Suche Sehr gutes "Wie lerne ich Noten lesen" Buch

von lukas., 27.10.09.

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pedaltrain
  1. lukas.

    lukas. Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.10.09   #1
    Hallo Leute,

    ich spiel seit einiger Zeit Gitarre, nun will ich Noten lesen lernen und suche dafür ein gutes Buch aber es gibt so viele...


    könnt ihr mir eins empfehlen ?


    lg
    Lukas
     
  2. Axel S.

    Axel S. Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.10.09   #2
  3. lukas.

    lukas. Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.10.09   #3
    ich will noten lesen lernen! also die chords auch wenn es geht also beides ich kann halt die basics aber ich möchte "frei spielen" lernen : )

    und noten lesen.
     
  4. lukas.

    lukas. Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.10.09   #4
    nein ich liebe bücher .. ich bringe mir gerne alles selber bei : )


    lg
    lukas
     
  5. Mc Poncho

    Mc Poncho Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.10.09   #5
    Andreas Scheinhütte - Schule der Rockgitarre
     
  6. eulenspiegel

    eulenspiegel Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.11.09   #6
    Der erste Link von Axel sieht schon vielversprechend aus.
    Gitarre nach Noten zu spielen ist aber so eine Sache. Gitarre spielt man nicht nach Noten sondern nach oder mit Tabulatur. Mal ein Bild dazu.

    Gitarrennoten.jpg

    Im ersten Takt siehst du das die erste Oktave von E1 auf der leeren E-Saite bis zu E2 nur in den Hilfslinien der Notation steht. Das erschwert das Notenlesen.
    Im zweiten Takt siehst du das es für einige Noten zwei Varianten auf der Gitarre gibt. Welche sollte man jetzt nehmen? Aus diesem Grund schreibt man in Partituren für Gitarre die zu spielenden Bünde zu den Noten, oder gleich die Tabulatur darunter.
     
  7. TheMystery

    TheMystery Gitarren - MOD Moderator

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    Erstellt: 01.11.09   #7
    Hmm und ich dachte immer, Gitarre spielt man nicht nach Noten oder Tabs sondern nach Youtube-Videos. *IroniemodusOFF*
    Bei so einem Post schlackert man echt nur noch mit den Ohren...

    BTT:
    Natürlich kann man Gitarre auch nach Noten spielen! Bei Verinnerlichung der Skalen sind die Fingersätze durchaus aus der Notation ersichtlich. Ausserdem bietet die Notation im Gegensatz zu Tabs eine eindeutige Rhythmik.
    Ich habe meine armseeligen Notenlesekenntnisse aus Frank Haunschilds Harmonielehre, zu Band I gibt es auch ein Übungsheft, welches durchaus zur Vertiefung des Gelernten beiträgt. Mag aber sein, dass das Buch fürs "nur" Notenlesen-lernen-wollen zu viele "Fremdthemen" umfasst.

    Gruss
    TheMystery
     
  8. JBJHJM

    JBJHJM Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.11.09   #8
    Wenn du Guitar Pro hast, hätte ich für dich eine Interessante alternative:

    Du erstellst einfache Übungen, die aus ~3 verschiedenen Tönen bestehen als Tabulatur, dann verbirgst du die Tabulatur (unter F6 -> Tabulaturdarstellung aus), sodass du nur noch die Noten siehst, und übst sie dann nach und nach ein, danach nimmst du andere Töne, irgendwann dann halt auch mehr als 3 versch. Töne etc... dann versuchs auf einer anderen Lage -> z.B. statt 0.-4. Bund 5.-9. Bund, bis du dich auf dem ganzen Griffbrett auskennst, und weisst, wo du welche Note spielen kannst.

    So ähnlich habe ich am Anfang (inzwischen 10 Jahre her) angefangen, das Buch hat mit ganz einfachen Notenstrukturen angefangen, also übungen, die nur aus zwei Leersaiten-Noten bestanden, dann 3 Leersaiten, dann die ersten gegriffenen Töne, dann die Bassaiten etc.

    Im übrigen zu einem meiner Vorredner: Die Notation in Notenform ist auch für die Gitarre die normale Methode, wie auch für +-alle anderen Instrumente. Tabulaturen gibts auch noch gar nicht so lange, das wurde nur irgendwann bekannt und beliebt, weil diese sehr viel leichter zu lesen und umzusetzen sind!
     
  9. Shred

    Shred Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.11.09   #9
    lernt man sowas nicht in der schule, noten lesen?^^
     
  10. Andy_K

    Andy_K Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.11.09   #10
    Sorry, dass ich jetzt mal den Kopf schütteln muß. Klar kann man Gitarre ganz eindeutig nach Noten spielen.

    Ich verwende in meinem Unterricht diese Werke:

    Gitarre Schule von Franz Moser und Alfred Albert Teil 1 und 2.
    War früher wohl so was wie das Standardwerk. Aber nicht für den Selbstunterricht geeignet, weil so gut wie keine Erklärungen und Bilder darin sind.

    Play Guitar von Michael Langer und Ferdinand Neges Teil 1 und Teil 2
    http://www.amazon.de/Play-guitar-Gitarrenschule-St%C3%BCcke-Klassik/dp/3900695601/ref=sr_1_2?ie=UTF8&s=books&qid=1257110262&sr=8-2
    Das würde ich dir empfehlen. Michael Langer ist einer der besten österreichischen Gitarristen, seine Bücher sind wirklich sehr gut aufgebaut. Teil 1 führt in das Notenlesen ein und reicht dann bis zum zweistimmigen Spiel mit gegriffenen Bässen. Abgeschlossen wird das Ganze mit einem Blues-Workshop.
    Teil 2 kann man einfließen lassen, sobald man sich die Stammtöne auf der ersten Lage verinnerlicht hat. Hier werden in erster Linie typische Zerlegungen behandelt.

