tiefe e-Saite schnarrt

von beatzstruck, 08.03.05.

  1. beatzstruck

    beatzstruck Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.03.05   #1
    Ich weiß nun nicht mehr weiter.
    Ich hab gestern meine Gitarre Bundrein gestimmt. Seitdem hat sie eine sehr tiefe Saitenlage, die mir gefällt. Ich würde schon fast behaupten tiefer, kann man seine Saiten nicht mehr legen. Jedoch scharrt an manchen STellen, (am meißten im 5. Bund), die tiefe e-Saite.
    Es handelt sich dabei um meine Epiphone SG 61' Elitist. Da ich jetzt extrem Angst hab, dass mein Hals eventuell langsam in Arsch gehen könnte, da der Stift im Hals mehr Druck ausübt, als die Gitarrensaiten, frag ich mich ob das stimmt und was ich dagegen machen kann. Vielleicht kann ich die Saite höher legen und trotzdem Bundrein stimmen, wobei das gegen mein bisheriges Verständnis der Gitarre geht.
    Jetzt schonmal danke für eure Antworten.

    mfg matze

    [EDIT]
    Das Schnarre ist nicht extrem, sondern ganz leicht. Und wenn ich sachter Anschlage, schnarrt es überhaupt nicht. Ich hab sogar das Gefühl, dass das Schnarren von Amp garnicht übertragen wird.
     
  2. beatzstruck

    beatzstruck Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.03.05   #2
    Hab jetzt gerade mein Steg höher gesetzt. Ich glaub dabei war ich bisschen zu extrem, weil diese Saitenlage ist dann wohl doch zu hoch. Ab wo misst man die Saitenlage? Vom Bund oder von der Halsoberfläche?
    Zudem wundert es mich, dass ich wieder alles Oktavenrein stimmen konnte. Dabei dachte ich, wenn man seine Gitarre Oktavenrein gestimmt hat, pegelt sich das auf eine bestimmte Saitenlage. Oder stimmt da was nicht?
     
  3. A.P.

    A.P. Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.03.05   #3
    ein leichtes scharren der saiten hat mich noch nie gestört...

    es ist halt ein personenbezogener kompromiss zwischen gute saitenlage und scharren zu finden...
     
  4. [E]vil

    [E]vil Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.03.05   #4
    stell ma den hals ein dann hat sich das problem warscheinlich erledigt. musste übrigens locker schrauben, nich fast. brauchst dir also keine gedanken machen dass da zu viel druck drauf is. das mit der oktavreinheit stimmt so weit. wenn du ne extrem hohe ssaitenlage hast dann bendest du die saite beim greifen automatisch, musst also anders einstellen als bei ner flachen saitenlage.
     
  5. beatzstruck

    beatzstruck Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.03.05   #5
    Danke für die Antworten. Mich würde aber trotzdem interessieren, wo die Saitenlage gemessen wird. Denn rein von der Sache her, hätte ich im 12. Bund 2-3mm. Das wurde von Bundstäbchen aus abgemessen. Wenn ich anderen Glauben schenken soll, ist das verdammt hoch für einige.
    Dies kann ich jedoch nicht nachvollziehen, denn so ist es doch in Ordnung. Zudem die Saiten trotzdem ein wenig schnarren.

    Liegt es nun an der Halskrümmung? ABer an sich scheint er für mich in Ordnung aus zu sehen.
    Und was für ein Werkzeug brauch ich um den Stab im Hals zu stellen?

    [EDIT]
    Bemerk gerade das meine A Seite gerademal 1mm Abstand zum Bundstäbchen hat. Ich tüftel mal herum, vielleicht komm ich selber auf die Lösung meines Problems. Aber für ein Rat wär ich immer offen.
     
