Tonabnehmer System für Klassikgitarre

  • Ersteller maggo1978
  • Erstellt am
maggo1978
maggo1978
Registrierter Benutzer
Zuletzt hier
03.04.26
Registriert
28.03.08
Beiträge
822
Kekse
6.217
Ort
ziemlich mittig zwischen Karlsruhe und Mannheim
Ich schau mir bei den großen Händlern grad in Frage kommende Modelle für eine Klassikgitarre mit Tonabnehmer raus.

Ich will keine "Crossover-Gitarre" mit schmalem Korpus und schmaler Halsbreite die es für E- der Wester-Gitarrenspieler einfach macht. Das hatte ich schon. Die sind für mich eher so ein Kompromiss. Mögen über den Tonabnehmer gut klingen, aber akustisch gespielt klingen die nicht wie so eine klassiche Nylonsaiten-Gitarre.

Ich mag den lieblichen und leicht bauchigen Ton der "klassischen" Klassikgitarre. Also sowas wie Taylor oder Martin fällt dann eher raus.

Filtere ich nun das Angebot weiter auf Modelle mit Pickup, wird die Auswahl allerdings sehr dünn und zu den verbauten Pickup-Systemen sind die Informationen die ich so im Netz finde eher spärlich.

Vielleicht hat jemand von euch Erfahrungen mit diesen Systemen die ich bei Gitarren ab Werk verbaut gefunden habe und kann darüber berichten?

Udo Röser #Hash System

Klingt für mich sofern man das von den wenigen YT Videos die ich gefunden habe ganz gut und fängt den von mir gewünschten Sound auch recht gut ein.
Mir gefällt aber die Anbringung der 9 Volt Block-Batterie nicht. Bei einer Hanika wird die Batterie mittels Klebestreifen am Halsfuß angebracht. Mir gefällt nicht dass ich dann beim Batteriwechsel jedesmal die Saiten entfernen oder zumindest lockern muss. Außerdem hab ich die Befürchtung dass der Klebestreifen irgendwann mal seine Haltbarkeit verliert und die Batterie dann ggf. im Korpus rumbaumelt.

MiSi Trio Air
Finde ich ein interessantes Konzept - ohne Batterie dafür mit Kondensator der in einer Minute via Klinkenbuchse geladen ist und dann für 6-8 Stunden den Preamp versorgen kann. Klanglich dem Röser System gleichwertig sofern man das via YT Videos behaupten kann.
Das System gibt es ja jetzt schon einige Jahre - hat da jemand Langzeiterfahrung damit? Ist die Spieldauer nach ein paar Jahren immer noch bei 6-8 Stunden oder macht der Kondensator über Dauer Probleme?

Fishman Prefix Pro Blend
Das wäre dann halt die "große Installation" mit Ausfräsung in der Zarge. Ein ähnliches Fishman-System hab ich auch an meiner Martin-Westerngitarre und komm gut damit klar. Batteriewechsel leicht gemacht und falls die Elektronik spinnt ist das vermutlich ohne großes Gefummel leicht zu ersetzen

Gibt es noch hochwertige Alternativen die sich leicht und ohne Fräsungen etc. nachrüsten lassen? Und wieviel Taler müsste man für so einen nachträglichen Einbau mit einrechnen?


Natürlich wird letzten Endes das Anspielen im Laden und der akusitische Klang & Bespielbarkeit entscheiden, aber falls eines dieser Tonabnehmersysteme gravierende Nachteile hat, wäre das ggf. ein K.O. Kriterium und ich brauch mir die entsprechende Gitarre erst gar nicht anzuschauen...
 
Ich würde mir bei der Anforderung eine Gitarre aussuchen die mir gut gefällt und dann einen L.R.Baggs Anthem Classic einbauen weil ich damit gute Erfahrungen bei Steelstrings gemacht habe.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 2 Benutzer
Danke @Bassturmator , den Gedanken hab ich inzwischen auch nachdem die Auswahl bei Gitarren mit ab Werk verbautem Pickup so dünn ist.

Womit müsste ich denn so ungefähr bei den Einbaukosten rechnen?

Beim L.R. Baggs System habe ich wohl wieder das Problem der Batterieanbringung. Lösen der Saiten wird dann zum Batteriewechsel nicht zu vermeiden sein, aber vielleicht hat der Gitarrenbauer ja eine bessere Art der Befestigung am Halsfuß als das was ich bei dieser Hanika gesehen habe.

Falls noch jemand Erfahrungen zum MiSi Trio Air hat könnte das vielleicht sogar noch meine Bedenken bezüglich der Batterieanbringung/Wechsel lösen.
 
Ich würde mir bei der Anforderung eine Gitarre aussuchen die mir gut gefällt und dann einen L.R.Baggs Anthem Classic einbauen weil ich damit gute Erfahrungen bei Steelstrings gemacht habe.

