[TdM 10/2016] Mon amant de St. Jean

von Klementine, 08.10.16.

  1. Klementine

    Klementine Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.10.16   #1
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  2. Moricasso

    Moricasso Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.10.16   #2
    wow, Du bist wirklich schnell.
    :great:

    Hast ja sogar Triller/Triolen? eingebaut. Dein Schluß gefällt mir auch super gut!!!!
    Welche Noten hast Du verwendet?

    Kekse sind gerade aus, kommen später.

    Für meine kleine Starlet bin ich immer noch dabei, die Akkorde anzupassen. Die Vorlagen kann ich irgendwie so gar nicht gebrauchen. Mixe gerade alle Vorschläge miteinander. Ob da was brauchbares bei rauskommt, werden wir ja sehen (hören, oder eben nicht ;)).

    Gruß Moricasso
     
  3. Klementine

    Klementine Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.10.16   #3
    ich hab deine Vorlage benutzt (emoll), und ein paar Musetteschlenker dazu gespielt. :)

    ich hatte am Anfang noch mehr Triolen und so gespielt, das war mir dann beim anhören zu überladen, habs dann wieder weggelassen. Manchmal ist weniger mehr.
     
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  4. bluesy

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    Erstellt: 11.10.16   #4


    mit Gruß Bluesy
     
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  5. maxito

    maxito Mod Akkordeon Moderator HFU

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    Erstellt: 11.10.16   #5
    Hab ich schon bei Klementine gestaunt, wie schnell ihr das Stück eingestellt bekommt ... Hammer! Da werd ich ganz neidisch. Da bin ich einfach zu laaaangsaaam dafür, oder zu akkurat, oder was weiß ich... jedenfalls krieg ich das nicht so schnell gebacken!

    ...und jetzt diese wunderschön besinnliche melancholische Fassung von bluesy - einfach schön. Da staun ich dann auch wieder, wie ihr das einfach so umgemodelt kriegt.

    -> Respekt! :hat::hail::claphands:
     
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  6. GrafZahl2

    GrafZahl2 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.10.16   #6
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  7. Moricasso

    Moricasso Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.10.16   #7
    Hallo Bluesy,
    das Peter Pan hat ja einen so schönen Klang. Da habe ich nun bei meinen Aufnahmeversuchen den Unterschied zu einem richtig guten Akkordeon bemerkt. Dein Bass unterstützt die Melodie. Meiner zerkratzt sie. Mal sehen, vielleicht bekomme ich es noch hin, wenn ich das Mikro weiter von der Bassseite weg aufstelle.
    Aber gut, jeder wie er kann und mit dem was man halt so hat.

    Hallo Christof,
    die Version in Dur ist ja mal was ganz anderes. Wie wenig das Stück noch zu erkennen ist. Ist jetzt was ganz neues, aber schön geworden. Das macht echt Spaß anzuhören!:D Werde ich demnächst auch ausprobieren!



    So,
    mal sehen wie weit ich diese Woche noch komme. Nächste Woche bin ich wieder unterwegs und ohne Netz.....

    Hier nochmal PDFs mit weniger Akkorden. Vielleicht ist es für einige leichter zu spielen, wenn man die Akkorde nicht so oft wechseln muß.

    - Weil ich in dem Onlinekurs für kleine Akkordeons von libertybellow gelernt hatte, daß man mit dem Daumen Harmonienoten einschummeln kann, habe ich das mal auch hier versucht. Man kann die aber auch weglassen. Ein d bei D oder G-Akkorden oder ein cis bei einem A-Akkord.
    - Wegen dem Text: ich kann kein französisch, ob das jetzt so hinkommt, weiß ich nicht.
    Evtl. ist es mit Text leichter sich zurecht zu finden, wenn man die verschiedenen Versionen vergleichen will.
    Wegen dem Text bekamen manche Noten Haltebögen.
    - Habe wieder Querformat als Seitenlayout gewählt aber den "Notentext" auf 6 Zeilen verteilt, so daß jeder "Abschnitt" eine eigene Zeile hat. Manche Takte habe ich deswegen auch getrennt.