  6. beatzstruck

    beatzstruck Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.03.05   #6
    Noch eine Frage. Auf rockinger.de, wird bei diesem Workshop gesagt, dass wenn beim Okatavenstimmen, die Saite höher ist, die Brücke nach vorne gestellt (weg vom Sattel, zu den Potis) wird.
    Bloß was macht man, wenn es schon soweit wie möglich nach vorne gestellt wurde und die Saite immernoch zu hoch ist (vom Klang)?

    [EDIT]
    Sorry fürs Doppelposting, ich lass es aber mal so stehen. Nächstemal editiere ich alles nochmnal.

    Noch ne Frage. Kann es vielleicht an meinen Stimmgerät liegen. Da ja extra dort steht, dass es ein gutes sein soll. SInd die von Korg denn gut? (GA-30)
    Ich meine so teuer war das Teil nicht. Deshalb könnte ich mir vorstellen, dass das eine Fehlerquelle sein kann.
     
  7. beatzstruck

    beatzstruck Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.03.05   #7
    Sorry für diesen erneuten Post. Aber ich betrachte das alles irgendwie als abgeschlossene Themen, in die nicht rein idetieren möchte.
    Denn ich hab es jetzt geschafft, alle meine Saiten zwischen 1,3-2 mm Abstand zu stimmen. Und das auch noch fast Oktavenrein. Ausnahme E und A Saite siehe oberes Post.
    Nun hab ich ne weile Gitarre gespielt, und muss sagen, irgendwie hört sich das jetzt nicht nur besser an, sondern es lässt sich auch besser bespielen als vorher. Es ist mir zwar fern aller Logik weshalb, da die Saiten numal höher sind als vorher, aber es ist so. Kann mir das einer Begründen?

    mfg

    P.S: Lasst mich nicht allein ;)
     
  8. P.D.

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    Erstellt: 09.03.05   #8
    also ne gute saitenlage (hab ich mal gelesen, kann sogar hier irgentwo gewesen sein) ist: rechtshänder: RECHTE hand letzten bund drücken, linke hand ersten bund drücken. am siebenten sollte jetzt ca 1 mm platz sein.
    linkshänder: vertauscht einfach die hände :>
     
  9. beatzstruck

    beatzstruck Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.03.05   #9
    MMMHHH. Demnach würde ich ganz schön gut liegen. Bloß nun ist die Frage, ob die 1mm ich von den Bundstäbchen aus messen sollte, oder von der Gitarrenhalsoberfläche. Bei Bundstäbchen wär ich bei 0.5 mm, und bei Halsoberfläche bei 1.5 mm.
     
  10. Psycho0815

    Psycho0815 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.03.05   #10
    @P.D. ich glaube du sprichst von der halskrümmung. die misst man so. von 0.5-ca.0.8 mm sollte das sein.
    @beatzstruck man misst vom bundstäbchen aus. wenn das so um die 2mm sind is das schon in ordnung. hängt auch stark vom geschmack ab.
     
  11. beatzstruck

    beatzstruck Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.03.05   #11
    Wau, dann bin ich ja richtig gut dabei :D

    Danke für die Tipps.
    Hab mein neues Setup (wofür ich 8h gebraucht habe) im Proberaum ausgibig ausprobiert. Und ich muss sagen, viel geiler als vorher. DIe Zerre ist deutlicher und nicht mehr so schwammig und alles hört sich knalliger an. Ich bin richtig zufrieden. Meine Gitarre hat heute eine Soundsteigerung von 300% vollbracht. Zwar beansprucht das meine Finger jetzt mehr, aber das nehme ich dafür in kauf. Bei Solos hab ich sogar das Gefühl, dass es besser ging :), als vorher.
    Also Leute da draussen, um so tiefer um so besser muss nicht immer stimmen. Bei mir auf alle Fälle nicht. Als nächstes versuch ich meine Gitarre noch zu optemieren, indem ich sie auch klanglich mit einander anpasse. Aber erstmal bin ich so zufrieden.
     
