Suche: Verstärker für A-Gitarre und Gesang

Ist doch alles "aus dem gleichen Haus" ;)

BOSS ist eine Marke von Roland.

Wenn du meinst … mit dir streite ich mich nicht mehr herum …
Kann ja jeder selber googeln wie das Teil nun wirklich heißt, egal welche Firma nun noch zu Roland gehört.
 
nasi_goreng
  • Gelöscht von peter55
  • Grund: reiner Smiley-Post
Kann nur raten, gerade wenn der Gesang wichtig ist, nicht irgend so einen kleinen Quäker kaufen. Damit machst du dir langfristig keine Freude. Und - ich hatte dazu auch schon die eigenen Erfahrungen geschrieben - sollte man auch etwas perspektivisch denken. Heute spielst du noch in kleinem Rahmen, aber morgen vlt. vor ein paar mehr Leuten oder outdoor. Gerade bei letzterem kommst du mit einem kleinen Amp schnell an Grenzen.
Aktuell gibt's hier diese Box zum "Schnäppchenpreis" (sonst ü 600!) https://www.session.de/QSC-K8-2.html?site=1&queryFromSuggest=true
Wenn du mit dem Gewicht leben kannst, wäre die wirklich top. Du hast 2 Kombieingänge, die du https://www.session.de/QSC-K8-2.html?site=1&queryFromSuggest=true für jeweils Gitarre und Micro einstellen kannst. Einen ausführlichen Testbericht zu den etwas größeren 10.2 steht hier:
https://www.musiker-board.de/thread...precherbox-mit-multifunktionsgehaeuse.667667/

Dieser Test war auch ein Entscheidungskriterium für mich 2 von den 10-ern anzuschaffen und habe es nicht bereut, obwohl die geplante Ausgabe deutlich geringer sein sollte. Die Boxen liefern einen klaren, natürlichen Sound, insbesondere beim Gesang, was für uns sehr wichtig war. Einsatz war bislang vom "Wohnzimmerkonzert" (eine Box, nur Gesang und nicht überdimensioniert, wie ich vorab befürchtet hatte) bis zum großen Freisitz, ohne dabei an die Grenzen gehen zu müssen.
Damit pustet man - übertrieben gesagt :D - quantitativ und qualitativ sämtliche hier genannten Amps ins Nirvana.
Du brauchst noch einen Boxenständer (falls machbar würde ich einen mit Kurbel von K&M nehmen) und bist damit für recht viele Eventualitäten gerüstet. Für irgendwelche Effekte kannst du entweder ein spezielles Gerät dazwischen schalten oder (für mich sinnvoller) kaufst noch einen kleinen Mixer. Das muss ja auch nicht sofort sein.
Und selbst wenn dir die Box aus irgendwelchen Gründen irgendwann nicht mehr zusagt, dürfte der Verlust beim Verkauf überschaubar sein.
Empfehlenswert ist noch die robuste Tasche dazu, damit kann man die Box problemlos tragen (ist wie eine Reisetasche).
 
Zuletzt bearbeitet:
Vielen Dank für eure ganzen Rückmeldungen!
Ich war letztes Wochenende im Laden zum testen. Leider waren die dort wohl etwas leer gekauft. Daher konnte ich nur die Loudbox testen, die mir leider vom Klang her nicht gefallen hat. Zum Vergleich hatte ich einen Acus, allerdings aus dem höheren Preissegment. Mir wurde der Acus One 5T bestellt, damit ich den testen kann wenn sie neue Lieferungen bekommen.
Werde mich also noch etwas gedulden müssen.
 
Der One 5T hat lächerliche 50W. Das wird im Laden noch sehr ordentlich klingen. Aber - wie schon geschrieben - in größeren Räumen oder gar outdoor ist schnell das Ende der Fahnenstange erreicht. Der kostet über 500 und hat auch nicht mehr Eingänge als die QSC k8.2, die zudem 2 Kombi hat, was auch 2 Mikros möglich macht, was bei dem 5T nicht machbar ist.
 
