Taylor - Userthread

  • #781
Die ersten Influencer wie Tim Pierce [siehe Video] und Medien [Beispiel Guitar.com] tragen die Info in die Fläche - Taylor hat einen neuartigen Mechanismus namens "Action Control Neck" entwickelt, mit dem der Nutzer selbst den Halswinkel justieren kann, ohne dass der Hals zum Wechsel des Keilhölzchens abgeschraubt werden muss.


View: https://youtu.be/BdKxdRRaX8k?t=291

Eingeführt wird diese Entwicklung auf dem aktuellen "Gold Label Collection"-Modell 814e [Link], bei dem mir außerdem noch
  • neue Griffbrett-Inlays
  • eine neue Pickguard-Form
  • ein neues Tonabnehmer-System (!) LR Baggs - Element VTC
  • eine neue Kopfplattenform (!!)
  • ein neues Logo (!!!)
aufgefallen sind.

Taylor-Gold Label 814e-1210024107-FrontLeft-2024.webp

Taylor-Gold Label 814e-SB-1210094105-FrontLeft-2024.webp


Andy Powers lässt es hier richtig krachen und rüttelt an den Grundfesten des Corporate Design. Dafür werden ihm so manche Marketingleute sicher an die Gurgel gehen. o_O

Taylor-Gold Label 814e-SB-1210094105-gallery-10-2024-2_0.webp
 
  • Gefällt mir
  • Interessant
Reaktionen: 3 Benutzer

  • #782
Einfach die Saite ein wenig umknicken, bevor man sie in das Loch steckt und dann den Pin rein...
... und dann an der Saite ziehen, bis sich das Ballend an der Bridgeplate festgeklemmt haben.
Da schießt nichts durch's Zimmer! :great:
Ramping-ohne.webp


LG, Anderl
 
  • Interessant
  • Gefällt mir
Reaktionen: 2 Benutzer
  • #783
  • Gefällt mir
Reaktionen: 2 Benutzer

  • #784
Ok. Das ist einen Versuch wert. Danke
Beitrag automatisch zusammengefügt:

Und das bevor man den Stecker ganz reindrückt ;)
Ja, das mache ich auch so. Mir gefällt nur nicht, dass man die Saite etwas verbiegt, wenn man sie so anlässt, dass man vernünftig ziehen kann. Ich bekomme das ja am Ende auch immer hin, finde die PIN Lösung trotzdem nicht optimal.
Aber unabhängig davon würden mich Erfahrungen mit verschiedenen Pinmaterialien bzgl. Klang interessieren
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #785
registrierte Taylor-Besitzer werden ja selbst eine Einladungs-Mail bekommen haben, für alle anderen zur Info:
Taylor Guitars Tone Show im Session Walldorf am 16. Mai 2025 :opa:
 
  • #786
Taylor Guitars Tone Show
Da wird man auch die Gelegenheit haben, die "Gold Label Collection" anzutesten.

Wenn das beim Station Music stattfände, würde ich hinfahren, Walldorf ist zu weit weg.

Warum heißt das jetzt Tone Show und nicht mehr Road Show? Alter Wein in neuen Schläuchen. ;)
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
  • #787
Aber unabhängig davon würden mich Erfahrungen mit verschiedenen Pinmaterialien bzgl. Klang interessieren

Servus, vielleicht reicht dir der Link zu einem Artikel aus der Gitarre & Bass zu diesem Thema aus dem obigen Post.

Gruß hermanson
 
  • #788
Klar - zur Zeitersparnis ist ne String-through-bridge schon sehr gut...
 
  • #789
Evtl. So etwas


Die habe ich auf meiner Taylor.
 
  • #790
Hallo zusammen,
ich habe kürzlich eine 224ce-UA gekauft und bin super zufrieden damit.
Ich habe noch eine Gretsch 5013, wollte aber mal eine etwas hochwertigere Gitarre.
Die Bespielbarkeit des Halses gefällt mir zwar bei der Gretsch ein ganz klein wenig besser (recht kurze Finger)
aber der Klang der Taylor ist eine völlig andere Welt.
Klar, kostet ja auch mehr als 4 mal so viel wie die Gretsch.
Da ich sie in absolut neuwertigem Zustand, also gebraucht aber kaum gespielt, gekauft habe war der Preis dann mehr als ok für mich.
Ich hatte vorher die 224ce-K und verschiedene 214er Modelle getestet, von denen mich aber klanglich keine so wirklich überzeugt hat.
Sonst noch 224UA Besitzer hier?
Screenshot_2025-02-28 Taylor 224ce-UA Deluxe Urban Ash LTD.webp
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 3 Benutzer
  • #791
Nein, ich bin noch kein Taylor-User. Aber ich habe am Wochenende beim Schlendern durch die Gitarrenabteilung bei Thomann* folgende Gitarre in den Fingern gehabt:

Taylor Gold Label 517e SB Cream*
*

Und ich war erstaunt, wie gut das Teil klingt und vor allem, wie leicht es sich spielen lässt: Barré-Griffe, die mir auf meiner 650 EUR Westerngitarre manchmal noch nicht so gut gelingen, waren überhaupt kein Problem mehr.

Ich glaube, ich fange mal an zu sparen! Ein Traum!
 
  • #792
Sieh auch wirklich top us. Ich wollte nur gerade was zum Pickup-System schreiben, ah aber, dass dort nun ein LR Baggs Element verbaut ist und nicht mehr das übliche Expression 2. Das scheint nun bei einigen Modellen der Fall zu sein. Seit wann macht Taylor denn so was?
 
  • #793
Nein, ich bin noch kein Taylor-User. Aber ich habe am Wochenende beim Schlendern durch die Gitarrenabteilung bei Thomann* folgende Gitarre in den Fingern gehabt:

Taylor Gold Label 517e SB Cream*
*

Und ich war erstaunt, wie gut das Teil klingt und vor allem, wie leicht es sich spielen lässt: Barré-Griffe, die mir auf meiner 650 EUR Westerngitarre manchmal noch nicht so gut gelingen, waren überhaupt kein Problem mehr.

Ich glaube, ich fange mal an zu sparen! Ein Traum!
Taylor ist halt für die leicht bespielbaren Hälse bekannt. Mann kann aber auch sehr viel weniger Geld ausgeben für eine gute Bespielbarkeit oder deine Gitarre mal richtig einstellen.
 
  • #795
und vor allem, wie leicht es sich spielen lässt: Barré-Griffe, die mir auf meiner 650 EUR Westerngitarre manchmal noch nicht so gut gelingen, waren überhaupt kein Problem mehr.
Oft wird ja ungläubig gefragt, was der Unterschied zwischen einer günstigen und einer teuren Gitarre ist. Und ob es die Differenz wert ist. Dies könnte z.B. eine Antwort darauf sein.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
  • #796
  • #797
das übliche Expression 2.
*hust* das _bisher_ übliche Expression 2

vor kurzem hat Taylor einige neue sogenannte "Next-Generation"-Modelle angekündigt, welche u.a. das neue Claria-Pickup-System im Schallloch haben.
Interessant daran finde ich den "Mid Contour"-Regler , der - wie der Name ahnen lässt - insbesondere die Mitten anhebt oder senkt.

Alle Features und neue Modelle siehe hier: https://www.taylorguitars.com/next-generation
 
  • #798
Das Expression 2 ist klanglich schon top, hat allerdings den Nachteil, dass es gegenüber anderen Systemen weniger Output liefert und ggf. einen zusätzlichen Pre-Amp erfordert, in meinem Fall erledigte das ein Lehle Sundriver hervorragend. Ich rede in Vergangenheit, da ich meine Taylor mittlerweile wieder veräußert hat. Der Grund für eine Taylor war bei mir ohne Frage die Bespielbarkeit, gerade was eine 12-Saiter angeht, bis mir dann eine Guild über den Weg gelaufen ist, die sich genauso gut spielen lässt, schöneres Holz hat (hab halt mit der 150CE die günstigste Taylor gekauft), die allerdings auch noch mit besserem System versehen werden musste, ein LR Baggs Anthem, weil der werksseitige Fishman gegenüber dem Taylor System nicht überzeugt hat, auch wenn er mehr Output brachte.
 
  • Interessant
Reaktionen: 1 Benutzer
  • #799
... durch Zufall und über Umwege: mein Weg zu einer Taylor.

Mein Blick auf Taylor vorher: die günstigen Modelle zu teuer um nicht auf Alternativen zu spielen und die besseren Modelle für mich unerschwinglich.

Der Erstkontakt mit einer Taylor:

In meiner Akustik Cover Band spielte ich hauptsächlich meine Guild(Guild D-1212 Nat Westerly mit einem L.R Baggs M 80). Bei den Proben bei unserem anderen Gitarristen nutzte ich immer seine Taylor 150ce, die ich eigentlich immer sehr mochte. Vor allem die Bespielbarkeit war toll. Ich war schon im Begriff, ihm einen Tausch vor zu schlagen.