  12. blues62

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    Erstellt: 09.03.05   #12
    mir wurde mal von meinem Gitarrenlehrer empfohlen nicht selber an der halskrümmung u.s.w. rumbasteln, weil man da anscheinend sehr viel falsch machen kann...naja und bei einer elitest SG schon gar nicht. Dann gehe ich schon liebr zu einem techiker... :o
     
  13. beatzstruck

    beatzstruck Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.03.05   #13
    was heisst usw. ?

    Also an der Halskrümmung hab ich noch nicht rum gedoktort. Aber nur weil ich mal davon ausgehe, das Epiphone kein Dreck produziert. Und zudem die Halskrümmung sehr gut aussieht. Ich hab lediglich die Saitenlagen geändert und diese dann Oktavenrein gestimmt. Ist ne Menge Arbeit. Vorallem wenn am Ende die Saiten zu hoch sind. Dann fängt man nochmal, usw. bis es einen gefällt.
    Zudem hab ich die Humbucker Höhe geändert. Mehr nicht. Und ich glaub da kann jeder ANfänger mal rum docktern.
     
  14. blues62

    blues62 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.03.05   #14
    genau dass meinte ich mit u.s.w, es ist eben nicht so einfach, nicht jedermann kennt sich da aus und weiss überhaut was z.b. Oktavenrein bedeutet...und wenn er dann mit ner epi wie deine spielt die dann vor lauter umstellungen z.b. nicht mehr oktavenrein ist, dann finde ich es schade... :rolleyes:
     
  15. Kartoffelsalat1

    Kartoffelsalat1 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.03.05   #15
    hab mal ne frage
    wenn ich meien hals gerade einstelle, dann fangen sie oben an zu schanrren ist das normal
     
  16. Darthie

    Darthie Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.03.05   #16
    Na ja, die Halskrümmung hat ja wenig mit "Dreck produzieren" zu tun. Nehmen wir mal an, Deine Epi ist im koreanischen Sommer mit netter Luftfeuchtigkeit hergestellt und super eingestellt worden, und Du hast sie hier im Deutschen Winter in Deine trockene Heizungsluft gestellt. Da passiert was mit dem (Hals-) Holz. Da muß u.U. der Hals nachgestellt werden. Aber auch wenn einige Leute das selbst machen, rate ich zum Gitarren-Doktor und Profi. Denn auch bei Trussrod-Schrauben gilt: Nach fest kommt lose!
    ;)
    Insofern verstehe ich auch Dein "Ich hab lediglich die Saitenlagen geändert" nicht ganz, denn die Saitenlage ändert man am einfachsten mit dem Trussrod über den Hals. Hast Du nur die Brücke hoch/runtergedreht? Damit ist es relativ schwer, einem Schnarren beizukommen.
    Nochwas zur "richtigen" Saitenlage. Die gibt es m.E. nicht, sondern die ist auch vom persönlichen Geschmack abhängig. Ich persönlich mag es recht flach, aber da neigen alle Gitten leicht zum Schnarren. Probier mal folgendes:
    Leg die Gitte auf Deinen Schoß (oder den Tisch oder wohin auch immer) und drücke die Saite (mit tiefem e anfangen) mit einem Finger der linken Hand im ersten Bund runter. Dann drückst Du die gleiche Saite mit dem kleinen Finger der rechten Hand im 12. Bund. Mit dem rechten Zeigefinger drückst Du die Saite nun im 5. Bund auf das Bundstäbchen. Bei einer guten Halseinstellung solltest Du hier zwischen Bundstäbchen und Saite etwas Luft haben, locker passend für ein Blatt Papier. Falls die Saite direkt aufliegt, könnte die Wahrscheinlichkeit, dass sie beim Spielen schnarrt, doch recht hoch sein.