Der One 5T hat lächerliche 50W. Das wird im Laden noch sehr ordentlich klingen. Aber - wie schon geschrieben - in größeren Räumen oder gar outdoor ist schnell das Ende der Fahnenstange erreicht.

Erfahrung oder Schätzung? Kilogramm kann man sicherlich messen, Lautstärke auch. Aber die Wattzahl ist nur ein Anhaltspunkt.
 
Bei den Boxen habe ich doch aber das Problem, dass die gar keine Effekte drauf haben, oder? Dazu bräuchte ich dann wieder was zum mischen, richtig?
Ich hätte schon gern am liebsten alles in einem Teil um es möglichst einfach zu halten und auch um weniger Teile hin und her transportieren zu müssen. Sollte ich irgendwann doch mal mehr Power für draußen brauchen, kann ich dann immer noch upgraden. Momentan sieht es aber noch nicht danach aus.
Das mit den 50W hatte im im Laden auch angemerkt, aber der Verkäufer meinte das hätte nicht so viel zu sagen. Meint ihr also ich sollte dann doch besser einen gebrauchten AER kaufen? Würde denn für meine Zwecke ein AER Compact ausreichen? Die sind allerdings selbst gebraucht eigentlich etwas über meinem Budget. Wäre der so viel besser als der Acus?
 
Zurück zum Anfang. Möchtest Du eine primär laute und diesbezüglich leistungsfähige Anlage für größere "Menschenansammlungen" oder eine kleine und unauffällige Anlage für ein ruhiges Publikum (Hochzeit, Trauerfeier)? Irgendwann wird man vielleicht doch zwei haben wollen.

Mit meinem Roland RX Cube (2x 2,5W = 5W) habe ich meinen Bass und eine Geige in einem 150+qm-Raum mit ca. 60 Leuten (nicht ganz ruhige Kirchenveranstaltung) vernehmlich laut gemacht. Der Raum hatte allerdings auch eine gute Akustik. Ich will diese Lösung jetzt nicht als sinnvoll für Dich anpreisen, aber:
- Wattzahl alleine bringt es nicht
- Wie viel Equipment möchtest Du zu welcher Veranstaltung schleppen? Der Aufbau einer "richtigen Anlage" (Säule, Mixer, ...) ist bei einer Fete ok, bei einer Trauerfeier im privaten Rahmen finde ich eine so etwas eher zu massiv, da würde ich kleiner einsteigen, à la Street Cube, ggf. mit Batterien, ggf. mit einem Minimixer à la Behringer 4-Kanal.
- Weshalb brauchst Du bei einer Hochzeit oder Trauerfeier Effekte?
 
Sorry, Ich glaub dann hab ich mich grade schlecht ausgedrückt:
Was kleines leichtes, trotzdem laut genug für 60 Leute, selbst wenn der Raum keine gute Akustik hat. Ich brauche keine großartigen Effekte, aber mir wurde empfohlen zumindest ein Verstärker mit etwas Hall zu nehmen, zumal meine Gitarre keine Möglichkeiten hat vorher dazu was einzustellen.
 
Ja, so steht's auch am Anfang, so allmählich hatte ich aber beim Lesen den Eindruck, dass nun doch noch Mischer + Effekte + richtig Laut etc. hinzukommen sollten. Daher hatte ich die Frage nochmal gestellt. Manchmal bekommen Wünsche ja so eine gewisse Eigendynamik, kenne ich auch von mir selbst.
 
