohne das FloydRose passend einzustellen.

Also über die RR Form, ob von Jackson oder sonst wem , brauchst dir kein Kopf zu machen. Aber nimm dir lieber eine ohne Floyd Rose, ausser du bist sicher das du es wirklich brauchst!
 
Ich stehe zu meiner Aussage, ich würde mir so eine Form einfach nicht als erste Gitarre kaufen!
Das hat nichts mit Fachkenntnis, Pharisäer oder dergleichen zu tun, man tut sich mit einer LP oder anderen "normalen" Form merklich leichter, da man doch anfangs viel im sitzen übt (zumindest war das bei mir und vielen meiner Musiker-Freunden so).
Ausschließen kann ich, dass eine V sich überhaupt nicht im sitzen spielen lässt - es geht zweifellos!
Mal so nebenbei, ich spiele meine V selten im sitzen, weil ich mich mit den anderen Formen einfach "bequemer" fühle wenn ich spiele.
Als ich das erste mal eine V in der Hand hatte dachte ich mir nur, oh man was hast du hier in der Hand!? Man stellt es sich bildlich anders vor, als in der Praxis.
Doch dieses Gefühl legt sich nach einiger Spielzeit!
Jedesmal wenn mein Kumpel zu mir kommt und die V zum Spaß spielt, sagt er, "Woa, im sitzen komm ich damit einfach nicht zurecht!" man sieht förmlich wie er sich anstrengt und er es einfach anders gewohnt ist.

Letzendlich muss doch jeder selber wissen, ob er diese Form bevorzugt und damit durch dick und dünn will.
Wenn vieles zuspricht hat man doch die Möglichkeit in einen Laden zu gehen und so eine Korpusform auf Herz und Nieren zu testen!
Ob man sich vll. doch irrt, sieht man ja dann!
 
Ich stehe zu meiner Aussage, ich würde mir so eine Form einfach nicht als erste Gitarre kaufen!
Das hat nichts mit Fachkenntnis, Pharisäer oder dergleichen zu tun, man tut sich mit einer LP oder anderen "normalen" Form merklich leichter, da man doch anfangs viel im sitzen übt (zumindest war das bei mir und vielen meiner Musiker-Freunden so).
Ausschließen kann ich, dass eine V sich überhaupt nicht im sitzen spielen lässt - es geht zweifellos!
Mal so nebenbei, ich spiele meine V selten im sitzen, weil ich mich mit den anderen Formen einfach "bequemer" fühle wenn ich spiele.
Als ich das erste mal eine V in der Hand hatte dachte ich mir nur, oh man was hast du hier in der Hand!? Man stellt es sich bildlich anders vor, als in der Praxis.
Doch dieses Gefühl legt sich nach einiger Spielzeit!
Jedesmal wenn mein Kumpel zu mir kommt und die V zum Spaß spielt, sagt er, "Woa, im sitzen komm ich damit einfach nicht zurecht!" man sieht förmlich wie er sich anstrengt und er es einfach anders gewohnt ist.

Letzendlich muss doch jeder selber wissen, ob er diese Form bevorzugt und damit durch dick und dünn will.
Wenn vieles zuspricht hat man doch die Möglichkeit in einen Laden zu gehen und so eine Korpusform auf Herz und Nieren zu testen!
Ob man sich vll. doch irrt, sieht man ja dann!

Natürlich hast du recht das eine Extremform für den Anfang nicht die beste Gitarre ist. Aber ich finde das es beim Gitarre spielen nicht immer um Sinn oder Unsinn geht. Es gibt ja auch zig Threads wo Anfänger unbedingt nen Stack haben wollen für wenig Geld , wo eine Combo sicher die bessere wahl wäre. Aber man muss sich doch auch wohlfühlen mit dem was man hat und wenn Sepi sich in eine Randy Rhoads verliebt hat , dann wird er sicher mit einer Strat oder Paula nicht glücklich, auch wenn es die vllt bessere Gitarre für ihn wäre. Das hat ja auch ein bissel was mit Motivation zu tun , das man auf sachen die man mag lieber spielt.
Und der Markt scheint ja auch dafür da zu sein. Dean , Ibanez und Bc bieten ja auch schon extreme Formen in Einsteigerpacketen an. Und nen Half-Stack kriegt man ja auch schon für unter 500 Euro.... Ob das nun Sinn macht sei dahin gestellt....
 
