Tastaturqualität bei Beginner-Synths...

von hitanykey, 20.02.08.

  1. hitanykey

    hitanykey Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.02.08   #1
    Hallo beisammen!

    Habe mal folgende 'Beginner' Frage:

    Konnte letztens mal an einem MM6 bisschen klimpern und da ist mir die doch etwas 'einfache' Tastatur aufgefallen...
    nicht zu vergleichen mit z.B. Yammi PSR700/900 etc. die ich auch nur vom anspielen her kenne.
    Sicher ist das MM6 ein Einsteiger Gerät aber sind die Tasten vom z.B. Korg X50 oder vom Roland Juno (D/G) ähnlich ? oder besser ?
    Oder ist das generell so bei Synths (also diese 'wenige' Reputation bzw. ála Micro Korg... wobei ich das nur optisch kenne & so einschätze...) ?

    bzw. mehr ist in der Low-Level Preisebene nicht drin ?!

    Sicha -> selba anschaun' wäre bessa ... nur muss ich da lange für fahren :rolleyes:


    danke
    gruß
    stefan
     
  2. dkreutz

    dkreutz Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.02.08   #2
    Zumindest die vom Juno-D, den ich vor ein paar Tagen kurz angetestet habe, ist genauso grottig. Ich denke innerhalb der Einsteigerpreisklasse werden sich die Tastaturen qualitativ nicht viel nehmen, d.h. alle gleich (schlecht).

    Die Tastatur des Fantom X6, den ich auch angespielt habe, ist wesentlich besser - aber das ist ja auch eine andere Preisliga.
     
  3. hitanykey

    hitanykey Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.02.08   #3
    und dafür (MM6) dann ~550,- EUR latzen...(UVP ~650,- EUR) :screwy:
     
  4. Erfi

    Erfi Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.02.08   #4
    Die vom Juno-G ist sicher nich das non-plus ultra, aber wer nen einsteiger-synth sucht, für den wird auch sone einsteiger-tastatur reichen.
    Also ich komme damit relativ gut zurecht, fühlt sich aber schon teilweise vor allem beim Klavier spielen nen bissl "schwammig" an ;)
    Wie gesagt, ich find sie in Ordnung, obgleich es in höheren Preisklassen natürlich auch bessere Tastaturen gibt.
     
  5. robertschult

    robertschult Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.02.08   #5
    High,

    ich weiß nicht, ob´s Dir hilft . . .

    ich habe mit einem JP-8000 angefangen, war aber auch etwas enttäuscht von der schwammigen Tastatur (bin eigentlich Gitarrist, habe aber auch u.a. ein E-Piano von Roland mit gewichteten Tasten - super !).

    Als wieder Geld im Säckel war - :D - habe ich mich für einen Synth ohne Tasten entschieden (virus-b) und habe diesen Schritt nie bereut - über Midi kann ich anklemmen was ich will: 88er Tastatur, 25er 66er - alles ist drin und je nach Platbedarf oder Gusto zu realisieren.

    Kannst Du Dir ja mal überlegen . . .

    Gruß

    Robert
     
  6. fly away

    fly away Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.02.08   #6
    Also grundsätzlich muss ich erstmal sagen, dass es nicht immer sein muss, dass "Beginnner Synths", wie auch immer man das definieren soll, auch billige Tastaturen haben.
    Gerade bei meinen KORG Triton TR, ist dies nicht der Fall, ganz im Gegenteil, bin sogar sehr zufrieden mit meiner 76-ger Tastatur. Beim Yamaha MO 6 und 8 ists wieder eine andere Sache, finde sowieso, dass das eine rechte Plastikkiste ist, das muss aber jeder für sich anderes bewerten.
    Synths ohne Tastaturen finde ich jetzt persölihc, alleine vom schleppen her nicht sooo gut, da man ja für den Synth dann noch ein Rack brauich!!!
     
  7. bluebox

    bluebox HCA Keyboard HCA

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    Erstellt: 21.02.08   #7
    Hallo erstmal !

    1. Bei Geräten, die ~ 600 EUR kosten incl. Tastatatur, Klangerzeugung, Spielhilfen, Seq. usw.
    müssen ja irgendwo Teile verbaut werden, die nicht so wertig sind, wie in einem höherklassigen
    Gerät. In so einem "Billig-Teil" KANN garnicht die gleiche Hardware wie in einem besseren drin sein.

    2. Tastaturen sind immer subjektiv zu sehen. Gib 5 Keyboarden die gleiche Tastatur unter die Finger,
    wird JEDER einen anderen Eindruck davon haben.

    3. Rack-Sysnths haben zwar viele Vorteile aber auch große Nachteile.
    Größter Vorteil ist mit Sicherheit die gute Transportabilität.
    Nachteil ist die oft etwas frickelige Bedienung UND
    Nicht jede Tastatur funktioniert mit jedem Tonerzeuger gleich gut.
    Ich hatte mal 'nen Nord Electro Rack, und dieser hat Bei E-Piano-Sounds in Verbindung mit meinem
    XP-30 überhaupt nicht gut funktioniert, mit dem X7 wars einigermaßen OK, und erst mit cem PC-1 hat's richtig Spass gemacht -
    leider hat dort das orgeln nicht so hingehauen.

    Abschließend möchte ich sagen, dass ordentliches Material auch orderntlich Geld kostet (Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel).
    Sicher sind für viele 500,00 EUR ein Haufen Geld, aber schaut euch doch mal um, was andere Dinge kosten !! Das muss man alles mal in der Relation sehen. Gehe mal davon aus, dass die Oberklasse-Keys eigentlich für Leute gedacht sind, die das Material (semi)professionell einsetzen. Und in diesem Fall ist es denen letztendlich egal, ob sie nun 2000,00 oder 2500,00 oder 3000,00 EUR für ein Teil ausgeben,
    Hauptsache es kann was sich der jenige vorstellt, klingt gut und lässt sich gut spielen. Entsprechend sollte die Hersteller dann auch wertige Teile einbauen können (obwohl es auch gibt, die das nicht tun....)

    Die, die "nur so aus Spass" oder Hobby in dieser Liga mitspielen wollen müssen:

    a) entweder bezahlen was das Zeug kostet
    b) Abstriche machen -> schlechte Tastatur oder weniger/schlechtere Sounds usw.
    c) gebraucht kaufen und Schäppchen finden (m.E. ieber einen SY-99 kaufen als ein MM6 !!!)
    d) es ganz mit Keys bleiben lassen und Blockflöte spielen (die hat keine schlechte Tastatur und ist für 40,00 EUR zu haben)

    So jetzt hab ich mich mal wieder unbeliebt gemacht.......

    ciao

    bleubox
     
  8. Leef

    Leef Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.02.08   #8
    Volle Zustimmung ich habe z.B. für 230 euro einen Korg X3 bekommen, Tastatur sehr angenehm, mit Aftertouch. Spielhilfen auch sehr robust gebaut, was damals obere Liga war, ist auch heute noch top. Und der Sound ist sicherlich besser als so manches Einsteigergerät.
     
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