Taylor - Userthread

Die ersten Influencer wie Tim Pierce [siehe Video] und Medien [Beispiel Guitar.com] tragen die Info in die Fläche - Taylor hat einen neuartigen Mechanismus namens "Action Control Neck" entwickelt, mit dem der Nutzer selbst den Halswinkel justieren kann, ohne dass der Hals zum Wechsel des Keilhölzchens abgeschraubt werden muss.


View: https://youtu.be/BdKxdRRaX8k?t=291

Eingeführt wird diese Entwicklung auf dem aktuellen "Gold Label Collection"-Modell 814e [Link], bei dem mir außerdem noch
  • neue Griffbrett-Inlays
  • eine neue Pickguard-Form
  • ein neues Tonabnehmer-System (!) LR Baggs - Element VTC
  • eine neue Kopfplattenform (!!)
  • ein neues Logo (!!!)
aufgefallen sind.

Taylor-Gold Label 814e-1210024107-FrontLeft-2024.png

Taylor-Gold Label 814e-SB-1210094105-FrontLeft-2024.png


Andy Powers lässt es hier richtig krachen und rüttelt an den Grundfesten des Corporate Design. Dafür werden ihm so manche Marketingleute sicher an die Gurgel gehen. o_O

Taylor-Gold Label 814e-SB-1210094105-gallery-10-2024-2_0.jpg
 
  • Gefällt mir
  • Interessant
Reaktionen: 3 Benutzer
Einfach die Saite ein wenig umknicken, bevor man sie in das Loch steckt und dann den Pin rein...
... und dann an der Saite ziehen, bis sich das Ballend an der Bridgeplate festgeklemmt haben.
Da schießt nichts durch's Zimmer! :great:
Ramping-ohne.jpg


LG, Anderl
 
  • Interessant
  • Gefällt mir
Reaktionen: 2 Benutzer
  • Gefällt mir
Reaktionen: 2 Benutzer
Ok. Das ist einen Versuch wert. Danke
Beitrag automatisch zusammengefügt:

Und das bevor man den Stecker ganz reindrückt ;)
Ja, das mache ich auch so. Mir gefällt nur nicht, dass man die Saite etwas verbiegt, wenn man sie so anlässt, dass man vernünftig ziehen kann. Ich bekomme das ja am Ende auch immer hin, finde die PIN Lösung trotzdem nicht optimal.
Aber unabhängig davon würden mich Erfahrungen mit verschiedenen Pinmaterialien bzgl. Klang interessieren
 
Zuletzt bearbeitet:
registrierte Taylor-Besitzer werden ja selbst eine Einladungs-Mail bekommen haben, für alle anderen zur Info:
Taylor Guitars Tone Show im Session Walldorf am 16. Mai 2025 :opa:
 
Taylor Guitars Tone Show
Da wird man auch die Gelegenheit haben, die "Gold Label Collection" anzutesten.

Wenn das beim Station Music stattfände, würde ich hinfahren, Walldorf ist zu weit weg.

Warum heißt das jetzt Tone Show und nicht mehr Road Show? Alter Wein in neuen Schläuchen. ;)
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
Aber unabhängig davon würden mich Erfahrungen mit verschiedenen Pinmaterialien bzgl. Klang interessieren

Servus, vielleicht reicht dir der Link zu einem Artikel aus der Gitarre & Bass zu diesem Thema aus dem obigen Post.

Gruß hermanson
 
Klar - zur Zeitersparnis ist ne String-through-bridge schon sehr gut...
 
Evtl. So etwas


Die habe ich auf meiner Taylor.
 