Exakt das habe ich auch gedacht, als ich den Opener-Post gelesen habe! Ich schließe mich da @Bassturmator an!

@maggo1978 , hole Dir die Gitarre, die Dir gefällt und hole Dir das L.R.Baggs Anthem Classical System. Wenn Du handwerklich geschickt bist, kannst Du es evtl. selber einbauen oder wende Dich an einen versierten Gitarrenschr.... tschuldigung @Bassturmator , ich meine natürlich einen Gitarrenbauer ;) der Dir das System einbaut!.

Ich habe es schon bei Gitarren mit Nylonsaiten gehört: Es klingt! Ich persönlich habe das Anthem System in meiner Stahlsaiten Lakewood Akustik drinne. Nach meinem Dafürhalten absolut Studiotauglich. Und das habe ich bis heute nur bei L.R.Baggs gehört: Der Piezzo unter dem Brückensteg klingt fast so gut wie eine Mik-Abnahme, ist extrem Rückkopplungsfest, falls das Anthem-Mik doch mal Probleme machen sollte. Ich kann bei meinem System überblenden. Aber eins macht der Piezzo nicht: Nach Plastiksound klingen ;)
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
. Wenn Du handwerklich geschickt bist, kannst Du es evtl. selber einbauen
Genau da liegt der Hund begraben :whistle: :D

Aber danke für Deinen Erfahrungsbericht, das klingt ja schonmal vielversprechend (y)

Wie habt ihr bei euren Gitarren mit dem L.R. Baggs eigentlich die Batterie befestigt?
 
Genau da liegt der Hund begraben :whistle: :D

Ja dann ab zu einem guten Gitarrenbauer und lass es Dir einbauen 😉

Wie habt ihr bei euren Gitarren mit dem L.R. Baggs eigentlich die Batterie befestigt?

Das liegt alles dem L.R.Baggs SetUp bei. Bei mir ist es eine kleine Tasche mit Klettverschluss, in der der 9V-Block steckt. Die Tasche selber ist innerhalb des Corpusses an das Holz geklebt. Beim Einbau an den Zargen oder Boden kleben zur hinteren Corpukante hin. Auf keinen Fall unter die Decke setzen,

By the way: Bei mir hält der 9V-Block sehr sehr lange. Man muss nur immer schön daran denken, den Klinkenstecker raus zu ziehen -> über Sleeve wird gegen die Masse geschaltet und damit eingeschaltet ;)
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
immer schön daran denken

Da fiel mir gerade ein dass Batterien sich ja auch selbst entladen und ich vielleicht mal nach meiner Bühnengitarre schauen sollte um die Batterie zu entnehmen.

Der Stromverbrauch war jedenfalls extrem gering als ich die Gitarre während meiner aktiven Zeit verwendet habe.

Einfach beim Saitenwechsel kontrollieren würde ich empfehlen.

*
 
Einfach beim Saitenwechsel kontrollieren würde ich empfehlen.

Bei meinem Anthem System tut das nicht not: Im am Schallloch sitzenden PreAmp sind 5 kleine Led's und ein keiner Taster -> drücke ich auf den, wird mir der Füllstand der Batterie mit den Led's angezeigt.

Wem es zu "frickelig" ist mit der Hand durch das Schalloch, um denn mehr oder weniger im Blindflug die Batterie raus- und später wieder reinzufummeln -> auch ein Batteriefach kann man sich vom Gitarrenbauer in den Zargen setzen lassen. Aber ich denke, damit schießt man mit Kanonen auf Spatzen. Der 9V-Block hält wirklich lange.

Auch hatte oder hat L.R.Baggs Pre-Amps die man gleich in den Zargen setzen kann. Ich meine, das da auch das Batteriefach gleich zugänglich war. Für Stahlsaiten Gitarren haben sie das wohl noch, aber für Nylon-Saiten weis ich das nicht genau. Aber bei diesen Systemen langt L.R.Baggs richtig hin, die sind sehr sehr teuer.

Dieses Wochenende war ich esrt bei einem Konzert mit klassischen Akustikgitarren. Da waren wirklich hochwertige und alte Instrumente auf der Bühne. Ein Gitarre von 1800 war auch mit dabei -> die sah noch richtig gut aus und hatte einen wahrhaft schönen Ton. Trotz des kleinen Corpus trug sie den Ton excellent durch den Raum. Aber was will ich jetzt eigentlich damit sagen: Wenn man ein doch hochwertiges Instrument hat und man kommt um eine elektronische Verstärkung nicht rum, dann bietet L.R.Baggs schon Systeme, die eigentlich gar nicht an die Substanz der Gitarre gehen. Nur der Buchsenzugang müsste erweitert werden. Das finde ich auch ziemlich gut.