    Hoffe mal es hilft.
    Gruß Moricasso
     
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  8. bluesy

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    Erstellt: 15.10.16   #8
    ja das hat es wirklich!Zudem es ist auch wunderschön anzusehen,I.M.O.,besonders wenn die farbigen Spot-Lichter von "meiner" Kirchenorgel auf das Akkordione strahlt...:D
    Hätte das Peter-Pan nur etwas breitere Tasten.....So kann ich es nur für solche kinderleicht spielbaren Stücke benutzen.Aber auch bei diesen vergreife ich mich,besonders bei so Oktav-Sprüngen.
    Aber bei für Oktavsprünge nehme ich jetzt viel mehr meine Erica zur Brust.
    Off Topic: versuche gerade mühselig ein neues Rätsel mit "uns-Erica"...:cool:

    Zum Klang noch:.ich vermute mal,mein Video-Audio Recorder trägt auch zum guten Klang viel dazu bei.

    Recht hast Du,und wenn Du gute Ideen hast und mit Begeisterung musizierst,dann fallen solche technischen Überlegungen nicht so ins Gewicht.
    Danke noch für Deine farbigen Noten.Die gefallen mir,doch auch besonders Schülern gut......;)

    mit Gruß Bluesy
     
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  9. Tobias_1973

    Tobias_1973 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.10.16   #9
    Hallo zusammen,

    spielerisch sicherlich eher als "Brot und Butter" einzustufen, dafür zum Vergleich mit zwei unterschiedlichen Akkordeons: einer Hohner Tango IIIM und einer Hohner Lucia III.

    Viel Spaß! :-)
    Tobias

    https://soundcloud.com/user247985025/mon-amant-de-st-jean-luciaiii
    https://soundcloud.com/user247985025/mon-amant-de-st-jean-tangoiiim

    P.S. Die Fassung ist aus Peter Michael Haas "Spiel Akkordeon".
    --- Beiträge zusammengefasst, 17.10.16 ---
    Sehr gut! :great:
     
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  10. klangtaucher

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    Erstellt: 18.10.16   #10
    hier mein Beitrag zum von bluesy angestoßenen Wettbewerb "wer spielt Musette am langsamsten?" :D
    https://soundcloud.com/werner-stoeckel/mon_amant
    es ist nicht ganz stilrein geworden, und den einen "Phrygischen" sehe man mir bitte nach (T.14). Nachdem ich ihn einmal ausprobiert hatte, kam mir der "richtige" Ton banal vor. Dafür gibt's aber ein Happy End! :heartbeat:

    Happy listening - W.
     
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  11. GrafZahl2

    GrafZahl2 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.10.16   #11
    Tobias, deine tango klingt aber gut. Das "nicht-musette" register meiner kommt mir da härter vor.

    Werner, :) schön - immer noch keine Kekse möglich ! Höre ich da Felix M.B. bei einem Takt ? Ist das das Happy end ?

    Gruß, Christof
     
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  12. Tobias_1973

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    Erstellt: 18.10.16   #12
    Meine Güte, sind das tolle Harmonien!!! Das erinnert mich an meine frühen Jugendzeiten, als ich Sonntags immer oben neben der Kirchenorgel stand und dem Organisten beim Spielen zusah. Er war ein genialer Musiker, der die Stücke wie Du in diesem Beispiel harmonisch so massiv uminterpretieren konnte, dass ich jedes Mal völlig baff war. Wenn es dem Pfarrer "zu arg" wurde, hat er immer unwillig zur Orgel nach oben geschielt. :-D Dieses Traumwandeln durch die randlagigsten Harmonien werde ich nie erreichen, dazu fehlt mir einfach das Vorstellungsvermögen. Aber - man muss auch nicht alles können, das habe ich (zum Glück) begriffen. Manches kann man einfach nur staunend genießen.

    Dankeschön! Die Tango ist auch mein Lieblingsinstrument. Ich habe das Instrument sehr günstig bekommen, dabei wurde sie vor ca 15 Jahren komplett überholt, mit neuem Wachs etc pp. Das einzige Manko bei den alten Tangos ist aus meiner Sicht, dass die höheren Tonlagen des Diskants etwas wenig Power haben, z.B. im Vergleich zur Lucia, die im gesamten Tonumfang gleichbleibenden Schub und Durchsetzungskraft liefert. Aber da muss man die Literatur eben entsprechend auswählen. :-)
     
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  13. klangtaucher

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    Erstellt: 18.10.16   #13
    richtig erkannt. Bleibt zu hoffen, dass die "marriage" wirklich ein Happy End ist ...;)
    außerdem kleine Reminiszenz an die leider, leider vergangenen Sommernächte :mad:
     
  14. Umsteiger

    Umsteiger Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.10.16   #14
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  15. Tobias_1973

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    Erstellt: 18.10.16   #15
    ...und doch ist es eine eigenständige Interpretation! :great:
     
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  16. chnöpfleri

    chnöpfleri Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.10.16   #16
    Hallo Klangtaucher,

    bei 1.27 hatte ich eine Kadenz à la BWV 565 erwartet...

