Südamerikanische Rhythmus wendungen

von Janina-Fenja, 23.06.05.

  1. Janina-Fenja

    Janina-Fenja Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.06.05   #1
    Hilfe was sin südamerikanische rhythmus wendungen?????:confused:
     
  2. Cudo

    Cudo Mitgliedschaft beendet

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    Erstellt: 24.06.05   #2
    Hallo Janina,

    in Südamerika hat jedes Land seine eigene Folklore und damit auch seine eigenen „rhythmischen Wendungen“. Z.B. allein in Venezuela, wo ich mehrere Jahre als Pianist arbeitete, gibt es eine beachtliche Vielzahl von Rhythmen die man in den angrenzenden Ländern wiederum nicht kennt.
    Länder übergreifend sind alleine Rhythmen die irgendwann einmal den internationalen Durchbruch schafften, so wie z.B. Salsa, Calypso, Samba, Bossa Nova, Reggae, Guaguanco, Mambo, Son Montuno, Cha Cha, Bolero und einige mehr. Diese bildeten sich übrigens überwiegend in den Schmelztiegeln nordamerikanischer Großstädte.
    All diesen Rhythmen ist jedoch Eines gemein - sie sind auf einem rhythmischen Pattern aufgebaut das man Clave (= span., der Schlüssel, im Sinne von Code) nennt. Auch wenn viele brasilianische Musiker behaupten bei Samba und Bossa wäre die Clave nicht so entscheidend wie z.B. bei Salsa, ist sie es doch.
    Da in allen lateinamerikanischen Ländern die eigentlich Alla Breve gedachte Musik in Vierteln und Achteln notiert wird, kann man sagen die Clave ist eine 2-taktige Figur. Cuba fällt da, wie so mit manch anderem, aus der Reihe. Dort wird in Sechzehnteln notiert und die Clave wäre demzufolge eine eintaktige Figur.
    Jede „südamerikanische Rhymthmus Wendung“, wie Du es bezeichnest, basiert somit auf der Clave.
    Von den verschiedenen Clave-Typen gibt es jeweils immer 2 Formen. Die 2 Formen entstehen dadurch, dass man Takt 1 mit Takt 2 einfach vertauscht.
    Z.B. der Basic Clave für Salsa, Son Montuno, Cha Cha und Bolero wäre:


    Siehe Figur 1.


    Die Bezeichnung 3-2 rührt daher, da im ersten Takt 3 Schläge und im zweiten Takt 2 Schläge gespielt werden.

    Vertauscht man nun Takt 1 mit Takt 2 wäre das Resultat:


    Siehe Figur 2.



    Die Clave auf der die einzelnen Rhythmen aufgebaut sind muss als Grundprinzip verstanden werden.

    Beispiel:
    Auf welcher Clave ist folgende bekannte Figur aufgebaut:


    Siehe Figur 3.


    Erstaunlich wie schnell auch Nicht-Fachmann/frau die richtige Wahl trifft. Natürlich ist es die 3-2 Clave.
    Nun denn, in diesem Sinne sind alle lateinamerikanischen rhythmischen Wendungen zu verstehen.

    Beispiel einer typischen rhythmischen Figur, gespielt auf der Seite der Metallkesseln der Timbales (Cascaras genannt):

    Siehe Figur 4.


    Hier zu erkennen in welcher Clave die Figur steht ist nicht mehr ganz so einfach wie oben.
    Entscheidend bei der Clave Bestimmung ist die Tatsache ob ein Beat auf die 2 bzw. 2+ kommt.
    Im obigen Beispiel ist im ersten Takt ein Beat auf 2 und 2+. Im zweiten Takt jedoch nur auf die 2. Die Figur steht somit im 3-2 Clave.

    Eine andere Standard Clave Figur ist z.B. der Guaguanco Clave. Er unterscheidet sich vom Montuno Clave nur in einem Beat, ist aber trotzdem ein eigenständiger Rhythmus.

    Siehe Figur 5.

    Auch der Guaguanco Clave kann 3-2 oder 2-3 gespielt werden.

    Die zu diesem 3-2 Guaguanco Clave gespielte Quinto/Conga/Tumbadora Figur widerspricht eigentlich dem oben gesagten, ist aber ein absoluter Sonderfall. Ausnahmen bestätigen die Regel. Vereinfach wäre die zum 3-2 Guaguanco Clave gespielte Quinto/Conga/Tumbadora Figur folgendermaßen zu notieren:

    Siehe Figur 6.