    Hm, je gerader Du Deinen Hals stellt, desto mehr schnarrt es in der Regel. Im Allgemeinen hat der Hals ja eine gewisse Krümmung. Nutze mal die Suchfunktion, da wirst Du mit threads zur richtigen Halskrümmung und deren Einstellung totgeschmissen.
    ;)
     
  17. beatzstruck

    beatzstruck Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.03.05   #17
    @ Darthie

    Danke für die Info. Aber das war mir schon klar. Hätte auch sagen können, ich hab die Halskrümmung mir mehrfach angeguckt und sie passt.
    Mich hat ebend dieses extrem leichte schnarren gestört. Vorallem, weil ich mal öfter ohne Verstärker spiele. Und da denkt man, manchmal man spielt scheiße. Was aber nicht der Fall ist. Deshalb hab ich die Saiten hochgesetzt. Den Hals zu verändern, stand nicht zur Debatte, da es im jeden Bund, fast genauso leicht gescnarrt hat. Ab und zu nicht.
    Aber trotzdem Danke für deine Infos.
    Hab ich mal behauptet das es die "richtige" Saitenlage exestiert?
     
  18. Darthie

    Darthie Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.03.05   #18
    Nö. Aber deine postings lesen sich so, als ob Du nach ihr fragst...
    ;)

    "Wo misst man welche Millimeter..."
    Ich wollte nur ausdrücken, dass das mit den mm an welcher Stelle zwar ein Hinweis sein kann, in welcher Bandbreite man sich im Allgemeinen bewegt, das letztendlich aber doch eine eher akademische Frage ist, weil es in der Hauptsache darauf ankommt, dass Du selbst mit Deiner Saitenlage klar kommst.

    Mein Hinweis mit dem Messen des Abstandes bei gedrückter Saite im 1. und 12. Bund ist ja auch nur eine Methode. Vielleicht stellst Du fest, dass Du besser klar kommst, wenn die Saite dabei sogar aufliegt, oder aber auch, wenn sie 3 mm weit weg ist. OK?
     
  19. saTa

    saTa Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.03.05   #19
    Das stimmt in der Tat... allerdings kostet eine neue Einstellschraube um die 5€. Wenn einem also nicht gerade der Stab bricht (und wenn... ein neuer Stab kost' knapp 10€), wie meinem Dad in seiner USA Strat, dann ist das nicht so das Thema. Die Gitarre ist halt 1-2 Wochen außer Gefecht.

    Problematisch wird's, wenn der Hals sich durch zu drastische Änderungen - der beliebteste Bastleranfängerfehler - und/oder falsche Lagerung der Gitarre seitlich krümmt. Dann hat man verloren.

    Ich persönlich kann die Panik, die alle um so Kleinigkeiten wie Feineinstellungen der Gitarre (Bundreinheit, Tremolo, etc.) nicht recht nachvollziehen... mit ein bisschen Erfahrung sind auch Röhren- und Pickupwechsel kein Thema. Aber die Erfahrung sammelt man nicht indem man die Dinger laufend zum Techniker karrt. Es sei denn der lässt einen zuschauen, dann ist das die beste Lösung.
     
  20. MiKe-

    MiKe- Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.05.06   #20
    Hallo...

    Ich bin eigentlich kein Gitarrist .. besitze seit ein paar tagen aber auch eine Akkustische gitarre minderer qualität (29€) um nebenher bissel zu spielen und zu lernen.

    Was mir auffällt ist, dass die Basssaiten allesammt scharren und sich an den stellen wo die bundstäbchen sind abnutzen.
    ich hab die saiten mal alle runter gemacht und die stäbchen vorsichtig mit dem hammer bearbeitet. es hat sich jedoch nichts getan.

    was kann man denn da machen?

    ich hab mir überlegt, dass ich die bundstäbchen abschleifen könnte.

    hat jemand von euch eine idee....?
    und wenn wir grad beim griffbrett sind .. mir ist das griffbrett entschieden zu hell ... gibnts da was um das dunkler zu machen, ohne dass sic der sound verändert?

    Dankeschön an alle Helfer.

    Micha
     
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