Erfahrung oder Schätzung? Kilogramm kann man sicherlich messen, Lautstärke auch. Aber die Wattzahl ist nur ein Anhaltspunkt.
Mein Roland AC-60 hat 60W, was also in etwa dem Acus entspricht. Ich weiß also wie der klingt und was der kann und das es irgendwann zwar noch lauter geht, aber es nicht schöner wird.
Ich kann nur nochmals betonen, daß nicht das Verstärken der Gitarre das Thema ist, sondern der Gesang! Die kleinen Roland-Cube sind zwar leicht, aber was ich bislang gehört habe (erst letztes Jahr in einer Fußgängerzone), da empfand ich sie beim Gesang doch recht quäkig, was angesichts der kleinen Speaker nun auch nicht verwunderlich ist.
Den AC-60 finde ich da schon erheblich besser, aber gg. die QSC-Boxen ist es auch kein Vergleich. Das ist einfach nochmal eine andere Qualität, da kommt auch kein Acus/Scherttler oder AES mit. Und da rede ich noch lange nicht von irgendwelcher Lautstärke. Das ist einfach klare, saubere, rauschfreie Darstellung, die sehr weit trägt, ohne das ich die Regler aufreißen muss. Dieses Sonderangebot (bevor ich das kannte, waren sie mit normal ü600 ja ausserhalb des Budgets) der k8.2 bewegt sich preislich etwa auf Niveau von RCF, die sicher nicht schlecht sind, aber lange nicht an die QSC rankommen.
Etwas Hall ist nicht verkehrt, allerdings auch nicht für die Gitarre (hier besteht eher die Gefahr, daß der Sound "vermatscht" - habe da auch genug mit "rumgespielt" und lasse sie inzwischen weg), sondern dezent für den Gesang. Da gibt es auch einzelne Effekte, aber ich würde zu einem kleinen Mischer
raten (hier kann dir sicher in der PA-Rubrik geholfen werden).
Ein Stativ benötigt man bei 60 Leuten so oder so und ob ich da nun einen Amp drauf hebe oder ein Box ist optisch relativ egal (viel kleiner als die QSC sind AER und Roland auch nicht und Acus/Scherttler kaum leichter). Selbst ein alter Mann wie ich kriegt die 10-er (14,5kg) da drauf :D Und damit kommen wir zu einem weiteren Nachteil der Amps. Wenn sie einmal oben sind, ist das Nachregeln mind. schwierig, wenn nicht unmöglich, da das Bedienfeld oben ist. Bin selbst ü1,80 und da war das schon nicht einfach...
Bei dem erwähnten späteren möglichen Upgrade stehst du dann vor dem selben Dilemma wie ich (siehe 1. Posting) und der Amp wird dann zum völlig überteuerten Mischer oder Monitor...
Das alles macht natürlich nur Sinn, wenn auch Gitarre und Mikro von vernünftiger Qualität sind. Da hattest du noch nicht geschrieben, was du verwendest. Bei z.Bsp. einem 20€-Karaoke-Mikrofon macht das alles wenig Sinn:tongue:
 
Ja, so steht's auch am Anfang, so allmählich hatte ich aber beim Lesen den Eindruck, dass nun doch noch Mischer + Effekte + richtig Laut etc. hinzukommen sollten. Daher hatte ich die Frage nochmal gestellt. Manchmal bekommen Wünsche ja so eine gewisse Eigendynamik, kenne ich auch von mir selbst.

Klar, bei manchem Kommentaren denke ich mir dann wieder... oder doch besser mit Mischer? Es geht mir aber nicht darum auffällige Effekte zu verwenden, die sollen wenn dann schon dezent sein, dass es nicht so offensichtlich ist. Aber bisher hat mich noch nichts so wirklich davon überzeugt von einem “alles in einem” Verstärker abzuweichen. Es gibt derzeit auf Kleinanzeigen einen Acus One T6 Simon für 600€ inkl Tasche und ich frage mich ob ich das einfach wagen sollte. Der Herr möchte leider auch nicht verhandeln. Ist leider etwas über meinem Budget aber der soll laut Thomann Bewertung sehr gut für Gitarre und Gesang sein - sogar besser als AER.