    Als Tipp kann ich Dir empfehlen beim Anhören von lateinamerikanischer Musik immer zuerst versuchen herauszufinden in welcher Clave das Stück steht. Danach konzentriere Dich auf die Perkussion, und dabei hauptsächlich auf die Instrumente die keine eintaktige Figur spielen.
    So kommst Du an die typischen Patterns.
    Falls Du noch mehr Patterns/Hilfe brauchst, lass' es mich wissen.

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  3. Jay

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    Erstellt: 24.06.05   #3
    Das erinnert mich spontan an den Girl-from-Ipanema-Standard-Rhythmus, ja, das allseits beliebte .... ;)

    X---X---X-X---X- X-X---X---X---X-
    X-----X-X-----X- X-----X-X-----X-

    Also das symbolisiert jetzt zwei Takte, ein Strich ist ein 16tel, die X werden gespielt. Oben ist die rechte Hand am Klavier (Akkorde), unten die linke (Quintwechsel im Bass). Hab leider grad keine Möglichkeit, das besser darzustellen.

    Analog ein Bossa, den man als Solist so auch komplett mit der linken Hand spielen kann:
    ----X-----X---X-
    X-----X-X-------


    Nur so zwei Beispiele, ich weiß ja nicht, was genau du alles suchst....
     
  4. Cudo

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    Erstellt: 24.06.05   #4
    Hallo Jay,
    ich habe mir erlaubt Deine X/Strich Methode (sehr schlecht lesbar, in Sechzehntel zu denken war überhaupt nicht notwendig) in vertrautere Gefilde umzupflanzen. Siehe angehängte Grafik.
    Man sollte Stormblast zum nächsten Geburtstag, ups, hab' ihm ja noch gar nicht gratuliert, einen integrierten Noteneditor schenken. Des Musikers visuelle Sprache wird nun mal immer die Notenschrift bleiben!
    Genug der Ausschweifungen! Dein erstes Pattern wäre somit im Clave ....?
    Ich verrate es nicht...

    Nun zu Deinem 2. Pattern.
    Es ist weiterhin sehr mühsam die einzelnen Striche nachzählen zu müssen um dann hinterher festzustellen, ....ach - das war damit gemeint. Sorry, aber so war das gerade bei mir der Fall. Du machst keine Taktstriche, keine Unterteilungsmarken, sondern ixst einfach munter drauf los. Das macht schlechte Laune, da man etwas sehr familiäres mit akribischem Fleiß aufarbeiten muss. (-> deshalb kein Notenbild).

    CIAO
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  5. Jay

    Jay HCA Piano/Spieltechnik Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 24.06.05   #5
    Tschuldigung. Als Klavierspieler habe ich im Normalfall natürlich einen Noteneditor, aber ich sitze an einem fremden Rechner. Für Tipps zu alternativen Darstellungsformen bin ich also dankbar. Ach ja, es mag unglaublich klingen, aber bei der Tastatur hier fehlt eine Taste (nicht kaputt, nein, einfach nicht drauf), und zwar die, wo der senkrechte Strich drauf ist ....

    Wenn ich wieder dazu in der Lage bin, kann ich auch gerne noch 'nen 5/4 Bossa posten. :p
     
  6. Lite-MB

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    Erstellt: 24.06.05   #6
    @ Cudo
    zwei kleine Anmerkungen:
    ->" den" Salsa, "den" Calypso, "den" Samba, etc. gibt es nicht, es ist jeweils eine ganze Familie von Rhythmen,...ich hab jetzt bloß keine Lust zu suchen, aber ich hab bestimmt 25-30 verschiedene Samba-Notierungen, teilweise wird der schon von Stadtteil zu Stadtteil verschieden gespielt + verschieden interpetiert

    ->es gibt bezüglich der Clave schon Unterschiede zwischen Latinos und Brasilianern! Bei den Latinos ist es mehr oder weniger "Pflicht" daß die (durchgängige) Clave gespielt wird, bei den Brasilianern ist sie immer da, zumindest im Kopf, wird aber oft nicht oder nicht vollständig gespielt, typisch ist die Substituierung, teilweise instrumentübergreifend.
     