    Wenige Leute würden bei dieser Version - in einer Kirche gespielt - dieses Lied erkennen, schätze ich...

    Gruss
    chnöpfleri
     
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  17. klangtaucher

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    Erstellt: 19.10.16   #17
    naja, so weit ausgeholt ist es eigentlich nicht. Wo anfangen ... die chromatisch absteigende Basslinie ganz am Anfang ist ja ein Standard (z.B. Feelings) und führt zum C, das kann man schön mit Sexte in der Melodie spielen, das ist zufällig genau der Akkord in "Eleanor Rigby - ... where a wedding has been":), bei mir mit ner kl. Sept noch etwas angejazzt. Die fallende e-Moll-Linie Anfang des 2. Teils wird einfach mit einer weiteren Terz nach unten zu einem Cmaj7. Dann bin ich ein großer Freund des fallenden Quintenzirkels (exzessiv in meiner Greensleves-Version, wo tatsächlich die Harmonien e - A - Dmaj7 - Gmaj7 - Cmaj7 - Fmaj7 unter die Melodie zu zwingen sind, sowas versuche ich schon mal auszureizen:)). Deshalb im nächsten Takt unter die gleichen Melodietöne (h-g-e) einen Fmaj7 gelegt, der damit zum Fmaj7/9/#11 wird. Selbstbewusst vorgetragen, klingt's ganz einleuchtend :D. Im Grunde ist es ein Baukasten, und wenn man genügend Teile drin hat, kann man alles Mögliche basteln :).
    Die meisten Einspielungen verwenden in T. 11 abweichend von Moricassos Vorlage (C) a-Moll. Dieses angereichert mit einer großen Sext (fis) ist der ganz charakteristische erste Akkord von M.-B.s Hochzeitsmarsch, den ich daraufhin kurz zitiert habe, da er auch gut zum "amant"-Thema passt.
    Damit genug geplaudert, vielleicht interessiert's manchen, es ist kein Teufelszeug:evil:.

    es ist halt - erstmal - ein sog. Trugschluss (C/Bb statt em), den ich mit einem "Neapolitaner" (F/A) und H7 zurückführen hätte können, meinst du das? Hätte aber die Melodievorlage erweitert, stattdessen "Kurzschluss". BWV 565, da spielst du verm. auf die "Akkorde-Coda" der Fuge an?

    Danke für den Werkstattbesuch, hoffe, euch nicht genervt zu haben - Grüße - W.
     
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  18. GrafZahl2

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    Erstellt: 19.10.16   #18
    jepp. Und auch noch übersichtlich. 12 Grundtöne, Harmonien drauf in Dur&Moll .... fertisch -

    Ein Sitarspieler mit seinen 22 Halb/Viertel/wasweißichTönen pro Oktave würde wohl meinen "wat ist die Wessimukke doch simpel"

    Und damit das nicht passiert, hat uns Werner in einem Anfall von </Klugscheißermodus/> gerade erzählt, wie kompliziert man das alles denken und machen kann :D
    Gruß,Christof (der nach wie vor einfach nur weiße und schwarze Tasten und Knöpfe drückt um die Mitmenschen zu nerven :tongue:)
    duck und wech
     
  19. klangtaucher

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    Erstellt: 19.10.16   #19
    ich haaab's gewusst - ich haaaaaab's gewusst:bang:
    eigentlich war's ja nur eine Antwort auf Tobias' und chnöpfleris Beitrag und sollte eben zeigen, dass es gerade ...
    ... nii-hicht sooo abseitig ist.
    Und: das Ergebnis gefällt ja doch einigen :tongue:. NB: dir doch auch :tongue::tongue:!

    Ich geh jez wieder mein Bad renovieren - ciao

    W.
     
  20. chnöpfleri

    chnöpfleri Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.10.16   #20
    ...hättest du können, ja, aber ich meinte nicht so eine Kadenz, sondern eine Solokadenz aus der Melodie heraus

    nein, auf die Stelle, die vorher kommt, eine riesige Solokadenz bei ca. 9.20 Min, da kommen vor dieser Stelle ein paar Akkorde auf ein Ritardando, der letzte Akkord ist in B-Dur.

    Beim Anhören deiner Einspielung ist mir dieser Trugschluss aufgefallen, und ich war enttäuscht, dass es so kurz und knapp weiterging :weep:

    Gruss
    chnöpfleri
     
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