Ich habe vor vielen Jahren bei einer Lowden ein Abnahmesystem nachgerüstet -> ich habe da die Power von außen mit einem symmetrischen Kabel zugeführt, an dem ich einen Stereo Klinkenstecker hatte. Bei dem L.R.Baggs System könnte man evtl. auch damit arbeiten, man müsste nur mal mit einem Messgerät kucken, wie wo was angeschlossen ist an der Klinkenbuchse. Wenn ich mir diesen kleinen Kabelbaum da so ansehe, der da hinten in die Buchse reingeht, das scheint was spezielles zu sein. Aber messen kostet ja nichts. Vieleicht kann man die Buchse auch eröffnen und mal richtig luschern. SInd alles nur so Ideen, die mir in den Sinn kommen.
 
Da fiel mir gerade ein dass Batterien sich ja auch selbst entladen und ich vielleicht mal nach meiner Bühnengitarre schauen sollte um die Batterie zu entnehmen.
Der Stromverbrauch war jedenfalls extrem gering als ich die Gitarre während meiner aktiven Zeit verwendet habe.
Die Selbstentladung ist ausgeschaltet - also bei gezogenem Klinkenstecker - ganz minimal bei Batterien.
Akkus haben höhere Selbstentladung - weshalb sie zwar für starke Verbraucher wie Kameras etc. zu empfehlen sind, da fällt Selbstentladung nicht ins Gewicht, bei kleinen Verbrauchern wie Wanduhren wäre die Selbstentladung aber limitierend, deshalb dort Batterien nehmen, die halten sehr deutlich länger.
Bei so einem Preamp sind wir eher bei den kleinen Verbrauchern.
 
Hey,
das LR Baggs Anthem ist sicherlich klanglich top, außer diesem kenne ich nur noch das Fishman von den aufgelisteten...wobei die Misi Systeme nen guten Ruf haben.
Eines ist jedoch bei einer Klassik/Flamenco-(wie auch immer) Gitarre die akustisch gut klingt jedoch prinzipiell konstruktiv vorgegeben: eine dünne, sehr sensible Decke mit wenig stabilisierender Beleistung...klar, die muss ja auch bei viel weniger Saitenzug schwingen als bei ner Steelstring Akustik (Western und Co).
Wenn du nun einen Pickup da rein baust, sitzt dieser demnach an einer mechanisch deutlich sensibleren Stelle als bei der Steelstring. Vor allem kommt dazu, dass die mechanische Belastung und Bewegung der Decke bei "klopfenden" Spieltechniken deutlich stärker ist...speziell diese Flamenco-Abstopptechnik mit dem Handballen gegen den Steg erschüttert die Decke enorm ... und damit auch den Pickup.
Für den Pickup selbst (Stegeinlage) und auch das evtl. Mikro oder Transducer ist das meist kein Problem, aber der zum System gehörende eingebaute Preamp kann mit dem dabei entstehenden massiven Inputsignal überfordert sein.
So einige Preamps steigen nach drei/vier "Flamenco-Schlägen" gegen den Steg einfach knirschend aus und nehmen dann nachn paar Sekunden wieder mit Knirschen die Arbeit auf...hatte schon Kunden denen das mit dem eingebauten System so ging.

Für den einen (der hatte bei mir ne Hanika mit AER System gekauft) habe ich mich bei einem Flamenco Gitarristen kundig gemacht...und dabei kam raus, dass viele aus dieser "Szene" genau aus diesem Grund das Fishman Prefix Blend System benutzen.

Das Teil in die Hanika reingebaut klang vielleicht nicht ganz so edel wie das AER, aber es steckte alle wilden Spielweisen klaglos weg und überträgt diese mit voller Dynamik verzerrungsfrei in den Amp/PA.

Das ist ein wichtiger Faktor in Sachen Klassikgitarre und Pickup.

Gruß,
Bernie
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
Hey @OldRocker danke für die Infos (y)
Flamenco und so perkussives Zeug ist nicht mein Metier, aber ich werd das beim Anspielen im Hinterkopf behalten. Was ich gern mach ist dieses More than Words-mäßige Aufschlagen des Handballens auf die Saiten, berührt zwar den Korpus nicht, aber werd ich definitiv ausprobieren.

Und der von Dir erwähnte Fishman Prefix Blend ist ja in einer Gitarre die ich im Auge habe schon verbaut, da werd ich auf jeden Fall die Chance haben den auszuprobieren…

Es ist interessant hu hören dass die MiSi Teile nen guten Ruf haben. Auf YT komm ich auch zu diesem Entschluss, die MuBo Forensuche hat aber nur einen brauchbaren Erfahrungsbericht zu Tage gefördert und der ist von 2016, also vermutlich in D zumindest wohl eher selten im Gebrauch
 
Bei meinem Anthem System tut das nicht not: Im am Schallloch sitzenden PreAmp sind 5 kleine Led's und ein keiner Taster -> drücke ich auf den, wird mir der Füllstand der Batterie mit den Led's angezeigt.