  7. Cudo

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    Erstellt: 25.06.05   #7
    Hallo Lite-MB,

    von mir wurde nicht behauptet dass es DIE Salsa oder DIE Samba schlechthin gibt. Allerdings folgt Salsa ganz bestimmten Regeln und Samba eben anderen.
    So wie es verschiedene Formen von Walzer gibt, gibt es natürlich auch verschiedene Formen von Salsa. Trotzdem ist allen Walzern gemein dass sie im ¾ Takt stehen und jedes Salsa Stück, ob progressiv, traditional, mit oder ohne Moña, schnell oder langsam, steht entweder im 3-2 oder 2-3 Salsa Clave.
    Wichtig und entscheidend ist es also zu wissen, was die einzelnen Rhythmen unterscheidet, wobei der Unterschied unter anderem auch in der verschiedenen Clave Formen liegt die die einzelnen Rhythmen eben haben.
    Dass es verschiedene Clave Formen gibt ging aus meinem ersten Brief ebenfalls hervor. Allen Clave Beats ist jedoch gemein, dass sie 2-taktig sind, wobei in einem Takt 3 und im anderen dagegen 2 Schläge gespielt werden. So unterscheidet sich zum Beispiel auch der Bossa Nova typische Clave von der herkömmlichen Salsa Clave (Figur 1).

    Siehe Figur 1 & 8


    Dass Du keine Lust hast etwas aus Deinem Fundus herauszusuchen ist schade. Leider bringt uns diese Tatsache hier nicht weiter.
    Wenn Du von „Samba Notierungen“ sprichst, handelt es sich dabei natürlich um Variationen der einzelnen Patterns die den jeweiligen Instrumenten zugeteilt sind. Das geschieht prinzipiell bei allen lateinamerikanischen Rhythmen. So sind zum Beispiel bei der Salsa für den Cencerro oder die Campana unter vielen anderen Figuren folgende möglich:

    Siehe Figur 9.


    Übrigens sind Brasilianer auch Latinos. Diese Einschränkung ähnelt der Unsitte bei der viele Leute mit der Bezeichnung „Amerikaner“ ausschließlich die Bürger der USA bezeichnen.

    Die Clave zu spielen ist in Salsa Orchestern keineswegs Pflicht. Wenn der Sänger dazu imstande ist Clave und Lead Gesang gleichzeitig zu bewerkstelligen ist das O.K (übrigens haben sogar Latinos mit dieser Aufgabenstellung manchmal Probleme). Auch der Timbalero spielt ab und an auf dem Woodblock die Clave mit. Von Pflicht kann hierbei aber überhaupt nicht die Rede sein. Jedoch wenn wirklich jemand die Clave live mitspielt, hat er einen sehr schweren und verantwortungsvollen Job. Er ist dann nämlich der zentrale Timekeeper für die gesamte Band und muss dafür ein absolut sicheres Timing haben.
    Einen extra Clave Spieler können sich die meisten Orchester heutzutage aus wirtschaftlichen Gründen leider nicht mehr leisten. Große Ausnahme ist wieder einmal Cuba. Dort beträgt die Gage eines Musikers in etwa 1 US$ pro Auftritt.

    Nicht nur bei den Brasilianern ist die Clave jederzeit im Stück als auch im Kopf präsent. Wie schon in meinem ersten Brief erklärt baut sich jede Melodie/rhythmische Figur lateinamerikanischer Musik, ob Salsa oder Samba, auf der Clave auf (siehe Figur 3). Würde man Figur 3 mit der 2-3 Clave spielen, würde sich einem Latino der Magen umdrehen.
    Ein Latin-Arrangement muss 100% auf der Clave aufgebaut sein.

    Da 3-2 Clave und 2-3 Clave prinzipiell einen anderen Charakter haben, wird, um dies künstlerisch auszunutzen, oft mit ungeraden Taktzahlen innerhalb eines Stückes jongliert - will sagen, ein Stück fängt z.B. mit der 3-2 Clave an. Es wird z.B. ein 8-taktiges Intro gespielt, danach ein 3-taktiger Break, und - das danach eintretende Thema steht im 2-3 Clave. Schwierig bei dieser Vorgehensweise ist, das 3-taktige Break arrangementmäßig so zu gestalten, dass es absolut „rund“ klingt. Beispiel hierzu siehe Figur 10.