Als er dann überlegte, sie zu verkaufen hatte ich sie für eine Weile hier zum testen und vergleichen. Bespielbarkeit war geringfügig besser, fühlte sich immer sehr gut und easy an. Im akustischen Vergleich fiel sie aber ein wenig gegenüber der Guild ab (für mich). Ausschlaggebend bei der Guild zu bleiben war aber letztendlich der Klang des verbauten PU Systems (müsste dann das ES2 gewesen sein wo ich jetzt im Nachhinein lese, dass da die Meinungen recht unterschiedlich ausfallen).

Der Zweitkontakt mit einer Taylor:

ein Freund bot mir seine Taylor (314 ce) zu einen unwiderstehlichen Preis an. Bj. 2012 und sehr viel gespielt, Bünde schon mit ordentlich Verschleiß aber problemlos bisher in der Intonation. Nach kurzem Gegencheck zu meinen 6 string Western (eine Stanford D-5M – altes Modell und einer Yamaha* FG 730S) konnte ich deutlich spüren und hören, wo der Preisunterschied (unabhängig von der Bauform) herkommt.

Beim weiteren Testen hatte ich sie dann über meine L.R. Baggs session acoustic DI an meinen Studiomonitoren und war überrascht: wieso hab´ ich hier auf Anhieb nichts auszusetzen? Die Recherche ergab: es ist wohl das alte PU System ES 1. Dann war es letztlich ganz um mich geschehen und ich musste sie haben.

Einen direkten Vergleich zu dem ES 2 hab´ ich nicht, nur die Erinnerung. Aber so, wie sie ist mag ich sie sehr. Sollte es so sein, dass ich doch nicht so happy bin mit dem ES 1 hab´ ich ja immer noch den L.R.Baggs M80 oder alternativ einen Fishman Rare Earth.

Ich bin jetzt letztendlich wohl angekommen und die Taylor wird langfristig bleiben. Vielleicht werde ich sie irgendwann mal neu bundieren lassen, aber das hat hoffentlich noch ein wenig Zeit.


1781183382321.webp
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
  • #800
In meiner Akustik Cover Band spielte ich hauptsächlich meine Guild(Guild D-1212 Nat Westerly mit einem L.R Baggs M 80). Bei den Proben bei unserem anderen Gitarristen nutzte ich immer seine Taylor 150ce, die ich eigentlich immer sehr mochte. Vor allem die Bespielbarkeit war toll. Ich war schon im Begriff, ihm einen Tausch vor zu schlagen.

Als er dann überlegte, sie zu verkaufen hatte ich sie für eine Weile hier zum testen und vergleichen. Bespielbarkeit war geringfügig besser, fühlte sich immer sehr gut und easy an.
Schon witzig, die Taylor 150ce war mein Einstieg für eine 12String, weil sie mit Abstand die beste Bespielbarkeit lieferte, ein Punkt, der mich bislang immer von einer 12 Saiter abgehalten hatte. Bis mir dann die Guild D-1212 unter die Finger gekommen ist, die mindestens genauso gut bespielbar war, und mich dann letztlich wegen der doch schickeren Optik angefixt hat, und ich mich dann von der Taylor getrennt habe, weil zwei 12er wären gegenüber meiner Frau, und auch wegen der dann doch selteneren Einsatz-Optionen nicht vertretbar und unnötig wären. Ich hab dann aber das Pickup System in der Guild gegen ein L.R. Baggs Anthem, weil mich das original Fishman nicht überzeugt hat.
Im akustischen Vergleich fiel sie aber ein wenig gegenüber der Guild ab (für mich).
Meinst du den Grundsound oder über das Pickup-System?
 

Ähnliche Themen

Catweazle
Antworten
201
Aufrufe
73K
Reflex
Reflex
meckintosh
Antworten
47
Aufrufe
22K
Gast298582
G
skerwo
Antworten
23
Aufrufe
6K
Blues-Opa
Blues-Opa
cschock
Antworten
3
Aufrufe
2K
daskulturgut
daskulturgut
×
Dir gefällt Musiker-Board.de? ❤️ Lasse dir unsere neuesten Inhalte in der Google-Suche ganz oben anzeigen!
Zurück
Oben