Zu Franks Fragen:
Meine Gitarre ist eine Big baby Taylor mit nachträglich eingebautem PU System. Ich habe sie aber schon gebraucht damit gekauft, daher kann ich nicht sagen welches da drin ist.
Als Mikro habe ich derzeit ein AKG D5, das dürfte aber so um die 10 Jahre alt sein, da ich das damals für eine Schülerband gekauft hatte. Ich habe damals auch eine Box von Hitec Audio (war glaube ich die Eigenmarken von Musik Produktiv) gekauft - keine Ahnung welches Konkrete Model, aber mit Sicherheit das günstigste.
Frank will mich jetzt bestimmt hauen, dass ich das nicht früher gesagt hab? :-/ Aber die Box taugt nichts. Die hat ein irre lautes Grundrauschen. Werde sie wahrscheinlich verkaufen sobald ich was neues hab und irgendwer die haben will.
 
Es gibt derzeit auf Kleinanzeigen einen Acus One T6 Simon für 600€ inkl Tasche und ich frage mich ob ich das einfach wagen sollte. Der Herr möchte leider auch nicht verhandeln. Ist leider etwas über meinem Budget aber der soll laut Thomann Bewertung sehr gut für Gitarre und Gesang sein - sogar besser als AER.

Hmm, der kostet neu knapp 150€ mehr (ohne Tasche). Das wäre mir für einen "Auf-Verdacht-Kauf" zu wenig Nachlass. (Wenn ich wüsste, dass es genau DER Amp sein sollte, würde ich es ggf. machen, aber nicht beim Verdachtkauf, zumal es ihn aktuell als B-Ware beim T* sogar für 685€ gibt, dafür dann aber mit voller Garantie und Umtausch.
 
Mir wäre der Nachlass auch zu wenig. Der "normale" - zBsp. "black" - kostet neu schon unter 700 mit Umtauschrecht und voller Garantie. Achja, der wiegt auch schon 10,5kg...
Das Problem - egal ob Amp, Gitarre, Mikro o.a. ist oftmals die fehlende Vergleichbarkeit. Das ist mir selber auch schon mehr als einmal passiert. Solange man Sachen nicht direkt vergleichen kann, ist es immer schwierig. Und letztendlich ist das Bessere der Feind des Guten. Amps wie Roland, Acus o AES sind sehr gut, aber ich würde nicht einen gg eine QSC-Box tauschen wollen, weil die klanglich in einer anderen Liga spielen. Von der Leistung mal ganz abgesehen...
Aber das sind eben meine eigenen Erfahrungen.
Um mal vlt. einen - sicher hinkenden - Vergleich zu machen: Du kannst einen VW Golf o.ä. kaufen, der fährt auch nur 150. Ach, da du momentan eh nur 130 fährst, reicht das Platz ist heute auch okay, Technik und Ausstattung sind solide. Passt. Jetzt kannst du aber für weniger Geld eine E-Klasse kaufen. Da ist wesentlich mehr Platz, mehr Komfort und eine Anhängekupplung (die du heute noch nicht brauchst) vorhanden. Das Auto ist etwas unhandlicher und hat einen größeren Wendekreis. Jetzt ist es aber problemlos möglich in einem größeren Auto wenig zu transportieren und in einem schnelleren langsam zu fahren. Im Golf sind dir Grenzen gesetzt, was zBsp. Zuladung und Geschwindigkeit betrifft, die du gar nicht oder nur mit größerem Aufwand an das Niveau der E-Klasse bringen kannst. Also dann die Frage, mit welchem bist du besser für Eventualitäten gerüstet?
Ich weiß - es hinkt ;)
Taylor fasse ich aus akustischen Gründen nicht mal mit der Kneifzange an, aber das ist mein Geschmack. Die original verbauten TA sind sehr gut, aber wenn es im Nachbau nur ein einfacher Piezo-Quietscher sein sollte, wird das nirgendwo richtig gut klingen. Mit der kleinen Gitarre wirst du auch nicht 60 Leute unterhalten können, da bedarf es schon der Verstärkung. Das AKG ist ein solides Einsteigermikro, aber mehr eben nicht. Da etwas Besseres zu finden, würde ich als Nächstes ins Auge zu fassen. Das geht aber ohne Test und konkreten Vergleich gar nicht, da nicht jedes Mikrofon zu jeder Stimme paßt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich fürchte die E-Klasse gibt es schon nicht mehr im Angebot von daher hat sich das wohl schon wieder erledigt, selbst wenn es in Frage käme.