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  8. Lite-MB

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    Erstellt: 25.06.05   #8
    @Cudo

    ich lebe quasi unter Brasilianern - wenn du denen sagst, daß sie Latinos sind, dann solltest du aber sehr schnell rennen können!!!!!!!
    In diesem Punkt sind die Brasilianer sehr stolz, daß sie Porugiesisch sprechen, was sie von den anderen spanisch sprechenden Süd/Mittelamerikanern abhebt. Und wenn die Brasilianer das so sehen, kann ich das auch. Die Sichtweise ist mir sympathisch.

    ...und gegen deine Theorie-Ausführungen hatte ich schon im ersten Post nix...wollte das nur etwas verallgemeinern.

    und an meinem Fundus darfst du gerne partizipieren, sind ca. 35-40 Umzugskisten, die noch unausgepackt vom letzten Umzug in einem Lagerraum stehen - du müßtest die Schachteln halt mal durchsehen.
    Die 25-30 Notierungen bezogen sich ausschließlich auf Noten für Drumset, also keine Einzel-Percussionstimmen.
     
  9. Cudo

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    Erstellt: 26.06.05   #9
    Hallo Lite-MB,
    ich wollte Dir und vor allem auch Deinen lateinamerikanischen Freunden wirklich nicht zu nahe treten. Das ist und war nicht meine Absicht.
    Entschuldigung dafür wenn dieser Eindruck entstand, aber der Begriff „Latinos“ als Bezeichnung der Einwohner Lateinamerikas, das sich wiederum vom Cono Sur bis hinauf zum Rio Grande erstreckt, ist nun mal für alle Völker die in dieser Ecke der Erde wohnen gültig.
    Nationalstolz gibt’s in diesen Ländern bis zum Abwinken.
    Zu meiner Zeit hatte dort einmal ein Kolumbianischer Gastarbeiter in Venezuela sein Auto mit der Venezuelanischen Flagge poliert. Das war wochenlang in den Zeitungen das Gesprächsthema schlechthin. Es kam bis zur zwischenstaatlichen Affäre.
    In meinen damaligen Musikerkreisen, überwiegend Venezuelaner, Kolumbianer und Kubaner, herrschte jedoch klare Einstimmigkeit dass es das nicht sein kann.
    Sei’s drum, es ist wirklich nicht entscheidend und hindert eher die Kreativität und die zwischenmenschliche Beziehung. Eine meiner letzten Produktionen heißt übrigens „LATINOAMERICA“ und schließt gedanklich und musikalisch natürlich alle Latinos mit ein.

    Ich freue mich auf jeden Fall darauf wenn Du mal dazu kommst eine Deiner Kisten auszupacken um uns hier etwas davon zum Besten zu geben.

    CIAO
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  10. Lite-MB

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    Erstellt: 26.06.05   #10
    puh...mich quälen die schlimmsten Befürchtungen, die Kisten stehen jetzt schon seit Mai 1999 unberührt in diesem Lagerraum, erstens fehlt mir total die Zeit das zu sichten, zu sortieren und neu in Regale zu stellen und zweitens habe ich noch keinen guten Platz in unserem Haus dafür - eventuell im Zuge eines Anbaus...

    Nochmals zu den Brasilianern, machmal finde ich die Distanz, die sie bewußt zu den Spanisch sprechenden Latinos aufbauen, schon lustig.
    Aber für mich auch wieder gut nachvollziehbar, hier im Großraum Karlsruhe/Stuttgart leben doch einige Latinos (was ich drunter verstehe) und die machen es mir als gemäßigt denkenden Mitteleuropäer, mit einem aus der Emanzipation geprägtem Frauenbild, schon sehr sehr schwer tolernat zu bleiben!! Die Brasilianer stehen mir da sehr viel näher.
    Außerdem nervt mich des öfteren die Unzuverläßigkeit vieler Latinos, wenn möglich, spiele ich nur noch mit "getestet" Musikern aus diesem Kulturkreis - es ist schön für die, wenn sie so unbeschwert in den Tag hineinleben können, mir fehlt dazu der nötge zeitliche Rahmen + ich möchte ihn mir nicht auch noch durch laxe Einstellungen zu Absprachen noch mehr schmälern lassen...
    Mir ist wichtig zu betonen, daß ich grundsätzlich nix gegen Latinos habe, auch nicht gegen andere ausländische Menschen hier!! Im Gegenteil, mir ist jeder willkommen!
     
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