Also ich hab mir meine 1. RR nach 2 Jahren geholt. Man muss sie halt 1. RICHITG halten-> untere zacke an die eier xD
und 2. isses Gewöhnungssache. Geht halt am Anfang evtl. bissl in den linken Arm, da sie sich im Sitzen oft recht Kopflastig verhält, aber dafür hast du automatisch die klassische Haltung die mMn viel besser für die Greifhand ist, besonders beim Solieren. Wo du haltn bissl aufpassen musst ist evtl. Kopflastigkeit.
Meine 1. RR warne rx10d für 444€ die 2. dne RR 24 für 1100€ die erste rutscht sofort ab, die 2. garnimmer.. d.h. bei der 1. empfielt sich halt vllt n Wildledergurt oder so, dann gehts auch, geht halt im Sitzen noch bissl mehr innen Arm, aber wie gesagt, das geht alles, RR's finde ich mit am bequemsten, ne LP geht bei mir garned, da is wohl mein Schenkel zu fett :D
 
Rhoadsen mit gurtpin am hals-korpus-übergange sind gut ausballanciert (also alle neck through rhoadsen).
Bei den rhoadsen mit schraub hals kann man den pin an eine der halsschrauben versetzen um der kopflastigkeit herr zu werden.
Im sitzen nimmt man die klassische spielposition ein und stellt evtl. noch den linken fuß etwas hoch. Dann gibt es auch keine probleme im sitzen.
 
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Ich habe mir auch nach ca. einem Jahr spieölen eine Jackson KVX10 geholt, noch das alte Modell, dass etwas anders ist als die Derzeitigen. Für den preis ordentlicher Klang, aber (wie meiner Meinung nach all vernünftigen Jackson) eine sehr gute Bespielbarkeit.

Ich habe schon sehr viele Jackson Rhoads und King Vs angespielt, allesamt liegen echt prima in der Hand und hängen sehr ausgewogen am Körper. Falls nicht, siehe Mantes Post, mit dem Gurtpin am Hals rutscht da keine mehr runter.

Das diese Modelle nicht zu sitzenden Spielen einladen ist klar, aber nach sehr kurzer Zeit, gewöhnt man sich dran und gerade dann finde ich sie auch für Anfänger sehr gut, eben wegen der eher klassischen handhaltung bei der linken Hand.

Zur eigentlichen Frage: Ist zwar eine V, aber echt ein feines Gerät: Ibanez VBT700.
Bei Jackson fand ich alle V und Rhoads ab der RR3 aufwärts gelungene Instrumente.
Schecter hat mittlerweile auch Vs, die habe ich zwar noch nicht testen können, aber bei den höherpreisigen Schecter Gitarren kriegt man meiner Meinung nach sehr viel für sein Geld. Von Dean gibt es auch noch diverse Vs, deren Aussehen (gerade die Kopfplatte) ich als äußerst mittelprächtig empfinde. Aber Geschmackssache...
 
hmm, also die aussage ne RR sei nur für vollprofis halt ich echt für schwachsinnig-sorry is aber so! ich spiel die zuhause auch nur im sitzen und das klappt prima. das hat nix mit können, sondern mit gewöhnen zu tun.
naja die preisspanne die du nennst ist schon mal gut, für das geld bekommst schon was ordentliches. ich hatte früher immer ESP/LTD gespielt und bin zufällig an ne jackson gelaufen.seitdem bin ich da hängen geblieben.preis, ausstattung, qualität und bespielbarkeit passen da sehr gut zusammen-aber das ist das leidige thema, jeder hat ein anderen geschmack. nimm die kohle mit und paar stunden zeit und besuch nen musikladen deines vertrauens und tob dich da aus;)
 
Praktisch ist es halt auch, wenn man sich direkt dazu aufrafft, im Stehen zu spielen und zu üben. Dann ist es sowieso egal (mir jedenfalls), welche Korpusform du spielst! Diese "Vollprofi"-Story ist ja wie schon erwähnt absolute Sch*€§@...
Kann "Kirk"s Gedankengang verstehen, aber letztenendes ist es wirklich egal, welche Form deine 1. Gitarre besitzt. Ob Rhoads, Strat, LP..., DU musst dich wohlfühlen und mit der Gitarre auskommen. Anspielen und antesten, was dir liegt, kannst nur du alleine. ;)
 
Leute versteht mich nicht falsch, ich habe mit meiner Aussage nicht behauptet, dass diese Gitarre / Shaping nur für "Vollprofis" ist!
Das ist völliger Humbug und wälzt das jetzt nicht auf mich ab!
Ich habe es schon mal bei meinem Post geschrieben - antesten - entscheiden!

Ich wollte nur damit explizit äußern, dass man mit dieser Form, sich evtl. als Anfänger ein wenig schwerer tut, weil man öfter im sitzen übt, da diese Position am Anfang leichter fällt, als im stehen.
Slash hat es auch schon erwähnt, wenn du im stehen spielen lernen willst ist diese Gitarre genau richtig dafür! Damit schließe ich aber aus, dass man im sitzen damit nicht spielen kann!
 
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Srdjan_Bulat.jpg


RandyRhoads3.jpg



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Ich hoffe das leuchtet jetzt allen ein.
 
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...dass die Bilder von mir beim üben immer noch im Netz kursieren.....ts ts ts ;)
 
... You are alive, Randy? ;)
RiP
 

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