Mich würde aber trotzdem interessieren, was dir an Taylor aus akustischen Gründen nicht gefällt? Hatte bisher nur den Eindruck dass alle die überteuert finden, aber der Sound trotzdem toll sei.

Ja, Mikro ist dann vielleicht das nächste Thema, aber für meine aktuellen Zwecke soll es reichen.
 
Also dann die Frage, mit welchem bist du besser für Eventualitäten gerüstet?
Ich weiß - es hinkt ;)

Für die Parkplatzsuche in der Innenstadt auf jeden Fall der Golf. Daher auch der Trend zum Zweitauto - äh: Zweitamp... :)
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
Mich würde aber trotzdem interessieren, was dir an Taylor aus akustischen Gründen nicht gefällt? Hatte bisher nur den Eindruck dass alle die überteuert finden, aber der Sound trotzdem toll sei.

Ich war zwar nicht gefragt, antworte aber trotzdem: Den Taylor-Klang muss man mögen. Frank mag ihn nicht besonders. Ich finde ihn gut, mag aber dafür Martins in der Regel nicht wirklich. Jedem Tierchen ...
Wobei das nicht nur mit dem Instrument, sondern auch mit dem Repertoire und der eigenen Spielweise zusammenhängt.
 
Habe es auch gerade gesehen, das der Preis für die k8.2 wieder angezogen hat:mad:
War wirklich ein Superschnäppchen. Habe Mitte letzten Jahres für die 10-er noch um 670 mit Tasche bezahlt (und da waren die gerade teurer geworden!) und jetzt kosten die 8-er mehr - ohne Tasche...
Für die Bühne sind die Taylor dank des guten TA-Systems sicher top. Unverstärkt klingen sie für mich blechig (angeblich wäre das "brilliant") und ich habe eine tiefe Stimme, mache fast nur Oldies und Old-Country (mit leichtem Johnny-Cash-Schwerpunkt), so dass ich einen warmen, vollen, leicht basslastigen Klang bevorzuge. Und da habe ich (als mir Marken noch relativ unbekannt und ziemlich egal waren), festgestellt, dass meinen Vorstellungen Martin-Gitarren noch am nächsten kommen. Wobei ich da auch noch unterscheide.
So was muss aber jeder für sich selbst herausfinden und ist letztendlich Geschmackssache.
 
Bitte findet mal wieder zum eigentl. Threadthema zurück ...
Hier geht es nicht um die Gitarren sondern um die Verstärkung via Amp o.ä.

Falls Gitarrenmodelle diskutiert werden sollen, dann bitte in einem separaten Thread bei der Kaufberatung, den User-Threads oder im Western-Sub ;)

Danke :)
 
Blues-Opa
  • Gelöscht von peter55
  • Grund: OT
Na ja, so ganz unabhängig ist das nicht. Wenn wir davon ausgehen, dass es DEN optimalen, linearen, nicht verfälschenden Amp mit Speaker nicht gibt, weil es ihn nicht geben kann, macht es schon Sinn, die ganze Signalkette zusammen auszutesten.
 
Das Signal wird nach meinem Ermessen in erster Linie vom TA-System verfälscht. Am wenigsten dürfte das bei Abnahme der Gitarre mit einem hochwertigen Mikrofon und einem erstklassigen Lautsprecher der Fall sein.
Aber da bewegen wir uns in Preisregionen, die für die meisten Hobbymusiker utopisch sind. Man muss halt schauen, dass man mit den vorhandenen Mitteln ein möglichst gutes Ergebnis bekommt.
 

Ähnliche Themen


Unser weiteres Online-Angebot:
Bassic.de · Deejayforum.de · Sequencer.de · Clavio.de · Guitarworld.de · Recording.de

Musiker-Board Logo
Zurück
Oben