Hallo zusammen,
ich habe kürzlich eine 224ce-UA gekauft und bin super zufrieden damit.
Ich habe noch eine Gretsch 5013, wollte aber mal eine etwas hochwertigere Gitarre.
Die Bespielbarkeit des Halses gefällt mir zwar bei der Gretsch ein ganz klein wenig besser (recht kurze Finger)
aber der Klang der Taylor ist eine völlig andere Welt.
Klar, kostet ja auch mehr als 4 mal so viel wie die Gretsch.
Da ich sie in absolut neuwertigem Zustand, also gebraucht aber kaum gespielt, gekauft habe war der Preis dann mehr als ok für mich.
Ich hatte vorher die 224ce-K und verschiedene 214er Modelle getestet, von denen mich aber klanglich keine so wirklich überzeugt hat.
Sonst noch 224UA Besitzer hier?
Screenshot_2025-02-28 Taylor 224ce-UA Deluxe Urban Ash LTD.png
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 3 Benutzer
Nein, ich bin noch kein Taylor-User. Aber ich habe am Wochenende beim Schlendern durch die Gitarrenabteilung bei Thomann folgende Gitarre in den Fingern gehabt:

Taylor Gold Label 517e SB Cream


Und ich war erstaunt, wie gut das Teil klingt und vor allem, wie leicht es sich spielen lässt: Barré-Griffe, die mir auf meiner 650 EUR Westerngitarre manchmal noch nicht so gut gelingen, waren überhaupt kein Problem mehr.

Ich glaube, ich fange mal an zu sparen! Ein Traum!
 
Sieh auch wirklich top us. Ich wollte nur gerade was zum Pickup-System schreiben, ah aber, dass dort nun ein LR Baggs Element verbaut ist und nicht mehr das übliche Expression 2. Das scheint nun bei einigen Modellen der Fall zu sein. Seit wann macht Taylor denn so was?
 
Nein, ich bin noch kein Taylor-User. Aber ich habe am Wochenende beim Schlendern durch die Gitarrenabteilung bei Thomann folgende Gitarre in den Fingern gehabt:

Taylor Gold Label 517e SB Cream


Und ich war erstaunt, wie gut das Teil klingt und vor allem, wie leicht es sich spielen lässt: Barré-Griffe, die mir auf meiner 650 EUR Westerngitarre manchmal noch nicht so gut gelingen, waren überhaupt kein Problem mehr.

Ich glaube, ich fange mal an zu sparen! Ein Traum!
Taylor ist halt für die leicht bespielbaren Hälse bekannt. Mann kann aber auch sehr viel weniger Geld ausgeben für eine gute Bespielbarkeit oder deine Gitarre mal richtig einstellen.
 
und vor allem, wie leicht es sich spielen lässt: Barré-Griffe, die mir auf meiner 650 EUR Westerngitarre manchmal noch nicht so gut gelingen, waren überhaupt kein Problem mehr.
Oft wird ja ungläubig gefragt, was der Unterschied zwischen einer günstigen und einer teuren Gitarre ist. Und ob es die Differenz wert ist. Dies könnte z.B. eine Antwort darauf sein.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
das übliche Expression 2.
*hust* das _bisher_ übliche Expression 2

vor kurzem hat Taylor einige neue sogenannte "Next-Generation"-Modelle angekündigt, welche u.a. das neue Claria-Pickup-System im Schallloch haben.
Interessant daran finde ich den "Mid Contour"-Regler , der - wie der Name ahnen lässt - insbesondere die Mitten anhebt oder senkt.

Alle Features und neue Modelle siehe hier: https://www.taylorguitars.com/next-generation
 
Das Expression 2 ist klanglich schon top, hat allerdings den Nachteil, dass es gegenüber anderen Systemen weniger Output liefert und ggf. einen zusätzlichen Pre-Amp erfordert, in meinem Fall erledigte das ein Lehle Sundriver hervorragend. Ich rede in Vergangenheit, da ich meine Taylor mittlerweile wieder veräußert hat. Der Grund für eine Taylor war bei mir ohne Frage die Bespielbarkeit, gerade was eine 12-Saiter angeht, bis mir dann eine Guild über den Weg gelaufen ist, die sich genauso gut spielen lässt, schöneres Holz hat (hab halt mit der 150CE die günstigste Taylor gekauft), die allerdings auch noch mit besserem System versehen werden musste, ein LR Baggs Anthem, weil der werksseitige Fishman gegenüber dem Taylor System nicht überzeugt hat, auch wenn er mehr Output brachte.
 
  • Interessant
Reaktionen: 1 Benutzer

Unser weiteres Online-Angebot:
Bassic.de · Deejayforum.de · Sequencer.de · Clavio.de · Guitarworld.de · Recording.de

Musiker-Board Logo
Zurück
Oben