Ja, bei meinem auch, aber der hier von mir empfohlene Anthem Classic für klassische Konzertgitarren hat das nicht, da im Schallloch nur ein kleiner leichter Lautstärkeregler befestigt wird.

*
 
Wenn ein externer Preamp für dich kein Hindernis ist, dann käme ja auch ein passives System in Frage.
Ich bin mit dem Schatten Design HFN-C Player passiv eigentlich sehr zufrieden.
Installation ist außer Gurtpin für Klinkenbuchse aufbohren nicht besonders schwer gewesen.
Eine passive Alternative wäre noch der K&K Pure Classic.

Ich nutze für alle passiven Instrumente den Baggs Para Di als Preamp und komme damit zu guten Ergebnissen, gibt aber sicher auch günstigere Varianten.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
In einer meiner zuletzt abgegebenen klassischen Gitarren hatte ich auch mal etwas in der Art eines K&K eingebaut. So schlecht war das auch gar nicht mal nicht und mein Amp kommt auch ohne Preamp mit so einem Signal klar. Die Bässe musste ich am Amp aber ganz schön ausdünnen.

Ich habe in meiner Alhambra 10p zwar so ein nicht ganz so hübsches, besagtes Fishman-Zargenradio mit so einer Kombi aus Mikro und Piezo. Das gefällt mir auch nach einigen Jahren immer noch recht gut. Unterschiedliche L.R. Baggs Systeme haben bei mir auch immer sehr gut funktioniert, bzw. tun das immer noch.

Wenn ich nochmal irgendwo ein Anthem einbauen sollte, dann bin ich echt am überlegen, vielleicht sogar (möglichst unauffällig) eine von außen zugängliche Lademöglichkeit und einen passenden Akku zu verwenden. ;-)
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
Wenn ein externer Preamp für dich kein Hindernis ist, dann käme ja auch ein passives System in Frage.

Passiv + Preamp fällt für mich eher raus. Ich hab vor die Gitarre bei Livesituationen über den Kemper Player zu spielen und darüber den Sound noch etwas zu "veredeln". Das Setup mag ich aber so klein wie möglich halten, deshalb wäre zusätzliches Geraffel eher ein No-Go.

Ich habe in meiner Alhambra 10p zwar so ein nicht ganz so hübsches, besagtes Fishman-Zargenradio mit so einer Kombi aus Mikro und Piezo. Das gefällt mir auch nach einigen Jahren immer noch recht gut. Unterschiedliche L.R. Baggs Systeme haben bei mir auch immer sehr gut funktioniert, bzw. tun das immer noch.
Ich hab 1990 angefangen Gitarre zu spielen, ich bin also mit Zargenradios (schönes Wort übrigens :D ) groß geworden und das wäre auch heute noch meine präferierte Lösung.
Wenn es ab Werk eingebaut ist und gut verarbeitet daher kommt ist das alles gut, allerdings scheu ich mich davor so ein Ding nachträglich einzubauen (geht das überhaupt?) und die Gitarre mit einem riesigen Loch in der Zarge zu verschandeln - wenn's handwerklich nicht gut gemacht ist ist die schöne Gitarre verschandelt und bei einem etwaigen Wiederverkauf mag das vielleicht so manchen Käufer zurückschrecken
 
Ich mache zwar vieles selbst, aber um so etwas ggf. nachträglich sauber einzubauen, würde ich eher einen freundlichen Gitarrenbauern bemühen. Die können das. ;-) Kommt natürlich auch immer darauf an, was es kosten darf.

Bei meiner Gitarre war das aber tatsächlich schon verbaut.
 
Ich habe bzw. hatte 3 Instrumente mit Zargenradio, ich finde es ka... (oder muss es auf der Bühne ggf. abtapen, um es nicht versehentlich zu verstellen...)
Ich präferiere da einen externen Preamp (oder direkt ins Pult). (PS: Mag anderen natürlich anders gehen.)
 
Für Orchester etc. Nutze ich diese Gitarre:
Bin damit sehr zufrieden, gut spielbar und sehr schöner Klang, egal ob unverstärkt oder über Amp/PA

für Solo DuoKonzerte schnall ich das hier auf meine (noch bessere) Konzertgitarre:
für mich die beste und natürlichste Verstärkung (wenn nötig). Einziger Nachteil: teuer und nix für „Rockbühnen“, weil empfindliche Befestigung.
 
  • Haha
Reaktionen: 1 Benutzer

Unser weiteres Online-Angebot:
Bassic.de · Deejayforum.de · Sequencer.de · Clavio.de · Guitarworld.de · Recording.de

Musiker-Board Logo
Zurück
Oben