    Zusätzlich verwende ich seit ein paar Wochen noch:
    Saitenwege, der sehr leichte Einstieg in die Welt der klassischen Gitarre
    http://www.dux-verlag.de/artikel/details/d_849_der_sehr_leichte_einstieg_in_die_welt_der
    Hier werden sehr leichte klassische Stücke dargeboten. Für dieses Werk gilt, dass du die Stammtöne der ersten Lage schon beherrschen solltest und schon ein wenig Erfahrung im zweistimmigen Spiel gesammelt haben solltest. Sonst wirst du nicht so viel davon spielen können. Der Link vom Verlag zeigt ein paar Ausschnitte aus dem Buch. Ausserdem werden alle Lieder angespielt.

    Wie man sieht ich bin ein Langer - Fan :D. Gibt von ihm auch super Videos auf YouTube.
    Ach ja: Alle diese Werke haben eines gemeinsam: Sie enthalten KEINE Tabulatoren. Auch mit den Fingersätzen (werden oft als kleine Zahlen neben den Noten notiert) wird bei den Werken von Langer sparsam umgegangen. Das fördert das eingenständige Denken ;).

    Wenn du nur ein wenig Klassik spielen möchtest und das nach Tabulatoren, dann kann ich dir Das Klassische Gitarrenbuch von Stephan Schmitt empfehlen.
    http://www.amazon.de/Das-klassische-Gitarrenbuch-Inkl-Jahrhunderten/dp/3802402448/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1257110516&sr=1-1
    Bei dem Buch werden aber zum Teil die verwendeten Fingersätze beanstandet und als kompliziert beschrieben. Das kann man allerdings nur beurteilen, wenn man Noten lesen kann :D.

    Also, wenn du Noten lesen lernen möchtest, kann ich dir nur raten: mach es! Es ist zwar zu Beginn ein wenig mit einem gewissen Lernaufwand verbunden, aber dein Gitarrenspiel wird sich durch die vielen Übungen deutlich verbessern .. aber beim Üben nicht aufs Metronom vergessen, aber ich denke, das nimmst du freiwillig, sobald die ersten punktierten 1/4 Noten auftauchen.

    Gruss
    Andy
     
  11. eulenspiegel

    eulenspiegel Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.11.09   #11
    Ein gutes Beispiel für das was ich meinte, sind die Links von Andy.

    Saitenwege, der sehr leichte Einstieg in die Welt der klassischen Gitarre
    http://www.dux-verlag.de/dokument/c..._849-melchior_neusidler-der_fuggerin_tanz.pdf

    Hier stehen die Tabs neben den Noten.

    Das klassische Gitarrenbuch. Inkl. CD: Fünfzig Stücke aus fünf Jahrhunderten in Tabulatur und Noten (Musiknoten)
    Wie es im Titel bereits schon steht.
     
  12. Andy_K

    Andy_K Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.11.09   #12
    Du, das sind keine Tabs, sondern der Fingersatz. Das erkennst du auch recht schön daran, dass der Ton d' im zweiten Takt der ersten Zeile mit dem dritten Finger und im letzten Takt der selben Zeile mit dem viertem Finger gegriffen wird. Das ist als Vorschlag zu interpretieren, um ein flüssigeres Spiel zu erreichen. Gegriffen wird der Ton natürlich in beiden Fällen am dritten Bund der h-Saite.

    Übrigens hübsches Benutzerbild :D

    lg / Andy
     
  13. RobbinCrosby

    RobbinCrosby Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 03.11.09   #13
    :rolleyes:
    Sicher spielt man auch da nach Noten; mit der Tabulatur ist es extrem einfacher transkribiert und Noten wären mMn für die Gitarre viel zu unübersichtlich und schwerer nachzuspielen, da man verschiedene Fingersätze benutzen könnte, weil man mehrfach einen Ton in der selben Tonhöhe auf dem Griffbrett hat.
    Ich selbst bin mit den Noten auch dabei, aber wirklich nur mit den Noten (also auf welcher Linie, welche Note ist... ;))
    Den Rest mit Taktzeichen und den anderen Symbolen und wie welche Noten wann gespielt werden, sollte man schon draufhaben!
     
  14. MikeChapman

    MikeChapman Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.11.09   #14
    Stimmt! Und wenn man nicht genügend Spannweite hat, sollte man sich die Haut zwischen den Fingern einschneiden. Ihr macht mich fertig... *lol*

    Lohnt sich wirklich immer wieder hier im Board mal vorbeizuschaun *g*
     
  15. viertoener

    viertoener Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.11.09   #15
    Jeglicher comment sei dazu überflüssig ;)

    Er hat doch gar net gefragt ob er besser tabs oder noten lernen soll.

    Also Bücher zur Notentheorie gibt’s genug. Aber wirklich lernen, also welche auf dem Griffbrett liegt, tut man nur wenn man nach ihnen spielt. (Wo ich mein, es gehört dazu zu wissen wo welche liegt) Also man nimmt sich songs und spielt die. Aber sicher mit was einfacheren anfangen. Und mit der zeit das niveau steigern.

    Bei der gitarre sind aber nich nur die schwarzen punkte wichtig, sondern auch die fähigkeit akkordsybole umzusetzen. Wenn man die drauf hat, spielt man nach den symbolen viel viel viel schneller als zu irgendwelchen tabs....

    Wenn du mal in einer größeren besetzung die ehre hast zu spielen, wirst du festellen, daß über 90% der noten akkordsymbole sind... aber das ist freilich schon eine höhere stufe des noten lesens.

    Also songs nehmen und die spielen. So lernste noten lesen!
     
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